Schultz will abnehmen

  • So, die erste kleine Fortsetzungsgeschichte von mir.




    Schultz will abnehmen:


    Unser lieber Schorchi geht mal wieder zum ollen Klink.
    Aber der ist schwer beschäftigt und will Schultz gleich wieder abwimmeln.
    Klink: Mensch Schultz, was wollnse schon wieder, haun se ab.
    Schultz: Abar Herr Kommandant, ich will doch abnehmen und da brauch ich einen Urlaubsschein.
    Klink: Abnehmen???!!?? Das ich nich lache, Wenn sie 10 Runden ums Lager wetzen werden se och leichter. Urlaub kommt gar nich in die tüte, nichja. Da könnte ja jeder kommen.
    Schultz: Aber...
    Klink: Nischt aber, Raus jetzt, bevor mir die zwiebeln ausn Dutt fallen.
    Schultz: Ja mei, da geh ich eben...


    Schultz trifft Hogan vor Klinks Büro...




    So, jetzt seid ihr dran.........

  • Zitat

    Schultz trifft Hogan vor Klinks Büro...


    Hogans Gedanken bewegten sich nur um Schnulle. Vorsorglich hatte ein drei Paar Nylonstrümpfe eingesteckt für den Fall, dass er sie nicht wie immer mit Worten betören konnte. Sie musste ihm einfach sagen, wer der wichtige Besuch war, den London den Helden angekündigt hatte. Bevor der Name durchgegeben wurde wurde die Leitung gekappt und konnte nicht mehr hergestellt werden. Es eilte wirklich.
    Der Feldwebel dagegen grübelte weiter, wie er möglichst schnell aus dem Lager wegkonnte um abzunehmen. Seine Frau war schon seit langem nicht von seiner Figur angetan und als er am Morgen bemerkte, dass er nicht mehr seine Füsse sehen konnte, fing er auch an sich Gedanken um sein Äusseres zu machen. Gerade jetzt, wo es eine neue hübsche Bedinung im Hofbräuhaus gab.
    Es kommt wie es kommen muss, Schoschie und Hogan prallen zusammen. "Joa mei, könnan se denn nit aufpassen, herrschaftzzeiten!" Anscheinend reichte der Gedanke an die Diät aus, um Schulzies Nerven blank liegen zu lassen. Aber Hogan war auch nicht gerade feinfühlig: "Was kann ich denn dafür? Sie versperren doch mit ihrem Lebendgewicht die ganze Treppe!" fauchte er zurück. Der Ausseneinsatz von letzter Nacht und der damit verbundene Schlafmangel machten ihn immer etwas gereizt.


    Das war zuviel für den armen Schulz. Er und sein Lebendgewicht versperren die ganze Treppe... er fing an zu schluchzen und war nur noch ein Häufchen Elend. "Hey, Schulzie, so hab ich das nicht gemeint... ich wollte doch nicht..." Hogan versuchte Schulz zum aufstehn zu bewegen, aber selbst Hogan, der nciht gerade ein Sportmuffel war, bekam die Tonne nicht angehoben. "Joa mei, es is " schneuzte der dicke Feldwebel, "I wieg ja zuviel, geh. Un sie findens mich auch zu dick." Den Worten folgten wieder Tränen. "Aber Schulzie, so war das doch nicht gemeint. Und ausserdem, was reden sie denn da. Wollen sie vielleicht eine Tafel Schokolade?" 'Alles nur das nicht' schoss es Schulz durch den Kopf. 'Jetzt nur stark bleiben. Hogan hat bestimmt Verständniss.' "Na, i will koine Schokoladen. I will abnehmen. Bittschön Herr Hogan, helfen se mir. Der Alde will mich nicht weglassen. Un dabei muss ich doch dringend abnehmen. Jetzt, wos im hofbräuhaus so an neues Madel ham..." Das verstand Hogan sofort. "Ja, die ist wirklich nicht zu verachten..." 'Verdammt' schoss es Hogan durch den Kopf. 'Bob, du redest dich hier um Kopf und Kragen.' Aber der Feldwebel war viel zu sehr mit Nase putzen und scheuzten beschäftigt, als das ihm das aufgefallen wäre. Um von dem Versprecher abzulenken schlug Hogan ihm einen Deal vor: "Schorschie, ich glaube ich weis, wie ich den tischa davon überzeugen kann, dass sie abnehmen dürfen... Sagen sie mir nur, wer der hohe Besuch ist, den uns Berlin schickt."


    So, die Story gefällt mir gut. Mal sehn was daraus wird...

