Posts by Susi

    Lilly : Ja, find ich auch! Die Oberst-Uniform steht unserm Schultz ziemlich gut..obwohl ich finde, dass das Monokel bei ihm einfach nur dämlich aussieht...:D;)

    Besonders das erste find ich ja zum totlachen! :D:D:D


    Da sieht er aus, als hätte er mit dem Kopf zu lange in nem ovalen, schmalen Glas gesteckt....;)


    Und ich bin dafür, dass vor den Thread ne Warnung kommt...das hält ja kein Mensch aus, so viel Burki auf einmal, und dann auch noch unvorbereitet...;););)

    Ich wollte sagen vielen lieben Dank, Küken, dass du das alles für mich extra übersetzt und reingeschrieben hast! :)):)):)) *knuddelt das Küken*
    Jetzt bin ich wieder schlauer, nichahr! :D

    41. Szene


    Klink: Und was seid ihr beide für Leichtmatrosen?
    Pille: Dr. McCoy, ich bin Arzt und kein Matrose.
    Klink: Nu, dann seien Sie im Namen der deutschen Seemacht gegrüßt.
    Chekov: Captain, Captain, darf ich mich auch vorstellen?
    Kirk: Wennsch moansch.
    Chekov: Anderer Captain, anderer Captain, ich bin Pavel Chekov aus Russland.
    Klink: Wie n Wodkapimperer sehn Sie mir auch aus. Nu, dann mal alle in mein Büro zur Cognacparty mit gutem deutschen Cognac, nichahr.
    Kirk: Ah, jeatz ko i dannad weitasaufa.
    Spock: Captain, in Ihrem eigenen Interesse rate ich davon ab.
    Kirk: Des is doch mir wurscht. Ge, Pille, wir trinka a bissal wos.
    Pille: Jim, ich bin Arzt und kein Barkeeper...........aber eine kleine Erfrischung würde uns sicher gut tun.
    Klink: Nu, dann ab in mein Büro, nichahr.
    Chekov: Captain, Captain, ich weigere mich, mit diesem einäugigen Romulanier etwas zu trinken.
    Kirk: Ah, kimm Chekov, bei de Klingona scheißt di doch a ned so auf, ge.
    Kurz darauf in Klink’s Büro:
    Klink (hat allen eingeschenkt): Nu, dann mal prösterchen auf die Weltraumschnullen, das Sternzeichen Großer Besen und Ihren Cognacreplizierer nichahr.
    Spock: Herr Kommandant, wenn ich Sie so nennen darf...
    Klink: Nu, sicher, Willy Boy nennt mich nur meine Wirtschafterin nichahr.
    Spock: Es heißt Replikator und nicht Replizierer.
    Klink: Und mit diesem Mechanoteil kann man einfach so echten Cognac replieren?
    Spock: Replizieren.
