[Fortsetzungs FF] Titel kommt später hinzu

  • Es war mitten in der Nacht und so stockdunkel, dass man fast nicht mal seine eigene Hand vor Augen sehen konnte. Es war gerade Neumond, eine perfekte Nacht um Sabotage auszuüben. Die Helden schlichen sich leise aus den Betten. Doch gerade als Hogan den Eingang zum Tunnel öffnen wollte, hörten die Helden wie ein Laster zum Tor hereinfuhr. „Ko-ko-komisch, dass mi-mitten in der Nacht Klink Be-besuch beko-omt. Da ist w-was faul“ bemerkte Newkirk. Hogan schlich zum Teleskop und versuchte in aller Dunkelheit die Silhouette zu erkennen. Zwei Leute stiegen aus dem Laster und stampften in Klinks Büro.


    Er konnte die Rangabzeichen erkennen und es stellte sich heraus dass es SS Leute waren. Sofort suchten die Helden Hogans Büro auf, um herauszufinden, was die SS mitten in der Nacht beim Klink zu suchen hatten. Die Kaffeekanne sagte zunächst nichts, Klink ließ sich ganz schön viel Zeit um aus dem Bett zu kommen um endlich im Büro erscheinen zu können. Seine schlechte Laune konnte man hören. Er nörgelte und nörgelte.


    „KLINK!“ Unterbrach ihn einer der SS Offiziere. „Wir haben einen neuen Gefangenen für Sie“ „Und? Ihr schwarzen Bengel habt ja Nerven mich mitten in der Nach aus meiner warmen Furtzmulle zu holen, das hätte auch bis Morschn warten können, nicharr“ „Schnauze Klink“ fauchte der SS Major. „Ich hab was zu vermelden… woher nehmen Sie überhaupt die Unverschämtheit der SS Vorschriften machen zu wollen?“ Klink wollte etwas sagen, aber der Major nahm ihm das Wort. „Klink,…, ich kann es nicht glauben, aber in ihrem Lager gab es noch nie einen erfolgreichen Fluchtversuch…“ „Ja, nicharr, aus meenem Lachorr ist noch nie jemand geflochen wir greifen hier mit aller Härte…“ Der Major verdrehte die Augen und ließ Klink seine gewohnte Rede halten, mit der er jeden langweilte. Er griff sich mit den Fingern an seine Stirn und dachte sich jede abscheuliche Kommentar die er jetzt sagen könnte. „Ja nu, was ist denn, also wenn sich mal wieder ein Popel in der Stirnhöhle verhakt hat, dann…“ „KLINK!“ Der Major schaute zu Klink auf. „Halten Sie endlich ihr Maul und lassen mich ausreden. Der Gefangene war in der Obhut der Gestapo da er verdächtigt wurde. Er flog mit einem britischen Aufklärungsflugzeug aus Nordafrika mitten über Deutschland hinweg…, aber es stellte sich heraus das er sich nur verflogen hatte, war also Ursprünglich auf den Weg nach England, wahrscheinlich hat ihn ein Wüstensturm zu viel Sand ins Gehirn geblasen oder so…So dämlich sind Engländer eigentlich nicht…also dachte die Gestapo da wurde was ausgeheckt“


    „Na da kennt der aber unseren Crittendon nicht“ grinste Hogan.


    Der Major verließ das Büro. Als er halb in der Türe stand sagte er noch was zu Klink ohne ihn anzusehen „Ich rate ihnen Klink, behalten sie den Gefangenen im Auge, diese Ratte hat es geschafft innerhalb ein paar Stunden mir dreimal vor meiner Nase zu fliehen“


    Hogan und seine Männer verfolgten das Gespräch aufmerksam. „Verdammt, gerade jetzt mitten in der Nacht ist es schlecht sofort mit dem neuen zu sprechen. Hoffentlich versaut der Klink den Rekord nicht sonst sind wir aus dem Geschäft wenn Klink an die russische Front kommt.“


    Klink war schlecht gelaunt und genehmigte sich einen Cognac. Die Wachen brachten den Gefangenen in sein Büro. Klink war mit dem Rücken zur Tür und sah ihn zunächst nicht. Aber als er sich den Cognac einschenkte beglückte er den neuen Gefangenen mit der üblichen Begrüßungsrede, dass es unmöglich ist zu fliehen und so weiter. Er kippte sich eine doppelte Portion Cognac rein. Er drehte sich um und spuckte den Cognac wieder aus weil er seinen Augen nicht trauen konnte als er den neuen Gefangenen sah.


