Der Verrückte

  • Schultzi sagte gerne und oft, dass das Stalag 13 so lange ruhig war bis Colonel Hogan hierher gebracht wurde. Aber bald sollte der Feldwebel es sich wünschen, dass nie Privat Bleech das Lager betreten hätte!


    „Also sie sin Private Simon Bleech?“
    „ Richtig Schatzi!“
    Klink fällt das Monokel aus dem Auge und fragt erstaunt: „ Was warn das?!“
    „ Ich hab gesagt richtig Schatzi!“
    „ Ich bin nicht ihr Schatzi! Schultz der Kerl kommt in den Knast!“, brüllt er wütend.
    „Ich liebe sie Oberst!“
    „ Halten sie ihr Maul! Schuuuuuultz!“
    „Schultz kommt erschrocken herein: „ Ja was is den?“
    „ Der Mann is nimmer ganz dicht und deshalb kommt er in den Knast bis alle Tassen wieder im Schrank sin, nichar!
    Bleech denkt sich, da kannst du lange drauf warten Alter! Ein Paar Wochen und ihr schickt mich Heim!



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    So ich hab auch mal eine Idee für eine Shortstory! :]
    Abgeschaut hab ich mir die Idee ein bisschen bei Corporal Klinger von MASH!
    Mal schaun was daraus wird! :D :D


    Ich hoffe die Idee gefällt euch und ihr helft mir tüchtig beim Schreiben! :]

  • Dann schreib ich halt noch ein bisschen!


    „ Kemmans mit!“, forderte Schultz den neuen Gefangenen auf.
    „Okay! Schatzi!“, sagte er und ging mit wiegenden Gang, wobei er stark mit den Hüften wackelt nach draußen.
    „ Ich krieg noch eenen Blutrausch!“, sagte Klink und sah verärgert den ungewöhnlichen Neuzugang des Luft Stalag 13 nach.
    Schultz brachte den Gefangenen in die Arrestzelle.
    „ Könnten sie mir mein Manikürest und meine Stoff in die Zelle bringen! Ich brauche unbedingt eine neues Cocktailkleid, weil hier so schöne Männer rum laufen!“
    „ Na des geht fei net! Sie sand in der Arrestzelle und da gibt’s koarne Extras!“
    „ Jammerschade! Dann muss mein gutes Aussehen wohl noch warten! Ist ja grauenvoll hier drinnen!“, schaut sich mit gerümpfter Nase um.
    „ Dafür kann i a nix!“, sperrt sie ein!
    „ He lassen sie mich sofort da raus! Ich bin eine Dame und möchte anständig behandelt werden!“
    „ Sie sand a Mann und jetzt sands still!“, meinte er genervt und verließ den Bunker.


    Derweil in Colonal Hogans Büro:

  • Ich versuchs mal, ja?


    Zitat

    Original von Gucky


    Derweil in Colonal Hogans Büro:


    "Und, was hörst du?" Carter rutschte näher an Newkirk heran, der eifrig an der Kaffeekanne gelauscht hatte. "Was ist mit dem Neuen? Wie heißt der, wie sieht er aus?"
    Genervt drehte sich Newkirk zu Carter um. "E-erstens kann ich ni-nichts hören, w-wenn du immer redest und zw-weitens kann ich ihn n-nicht sehen, das ist ein A-abHÖRg-ger-rät!"
    Der junge Sergeant zog eine beleidigte Schnute und rückte wieder weiter von Newkirk weg. "Ich will trotzdem wissen, was er gesagt hat.", beharrte er.
    "N-naja..", etwas skeptisch sah Newkirk auf die Kaffeekanne. "Falls d-das Ding keinen Sprung h-hat, dann liebt e-er Klink"
    Bei diesem Satz betrat Hogan das Büro und sein Blick sprach mal wieder Bände....


    Vielleicht kann man da jetzt was anhängen...