    Klink: Nu, dann besorgen Sie mir mal so einen nichahr.
    Braun: Herr Oberst, ich denke nicht, dass dies dem tausendjährigen Reich einen Vorteil bringen würde.
    Klink: Aber mir. Damit spar ich Lagergeld und kann selbiges für die älteren Jahrgänge vom „Mädchen“ rausschleudern nichahr, haha. In diesem Sinne: Schnauze Schwarz und weiterschlürfen.
    Braun: Ich heiße Braun, Herr Oberst.
    Klink: Nu, wenn Sie weiter so zaghaft an Ihrem Cognac schlürfen, werde ich bald Rot und Sie dann Blau weil ich Sie als Cognacverweigerer wegen Meuterei an die Front versetzen werde nichahr.
    Braun: Zu Befehl, Herr Oberst.
    Klink: Nu, da wird Ihnen dann erst ganz weiß vor Augen, dann macht’s BUMM und schon ist’s schwarz nichahr haha.
    Braun: Ja, Herr Oberst
    Klink: Und weggetreten und nehmen Sie Ihren Hertzschrittmacher mit nichahr.
    [B]Braun&Hertz:[/B] Ja, Herr Oberst. (rausgehend)
    Kirk: Habt’s ihr öfters seuchane Probleme mit eire Leit?
    Klink: Nu, dann seien Sie mal froh, dass der Ferengi-König Hochfresser nicht da ist, nichahr
    Kirk: Den kenn i ned. Oiso, wos wuidschd du jeatz wega dem Replikator wissen?
    Klink: Ob ich auch so nen Cognac-Express-Automaten haben kann nichahr
    Kirk: Pille, wos sogsch du?
    Pille: Jim, ich bin Arzt und kein Einzelhandelskaufmann.
    Kirk: Dann kriagd a hoid oan.
    Schultz: Jo, kannt i vielleicht so an Schweinsbratn-Replikator ham?
    Klink: Schnauze Schultz, da werden nur Delikatessen repliert nichahr.
    Spock: Repliziert. Faszinierend, dass es noch Menschen mit einem derartigen IQ gibt.
    Klink: Nu, an den eisernen Oberscht kommt keiner ran nichahr.
    Kirk (zieht Kommunikator hervor): Kirk an unsa Luftschiff do obn, ge.
    Scotty: Scott hier, Captain.
    Kirk: Scotty, geh a moi in mei Zimma und hui den Replikator.
    Scotty: Wozu, wenn ich fragen darf?
    Kirk: Den huisch jeatz und dann kimmsch runta, der werd Zeichn unsara Gastfreundschaft.
    Scotty: Gut, ich mach mich auf den Weg.
    Kirk: Scotty, wia lang brauchst’n?
    Scotty: Captain.......... mmm, das dauert mindestens fünf Minuten.
    Kirk: Scotty, i gib da fünf Sekundn.
    Scotty (zur Tür reinkommend): OK, Captain, ich bin schon da


