Hogans Heroes Tagesblatt

  • Willkommen im Hogans Heroes Tagesblatt. Der Zeitung rund um unsere Helden aus dem Kriegsgefangenenlager Stalag 13.
    Autoren zum weiterschreiben werden dringend gesucht!


    Unser heutiges Thema ist ein Interview mit den Sprengstoffgenie Sergant Andrew Carter, der ihnen erzählt wie aus seiner Sicht das Lagerleben war!


    Gucky: Andrew Carter, sie sind nur seit 3 Wochen wieder in ihrer Heimat.Was haben sie gemacht seit sie hier sind?


    Carter: Ich bin sofort nach Hause zu meinen Eltern gefahren! Die haben dann eine tolle Feier für mich gemacht und ich durfte sogar Raketen und sonstiges basteln... das gab ein lautes Buuum! Bummm! Buuuuuuummm!!!


    Gucky: Da haben sich ihre Eltern sicher gefreut, dass sie zurück sind. Was haben sie denn zu ihrer Beförderung und zu ihrer Auszeichnung gesagt?


    Carter: Mama hat geweint... sie hat mich aber auch geschimpft, weil ich so viele gefährliche Sachen gemacht habe!


    Gucky:Ja sie waren ja ein Mitglied der Unbesungenen Helden, eine Organisation die Sabotage betrieb und das dirket unter einen Kriegsgefangenenlager. Was waren ihre aufgaben in dieser Organisation?


    Carter: Da gab es viele!! Zuerst musste ich immer Sprengstoff machen und sowas... das hat mir viel Spaß gemacht, aber nur wenn ich auch dabei sein durfte wenn es in die Luft ging.. Leider konnte ich haber nicht immer beim Sprengen zuschauen, was schade ist! Ich höre nämlich gerne, wenn was laut in die Luft geht.


    Gucky: Sie sind also der Sprengstofffachmann gewesen! Haben sie sonst noch Aufgaben die sie unseren Lesern berichten wollen?


    Carter: Ja.. ich musste auch mal Generäle spielen und unseren Kommandanten täuschen! Zweimal musste ich sogar den Führer spielen!


    Gucky: Was sie haben den Führer gespielt! Hat denn keiner Bemerkt, dass sie nicht der echte sind?


    Carter: Nein unser Oberst hat es nicht bemerkt!


    Gucky- Obwohl er sie doch kennen müsste!


    Carter: Er kannte mich nicht so gut... am besten kannte Klink unseren Colonel Hogan! Er war ja der Ranghöchste und musste sich immer bei Klink über etwas beschweren! Also hat er es nie bememrkt, wenn ich einen General oder so gespielt habe!


    Gucky: Das ist serh interessant! Hat sich irgendwas während ihrer Kriegsgefangenenzeit an ihrem Leben verändert?


    Carter: Nun ja ich kann nur noch schlecht schlafen... mir fehlt das Schnarchen der anderen Gefangenen ( lacht). Und ich vermisse das Sprengen und unsere Aufregenden Abbenteuer... Auch fehlen mir meine Freunde aus dem Lager und Schultz!


    Gucky: Schultz?! Das ist doch ein Deutscher Name!


    Carter: Ja er war unser Barackenwächter! Den mochte ich ganz gerne, der war meistens so nett und lustig. Hätte nie gedacht, dass ich als ich im Lager ankam, einen Deutschen mögen würde!


    Gucky: Wenn sie meinen... so was werden sie jetzt in Zukunft machen? Was sind ihre Pläne?


    Carter: Ich will auf jeden Fall meinen Freund Newkirk und meine anderen Freunde aus dem Lager besuchen... und dann möchte ich vielleicht einen Beruf als Chemiker suchen.. ich mische gerne was explosives.
    Vielleicht kaufe ich mir auch noch ein Pony für unseren Bauernhof.. oder einen Hund wie wir im Lager hatten. Die haben so brav auf uns gehört! Die haben wir sehr gut abgerichtet, dass wir ausbrechen konnten ohne das sie uns folgen und bellen!


    Gucky: Sie habne ja jetzt Zeit, dass sie ihre Wünsche erfüllen! Vielen Dank für ihren Großartigen Einsatz im Feindesland und alles gute Lietanand Carter!


    Carter: Danke schön!


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    So wer mag noch einen Helden interviewen!

