Die unbekannte Neue

      Die unbekannte Neue

      Hallo liebe Gemeinde :)

      Ich bin erst seit heute in der Community und liebe EKvH schon seit ich klein war, ich habe es schon immer mit meinem Papa geschaut & jetzt "suchte" ich diese Serie und kann mir keine bessere vorstellen :)
      Ich habe mir mal so eine eigene Fanfiction überlegt und ich hoffe, dass es euch ein wenig gefällt und hoffe das meine Rechtschreibfehler nicht so sehr beachtet werden. :)

      Kapitel 1

      -Vor den Barracken-

      Ein ganz normaler Morgen im Stalag 13.
      Das Wetter ist trüb und die Stimmung der Helden ebenso.
      Zum Morgenappell stehen unsere Helden wie immer bibbernd von einem Bein auf's andere vor den Barracken, Feldwebel Schultz zählt laut vor sich her, 1. 2. 3. ... 16.
      Währenddessen geht die Tür des Kommandantenbüros auf und Oberst Klink kommt im Stechschritt auf Feldwebel Schultz zu: "Meldung, Schultz!".
      "Alle Anwesend, so wie gestern Abend und die Tage vorher, keiner ist g'flohen!"
      "Schnauze, Schultz!", erwidert Klink mit barschen Ton, "Col. Hogan sofort in mein Büro und die anderen in die Baracken, Nichar!".
      Die Helden gingen murrend in die Barracken, doch vorher ging Hogan zu LeBeau und flüstert ihm zu:"geht in mein Büro und steckt die Kaffeekanne an, wer weiß was Klink jetzt schon wieder mit mir vorhat.

      - in Klink's Büro-

      Oberst Klink zu Hogan:"Col. Hogan können Sie sich vorstellen warum ich Sie erzitiert habe, Nichar?"
      Hogan zu Klink: "Nein, aber wenn es was mit der Kalinke zu tun hat, will ich nichts davon wissen!", natürlich mit einem verschmitzten Lächeln und einem zwinkernden Auge.
      Oberst Klink wieder zu Hogan:"Was ich mit der Kalinke mache geht Sie 'nen feuchten Dreck an, Nichar! Der Grund warum ich Sie zu mir ins Büro zitiert habe ist folgender, wir bekommen heute einen neuen Gefangenen aus England."
      Hogan erwidert darauf:"Na da wird sich Newkirk aber freuen."
      Klink wendet sich wieder an Hogan:"Es gibt bloß einen Haken an der ganzen Sache, es ist eine Frau. Sie ist aus jedem Kriegsgefangenenlager ausgebrochen in Deutschland und Burkhalter hat nun den Befehl gegeben, Sie hier bei uns einzuquartieren, denn Nichar, hier ist noch keener geflitzt und ich dachte mir das die Dame bei Ihnen in Barracke 2 untergebracht werden sollte. Sie haben ja so ein schönes Büro, mit einem zusätzlichen Bett, damit sie dort schlafen kann. Und glauben Sie mir Hogan an die will bestimmt keiner ran, wenn sie schon in der Armee ist, kann sie keine Augenweide sein, Nichar."
      Hogan zu Klink:"Aber Oberst,..."
      Klink unterbricht Hogan:"Befehl ist Befehl! Und nu weggetreten Hogan!"

      -in Barracke 2 in Hogans Büro-

      LeBeau zu Newkirk: "Ihr 'abt Fraue'n in eurer Armee?"
      Newkirk zu LeBeau: "A-aaber Na-Na-Natürlich und d-die se-sehen fan-fantast-tisch a-aauus!" "D-die schö-öönsten Din-inger u-u-und die Hi-Hi-Hintern, ei-ein T-T-Tra-Traum!"
      Kinch in die Runde:"Seid ihr euch sicher, dass es nicht ein Versuch ist, unser Unternehmen aufzudecken?"
      LeBeau: "Da müü'ssen wir die Dame doch ee'rst einen Test unterzie'en."
      Hogan kommt rein und schaut die Helden, ein wenig seltsam an und sagt dann ganz trocken:"Wir weihen sie noch nicht in unser Unternehmen ein, Lebeau; Carter; Kinch und Newkirk ihr werdet sie nach der Ankunft ein wenig testen. Kinch du wirst es von London checken lassen.

