Fortsetzungs-FF "Wer funkt denn da?"

  • „Na, der Tag fängt ja gut an“ murmelte Kinchloe, als er in den Tunnel kam und einen Blick auf sein Funkgerät warf. „Hey, kommt mal runter, schnell!“ Entsetzt starrten die Helden auf das Gerät, oder besser gesagt, auf die kümmerlichen Reste dessen, was einmal ein Funkgerät war. „Wie k-konnte denn d-das passieren?“ Keiner wußte eine Antwort. Aber eins konnte man mit dem Schrott nicht mehr – funken. „Wie lange dauert die Reparatur? Haben wir noch genügend Ersatzteile?“ wandte sich Hogan an Kinch. Der zuckte nur mit den Schultern „wir brauchen ein Neues. Den Schrott da kann man nicht reparieren. Und wir haben noch ein weiteres Problem: Heute Abend sollte von Mama-Bär ein neuer Auftrag kommen.“
    „Dann muß eben einer raus und jemanden von der Organisation bitten den Funkspruch anzunehmen.“ grübelte Carter. Das schien die einzig vernünftige Lösung zu sein und so schickte sich Hogan auf Nachturlaub. Damit Schulz keinen Verdacht schöpfte gingen die Helden pünktlich zu Bett. Schlafen konnte allerdings keiner. Kinch schlich noch mal in den Tunnel, vielleicht hatten sie ja etwas übersehen, aber nein, nur ein Haufen abgerissener Drähte und nutzloser Einzelteile lag rum.
    Gegen Morgen kam Colonel Hogan zurück. Jeder sah ihm auf den ersten Blick an, dass etwas nicht stimmte. LeBeau goss dem Colonel einen Kaffee ein, dann lauerten alle auf seinen Bericht. „’aben sie keinen angetroffen?“ „Dooooch“ stöhnte Hogan, „aber Mama-Bär hatte den Auftrag schon gefunkt… und er wurde von UNS bestätigt. Und es gibt keine Wiederholung.“ Die Männer waren so geschockt, dass sie kein einziges Wort herausbrachten. Niemand von ihnen war im Tunnel und hatte eine Nachricht angenommen oder verschickt. Mit großen Augen schaute Carter in die Runde „ja also, wenn es keiner von uns war, und auch keiner das Funkgerät angezapft hat, wer funkt denn da?“



    ?( Ich weiß es nicht, aber vielleicht fällt euch ja was ein.

  • Ich versuch es mal:


    "Gute Frage Carter! Ich hoffe nur das unser Gastgeber nicts damit zu tun hat!", meinte Hogan und sah starr auf den Tisch, während sein gehirn wie verrückt zu arbeiten anfing. Ein Gedanke jagte den nächsten und jeder war verrückter als der vorige.
    " Dann müssten die Deutschen aber unsere Funksequenz und unsere Kotes kennen!" meinte Kintsch aufmunternd.
    " Sie könnten uns mit ihre Peilwagen abge´ört aben!", meinte LeBeau.
    " Aber dann hätten sie uns sicher längst verhaftet!", warf Hogan ein.
    " Schn-n-neller wie der W-w-wind!"
    " Was sollen wie jetzt tun Colonel?"
    " Wir machen alles dicht hier und warten ab! Sicher ist sicher! Aber mir kommt die Geschichte Spanisch vor!"



    Ich hoffe das geht so!

  • Also ich versuch auch mal mein Glück.


    Alle versanken in betroffenes Schweigen. Doch plötzlich kam Newkirk eine Idee.
    "K-k-könnte es s-s-sein, d-d-dass wir einen Verräter i-i-im L-l-lager ha-aben?" fragte er vorsichtig.
    Schockiert sahen die anderen ihn an.
    "Du bist doch verrückt!" fuhr Lebeau ihn ärgerlich an.
    "Der Verdacht ist aber nicht ganz unbegründet," gab Hogan zu, "es muss ja keiner von uns fünfen sein!"
    "Und was machen wir jetzt?"
    "Wie ich schon gesagt abwarten und alles dicht machen! Haltet die Augen offen vielleicht fällt euch was verdächtiges auf!"


    Ich hab so was noch net gemacht, ich hoff des geht so!