  • Nun ist Coporal Newkirk darn:


    Clemmi: Coporal Newkirk, sie sind seit 2 Wochen zu Hause, was haben sie schon erlebt?


    Newkirk: Als ich nach London kam da jubelten alle in unsere Famiie, und da gab es Blub Pudding. Meine Freundin hat mich zum Abendessen eingeladen, Mhmmmm... war das köstlich!


    Clemmi: Ihre Erlebnise (bis jetzt) sind ja ganz Spannend aber jetzt möchte ich mal wissen was sie im berüchtigen Stalag 13 alles so getrieben haben! War ihre Aufgabe genauso Spannend wie bei Segrant Cater??


    Newkirk: Na ja nicht so gan aber auch interessant. Also: Meine Aufgabe war, Mäntel zu nähen und Safes zuknacken!Ich bin ein Meister der Zauberkunst(Zur gleichen Zeit streckte Newkirk die Hand aus, griff mir über die Schulter und zog eine Karo Dame herfor!) Mein schönstes Abendteuer war: Ich und Cater mussten eine Brücke sprengen, wir hatten schon den Sprengstoff angebracht und die Zünder brannten schon, als eine Patrullie kam. Wir wollten sie aus machen ging aber nicht!


    Clemmi: Corporal Newkirk wir wollen keine so langen Geschichten hören. Treffen sie sich denn alle Helden noch und wo?


    Newkirk: Ja wir haben gesagt das wir uns mit unseren Famileien in London vor dem BigBen treffen! Dergenaue Termin darf ich ihnen leider nicht sagen!


    Clemmi: Ach, wollen sie eigentlich auch Klink und Schultz und das Lager sehen??


    Newkirk: ja, das will ich aber das geht leider nicht!


    Clemmi: Warum??


    Newkirk: Weil Klink und Schultz in einem ager für deutsche untergebracht sind. Wir wollten nicht das sie in einem Loch wie wier "eingespert" sind.


    Clemmi: Sie sollten nicht so über ihr altes Heim reden!


    Ne´wkik: Sie haben recht!


    Clemmi: Danke für diese orte für das Hogans Heroes Tageblatt! Auf Wiedersehen!


    Newkirk: Bitte und By!

  • Befragter: Sergeant James Kinchloe


    Zeit: Ungefähr drei Wochen nach Kriegsende. Ort: England.



    Was ist ihr Herkunftsland? Was haben sie beruflich gemacht, solange sie noch nicht
    gefangen waren?


    „Ich bin Afroamerikaner, und ich war in der Armee.“


    Welche Aufgaben hatten sie in der Armee, und wie unterschieden sie sich von ihren
    Aufgaben im StaLag 13? Was haben sie im Lager konkret getan?


    „Ich habe zuvor eine technische Ausbildung erhalten, in der Armee meine ich. Dort
    war ich Funker. Nach meiner Gefangennahme haben meine Kenntnisse als Funker
    mit dazu beigetragen, den Kontakt zu London aufrecht zu halten. Außerdem war ich
    immer dann gefragt, wenn es galt einen Radio zu reparieren, einen anderen Weg als
    das Funkgerät zur Übermittlung von Nachrichten nach England zu finden, oder wenn
    es um ein technisches Problem ging. Es gab manchmal nicht genügend Ersatzteile,
    und dann hieß es improvisieren.“


    Das ist alles so interessant! Könnten sie uns ein Beispiel geben?


    „Hmm, mir fallen da sehr viele Anekdoten aus der Zeit im Lager ein.“ *er lächelt gedankenversunken*
    „Einmal zum Beispiel musste ich von unserem Telephonanschluss im Tunnel unseren
    Kommandanten anrufen: Mit der Stimme des Führers! Ich hatte Klink einen speziellen
    Befehl zu geben.“


    Wie häufig denken Sie an die Zeit damals zurück?


    „Oft genug. Sie wissen, dass ich schon früher als die anderen nach Hause entlassen
    wurde. Ich habe wirklich häufig an meine Kameraden zurückgedacht. Das ich fort-
    durfte, und sie bleiben mussten, hat mir zu schaffen gemacht. Ich konnte nicht gut
    schlafen, und auch heute noch wache ich manchmal mit Gewissenskonflikt auf.“


    Da geben sie selbst ein Stichwort: Sie verließen das Lager früher als ihre Mitgefangenen. Es gab viele Spekulationen darüber. Können sie uns einen Grund nennen?


