Keywordstorys!

  • Ich habe mal eine Idee vom MASH Forum die ich gerne hier verwirklcihen würde!


    Es geht ganz einfach! Man gibt 5 Wörter vor und wer als erstes darüber eine Kurzstory schreibt darf weitermachen! :D :D :D
    Natürlich soll es dabei um eine Story über EKVH gehen! :))
    Die Reihenfolge wie die Wörter vorkommen ist egal! Hauptsache es werden alle Wörter verwendet!
    Am besten ihr schreibt diese Wörter dann dick!


    So ich fang mal an:



    Kaffekanne, stricken, Radio, Monokel, Baracke

  • LeBeau: "Da kommt ein SS-Auto."
    Hogan: "An die Kaffeekanne!"
    Newkirk: "Ich m-m-muss n-noch einen T-t-t-topflappen strick-ken."
    Hogan: "Warum das?"
    Newkirk: "S-steht d-d-doch im Drehb-b-buch!"
    [Bei der Kaffekanne]
    SS-Mann: "Ich bin SS-Obergruppenführer Schnäuzer."
    Klink: "Nu, nen Schnäuzer ham se ja net wirklich, nichar?!"
    Schnäuzer: "Wie wäre es denn mit Salutieren? Und machen Sie das Radio aus!"
    Klink: "Na sicher doch. Heil!"
    Schnäuzer: "Sie brauchen die Unterstützung der SS?"
    Klink: "Nu, men Monokel is gestohlen worden!"
    Schnäuzer: "Hm, das geht natürlich vor. Pioritätsfall! Ich muss eigentlich zu einem Treffen mit Himmler, aber das hier geht natürlich vor! Wer könnte das gewesen sein?"
    Klink: "Ich verdächdsch enen Gefangenen!"
    Schnäuzer: "Dann lassen Sie ihn mal antreten!"
    Klink: "Schuuuuuuuuuultz!"
    Schultz: *kommt rein* "Was gibt´s"
    Klink: "Holen Se den Engländer aus Baracke 2 in men Büro!"
    Newkirk: *wartet schon vor der Tür* "W-w-was gibt´s, Herr K-komandant?"
    Schnäuzer: "Sie werden verdächtigt das Monokel Ihres Komandanten geklaut zu haben!"
    Newkirk: "Sch-sch-schaun S-sie mal i-i-in I-ihrer T-t-t-tasche!"
    Schnäuzer: *holt Klinks Monokel aus seiner Tasche* "Ah, hier ist es. Ein strategisch wichtiger Zug für das Deutsche Reich!"


    Bombe - Brücke - BH - Zigarrette - Schnee :D

    "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." - Werner Heisenberg


    Für Gott und Vaterland!

    Einmal editiert, zuletzt von Colonel-Hogan ()

  • Oh, ein Blaster-Thread ...super :D


    So dann hier mal was zusammengeschusseltes:


    Ein ganz normaler Tag im Stalag 13


    Schultzie kam, sichtlich gelangweilt, zu Col.Hogan herüber. Er wollte sich etwas die Zeit vertreiben. Es war drückend heiß und dadurch hockten alle in ihren Baracken, zu faul um sich zu bewegen. Deshalb war Schultz etwas langweilig, wo er doch sonst immer wen zum reden gefunden hatte. "Wo sand den olle?". "Newkirk hockt an der Kaffekanne, LeBeau und Carter hören BBC im Radio und Kinch repariert gerade das Monokel von Klink", gab Hogan ebenso gelangweilt zurück. "Und der Oide?". "Der lässt sich von Schnulle stricken beibringen, .... als Ausgleich, wie er meint!", antwortete Hogan. Beim zurückgehen zum Wachtposten hörte man Schultzie grummeln: "Jetzt nennt der des also schon stricken .....".


    Edit: Colonel-Hogan war wohl schneller ^^
    Einfach mit seinen Worten weitermachen ...

  • Ja ein Blaster! :D :D
    Okay ich mache mit den Wörtern von Colonel-Hogan weiter!
    Wir können es ja so machen, dass man seine Story noch schreiben, kann aber darunter dann die Wörter vom 1.Postenden hängen muss!