      -Lagerplatz-

      Col. Hogan geht mit Newkirk und LeBeau am Kommandantenbüro auf und ab.
      Als ein Laster vorfährt schickt er Newkirk mit den Worten:"Newkirk sag Kinch und Carter bescheid, dass die aus dem Tunnel kommen. Und verhaltet euch wie immer in der Barracke. Nicht das Schultzi etwas auffällt.", weg.
      Just in diesen Moment kommt Schultz und meint nur zu Hogan und LeBeau:"Bitte in die Barracken, Col. Hogan, hier gibt es nichts zu sehen!"
      LeBeau versucht natürlich Schultz abzulenken:"Schultzi 'isch 'abe lecker Apfelstrudel für Sie gema'cht."
      In dieser Zeit schaute Col. Hogan gespannt zum Laster und sah die vielen Wachen ausstiegen und dann kam Sie, die wohl schönste Frau die Col. Hogan je gesehen hatte, abgesehen von "Schnulle" natürlich.
      Die Neue Gefangene stieg vom Laster und ihr brünettes langes Haar weht im eisigen Wind, es ging ihr mindestens bis zu ihrem schnuckeligen Apfelpo. Sie hatte ihre Fliegeruniform an, es sah genau wie die von Newkirk aus, bis auf ein Detail, sie hatte einen Rock an, in dem ihr Hintern zum Anbeißen aussah.
      Col. Hogan schaute ihr Gesicht an, diese funkelnden grünen Augen stachen so heraus, das man das übrige Gesicht nicht ansehen musste, ihre kleine süße Stupsnase und ihr perfekter Mund waren einfach so bezaubernd. Alles passte so perfekt, Feldwebel Schultz und LeBeau hörten auf zu reden und hatten ihre Münder offen, man sah Ihnen an das die beiden seit längeren keine so schöne Frau gesehen hatten.
      Col. Hogan ging zur Ihr und sagte in Englisch, so dass es Schultz nicht verstand: "Nenne ihnen nur Namen, Rang und Dienstnummer."
      Die schöne Unbekannte sagte: "Danke Colonel."
      Und so wurde sie von den Wachen in Klinks Büro gebracht und Hogan ging nun zurück in die Barracke, um das Gespräch heimlich mitzuhören.

      -in Klinks Büro-

      Klink:"So junge Frau, ich dachte die Engländer hätten nur hässliche Weiber, wie Frau Linkmeyer, Nichar?! Na nu sachen sie doch mal, Name?"
      Unbekannte: "Corporal Jamie Newman"
      Klink"Alles klar, also das 'se es jetz schon wissen, aus meinem Lacher flitzt keiner und dafür werde ich schon sorgen, Nichar."
      Newman:"Wenn das so ist Herr Oberst."

      -Szenenwechsel in Hogans Büro-

      Alle Helden sind anwesend bis auf Newkirk, der gerade im Tunnel Kinch nach Oben holte, so dass er nicht hörte wer nun die neue Gefangene ist. Als Newkirk mit Kinch ankommt, sagt Hogan nur zu Newkirk:"Newkirk, es ist jemandd aus England, du wirst sie zuerst testen, wenn Sie in die Barracke kommt. Und du wirst in meinem Büro warten, damit sie dich alleine sprechen kann. Nicht das Sie sich nicht traut vor uns vielen Männern.
      "Newkirk zu Hogan:"A-aalles kla-ar Co-Co-Colonel"

      -Szenenwechsel in Klinks Büro-

      Klink Richtung Tür: "Schultz, angetreten!"
      Schultz betritt das Büro und Salutiert vorbildlich vor Oberst Klink, natürlich mit der Absicht, dass er Newman begeistert.
      Klink zu Schultz: "Bringen Sie Newman in Ihre Baracke und achten Sie auf die Männer. Die sollten doch eigentlich wissen, wie man mit Frauen umgeht, obwohl die sind schon so lange hier, Nichar?"