    In jeder Minute die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden


    William Somerset Mayham

  • Ich fans gut! Ich habe schon eine Idee wie es weitergehen könnte


    Doch das Augen offen halten nütze nicht viel. Hogan und seine vier Vertrauten versammelten sich 2 Tage später in seinem Büro.
    " Das Ausschau halten alleine bringt ncihts!", begann Hogan.
    " W-Ware auch zu sch-sch-schön um w-w-war zu sein ge-gewesen!"
    " Ich glaube kaum das ein Verräter bei uns zu dumm sit um einen Fehler zu begehen! Schließlich wird er, wenn es einen gibt, uns schon zu gut kennen!", meinte Kintsch.
    Zustimmendes gemurmel erklang.
    " Dann müssen wir ihn halt eine Falle stellen!", meinte Hogan und strich sich übers Kinn.
    " Haben sie schon einen Plan, Mon Colonal?", fragte LeBeau neugierig.
    "Ich glaube schon! Passt mal auf!"



    So dann gebe ich mal weiter! :D

  • :D


    "Kinch, du funkst nach London, sie möchten sich bereithalten, aber nicht auf unsere Nachricht antworten. Wir wollen doch unserem Gasthörer die Überraschung nicht verderben. Carter, du bekommst Sonderurlaub und suchst Olsen, der muss noch irgendwo in der Stadt sein. In spätestens zwei Tagen brauche ich ihn hier. LeBeau und Newkirk, ihr meldet euch freiwillig zum Saubermachen in Klinks Büro. Und ich ziehe mich in meine Kemenate zurück. Heute abend werde ich euch dann den Plan mitteilen, wenn ich bis dahin einen habe."

  • Ratlos sahen die Männer sich an. Keiner wusste so genau was der Colonel mit seinen Befehlen bezweckte. Doch sie kannten Hogan gut genug um ihn zu vertrauen und machten sich sogleich an die Arbeit. Kinch hängte sich an seine Strippe um nach London zu funken und Carter machte sich auf den Weg nach Hammelburg. Nur Lebeau und Newkirk murrten über ihre Aufgabe.
    "I-i-ich b-b-bin doch keine Putzfrau!" entfuhr es Newkirk, nach dem sich Hogan in sein Büro zurückgezogen hatte.
    "Nun `ab disch nischt so, die Mädschen ste`en auf Männer die was von Hausarbeit verstehen ;)!" Lebeaus Argument hatte etwas für sich und Newkirk folgte dem kleinen Franzosen in Klinks Märchenschloss.
    Carter hatte den schwierigsten Teil bekommen. Er kam unbeschadet in Hammelburg an, doch wo sollte er nach Olsen suchen? Er begann seine Suche im Hofbräuhaus, da er wusste, dass Olsen sich dort gern aufhielt, aber da war er nicht. Also versuchte Carter es in anderen Hammelburger Kneipen - leider ohne Erfolg. Ratlos ging er durch die Straßen! Wo konnte dieser Olsen nur stecken?

    In jeder Minute die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden


    William Somerset Mayham

  • Es war schon weit nach Mitternacht als Carter Elsa traf. Sie gehörte zum Untergrund und bot Carter die Hilfe ihrer Gruppe an. Auf ihrer Couch durfte er dann auch noch übernachten. Am nächsten Morgen gingen die beiden in ein Café und Elsa unterhielt sich lange mit einem älteren Pärchen. Carter beobachtete die Leute an den Tischen und auf der Straße. Es wäre zu blöd wenn er Olsen übersehen würde. Er schreckte auf als Elsa mit dem Paar an den Tisch trat und die beiden als das Ehepaar Meier vorstellte. Meiers kannten Olsen, hatten ihn auch zwei Tage vorher gesprochen. Er hat eine kleine Wohnung und Meiers boten sich an Carter hinzubringen.

  • Die drei machten sich also auf den Weg. Carter wunderte sich mit der Zeit als die Häuser immer größer und schöner wurden. Das waren keine Häuser mehr, eher Villen. Ganz verdutzt war er als Meiers vor einer Villa stoppten und an ein Fenster klopften. Ein breit grinsender Olsen zeigte sich und ließ die Freunde ein. Carter war immer noch sprachlos. Also das nennt man eine kleine Wohnung? Nach einem Bier erklärte er Olsen dann endlich, warum er schon 2 Tage in der Stadt rumirrte. Der war sofort bereit, die Helden bei der Suche nach dem unbekannten Funker zu unterstützen. Nachdem sich Meiers bereit erklärt hatten auf das Haus aufzupassen schlichen Carter und Olsen durch den Tunnel zurück ins Lager.