    Als die Bombe in die Luft ging saßen die Helden längst schon wieder in ihrer Baracke. Solche Auftrage, wie das Sprengen einer Brücke war für sie längst Routine. Doch langsam wurde es immer schwermütiger in den Baracken. Der Krieg dauerte einfach schon viel zu lange! Sie wollten endlich Heim und das Leben genießen!
    „ I- ich weiß schon g-g-garnicht m-m-mehr was eine F-F-Frau ist u-unf wof-f-für ein BH gut ist!, sagte Newkirk und rauchte an seiner Zigarette!
    Ja das leben als Kriegsgefangener war nicht einfach! Vor Allem in dieser Jahreszeit! Der Schnee fiel in dicken Flocken auf das Feindesland wo sie Leben mussten und die Gefangenen starrten traurig aus dem Fenster und hofften das sie wenigstens das nächste Weihnachtsfest daheim sein würden!
    Den heute ist der 24. Dezember und ein Kriegsende ist noch immer nicht in Sicht.

  • Gucky, wie wär´s mit neuen Wörtern? ;) :rolleyes: :D


    Wir könnten´s ja so machen, dass man sich den nächten post reservieren kann. also, man schreibt zum beispiel "it´s my turn." und dann editiert man den beitrag. dann weiß jeder, wer grad dran ist. *g*

    "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." - Werner Heisenberg


    Für Gott und Vaterland!

  • Sie saßen am T&isch und redeten einfach über Gott und die Welt
    Klink Ssah der Kalinke zu wie sie mit dem Staubwedel die Wohnung putzte
    Die Helden hörten eine Radiosendung und Kinch schrieb den Code auf . Sie alle malten ein Großes Plakat zum Willkomen von Tiger. Die Kalinke verlor ihren Strumpfhalter


    Es tut mir leid, dass ihr in Zukunft auf mich verzichten müsst. Ihr wart eine tolle Community und die Arbeit mit euch hat mir stets Freude bereitet, doch meine Interessen haben sich verändert. 17 Jahre war ich dabei, davon fast 15 Jahre als Moderator. Es wird an der Zeit diese Position an eine neue und junge Generation weiter zu geben.


    Liebe Grüße
    Lunar
    Moderatorin


  • ups wusste ich nicht *schäm *


    Laserschwert , Damenslip , Panabärfamilie , Stopfmaschine und Installatör


    Es tut mir leid, dass ihr in Zukunft auf mich verzichten müsst. Ihr wart eine tolle Community und die Arbeit mit euch hat mir stets Freude bereitet, doch meine Interessen haben sich verändert. 17 Jahre war ich dabei, davon fast 15 Jahre als Moderator. Es wird an der Zeit diese Position an eine neue und junge Generation weiter zu geben.


    Liebe Grüße
    Lunar
    Moderatorin


  • Sehr schwer! Aber ich versuch es! :D :D


    Was wäre wenn....
    Der zweite Weltkrieg in einer anderen Galaxis weit, weit entfernt mit den Helden stattgefunden hätte!
    Nun alles wäre etwas anders. Hochstetter und Hogan würden wohl keine Luger sondern jeweils ein rotes oder im Falle Hogans ein blaues Laserschwert tragen, mit denen sie sich ständig bekämpfen würden.
    Kintch würde dann wohl die Millenium Falkon als Installtör betreuen und LeBeau hätte für Carters Socken eine Stopfmaschine zum Stopfen und müsste das nicht mehr in Mühsamer Handarbeit machen.
    Und nicht nur die Papabärfamilie würde sich stark verändert haben! Klink würde noch verrückter nach seiner Wirtschafterin sein, weil sie total heiße und galaktische Damenslips trägt.
    Es wäre bestimmt schön die Helden und die Anderen mal in Georg Lucas Zukunft zu sehen, aber es ist gut so wie es ist....