      Nach diesen Worten bat Schultz ganz höflich, dass Sie ihm folgen soll.

      -Barracke 2-


      DIe Helden, natürlich bis auf Newkirk saßen an ihrem kleinen Tisch und spielten Karten, Col. Hogan stand wie immer lässig am Ofen und goss sich Kaffee ein. Schultz betrat die Baracke zuerst und im Schlepptau war Jamie Newman, was man nicht glauben kann, Feldwebel Schultz trug ihren Rucksack mit ihrer Kleidung drin und stellte ihn in der Baracke neben LeBeau ab. LeBeau schaute nun verwirrt zu Schultz und sagte ganz unverhohlen: "Was soll das Schultzi?"
      Schultz antwortete daruf nur stumpf: "Na irg'dwo muss Ich's ja abstellen. SO das ihre Neue Mitbewohnerin, Jamie Newman, aber ich 'verbiet mir irg'dwelche Schweinerein. Seht Sie einfach als einen von euch an, 'obwohl das ist's Soe ja scho'."
      Mit diesen Worten verließ Schultz die Helden.
      Hogan zu Newman: "Ich bin Col. Hogan, Rangältester Offizier im Lager. Na dann erzählen Sie mal. EInheit?"
      Newman: "Fliegerstaffel, abgeschossen über Düsseldorf."
      LeBeau flüstert zu Carter: "Genauso wie bei Newkirk. Vieleischt ist Sie 'ja in der Einheit wie Newkirk gewesen?"
      Carter fragt Newman direkt: " Ich bin Carter. Kennst du Corporel Newkirk?"
      Newman schaute nur verdutzt zu Carter, dann zu Col. Hogan: "Ja, kennt ihr Ihn etwa?", ihr Blick schaute einzeln von Hogan zu LeBeau zu Carter und zu Kinch.
      Kinch, dem das ganze ein bisschen verquer lag erwiderte darauf nur: "Ich bin im übrigen Kinch. Warum willst du das wissen?" und schaute Newman nur scharf an.
      LeBeau mischte sich nun mit ein bevor Newman etwas sagen konnte: "Isch bin Cop. LeBeau, isch bin für das Essen 'ier verantwortlisch. Was haben Sie denn mit Newkirk zutun?"
      Nun kam Newman wieder zu Wort: "Ach nur so, wir waren zusammen in einer Einheit."
      Hogan verließ das Geschehen unauffällig um in sein Büro zu gehen.

      -In Hogans Büro-

      Hogan zu Newkirk: "Newkirk, ich glaube du solltest mal mit rauskommen. Ich habe das Gefühl sie kennt dich."
      Newkirk antwortet nun leicht verwundert: "Wo-wo-woher sol-sollte Sie mi-mich k-k-kennen?"
      Beide gehen nun zusammen aus Hogans Büro zu den anderen in der Baracke. Als die beiden schließlich in Sichtweite von Newman standen, war kurzzeitig eine zerreißende Stille.
      Dann ging es ganz schnell, ein aufschrei von Newman: "Peter, du bist es wirklich!"
      Sofort rannte Sie zu Newkirk und sprang auf ihn halb drauf und küsste ihn leidenschaftlich. Die Helden inklusive Hogan sahen sich alle verdutzt an und fragten dann im Chor: "Ihr kennt euch?"
      Nach einer gefühlten Ewigkeit entschlangen sich die beiden Körper von Newman und Newkirk und Newman fing an zu erzählen: "Also, ich und Newkirk sind verlobt, wir haben uns in unserer Einheit kennen- und liebengelernt. Als wir über Düsseldorf abgestürzt sind, wurden wir voneinander getrennt, aber in meinem Frauenlager war mir bewusst das Newkirk noch leben musste, da mir keine eine Antwort geben konnte. Ich muss dazu sagen das ich die einzige Frau war. Ich brach also auf und versuchte in jedem Kriegsgefangenlager eine Spur von ihm zu finden, aber ohne Erfolg. Ich wurde in jedes verdammte Lager gebracht was es hier im Umkreis gab und keines konnte mich halten. mein Ausbrüche waren einfach zu gewieft und im Stalag 5 sagte mir Col. Crittondon das er von einem Newkirk im Stalag 13 gehört hatte, aber ob er Peter heißt konnte er mir nicht verraten oder besser gesagt er wollte es nicht. Nach meinem erneuten Ausbruch wurde ich von der Gestapo geschnappt und landete hier. Ach peter ich bin so froh dich wieder zu haben."