    42. Szene


    Währenddessen in der Baracke:
    Jacki: Soso, Commander bei der Sternenflotte...
    Frakes: Yes, I am das Mädchen für alles from Captain Picard.
    Jacki: Ich dachte, der heißt Kirk.
    Frakes (lacht): No, that Bierbaucherer rumkommandierte some time earlier and I am very glad that I don’t have to ihm over the way laufen.
    Schultz (reinkommend): Jojo, Appell.
    Hogan: Warum denn schon wieder?
    Schultz: Jo, da Oide hod gsagt, dass a an Appell macha wui, weil do a boa Leit bei erm zu Besuach san, ge.
    Hogan (zu Carter): Ich hab dir doch gesagt, du sollst am Fenster Wache schieben und nicht die neueste Ausgabe von „Der kleine Chemiker“ lesen.
    Carter: Sir, ich hab aber keinen Wagen kommen sehen.
    Schultz: Jo, des is ja grod des: wo de viere eigentlich her keima, woaß i na ned, de warn auf oamoi do und de zwoa Adjutantn vom Oidn, de drahn a so langsam durch, ge.
    In Klink’s Büro:
    Klink: Nu, mein lieber Farbenhans...
    Braun: Braun...
    Klink: ...dann replizieren Sie noch ne Runde für alle, nichahr.
    Braun: Meinen Sie nicht, dass Sie schon genug getrunken haben?
    Kirk: Führ di ned so auf, wenn i scho so a Maschina mitbring ge.
    Klink: Nu, mein lieber Tiberius, da ham Sie recht, prösterchen.
    Spock: Faszinierend, wie viel Cognac Sie vertragen, Herr Kommandant.
    Klink: Nu sicher, die Cognac-Methode funktioniert bei Verhören immer noch am Besten nichahr, haha.
    Kirk: Verhör? Pille, verhört der uns grod?
    Pille: Jim, ich bin Arzt und kein Polizei-Schreibmaschinenhengst.
    Kirk: Verhörsch du uns grod, Wilhelm?
    Klink: Nu, sagen wir, dass wir grad nen kleinen Plausch unter Freunden haben nichahr.
    Kirk: Wos wuisch wissen?
    Chekov: Captain, Captain, vorsicht, der will, dass Sie Staatsgeheimnisse ausplaudern.
    Kirk: Des macha wir doch eh dauand. Du Fritz do hint, nächste Rundn, ge.
    Hertz: Es ist erstaunlich, wie viel Cognac in diesen Blechkasten hineingeht.
    Spock: Faszinierend, wie wenig Ahnung man von Technik haben kann:
    Kirk: Buarsch, mach weida.
    Hertz: Ja, Sir.
    Klink: Nu, mein lieber Herzjunge äääh mein lieber Captain, was machen Sie dann so die ganze Zeit in Ihrem in der Luft-Schweb-Schiff?
    Spock: Es ist ein Raumschiff der Klas...
    Kirk: Ah, red doch ned, da Wilhelm derf do dazua song, wos a wui, ge.
    Spock: Ich habe nicht verstanden, was Sie soeben gesagt haben, Captain.
    Pille: Schauen Sie mich nicht so an, Spock, ich bin Arzt und kein Bayer...
    Kirk: Oiso, du wuisch wissn wos wir so an gaunzn Dog macha.
    Klink: Nu, sicher, nachts dagegen ist ja bekanntlich ein Thema für sich, nichahr, haha.
    Kirk: Jo, mei, wos de andan so macha, des woaß i jeatz a ned so genau, aba i bin meistens damit beschäftigt, mich mit so Klingona im Sand zu wälzn oda mit so na Schnulle rumzuknutschn, ge.
    Klink: Schnulle? Nu, mein lieber Tiberius, Sie haben ein ausgezeichnetes Vokabular, wenn ich das mal erwähnen darf, nichahr.
    Kirk: Hoaßt ja a Schnulle, ge.
    Klink: Beziehungsweise abhängig vom Alter auch Zippelgusse nichahr.
    Schultz (reinkommend): Oda a Malan, ge. Jo, Herr Kommandant, de Gefangenen stehn jeatz oi draußn und wartn bloß no dass Sie dazuakeima, ge
    Kirk: Und, Schnullen ham Sie a im Laga?
    Klink: Nu, sicher. Da ist erst mal die Helga, meine Sekretärin, aber bei der beißen Sie auf Granit und bei meinen Gefangenen sind auch einige Prachtexemplare dabei, vor allem die Bayernschnulle nichahr.
    Schultz: Aba Sie suidn doch langsam begriffa ham, dass de nix von Erna wui und mim Hanni zam is, ge.
    Klink: Schnauze Schultz. Also, mein lieber Tiberius, falls Sie mal jemanden suchen sollten, der über Ihre Brücke fegt, dann sollte die Bayernschnulle da sofort erste Wahl sein nichahr.