    Kaffekanne, Volleyballnetz, Falschgeld, Bierbauch, schleichen

  • Nachdem sie an der Kaffeekanne den neuen Klinkschen Plan gelauscht hatten, behaupteten die Helden, dass das Volleyballnetz kaputt sei, und reparierten es unter Aufsicht des schlafenden Schutzes, dem sie Falschgeld für ihren Plan in den Gürtel, der um seinen Bierbauch hängte, steckten, und schlichen dann weg.


    Tunnel - abhauen - Pass - Arrestzelle - Safe

    "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." - Werner Heisenberg


    Für Gott und Vaterland!

    Einmal editiert, zuletzt von Colonel-Hogan ()

  • Tunnel - abhauen - Pass - Arrestzelle - Safe


    Ein neuer Gefangener saß in der Arrestzelle und versuchte mit einem Löffel einen Tunnel zu graben um abhauen zu können. Dann kam Carter um ihm etwas zu essen zu bringen. Er sah den angefangene Tunnel und meinte völlig gelassen zu dem Gefangenen: "Mensch meinst du wirklich du kommst über die Grenze?". "Ja, warum denn nicht?" "Klink hat doch deinen Pass in seinem Safe du Schaf!"


    Neue Wörter:
    Nilpferd - Fahrrad - Stahlhelm - umdrehen - bürschten

  • Um den Faden mal weiterzuspinnen:


    Nilpferd – Fahrrad – Stahlhelm – umdrehen – bürschten


    „Schultz, nu walzen Se doch nich immer hier so rein wie ein Nilpferd!“, rief Klink aus, als der Feldwebel schnaufend in sein Büro gelaufen kam.
    „Und wie sehn Se überhaupt wieder aus!“, fuhr der Oberst fort, bevor Schultz zu Wort kam. „Der Stahlhelm schief, die ganze Uniform verdreckt... Hinten etwa och? Nu drehn Se sich mal um!“
    „Aber, Herr Kommandant, i muss Ihnen...“
    Umdrehen, hab’ch gesacht!“ Schultz tat, wie ihm geheißen.
    „Nu, ham Se sich auf’n Boden gewälzt, oder was? Sofort Abmarsch in ihr Quartier und da könn` Se gleich mit bürschten anfangen.“
    „Aber, Herr Kommandant, I kann Ihne des erklären...“
    „Schultz, ersparen Sie mir de Ausreden. Abmarsch hab‘ch gesacht.“ Klink wies mit dem Finger auf die Tür um seinen Worten Nachdruck zu verleihen.
    „Jawohl, Herr Oberst.“, gab Schultz endlich nach und trottete aus dem Zimmer.


    Auf den Stufen der Kommandantur erwartete ihn schon Hogan.
    „Na Schultzie, wie hat Klink das mit dem kaputten Wagen aufgenommen?“
    „Mei, i hab’s ihm gar net sagen können. Der hat mi glei wegn der Uniform zur Sau gemacht.“
    „Schon gut Schultz“, Hogan klopfte ihm auf die Schulter und fing dann ob der Staubwolken an zu husten. „Ich werd‘ ihm beibringen, dass er wohl das Fahrrad nehmen muss. Wir haben auch ne schöne Klingel drangebaut, falls er wieder mal nicht bremsen kann.“
    „Ja des is ja grad des.“


    FIN



    Naja, ist etwas länger geworden. Hier sind die neuen Wörter:



    Strumpfhalter – Wasserschlauch – Äpfel – Schaufel - schlafen


    ________________________________________________


    „Few men think, yet all will have opinions. (Berkeley)