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    Ich war einfach mal so frech und hab den Anfang gemacht, dass ihr gleich starten könnt ^^

  • Ich reserviere mich fürs Weitermachen :D


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    Zitat

    Er drehte sich um und spuckte den Cognac wieder aus weil er seinen Augen nicht trauen konnte als er den neuen Gefangenen sah.


    Dieser Gefangene, nein, diese Gefangene, war so ungefähr die schönste Frau, die er wohl jemals in seinem Leben gesehen hatte, geschweige denn in nächster Nähe hatte! Der Cognac saberte über seinen Mundwinkel, doch Klink bemerkte das in diesem Moment nicht. Aber die Frau. Sie rümpfte die kleine, wohlgerundete Nase. In diesem Moment erwachte Klink, gurgelnd wollte er etwas sagen, wischte sich sehr hastig übers Gesicht.
    Auch der Major blickte nicht besser aus der Wäsche, ein ziemlich angeekelter Ausdruck schmückte sein Gesicht.
    "KLINK" schnauzte er. Die Frau zuckte bei diesem Schrei dicht neben ihrem Ohr zusammen. "Haben Sie noch alle Tassen im Schrank?! Ich vertraue ihnen die wohl gefährlichste Frau Europas an und Sie saaaaauuuuuuuuuuuuufeeeeen!"
    Die Frau versuchte wenigstens eine Centimeter Abstand zu dem Major zu gewinnen, wurde aber von den zwei Wachen sofort wieder auf ihren Platz gezerrt.
    "Ich hab ja ooch jar nix getrunken, nichahr..." sagte Klink beschwichtigend. "Hab ja alles wieda oosgespuckt, nichahr..."
    "KLINK, halten Sie ihre Gosch'!" waren die entnervten Worte des Majors.
    "Aber natürlich, Herr Major..."
    "Hier ist die Personalakte des Gefangenen" sagte der Major und missachtete dabei völlig die eindeutig weibliche Erscheinung dieser Person. Hach! Welch ein Traumkörper! Man könnte glatt auf Gedanken kommen, erstrecht wenn man zufällig Oberst Wilhelm Klink hieß und außer der Kalinke seit Jahren keinen besseren Besen mehr gesehen hatte... Doch diese laufende Popelbremse daneben verleidete jeden Anblick.
    "Ich warne Sie, Klink" zischte der Major. "Ein Fehler, auch nur ein Ausrutscher und Sie kommen nicht erst nach Sibirien sondern gleich vor mein persönliches Kanonenrohr..."
    Klink wurde es ganz weh ums Herz. Doch er fasste sich allen Mutes. Sollte er vor diesem Mädchen wie ein lächerliches Abbild dastehen? Nein, es galt, diese Frau für sich zu gewinnen!
    "Natürlich, Herr Major! Wir wer'n Se pflechen und ihr zu ess'n gem un' 'nen Frisör krichtse ooch alle zwee Woch'n, denn wenn's dem Weib gefählt, nichahr, dann wird's ooch nich' flieh'n, nichahr!"
    "UAAAAAAAAAAAAAaaaRGH" war dazu der Kommentar des Majors. Wutentbrannt verließ er das Büro, stürmte hinaus. Die Wachen hintendrein. Müde sank Klink auf seinem Stuhl zusammen, besann sich aber sofort wieder, stand auf und ging zurück zu seinem geliebten Alkohol.
    "Woll'n Se een Cognac mit mir saufen?" fragte er die Frau.
    "I beg your pardon?" war die leise Antwort der zarten Frauenstimme.