    43. Szene


    Gefangene stehen vor Baracke und warten:
    Susi: Was der bloß wieder will?
    Christina: Bestimmt irgendwas mit dir. (grinst)
    Susi: Hör bloß auf.
    Hogan: Das Problem ist, dass dich die Genfer Konvention nicht vor Raubkatzen schützt.
    Carter: Auch wenn dieser Tiger längst zahnlos ist, haha.
    Susi: Carter!!!
    Jacki (zu Frakes): Du nimmst mich also mal mit in deinem Raumschiff?
    Frakes: Of course. Is there anything that is schöner as being alone in a Love-Raumschiff?
    Klink (mit den anderen herkommend): Nu, mein lieber Tiberius, dann passen Sie mal auf...
    Kirk: Jeatz bin i aba gspannt. Du a, Pille?
    Pille: Jim, ich bin Arzt und kein Putzagentur-Buchhalter.
    Klink (zu Susi gehend): Nu, das ist die Bayernschnulle, meine Wirtschafterin, nichahr
    Kirk: Jo, de gfeud ma, ge.
    Klink: Nu, die gehört auch dem eisernen Oberscht ganz alleine, nichahr, haha.
    Susi: Ich gehör Ihnen überhaupt nicht. Eidsch, sag auch mal was zu meiner Verteidigung
    Eidsch (zu Kirk): Super, danke. (zu Spock) Krieg ich von Ihnen auch ein Autogramm?
    Susi: Eidsch!!!!
    Eidsch: Ja, am besten hier auf meine künstlichen Vulkanierohren vom letzten StarTrek-Fantreffen drauf.
    Susi: Herr von und zu Eidsch!!!!
    Eidsch: Wie? Was?
    Susi: Ich rede mit dir.
    Eidsch: Wow, was für eine Weltraumschnu... äääh hi, Susi.
    Susi (die berühmtberüchtigte Augenbraue hochziehend): Soso...
    Eidsch: Was ist denn, Liebes?
    Susi: Der Klink will meine Putzfähigkeiten verkaufen.
    Klink: Nu, mein lieber Eidsch, da musst du mir schon zustimmen, so wie die Bayernschnulle bürschtet keine nichahr...
    Eidsch: Stimmt, da haben Sie recht. (grinst)
    Susi: Eidsch!!!!!!!!!!!!!!!!
    Eidsch: Hier!
    Susi: ACH!!!!!!!!!
    Klink: Nu, meine liebe Bürschtkönigin, dann mal ab in die Klink’sche Stube, damit du dem Tiberius und mir deine Fähigkeiten vorbürsch... äääh vorführen kannst nichahr.
    Kirk: Wos redsch denn scho wieda, Willy? De neima wir glei mit nach obn, ge.
    Klink: Nu, über’s Ausleihen könnten wir verhandeln nichahr...
    Kirk: Wieso ausleihn? Des Mala gfeud ma, de neima wir glei gaunz mit, ge.
    Susi: Hey, ich bin ein Mensch und kein Gegenstand.
    Klink: Nu, die Kalinke war ne alte Schachtel und ne Schachtel ist n Gegenstand, du bist noch ne junge Schachtel, also auch n Gegenstand, nichahr.
    Susi: ......
    Kirk: Oiso, kimm mit Mala, mei Privatquartier wartet scho, ge.
    Susi: Ich soll bei Ihnen oben saubermachen?
    Kirk: Wie kinna a Onkl Dokta schbuin, wennsch moansch. Da Pille lasst uns scho in de Krankenstation, ge.
    Pille: Jim, das ist eine Krankenstation und keine Besenkammer.
    Klink: Nu, wenn ich das mal anmerken darf, mit nem Besen kann die am besten umgehen nichahr.
    Eidsch: Stimmt!
    Susi: Eidsch!!!!!!!!!!!
    Eidsch: Ja?
    Susi: Wie wär’s, wenn du mich mal verteidigen würdest?