      Damit endet mein erstes Kapitel und ich hoffe das es euch ein wenig gefällt :)
      Du bist so hell wie ein Tunnel. :P
      Das ist so ähnlich wie ein Drehbuch geschrieben, das finde ich auch mal erfrischend neu :D
      Die Idee finde ich interessant. So eine ähnliche Idee hatte ich schon einmal vor Jahren. Ich glaube sogar mein Frauchen hieß damals sogar "auch" Neumann, aber das ist schon Jahre her. Die hatte wallendes Blondes Haar.

      So viele neue G'schichten hier, das müsste mich doch mal motivieren an meiner weiter zu schreiben :D
      Hallo liebe Gemeinde,
      So ich habe mir mal ein zweites Kapitel überlegt und aufgeschrieben. Da ich in letzter Zeit wirklich nur arbeiten gehe und danach schaue ich EkvH (bin wirklich ein Junkie :D ). :P

      Kapitel 2

      -In der Baracke der Helden-

      Nachdem Newman ihre Geschichte beendet hatte, hat auch Col. Hogan mittlerweile ein verschmitztes Lächeln aufgesetzt, so als wäre ihm gerade eine Idee durch den Kopf geschossen. Auch die anderen Helden, fingen nun an ihre Sprache wiederzufinden.
      Carter fing als erster an: „Aber Newkirk, warum hast du mir denn nie von deiner Verlobten erzählt? Ich dachte ich wär‘ dein Kumpel?“
      Newkirk schaute Carter sehr ernst an und fing an zu erzählen: „T-tut mir l-leid C-Carter, a-aber i-ich konnte e-es e-e-infach n-nicht erzählen. Nach unserem A-Absturz, w-war Jamie b-be-bewusstlos a-als ich f-fand. S-so h-habe ich s-sie m-mir a-auf die Sch-Schultern gehoben u-uund bin dann m-mit ihr l-los. Ich m-merkte nur n-noch e-einen Sch-Schlag von hinten u-und ich w-wachte e-erst w-w-wieder auf i-in einem Ver-verhörraum, von d-den schw-schwarzen S-Socken. D-der Hauptmann z-zwang mich a-alles zu erzählen, a-aber i-ich blieb Standhaft. A-als es soweit war, d-das ich mich tr-traute zu fragen w-wo Jamie w-war, s-sagte d-der T-Typ v-von der GeStaPo, d-das sie t-tot i-ist w-weil s-sie auch n-nicht r-reden w-wollte. Ich blieb d-dennoch Standhaft u-und w-wurde h-hierher v-verlegt.“.
      Carter's Blick wurde nun etwas trauriger und er antwortete: „Ach Mensch Newkirk, wenn das so ist dann kann ich dir nicht böse sein.“.
      LeBeau lief nach diesen Worten von Newkirk unbemerkt eine Träne über die Wange und fragte nur: „Jamie, möchten Sie etwas Essen,es muss doch ein langer Weg gewesen sein. Isch 'abe...“.
      Nun fiel im Colonel Hogan ins Wort und sagte: „LeBeau, ich glaube Sie und Newkirk möchten bestimmt ein bisschen alleine sein, immerhin haben die beiden sich über 2 Jahre nicht mehr gesehen. Newkirk und Jamie Ihr könnt in meinem Büro diese Nacht schlafen. Und nun geht beide.“.
      Als Newman und Newkirk verschwunden waren, fing der Colonel an zu Carter, Kinch und LeBeau: „So was haltet ihr davon, sie diesmal nicht nach England zu schicken, sondern Newman mit in unser Unternehmen einzuführen?“.
      Kinch meldete sich sofort zu Wort nachdem Hogan fertig mit Sprechen war: „Colonel, das war auch das was London uns gefunkt hat, durch Jamies grandiose Fluchtversuche sind die auf sie Aufmerksamkeit geworden und wollten sie für den Untergrund werben. Aber Sie wollte es nicht und das ist unsere Aufgabe.“.
      LeBeau und Carter fingen a im Chor zu sagen: „Wow endlich mal eine 'eiße Braut.“.
      Dann ging die Tür der Baracke auf und Feldwebel Schultz kam herein: „So geh'mer, geh'mer, geh'mer.“
      „Aber Schultzi, warum um diese Uhrzeit?“, meckerte LeBeau los.
      „Befehl vom Oberst,mein Strudel'chen.“, kam nur vom Schultz zurück.
      Also gingen die Helden nach draußen, zwar in aller Seelenruhe und dachten nicht an Newkirk und Newman.