  • Strumpfhalter – Wasserschlauch – Äpfel – Schaufel – schlafen


    Das war ein Tag gewesen. Harmlos und so wie immer ist er los gegangen. Der Morgenappel fand wie jeden Morgen mit den murrenden verschlafenen Gefangenen und einen sehr verdrießlichen Oberst Klink statt. Die Verdrießlichkeit kam von seiner Wirtschafterin Frau Kalinke, der beim Putzen den Strumpfhalter gerissen ist und auf den Oberst drauf gefallen ist. Die Gefangenen lachten, als sie das blau angeschwollene Linke Auge von Klink sahen, dass die Kalinke mit ihren Ellbogen nach dem Sturz hinterlassen hatte.
    Mittags war Klink erst recht mürrisch, weil Schultz seinen Vorgesetzten beim Salutieren, als er Klinks Wagen wusch, den Oberst von oben bis unten klitschnass gespritzt hatte.
    Das Schlimmste für die Helden aber war, dass ein Tunnelstück leicht eingebrochen ist und sie ihn bis zum Abend frei schaufeln mussten, weil Hogan ein Treffen in der Stadt mit dem Untergrund hatte.
    Trotz viele Vitamine durch frische Äpfel schliefen die Helden vollkommen fix und fertig ein. Manche Tage waren einfach Tage zum im Bett bleiben, aber das ging im Kriegsgefangenenlagern leider nicht....



    Automobilclub, Alkohol, Lauchzwiebeln, stricken und Fackeln

  • Automobilclub, Alkohol, Lauchzwiebeln, stricken und Fackeln


    Kinch und Hogan funkten nach England , als die Durchsage kam das Carter vergessen hat die monatlichen Beiträge für den aAutomobilclubzubezahlen . Carter hatte Angst das er rausgeschmiessen wird weil er zuletzt ja mit Alkohol am Steuer fuhr und das schon in seiner Akte stand. Hogan wurde gesagt das sein Garten voll Lauchzwiebeln von einer Gruppe strickender Omas mit Fackeln ni9eder getreten wurde . Es machte ihn so fertig das er anfing zuheulen .



    DEie neues Worte lauten


    Handy, Mausefalle, Strickmuster, Brennesel und Bettnässer


    Es tut mir leid, dass ihr in Zukunft auf mich verzichten müsst. Ihr wart eine tolle Community und die Arbeit mit euch hat mir stets Freude bereitet, doch meine Interessen haben sich verändert. 17 Jahre war ich dabei, davon fast 15 Jahre als Moderator. Es wird an der Zeit diese Position an eine neue und junge Generation weiter zu geben.


    Liebe Grüße
    Lunar
    Moderatorin


  • Handy – Mausefalle – Strickmuster – Brennessel – Bettnässer


    Carter war auf der Suche. Nachdem er seinen Spind in der Baracke erfolglos durchforstet hatte, versuchte er sein Glück im Tunnel. Als er den Radioraum betrat, sah er Kinch am Tisch sitzen. Vor ihm lagen mehrere lose Blätter, die er sich noch einmal durchzusehen schien. Carter trat an ihn heran und sah über seine Schulter.
    „Was wird das denn, Kinch? Ein Entwurf für ein Walkie-Talkie? Aber kleiner... viel kleiner.“, wunderte sich Carter.
    „Mensch, Andrew. Hast Du mich erschreckt. Was das wird? Ein Telefon soll das werden, aber ein tragbares und so klein, dass man es überall mit hinnehmen kann.“
    Carter runzelte die Stirn. So richtig klar war ihm die Sache noch nicht.
    „Was machst Du überhaupt hier unten?“, fragte Kinch.
    „Ich suche meine Mausefalle. Vielleicht ist sie ja hier irgendwo.“ Sprach’s und begann in einer der Kisten zu wühlen. Einige Sekunden später hielt er eine Zeitschrift in der Hand, die Strickmuster enthielt.
    „Wofür ist die denn?“
    „Ach, die hat sich Persson aus Baracke 8 mal gewünscht. Er hat Talent dafür.“
    „Was?! Persson strickt!“, Carter fing an zu lachen. „Das ist doch was für Bettnässer!“
    „Das würd ich nicht sagen. Zumindest hatten die Jungs aus Baracke 8 im Winter keine kalten Füsse.“
    „Oh.“ Carter widmete sich wieder dem Inhalt der Kiste. Augenblicke später kam sein Kopf wieder nach oben.
    „Kinch, wofür brauchen wir denn ein Rezept für Brennesseltee?“
    „Das war Wilsons Idee. Er schwört darauf bei Verdauungsstörungen.“, grinste Kinch.
    „Aha.“ Und weiter ging die Suche. „Autsch, verdammt.“ Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt Carter die Mausefalle mit seiner Hand hoch. „Hab sie.“
    Als er sich zum gehen wandte, viel ihm noch etwas ein.
    „Ach, Kinch. Hast Du eigentlich schon einen Namen dafür? Für dieses kleine Telefon?“
    Kinch zuckte die Schultern. Dann sah er auf Carters Hand und die Mausefalle darin. „Wie wär’s denn mit Handy?“
    Carter lachte auf: „Na ich glaub‘ da musst Du noch mal drüber nachdenken. Was ist das denn für’n Name?“