  • *räusper*
    ich versuchs mal nicht zu sehr abrutschen zu lassen und mach da mal weiter...



    carter: "In Klink verliebt? Ihhh...."
    newkirk: " i-ich k-kann m-m-mir a-a-auch wwwas schön-n-n-nere-res v-vorstellen. d-d-ie k-k-kleine a-aus d-dem ho-ho-hofb-braü."
    hogi: "seid ruhig, der... der typ kommt mir irgendwie komisch vor."
    carter: "na wenn er sich in klink verliebt... das ist komisch, ich kann darüber lachen."
    hogi: "carter..."
    carter starrt auf die kaffeekanne.
    hogi geht grübelnd in seinem büro auf und ab. "was bezweckt er damit?"
    carter grinst: "vielleicht mag er einfach keine uniformen. ich meine, sie sind ja nicht gerade toll und so... aber praktisch, das stimmt, aber für einen abend in der stadt..."


    Ich bin der Rattenfänger von Hameln - wo sind hier die Mäuse?!


    Niveau ist keine Handcreme!


    Reich ist das Land, das Helden hat. Und arm das Land, das welche braucht!

  • "V-viell-leicht s-sollten w-wir ei-ei-nfach m-m-al m-m-it i-i-hm r-r-eden.", schlägt Newkirk vor.
    "Ja, das ist ne gute Idee.", meint Hogan und macht sich auf den Weg zu Klinks Büro.
    Ohne anzuklopfen reißt er die Tür zum Büro des Kommandanten auf.
    "Hogan, wat woll'n Sie denn hier?", wird er etwas genervt begrüßt.
    "Heute ist doch ein neuer Gefangener angekommen."
    "Privade Simon Bleech. Wat woll'n se denn von dem?"
    "Nun, als ranghöchster Gefangenoffizier ist es meine Pflicht, jeden neuen Gefangenen einzuweisen."
    "Das könn se machn, wenn er wieder aus dem Arrest raus is, nichwar."
    "Arrest? Wieso haben Sie den Mann denn gleich in den Arrest gesteckt?"
    "Weil der nich mehr alle Dassen im Schrank hat, deswechen."
    "Vielleicht tut er ja auch nur so, um sich auf die Art vorm Arbeitseinsatz zu drücken."
    "Mein se?"
    "Klar, aber wenn Sie mich mal kurz mit ihm reden lassen, dann mach ich ihm klar, dass man den Leiter des härtesten Kriegsgefangenlagers Deutschlands nicht so einfach herein legen kann."
    "Also jud, aber sollde sich heraus stellen, dass der Mann versucht had, misch rein zu lechen, dann setzt was. Schuuulllz!"
    Der Feldwebel kommt ins Zimmer und salutiert vor dem Kommandanten.
    "Schulz, bringen se Hogan zu dem neuen Gefangjen."
    "Sehrwohl, Herr Kommandant."
    Hogan und Schulz verlassen zusammen das Büro und machen sich auf den Weg zu den Arrestzellen.


    So, ich hoffe, das geht so ungefähr.

  • Die Story klang ganz witzig. Finden sich vielleicht noch ein oder zwei Leute zum weiterschreiben?

    "Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt. " Jean-Paul Sartre


    "Papa! Lene behaupet sie hätte angefangen [mit ärgern], dabei habe ich doch angefangen!" Junior beim petzen.

  • Ich weiß nicht, ob ich mich traue. Ich halte mich nicht für so sprachlich gewandt und habe etwas Sorge, dass ich die Story ruiniere.
    Wobei es mich schon wieder reizt, zumal es ja nur kleine Abschnitte sind.

    Das Gewissen ist fähig, Unrecht für Recht zu halten. Inquisition für Gott wohlgefällig und Mord für politisch wertvoll. Das Gewissen ist um 180° drehbar." (Erich Kästner)


    "Eine Rose gebrochen, bevor der Sturm sie entblättert." (Lessing)


    "Demokratie ist nicht die Herrschaft der Vernunft. Auch falsche Entscheidungen können demokratisch sein. Das ist zu akzeptieren" (Mein ehemaliger Chef, zumindest so in etwa)

  • Es wre sehr schön, wenn du mitmachen würdest. Ruiniert ist die Story nur, wenn sie weiterhin so völlig unfertig stehen bleiben muss.

    "Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt. " Jean-Paul Sartre


    "Papa! Lene behaupet sie hätte angefangen [mit ärgern], dabei habe ich doch angefangen!" Junior beim petzen.