    Im gleichen Moment ging in den Baracken das Licht aus - zack und sie standen im Dunkeln. "Was ist das?" rief LeBeau, ein Schmerzensschrei kam von Newkirk, denn Carter hatte ihm bei einer unbedachten Bewegung den Ellbogen in die Rippen gerammt. Ein wirres und ziemlich aggressives Stimmengemurmel brach an, denn LeBeau hatte sich furchtbar erschreckt und Newkirk war durch den Stoß nach hinten gestolpert und hatte seinerseits Kinch getroffen, in dem er ihm mit seinem ganzen Gewicht auf den Fuß getrampelt war.
    "Ruhe jetzt!" erklang das Machtwort des Colonels. "Wir haben die SS im Lager und ihr führt euch dümmer auf als Schafe es tun würden! Oder wollt ihr so gerne erwischt werden?!"
    "Wie soll uns jemand erwischen, wenn das Lischt aus ist?!" ließ LeBeau in immer noch leicht hysterischem Ton hören. Er erntete dafür nur einen ungnädigen Seufzer.
    "Hat denn niemand eine Taschenlampe?"
    "Doch" ließ Kinch hören. Seine Schritte stolperten etwas, dann ging die Tür auf. Auch in der restlichen Baracke war es finster, wobei sie hier natürlich auch nicht gewagt hatten, mitten in der Nacht Licht anzuknipsen. Es hätte so oder so nicht funktioniert. Nach einigem Suchen in den ziemlich unaufgeräumten Schränken - man hörte ihn kramen und kramen - kam Kinch mit einer ziemlich flackernden und auch nur schwach leuchtenden Taschenlampe zurück. Hogan stützte nachdenklich den Kopf auf die Faust.
    "Wir haben immer noch keinen Hinweiß, wer dieser Gefangene ist." murmelte er. "Die gefährlichste Frau Europas..."
    "Für die Deutschen natürlich" fügte Kinch hinzu.
    Von Newkirk kam ein leidenschaftlicher Seufzer, auf einmal schien sein angeblicher Rippenbruch, den er Carter vorgeworfen hatte, geheilt und vorallem vergessen zu sein. "W-was für e-eine Frau!" rief er aus. "Stellt e-euch das einm-mal vor... ... N-n-neunzig-sechszig-neunzig..." Ein träumerischer Glückszustand zeichnete seinen Gesichtsausdruck.
    Colonel Hogan grinste verschmitzt. "Ich zitiere aus der Dienstordnung Artikel Nummer sechsundfünzig Nummer drei: jede Frauen, die während Kriegszeiten erobert werden, sind ohne jegliche Verzögerungen sofort beim zuständigen Vorgesetzen abzuliefern..."
    "So einen Artikel gibts doch gar nicht", stellte Carter trocken fest.
    Hogans Grinsen war fieser als fies. "Ab jetzt schon!"

  • Zitat

    Hogans Grinsen war fieser als fies. "Ab jetzt schon!


    "Während Hogan sich in der Baracke den heftigen Kritiken seiner Leute erwehren musste, hatte die neue Gefangene in Klinks Büro alle Hände voll zu tun, nicht einzuschlafen.
    Der Oberst vor ihr redete und redet am laufenden Band und schien wohl anzunehmen, sie verstehe jedes Wort und höre aufmerksam zu. In Wahrheit verstand sie kaum ein Wort, was nicht nur an ihren doch recht begrenzten Deutschkenntnissen, sondern auch an Klinks schrecklichem Dialekt lag. Dieser stackste lebhaft gestikulierend vor ihr im Büro herum, während er von seinen „Heldentaten“ berichtete. Doch mittlerweile versuchte sie nicht mal mehr ihm zu folgen. Ihre Gedanken schweiften mehr und mehr ab. Schließlich beschloss sie die Zeit zu nutzen und nach einer Fluchtmöglichkeit Ausschau zu halten. Bedacht vorsichtig und unauffällig ließ sie den Blick nach draußen und auf dem Hof herumschweifen. Ein Zaun aus Stacheldraht umgab das ganze Lager, links und rechts des Tores war eine Wache postiert und die Wachtürme waren ebenfalls rund um die Uhr besetzt. Sie seufzte leise. Hier sollte ihre Arbeit für den Untergrund also ihr jähes Ende finden. In einem Lager, irgendwo in Deutschland, das ihr so unendlich weit vom Krieg entfernt schien, das es beinahe unwirklich war. Vor ihr lief ein schlaksiger Kerl gut gelaunt plappernd auf und ab, während an der Front tausende ihr Leben ließen, in diesem grausamen Krieg. Und nun konnte sie nicht mal mehr etwas tun, um dieses sinnlose Morden zu beenden. Alles war umsonst gewesen. Ihr Auftrag zum Scheitern verurteilt. Und plötzlich hielt sie es nicht mehr aus.
    Abrupt stand sie auf und viel Klink ins Wort:


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    So, ich hoffe man kann damit was anfangen.

  • Ich hab es einfach mal gewagt, eine Fortsetzung zu schreiben. Hoffentlich gefällt sie euch.
    Ach ja, sollte euch der Name der Frau nicht gefallen, so sagt mir Bescheid; ich ändere es dann.


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    Zitat

    Original von Susi
    Abrupt stand sie auf und viel Klink ins Wort:


    „STOP IT!“ Und etwas leiser fügte sie hinzu: „Please!“
    Klink, der von seiner eigenen Rede dermaßen gefesselt war, daß er Schwierigkeiten hatte, in die Wirklichkeit zurückzufinden, sah auf.
    Es dauerte einige Augenblicke, bis ihm wieder bewußt wurde, wer da vor ihm stand, aber als es dann endlich soweit war, eilte er schnell um seinen Schreibtisch herum und sah der Frau aus nächster Nähe prüfend ins Gesicht.
    „Was ham Sie denn, meine Schöne?“
    Die Frau, die, als Klink auf sie zustürzte, ein paar Schritte zurückgewichen war, antwortete in reichlich gebrochenem Deutsch: „Bitte, Herr ... äh ... Herr Oberst! Ich bin ... wie sagt man noch gleich ... ein little tired ... äh ... müde. Könnte ich wohl ...“
    „Nu, keen Wunder, daß Sie müde sind, wenn Sie hier die ganze Zeit rumstehen“, wurde sie von Klink, dem offenbar überhaupt nicht bewußt war, daß die Gefangene während seiner Tirade über das ausbruchsicherste Kriegsgefangenenlager und dessen großartigen Kommandanten unentwegt gesessen hatte, unterbrochen.
    „Platzen Sie sich doch!“ fügte er hinzu und rückte mehr oder weniger galant einen Stuhl für sie zurecht.
    Resignierend nahm die Frau wieder Platz. Dieser Oberst hatte ganz offensichtlich nicht verstanden, was sie wollte. Vielleicht sollte sie einfach mal einen kleinen Ohnmachtsanfall vortäuschen, damit er endlich kapierte, daß sie ein wenig Ruhe brauchte. Der ganze Tag war nämlich ziemlich anstrengend gewesen.
    Doch kurz bevor die Frau diesen Plan in die Tat umsetzen konnte, sah Klink sich durch ein heftiges Gähnen seinerseits dazu veranlaßt, auf die Uhr zu sehen.
    „Ach du meine Güte! Es ist ja mitten in der Nacht!“ murmelte er vor sich hin, als hätte er die Zeit total vergessen. Dann wandte er sich wieder an die Gefangene: „Nu, wo soll´sch Se denn nu unterbringen?“
    Und während die Frau mit den Achseln zuckte, weil sie wieder einmal Klink´s Dialekt nicht verstanden hatte, fing der Oberst an, angestrengt über diese Frage nachzugrübeln.
    Die einzige Baracke, die im Moment frei war, war Baracke 12, doch diese stand ganz am anderen Ende des Lagers – war also schlecht im Auge zu behalten – und zudem noch viel zu dicht am Zaun.
    Für einen kurzen Moment kam ihm sein Privatquartier in den Sinn. An und für sich eine gute Idee, fand er, aber wenn dieser unsympathische SS-Major dahinterkam, würde der ihn ohne jeden Zweifel einen Kopf kürzer machen, was ziemlich unerfreulich wäre.
    Außerdem bezweifelte er, daß die Kalinke von diesem Plan sehr angetan sein würde.
    Also verwarf er diesen Geistesblitz gleich wieder.
    Immer noch angestrengt grübelnd warf Klink einen Blick aus dem Fenster. Das Licht eines Suchscheinwerfers glitt gerade über Baracke 2 hinweg ... und plötzlich hatte er DIE Idee.
    Er würde die Gefangene in Baracke 2 einquartieren. Da sie der Kommandantur am nächsten stand, war es am leichtesten, sie im Auge zu behalten. Außerdem hatte es den Vorteil, daß er das schöne Fräulein dann ständig in seiner Nähe hatte.
    Colonel Hogan und seine Leute würden eben in Baracke 12 umziehen müssen. Sie war zwar schwerer zu überwachen, aber Klink vertraute darauf, daß er die Männer inzwischen weit genug eingeschüchtert hatte, daß sie keinen weiteren Fluchtversuch mehr wagen würden. Er war doch der Tischer – und ein Tischer bleibt immer Siescher, nichar. Zur Not konnte er ja noch eine Wache mit in Baracke 12 einquartieren.
    Klink´s Entschluß stand fest. Nun galt es, die Sache in die Tat umzusetzen.
    Er ging zum Fenster, riß es auf und brüllte aus Leibeskräften: „Schuuuuultz, kommen Sie sofort hierher!“