      -Vor der Baracke -

      Nachdem sich alle vor der Baracke aufgestellt haben, fing Schultz an wie immer durchzuzählen. Als er bei Hogan stand flüstert er ihm nur zu: „Colonel Hogan, es fehlen zwei Männer eh ich meine eine Frau und einer ihrer Männer.“.
      Col. Hogan drehte sich zu LeBeau und flüsterte ihm zu: „LeBeau hol mal die beiden Turteltäubchen aus meinem Büro.“ LeBeau ging sofort in die Baracke und Schnurstracks in Hogans Büro. Als er die Tür aufmachte, so machte er sie auch gleich wieder zu: „Newkirk und Jamie, wir 'aben Appell. Euer Schäferstündschen müsstet ihr verschieben.“. LeBeau ging so also wieder zurück zum Appell und berichtete Colonel Hogan: „Die beiden sind wohl gerade etwas unpässlich.“, und hatte ein verschmitztes Lächeln auf dem Gesicht.
      Nicht mal 20 Sekunden später standen auch schon Newkirk und Newman zum Appell vor der Baracke und sofort war Schultz beruhigt. In diesem Moment kam auch schon Oberst Klink halb die Treppe heruntergestürzt und die Reitgerte unter dem rechten Arm und richtete sein Monokel noch in die passende Position. „Schultz, Meldung!“
      „Es sind alle Männer und Frauen anwesend, die selben die heute Morgen anwesend waren.“, antwortete Schultz und zwinkerte Newman zu. Klink kam nun im Eiltempo zu den Gefangenen und ging direkt auf Jamie Newman zu.
      „Na scheene Frau, ham 'se sich schon eingelebt in mein Lacher, nichar?“
      „Natürlich Herr Kommandant.“, sagte Newman mit ihrer Engelsstimme.
      „Abtreten. Morgen nach dem Appell meld'n Sie sich sofort bei mir im Büro. “,tönte es von Klink.

      -Am nächsten Morgen, in der Baracke -

      Colonel Hogan goss sich gerade einen Kaffee in seinen Becher, als Newkirk und Newman aus dem Büro kamen, beide hielten sich an den Händen und hatten ein selbstzufriedenes Lächeln auf den Lippen.
      „Na, ausgeschlafen?“, fragte LeBeau.
      „N-Natürlich, a-aber m-mit sch-schlafen war n-nicht v-viel.“ antwortete ihm Newkirk (wie immer mit einer großen Klappe).
      „Schluss jetzt mit dem geschwatze. Also Jamie, wir werden Ihnen jetzt unser Unternehmen zeigen und hoffen das Sie mit uns unser Unternehmen weiterführen.“, sagte Hogan „Kommen Sie mit.“
      Hogan klopfte gegen das Hochbett und augenblicklich wurde der Tunnel sichtbar und alle gingen nach unten.
      Noch waren es bis morgendlichen Appell ungefähr 2 Stunden.

      SO ich will ja nicht zu viel Stoff bieten und setze die Story jetzt an der Stelle nicht fort.
      Aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem, zumindest ein wenig. :love:
      (Habe leider im Moment Berufsschule und arbeite an einem Marketingprojekt und brauche ein bisschen mehr Zeit zum schreiben)

      Du bist so hell wie ein Tunnel. :P