    Eidsch: Das ist der große Captain James Tiberius Kirk, dem kann ich mich doch nicht widersetzen.
    Susi: Du bist mein Mann, du musst mich retten.
    Eidsch: Stimmt auch wieder. Hmmmm (überlegt)
    Susi: Ich geb’s ungern zu, aber nur Klink könnte mir jetzt noch helfen.
    Eidsch (sich wie Wickie die Nase reibend): Ich hab’s. Ach, Oberst Klink...
    Klink: ...auch bekannt als Bayernschnulle-Wirtschafter
    Eidsch: Sie wollen also die Susi an Kirk ausleihen?
    Klink: Nu, dafür hat mir der Tiberius auch ne Cognac-Maschine geschenkt.
    Eidsch: Aber überlegen Sie mal: Die Susi ist eine Göttin und das wird der gute Kirk auch bald merken...
    Klink: Nu, die Göttin des Staubwedels, nichahr
    Eidsch: Das auch... Auf jeden Fall wird er die kaum wieder rausrücken, wenn er sie erst mal bei sich oben hat
    Klink: Nu, der hat mir sein Ehrenwort gegeben, dass er sie sich nur mal kurz ausleiht und der Tiberius und ich haben schon ganz indianderisch den Friedenskotzbalken geraucht nichahr
    Eidsch: Traue keinem Sternenflottenoffizier.
    Klink: Heil Luftwaffe...
    Eidsch: Schon eher. Also, Herr Oberst, in Ihrem und vor allem in meinem Interesse, geben Sie ihm nicht die Susi.
    Klink: Tiberius, hergetreten.
    Kirk (kommend): Wos is los, Willy? Trink ma no a Stampal Cognac, bevor i de Bayernschnulle mitnehm?
    Klink: Bayernschnulle mitnehm, wär für mich nicht angenehm
    Kirk: Jeatz fangt a wieda mim Reima o. Wos moant’n der damit, Pille?
    Pille: Schau mich nicht so an, Jim. Ich bin Arzt und kein Gedichtanalytiker.
    Klink: Nu, wie auch immer. Die Schnulle bleibt hier, die bürschtet nur bei mir, nichahr.
    Kirk: Wuisch di jeatz aufführn, Oida?
    Klink: Nu, sicher. Der Ticher bleibt immer Siecher, nichahr
    Kirk: Wos redsch’n jeatz scho wieda?
    Klink: I moan... äääh ich mein, falls mein lieber Captain so großes Interesse an einem Besen in Fleisch und Blut hat, dann kann ich ihm die Frau Linkmeyer nur wärmstens empfehlen nichahr
    Chekov: Captain, Captain, vorsicht, der will Ihnen einen alten Besen andrehen
    Kirk: Jo, Chekov des hob i a scho gmerkt.
    Klink: Die Bayernschnulle bleibt da.
    Kirk: Wui ma uns schlägern?
    Klink: Nu, meinetwegen. Der Ticher gegen den Baucheinzieher nichahr
    Chekov: Captain, Captain, vorsicht, ich kenn den anderen Captain.
    Kirk: Woher wuisch’n du den kenna?
    Chekov: Captain, Captain, ich hab die Serie früher immer in meiner Heimat Russland unter dem Titel „Klink, wann kommst du endlich zu uns?“ geguckt.
    Klink: Nu, nie. Aber ich werd euch heilige vier Könige gleich auf den Planeten Romulus schicken nichahr
    Kirk: Oiso, trong ma’s aus.
    Klink: Nu, sicher. Schuuuuuuultz, den Ring in der Sporthalle aufbauen, die Bayernschnulle wird auch in Zukunft nur bei mir bürschten nichahr.
    Susi: Eidsch!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    44. Szene