    In Baracke 2, genauer gesagt in Colonel Hogans Büro waren die Helden gerade friedlich über der Kaffeekanne eingedöst – es war wirklich schon sehr spät -, als Klink auf einmal losbrüllte und alle auffahren ließ. Nachdem der erste Schock überwunden war, reckte sich Newkirk und meinte grinsend: „K-Klinks Reden sind b-besser a-als jede G-Guten-nachtgeschichte.“
    „Oui! Und seine Weckrufe sind auch nischt ohne“, erwiderte Lebeau sarkastisch.
    Kinch blickte beide abwechselnd verständnislos an, legte sich die Hände auf die Ohren und nahm sie dann wieder fort.
    „Was?“
    Kurz darauf prusteten alle los.
    „Psssst! Ruhe jetzt! Es geht weiter!“ zischte Colonel Hogan einen Moment später und alle wandten sich wieder gespannt der Kaffeekanne zu.


    In diesem Moment trat Feldwebel Schultz an das Fenster, hinter dem Klink stand und auf ihn wartete.
    „Was gibt es, Herr Kommandant?“
    „Bringen Sie sofort Colonel Hogan in mein Büro, Schultz. Ich hab ihm was wichtiges zu vermelden.“ Und mit einem kurzen Seitenblick auf die Frau, die immer noch vor seinem Schreibtisch saß, fügte er hinzu: „Und wenn ich `sofort´ sage, meine ich auch `sofort´, nichar.“
    „Zu Befehl, Herr Kommandant!“
    Der Feldwebel salutierte und trabte los.


    Klink schloß das Fenster wieder und setzte sich erneut hinter seinen Schreibtisch. Während er auf Colonel Hogan wartete, wurde ihm nun zum ersten Mal in dieser Nacht bewußt, daß er noch nicht mal den Namen der neuen Gefangenen kannte. Also kramte er auf seinem Schreibtisch herum, bis er die Akte, die ihm der SS-Major überreicht hatte, gefunden hatte.
    Auf dem Aktendeckel stand:


    Wichtige Geheimdokumente der SS


    Verhörunterlagen betreffend Crittendon, Victoria


    Klink stutzte. Crittendon? Den Namen hatte er doch schon mal irgendwo gehört.


    In diesem Moment klopfte es an der Tür und Colonel Hogan betrat das Büro.


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    Ich habe mir gedacht, wenn die Frau schon Verwirrung stiften soll (s. Umfrage), muß sie auch einen passenden Namen haben. ;) :D
    Also, wer ist der Nächste und möchte Col. Hogan diesen zweifachen Schock versetzen? ;) :D

  • HI
    Ich habe mir die Geschichte durchgelesen und fand sie sehr gut!!
    Ich überlege mir mal wie man sie weiterführen könnte und schreibe sie dann hinein sofern ich etwas weiß!!
    Schreibt ihr doch weiter !!!Die ist echt gut!!!