  • Nicht Schlecht, darla, aber jetzt komm wieda ich, nichja.


    Schulz sah auf und schluckte:"Der hohe Besuch??? I weiß nix!"
    "Schorchi, bitte",sagte Hogan,"Es ist doch nur zu ihrem Besten, wolln se nun abnehmen oder nicht??" Schulz horchte plötzlich auf, bevor er nur was sagen konnte stand Klink schon auf der Matte.
    Klink: Wasn nu wieder los, hier. Hogan, warum sind se nich in ihrer barracke?
    Hogan: Och, jetzt sind sie nicht fair, unser Schulz will doch abnehmen...
    (Hogan hatte beschlossen, Schulz doch zu helfen, die Information über den hohen Besuch konnte er dann rauspressen, nur Klink musste weg)
    Klink: Das is nich mein problem, nichja.
    Schulz: Och bitte Herr Kommandant....
    Hogan: Klink, jetzt hören sie mal zu: Wenn Göring oder sonst wer hier zu Besuch kommt und Schulz so sehen, mit dem Wanst, dann gehts aber mit dem Stalingradexpress an die Front.
    Klink schluckte zweimal und stotterte dann wie Newkirk:"N-nagut, r darf nach Hause, ABER NUR FÜR 3 TAGE, IS DAS KLAR?
    Klar wie Klossbrühe sagte Schulz.




    Jetzt seid ihr dran...

  • Klink: Nu- dann verschwindense endlich, Schultz! Und sie werden an sich ackern wie die Rummelnutten, damit sie endlich abnehmen.
    Schultz: dann geh i jetz, ge. so ihr beiden Wachen da, machts des Tor auf, gemma, gemma, gemma!
    Schultz zu Hogan (im Vorbeigehen, so dass Klink nichts hört): ich dank auch schön.


    Jetzt hatte er also erfolgreich das Lager verlassen...

  • Aber kaum war Schultzie draußen, hatte er nur eines im Sinn: "Jo mei- i muss abnehmen, aber des kann mich net hindern, mal bei der Bedienung vorbeizuschauen, ge? Endlich hab i mal mei Ruh vor meiner Alten und vorm Oberst!"


    Das wusste auch Hogan und er ging in die Barracke zurück, um einen seiner Männer ins Hofbräuhaus zu schicken...

  • hm, es scheint ja irgentwie nicht weiterzugehen...Dann versuch ich mich auch mal



    "Männer, einer von euch muss ins Hofbräuhaus um Schulz die Informationen zu entlocken."
    Hogan war gerade in der Baracke angekomen.
    "W-warum d-das denn? I-ich dachte, d-der hat D-dienst."
    "Ja, aber er hat frei bekommen, um abzunehmen. Newkirk. Am besten gehst du. Mach dich schonmal fertig und geh dann gleich los."
    "J-ja Sir."
    Newkirk verschwand im Tunnel und LeBeau meinte gleich:"Schultzie will abnehmen?Hah, dass klappt doch nie!"
    "Sir?"-"Ja Carter?"-"Wenn Schulz abnehmen will, warum sind Sie sich dann so sicher, dass er ins Hofbräuhaus geht?" Hogan lächelte. "Weil er die neue Bedienung beeindrucken wollte. Und dass wird er sich jetzt auch garantiert nicht nehmen lassen."


    Newkirk war inzwischen fast im Hofbräuhaus angekommen...

    Howling ghosts they reappear
    In mountains that are stacked with fear
    But you're a king and I'm a lionheart.

  • Hey!!! Warum schreibt denn keiner weiter?! Ich hab ja schon was fabrieziert...sonst würd ich...Also Leute: SCHREIBT WEITER!

    Howling ghosts they reappear
    In mountains that are stacked with fear
    But you're a king and I'm a lionheart.

  • Wollen wir das doch mal etwas auflockern.


    Als Newkirk mit aufrechten Kragen ins Hofbräuhaus hereingekommen war, haute es ihn bald um. Der Zigarrenqualm war so dicht, das man ihn mit dem Messer hätte schneiden können. Newkirk fragte sich, wie das kommen könne... . Aber da durchschlug es wie ein Blitz! Ein Generalstreffen, Oh je, daran hatten Hogan und seine Männer nicht daran gedacht. Viermal im Jahr trafen sich die wichtigsten Generäle auf ein Bierchen, aber warum gerade in UNSEREN HOFBRÄUHAUS ?!?
    Newkirk war etwas irritiert, aber da sah er plötzlich Schultz. Mitten unter den GENERÄLEN!!! Achdu grüner Metallpfosten, dachte Newkirk, wie kann das sein, das geht doch nicht.... Seine Augen wurden Schwarz, er sah nur noch Sterne und es kam wie es kommen musste... .
    ... Newkirk bekam einen Schwächeanfall, überwältigt von dem Bild, wo Schulz mit den generälen scherzte und plauderte. Das war einfach zu viel für ihn... .