    Kurz darauf in der Sporthalle:
    Hertz: Warum müssen wir eigentlich so eine Drecksarbeit machen und den Ring aufbauen?
    Braun: Ich hab dir doch gesagt, wir sollten uns an die Front versetzen lassen.
    Hertz: Hochstetter hat uns ja noch vor Klink gewarnt.
    Braun (im Hochstetter-Ton): HERTZ, BRAUN, was fällt Ihnen ein, sich zu KLINK versetzen zu lassen?
    Schultz (kommend): Jo, wos is’n do los? Hert’s auf zum redn und machdz a moi weida, da Oide ko’s ja gor nimma erwartn, bis a oans auf sei Nosn kriag.
    Klink (im Morgenmantel kommend): Schnauze Schultz und helfen, den Mantel auszuziehen, nichahr.
    Schultz: Des, wos do drunta is, des is fei koa scheana Anblick wenn i des a moi anmerka derf ge, Herr Kommandant.
    Klink: Nu, der Ticher und sein geschmeidiger Körper sind ein Anblick für den germanischen Gott Schnullan, der schon dem guten Odin immer den Cognacnektar weggesoffen hat nichahr haha.
    Schultz: Oiso, wenn Sie jeatz scho so an Schmarrn daherredn, wia wuin Sie do eigentlich gwinna?
    Klink: Nu, ich denk an die schöne Zeit, die ich danach mit der Bayernschnulle verbringen darf nichahr, haha.
    Schultz: Ob de do a mitmacht, is aba a andas Thema, ge.
    Klink: Schultz, dafür hat der eiserne Oberscht seine ganz eigenen Methoden nichahr.
    Schultz: Wuin’S as jeatz wieda mim Schnaps brobiern?
    Klink: Nu, Wasser trinkt allein der Vierbeiner, die Bayernschnulle findet Cognac feiner nichahr.
    Hertz (zu Braun): Jetzt fängt der schon wieder mit seinen Reimen an.
    Klink: Schnauze Leber!!!
    Hertz: Hertz...
    Klink: Nu, das ist mir schnurz. Farbenkönig und Lunge, dem Ticher den Mantel ausziehen nichahr.
    Braun: Braun...
    Hertz: Hertz... (sie ziehen Klink den Morgenmantel aus)
    Klink (in Unterhemd und Boxershorts): Schultz, Sie können jetzt die Gefangenen hereinlassen nichahr.
    Schultz: Jo, keimdz rein, gehma, gehma.
    Hogan: So tief ist dieser Krieg also schon gesunken.
    Carter: Soll ich hier alles in die Luft sprengen?
    NewKirk: H-h-halt den Mund, C-c-carter
    Luna: O Mist, hier drin darf man nicht rauchen.
    LeBeau: Will jemand frischgebackene Croissants?
    Baker: Dieser Kampf wird so schnell vorbei sein, da kommst du gar nicht zum Essen.
    Christina: Mir kannst du trotzdem eins geben.
    Jacki: Johnnylein, kaufst du mir ein Lebkuchenherz?
    Frakes: What the hell is a Lebkuchen and where noch mehr hell should I buy it in a Kriegsgefangenenlager?
    Eidsch: Susi, du auch eins?
    Klink: Nu, Frau Schnullensusi, immer herein in den Ticherkäfig nichahr haha
    Susi (mal wieder die Augenbraue hebend): Ich bleib draußen.
    Klink: Nun kommen Sie schon herein, es ist geheizt und Sie können sich ja auch warme Gedanken mit dem Ticher machen nichahr.
    Susi: Nein, danke. Wie sehen Sie überhaupt aus? Ein noch dümmeres Kampfoutfit haben Sie wohl nicht gefunden?
    Klink: Nu, der Gestapo-Giftzwerg wollte mir nicht sein Partyoutfit für seine Homo-Parties leihen nichahr haha.
    Susi: ACH!!!!!
    Klink: Vielleicht noch nen kleinen Cognac bevor’s losgeht und Sie Ihr geliebtes Kätzchen in die Arme schließen können?
    Susi: Auf Ihre Alkoholspielchen fall ich nie wieder rein.
    Klink: Nu, dann schlürf ich mein Schnäpschen eben alleine nichahr. Mir zum Wohle, denn der Papst ist ein Pole haha.
    Braun: Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!
    Hertz: Ganz ruhig, ja?
    Klink: Nu, meine liebe Bürschterin, vielleicht trinken Sie ja beim zweiten Gläschen mit nichahr.
    Susi: ......
    Eidsch: Der meint dich.
    Susi: Ich ignorier den jetzt solange bis dieser Weltraumcasanova ihm sein Monokel zertrümmert hat.
    Klink: Die Sonne scheint durchs Fensterloch, einen trinken wir noch, nichahr haha.
    Hertz: Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!
    Braun: Major Hochstetter kommt bestimmt bald und dann wird alles gut
    Klink: Nu, aller klink’schen Dinge sind bekanntlich drei...
    Schultz: Wenn da Oide wenigstns soweit zoin kannt ge.
    Klink: ...und in diesem Sinne, mein lieber Bald-mir-allein-gehör-Besen, schlürfen Sie nun mit und nehmen Ihre Zunge als erstes aus dem unwürdigen hanni’schen Plappermaul nichahr
    Susi: Sie haben nicht zu bestimmen, wen ich küsse und wen nicht, Sie nicht.
    Klink: Nu, ein Ticher-Kuss, ist für jede Schnulle ein Muss nichahr haha.
    Braun&Hertz: Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    45. Szene