    FIN



    Neue Wörter: Arrestzelle – Stiefelpolitur – Rangabzeichen – Schokolade – Attacke
    ________________________________________________


    „Few men think, yet all will have opinions. (Berkeley)

  • Hogan saß mit den Anderen in der Arrestzelle und assen Schokolade , Newkirk putzte seine Rangabzeichen mit Stiefelpolitur und alles nur weil LeBeau eine Attacke auf Langenscheidt machte in dem er Kufladen in seinen Kakao packte



    Hanfschokolade - Schokakola - Pringles - Kofferradio - Nagelset


    Es tut mir leid, dass ihr in Zukunft auf mich verzichten müsst. Ihr wart eine tolle Community und die Arbeit mit euch hat mir stets Freude bereitet, doch meine Interessen haben sich verändert. 17 Jahre war ich dabei, davon fast 15 Jahre als Moderator. Es wird an der Zeit diese Position an eine neue und junge Generation weiter zu geben.


    Liebe Grüße
    Lunar
    Moderatorin


  • Es war ein ganz normaler Abend im Stalag 13. Der Appell hatte gerade statt gefunden und alle Gefangenen, wie konnte es anders sein, waren vollzählig angetreten.
    Oberst Klink war zufrieden zurück in sein Büro gegangen und Schulz hatte seinen Posten eingenommen, während die Helden sich in ihrer Baracke einfanden.
    „Carter, geh mal an die Tür.“, sagte Colonel Hogan.
    „Geht klar, Colonel.“, erwiderte der angesprochene.
    „Kinch, schalt das Kofferradio ein, ich möchte sicher gehen, dass es auch funktioniert.“, wendete er sich anschließend an seinen Fukspezialisten.
    „Und was ist, wenn Schulz rein kommt? Ich habe keine Zutaten, um ihn mit Apfelstrudel zu bestechen.“, warf Lebeau ein.
    „Dann nehmen wir halt was anderes. Hanfschokolade, Schokakola, Pringels oder was ihr sonst noch von euren Rot-Kreuz-Paketen übrig habt.“, entgegnete Hogan leicht genervt.
    Kinch hatte derweil das Radio auf den Tisch gestellt und wartete nun auf den Befehl seines Vorgesetzten, es an zuschalten.
    „Na dann lass mal hören.“, meinte dieser.
    Der Funker drückte den Anschalter, doch nichts geschah. Er versuchte es noch mit mehreren anderen Knöpfen, rüttelte an den Kabeln und stellte es sogar auf das Fensterbrett, um besseren Empfang zu haben, doch nichts geschah.
    „Sch-schöne Sch-scheiße.“, fluchte Newkirk.
    „Das kannst du laut sagen. Vor allem weil wir in einer halben Stunde eine wichtige Nachricht aus London erwarten.“, stimmte Hogan zu. „Kannst du das irgendwie reparieren?“, wollte er von Kinchchloe wissen.
    „Ich werd's versuchen.“, kam die Antwort.
    Zum Glück für unsere Helden stattete Schulz ihnen an diesem Abend keinen Besuch ab und am Ende hatte Kinchloe es tatsächlich geschafft, mit Hilfe eines Nagelsets, dass alte Kofferradio zu reparieren.


    Flugzeug- Frau- Cognac- Hund- Lager