    *er seufzt* „Es ist kein schöner Grund. Es gab starke Probleme in der Familie zuhause.
    Ich hatte, kurz gesagt, für ein Kind die Vaterrolle zu übernehmen. Aber
    das war nicht alles. Ich... muss ich die Frage beantworten?“


    Fragesteller: Nein, Mr. Kinchloe, Sie müssen gar nicht. Das ist ein freiwilliges Interview.


    Befragter: „Danke.“


    Wie häufig denken sie an ihre Mitgefangenen, ganz speziell ihre fünf Kameraden aus dem inneren Kreis um Hogan? Haben sie den Wunsch, sie wiederzusehen?


    „Ja! Das habe ich fürwahr. Ich weiß bereits aus Recherchen, die ich angestellt habe,
    wo in England Newkirk jetzt ist. Und ich habe herausgefunden, das LeBeau nach
    Frankreich zurück ist. Sie sehen, ich denke häufig an sie, und ich tue es gern.
    Manchmal denke ich unbewusst daran, wie sie in einer Situation handeln würden.“
    *lacht*


    Zum Abschluss, Mr. Kinchloe. Während ihrer Zeit im Lager gab es keine Beförderung von England. Störte es sie nicht, dass ihre -und ihrer aller- Leistungen nicht anerkannt wurden?


    „Ihre Fragestellung ist London gegenüber nicht ganz fair. Wir hatten die ganze Zeit
    über Unterstützung von dort, auch wenn, verständlicherweise, aufgrund der
    Entfernung und des Krieges niemand von dort anreisen konnte um sich vor Ort
    umzusehen. Wir wussten jedoch immer, dass wir befördert werden würden. Auch gab
    es unter uns fünf großen Zusammenhalt, und wir munterten uns gegenseitig auf.
    Wenn jemand sich mies fühlte, sprang ein anderer auf und sagte, was er trotzdem gut
    gemacht hat u.s.w. Und glauben sie mir, wir legten auf die Meinung des anderen viel
    Wert!“


    Das ist eine schöne Aussage von Ihnen! Gibt es sonst noch etwas das sie unseren Lesern sagen möchten?


    *überlegt* „Ich möchte hier etwas erzählen, das mich sehr gefreut hat. Und zwar
    sagte einmal unser Colonel, Robert Hogan, kurz vor einer Mission zu mir: "Immer wenn
    ich anfangen will, kommst du, und sagst was Vernünftiges!" Er hat damit auf seine
    Weise ausgedrückt, dass ich gebraucht werde. Ich habe mich an dem Tag sehr gut gefühlt.
    Ich hoffe, Colonel Hogan liest dieses Interview irgendwann. Ich würde ihm gerne hiermit sagen, wie sehr ich ihn geschätzt habe als unseren Vorgesetzten, unseren Barackenmitbewohner, unseren Freund.“


    Ich stimme ihnen zu, dass es ein sehr schöner Erfolg wäre, wenn unser Interview mit ihnen dazu beitragen könnte, dass sich die Mitglieder Hogan, Carter, Newkirk und LeBeau der Gruppe "Unbesungene Helden" einmal mehr klar werden, dass sie einander brauchen. Ich hoffe, ihre Freundschaft überwindet weiterhin Sprachunterschiede und Unterschiede im Aussehen und der Hautfarbe.
    Viel Erfolg, Sergeant Kinchloe! Und nochmals Danke, dass sie bereit waren für dieses kurze Interview.


    *lacht* „Habe ich gerne gemacht. Auf Wiedersehen!“


    !!________________Bitte gebt Feedback_______________________!!


    Was denkt ihr dazu?

  • Und jetzt Oberst Klink!


    Stoffl: Oberst Klink was haben Sie seit Kriegsende gemacht?


    Klink: Ich ging zurück nooch Dresden, wo ich wieder in der Likör Eier Branche als Buchhalter arbeite. Den Job bei der Schatulen Krönung hab ich nicht gekriegt. Wechn da fettn Bierwu... äähh ich meine Herrn Schultz, nicha. Und ich habe zwei Bücher herausgebracht. Lerne Reimen ohne zu schleimen und lerne Dichten ohne dich zu verpflichten.