    Kirk (reinkommend): Jeatz fang ma dann a moi o, i wui, dass de Schnulln do heit no bei mir butzt ge.
    Klink: Nu, mein unlieber Tiberius, wie war’s auf dem Lokus, haha
    Braun: Ganz ruhig durchatmen, ja?
    Hertz: Schnauf, schnauf, schnauf, ...
    Kirk: Scheiß di ned so auf, jeatz fang ma endlich o.
    Klink: Nu, dann ab in den Ring, wir kämpfen um das Schnullending nichahr haha
    Braun&Hertz: Maaaaaaaaaaaaaaaaajor..........
    Klink (zu Susi): Nu, vielleicht noch ne kleine Knuddelei, bevor’s losgeht?
    Susi: Sehr gerne. (knuddelt Eidsch)
    Klink: Schuuuuuuuuultz...
    Schultz: Sui i des Handduach jeatz scho werfa?
    Klink: Schnauze Schultz, sobald sich der Ticher durchgesetzt hat, kommt die Bayernschnulle sofort in Dienstkleidung in mein Schlafzimmer nichahr.
    Schultz: Jo, i glab fei ned, dass des Mala sich von mir ausziehn lassd ge.
    Klink: Nu, für so was hat ja dann der Ticher seine göttlichen Greiferchen nichahr
    Susi: Über was reden Sie da? (spielt mal wieder mit ihrer Augenbraue)
    Klink: Das wird mein kleines Schnullchen noch früh genug erfahren nichahr haha.... Langenscheid!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Langenscheid (kommend): Ja, Oberst Klink, Sie haben mich gerufen?
    Klink: Sparen Sie sich Ihre Schleimerei, die ist mir nämlich einerlei nichahr.
    Braun: Besorg uns mal zwei Knarren, bis zur Versetzung an die Front kann ich nicht mehr warten...
    Klink: Nu, mein lieber langer Scheißer, dann machen Sie mal den Ringsprecher nichahr
    Langenscheid: Ja, Herr Oberst.
    Kirk: Wart a moi, Bürschal, warum macht’n des oana von eich? Des sui gefälligst oana von uns macha.
    Chekov: Captain, Captain, vorsicht, vielleicht steht das Mikrofon unter Strom.
    Kirk: Jo, Chekov, des seh ma nachher scho. Pille, mach du.
    Pille: Jim, ich bin Arzt und kein Ringsprecher.
    Kirk: Oiso, Willy, dann macht’s hoid von mir aus dei Hansl do.
    Langenscheid: Wir sind heute hier zusammengekommen um den Kampf zwischen Captain James Tiberius Kirk, genannt der Panther und unserem allseits beliebten Lagerkommandanten Wilhelm Klink, genannt der Ticher mit Spannung mit zu verfolgen. In dieser Auseinandersetzung geht es um die Gunst des holden Burgfräuleins Susanne, auch bekannt als Bayern-Schnulle...
    Klink: Oder auch als Klink-Besen, nichahr
    Langenscheid: Ach, Herr Oberst, wäre es nicht intelligenter, Sie würden endlich einsehen, dass die Susanne mit dem Eidsch zusammen ist und ganz und gar nicht auf sie steht?
    Klink: Nu, hier steht nur einer, und das ist der eiserne Oberst, sowohl der große als auch der kleine nichahr haha
    Langenscheid (zu Braun&Hertz): Sagt mal, eine Bahnkarte nach Moskau ist doch billiger, wenn mehrere mitfahren oder?
    Klink: Schnauze Langenschneider und den Ring freiräumen, nichahr
    Langenscheid: Na, dann: Let’s get ready to rumble (verlässt den Ring)
    Klink: Oder wie wir in Sachsen sagen: Let’s get ready for Schnullenbürschterei nichahr haha
    Kirk: Jeatz bass auf: I mach di koid. (läuft auf Klink zu)
    Klink: Nu, das wage ich mal zu bezweifeln, denn den eisernen Oberscht besie.... BUMM!!!!!! (fällt zu Boden)
    Kirk: Des war’s.
    Schultz: Jeassas, jeatz hod der den einfach so umgschlong...
    Kirk: Pille, untasuach’n a moi schnoi
    Pille: Jim, ich bin Arzt und kein Arzt...
    Kirk: ...............
    Pille: Wie du meinst. (untersucht Klink)
    Kirk: Und, wia schaugdz aus?
    Pille: Er ist KO, Jim.
    Kirk: Jeatz ghert des Mala mir (geht zu Schnu... äääh Susi)
    Susi: .........
    Eidsch (stellt sich vor Susi): Nur über meine Leiche.
    Kirk: Kannsch di glei zum Oidn dazua flacka.
    Eidsch: Das ist meine Susi und ich werde Sie mir mit Sicherheit nicht mit so daher gelaufenen Weltraumgigolos teilen.
    Susi (sich an Eidsch klammernd): Genau... (streckt Kirk die Zunge raus)
    Kirk: Des wär ma glei sehn.
    Klink (wieder zu sich kommend): Schuuuuuultz, aufhalten.
    Schultz: Jo, mach i (läuft auf Kirk zu)
    Klink: Nu, für meine Frauen, drück ich die Daumen, nichahr
    Schultz: Des werd ma glei hom, ge. (springt auf Kirk)
    Chekov: Captain, Captain, vorsicht, ein springender Feldwebel
    Kirk (unter Schultz): Jo, Chekov, den hob i a scho gspürt.