  • Darf ich auch was dazu schreiben?

    Otto von Bismarck: Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.


    Schultz: Das mir den ja keiner verletzt. Der macht so einen
    wunderbaren Strudel.


    LeBeau: Ergeben? Übergeben könnt isch misch.

  • Hier ein Vorschlag von mir:


    Schultz und LeBeau erschracken gleicherweise. Hogan hatte LeBeau hinter Newkirk hergeschickt. Zur Sicherheit (und weil der Franzose unbedingt die Bedienung sehen wollte)
    Schultz erhob sich von dem Tisch der Generäle und ging zu dem bewusstlosen Newirk, während sich LeBeau an einen leeren Tisch verzog.
    "Ja, mei. Was hams dann hier zu suchen?" Unter Anstrenungen verfrachtete Schultz den Engländer auf einen Stuhl und flößte ihm etwas alkoholhaltiges ein. Newkirk kam langsam wieder zu sich.
    "Ja mei Buan. Was machens se dann? Se kennen man doch net hier umkippte, gä." Schultz hielt einen Moment inne.
    "Aber was machens überhaupt hier?"
    "Feldwebel." Newkirk wäre beim Anblick des Generals am liebesten wieder in Ohnmacht gefallen, aber er hielt sich bei Bewusstsein (was bei dem bitteren Bier nicht all zu schwer war.)
    "Wer ist denn dieser Mann?" Newkirk konnte Schultz arbeiten sehen. Was würde der wohl jetzt sagen.
    "Des is a Freind von ma, gä. Den wollt i hier treffen." Erleichterung durchfuhr Newkirk.
    "Na dann soll er mit uns einen trinken. Kommen sie, Herr..."
    "M-meier, Peter M-meier.", sagte Newkirk schnell und ließ sich von Schultz zu den Generälen ziehen.
    LeBeau beobachtete die Szene mit wachsamen Augen. In Newkirks Haut wollte er jetzt nicht stecken. Nebenbei flirtete er mit der wirklich hübsch anzusehenden Bedienung.
    Plötzlich ging die Tür auf und ein paar Gestapofritzen standen betraten das Hofbräuhaus.
    "Passkontrolle."

    Otto von Bismarck: Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.


    Schultz: Das mir den ja keiner verletzt. Der macht so einen
    wunderbaren Strudel.


    LeBeau: Ergeben? Übergeben könnt isch misch.

  • Nun mal was von mir :D



    Lebeau erschrak.
    Wie konnte er auch wissen, das zu jedem generalstreffen
    die Pässe Kontrolliert werden?
    Mewkirk störte das nich.
    Er war von dem Wisky, den er gerade
    getrunken hatte, ganz schön beschwipst



    So Leute!
    jetzt seid ihr wieder dran.
    ( mir fällt nix mehr ein ) ?(

  • Die Gestapo Beamten kamen immer näher an den Tisch von Newkirk und und den Generälen heran. LeBeau machte sich so klein wie es nur ging, was ihm auch gelang, den er war ja schliesslich nich allzu groß.
    Der Gestabo Beamte war schließlich am Tisch der Generäle angekommen und fragte nach den Papieren. Ein General schimpfte entrüstet: " Was soll das? Sie sehen doch, das wir eine "Wichtige Besprechung" haben.
    Wenn sie uns nocheinmal stören, werden sie an die Ostfront verfrachtet!"
    Der Gestapobeamte zögerte kurz und fragte:" Ähm... Entschuldigen Sie , aber was ist mit dem Feldwebel und dem betrunkenen, ähm, Herren?"
    "Das sind unsere Freunde!!! Nun gehen sie schon, bevor wir wirklich sauer werden, hier gibt es nichts zu kontrollieren!"
    Der Gestapobeamte erwiederte Wütend:" Nagut ich gehe, aber Major Hochstetter wird das nicht gefallen!!"
    Mit diesen Worten verließ er das Restaurante. Puhh dachten sich Schulz und LeBeau, das war knapp. Nur Newkirk war das egal, naja, ihm war wahrscheinlich alles in dem moment Egal "schwipps" .