    Stoffl: Was sagen Sie zu der Undergrund Organisation die Col. Hogan im Stalag 13 betrieb?


    Klink: WAAAS? Hogan die Mistsau die amerikanische....ähhh das hab ich natürlich vermutet den ich bin nämlich da Ticha wissn se. In meinem Lager gabs offiziel nie nen Fluchtversuch nicha.


    Stoffl: Was ist eigentlich aus General Burkhalter geworden?


    Klink: Der hat nach der deutschen Niederlage Frustgefressn und is an nem Stückl Sachertorte erstickt.


    Stoffl: Wie sieht es mit einer Partnerin aus? Jetzt haben Sie doch sicher genug Zeit?


    Klink: Naja wie Sie wissen habe ich immer leichte Probleme mir das Weibsvolk fernzuhalten nicha.


    Stoffl: Die Linkmeyer oder die Kalinke?


    Klink: Nee hörn se auf mit der alte Zipplgusse. Aber die Kalinke bürstet noch immer jeden Mittwoch bei mir.


    Stoffl: Eine letzte Frage Herr Klink. Was ist mit Major Hochstätter passiert?


    Klink: Der hat einen englischen Orden bekommen.


    Stoffl: Warum?


    Klinik: Keine Ahnung nicha. Das hatte was mit irgendeinem Nimrod zu tun.


    Stoffl: Also Herr Oberst was machn Sie heute noch?


    Klink: Ich geh nach Hause schmier mir ne Bemme und schlürf a Schälchen Hesn nicha.

  • Exclusivinterview mit Col. Robert E. Hogan


    Vicky: Guten Tag, Colonel. Macht es ihnen was aus wenn ich ihnen ein paar Fragen zu ihren Alltag im Lager Stalag13 stellen würde?


    Hogan: Gerne, da ich hier natürlich sowieso nur rumlaufen oder mir nen Sonnenbrand hole kann ich ihnen auch ein paar Fragen beantworten.


    Vicky: Ok, wie kommen sie mit dem Lagerkomandanten Oberst Willhelm Klink aus?


    Hogan: Normaler Weise sehr gut er ist nur leider immer sehr plichtbewusst( ;)) so bekommen wir Gefangenen ihn manchmal tagelang nicht zu Gesicht. Sodass ich manchmal froh bin hier nur mal Urlaub von der Front zumachen.


    Vicky: Vermissen sie nicht auch ihre Heimat, die vereinigten Staaten, da soll es im Sommer ja besonders schön sein?


    Hogan: Natürlich haben wir Heimweh und viele meiner Jungs bekommen oft Entzugserscheinungen da sie meist schon seit einem Jahr keine Frau mehr gesehen haben. Hätten sie eigentlich was dagegen wenn wir uns nach dem Krieg mal privat treffen würden?


    Vicky: Mal davon abgesehen das ich im Moment vergeben bin Colonel muss ich leider ablehnen. Nun zu einem anderem Thema: Haben sie nicht manchmal die Befürchtung das die Alliierten den Krieg verlieren könnten?


    Hogan: Da setze ich eigendlich vertrauen in unsere Kameraden das sie es schaffen werden, ich bekommen zwar nicht so viel hier im Lager mit aber sie wissen ja wie das so ist wenn eine Wache mal zureden anfängt, da kann man schonmal die ein oder andere Information aufschnappen.


    Vicky: Nein....weiß ich nicht!?!?!?!


    Hogan: Naja, auch egal auf jeden Fall habe ich es im Gefühl das wir den Krieg gewinnen werden. So wie die Polen nicht von Kriegsbeginn benachrichtigt wurden, werden wir den Deutschen einfach nicht sagen das wir den Krieg gewonnen haben. Ich denke da hat jeder was von.


    Vicky: Das klingt sehr optimistisch, danke Colonel Hogan für dieses Interview.

    ~Ich, eine Kölnerin, nehme dich FC Bayern München. Zu meinem rechtmäßig angetrautem Lieblingsverein.
    Ich werde dich lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod uns scheidet~

  • SEUFZ!!!! Was für ein wunderschönes Interview!!! Ich konnt's mer richtich uff der Mattscheibe vorstell'n, nich'a!!! Klink in absoluter Reinkultur!!!! Glückwunsch für diese Preisverdächtige Leistung!!! :D