    46. Szene


    Kirk (immer noch unter Schultz begraben): Spock, du Oschloch, jeatz huif ma hoid a moi.
    Spock: Faszinierend, dass Sie mir solche Bärenkräfte zutrauen, aber bei einem derart schweren Objekt geb sogar ich auf.
    Kirk: Scotty, beam den Saubuam ro, aba schnoi.
    Scotty: Captain....... der Beamer ist maximal für 500kg zugelassen.
    Klink: Nu, das wäre wohl der richtige Moment, das Handtuch zu werfen nichahr
    Chekov: Captain, Captain, vorsicht, ich werfe einen Cognac um ihn abzulenken.
    Kirk: Jo, Chekov, wirf ma’n nur ins Gsicht.
    Klink: Nu, Sie können zur Not auch die Bayerschnulle werfen, das gilt genauso und würd mich auch mehr freuen als so n schnödes Handtuch nichahr.
    Kirk: Pille, dua hoid wenigschdens du wos und dua den Fleischberg von mir ro.
    Schultz: Jo mei, so guad bin i scho lang nimma ghockt, ge.
    Pille: Jim, ich bin Arzt und kein Gabelstapler.
    Klink: Nu, dann werfen Sie mal.
    Kirk: Des is aba unfair, dass du dein Feldwebl einfach so eisetzscht.
    Klink: Nu, im Krieg ist alles erlaubt, nichahr.
    Schultz: Und i bleib jeatz do hocka, de Susi gebn wir ned her, ge.
    Kirk: Oiso, guad, dannad werd i hoid des...
    Hochstetter (reinstürmend): KLINK, haben Sie jetzt komplett den Verstand verloren??????
    Braun (auf die Knie fallend): Herr Major, nehmen Sie uns wieder mit.
    Hertz (ebenfalls auf die Knie fallend): Zeigen Sie ein Herz und versetzen Sie uns an die russische Front.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!
    Klink: Nu, da is aber einer schnell wieder zurück, nichahr.
    Hochstetter: KLINK das geht Sie gar nichts an.
    Klink: Dass der Schwulenclub heute geschlossen hat, hätte ich Ihnen gleich sagen können, nichahr haha.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!
    Klink: ...auch genannt, der ab sofort einzige Kunde der Bayernschnulle.
    Braun: Bitte, Onkel Wolfgang, nimm uns wieder mit.
    Hertz: Oh ja, bitte, bitte, bitte...
    Hochstetter: KLINK was haben Sie mit meinen zwei besten Männern gemacht?
    Klink: Nu, offenbar stehen die nicht so sehr auf Klink’s Reimerei, sondern nur auf Hochstetter-Arschkriecherei nichahr.
    Braun&Hertz: Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!!!!!!!!
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!
    Kirk (zu seiner Crew): Jungs, hau ma liaba ab, sunsch wird’s no gfahrlich.
    Hochstetter: KLINK, was haben diese Leute hier zu suchen?
    Chekov: Captain, Captain, vorsicht, er hat uns bemerkt.
    Kirk: Jo, Chekov, i bin ja ned taub. (in den Kommunikator) Kirk an unsa Ding do obn: Scotty, beam uns hoch.
    Scotty: Captain.............. das wird schlecht gehen, weil ich ebenfalls unten bin.
    Chekov: Captain, Captain, vorsicht, das Rumpelstilzchen-ähnliche Objekt näher sich.
    Kirk: Jo, Chekov, den schdeu i ma ois Gartnzwerg in meim Zimma auf.
    Sulu: Sulu an Erkundungstrupp, sollen wir Sie wieder hochbeamen?
    Kirk: Jo, mach schneu.
    Sulu: Ja, Sir.
    Kirk: Willy, dei Bayernmala do kannsch bhoidn, mir ghert de gaunze Galaxie
    Kirk: Nu, da sag ich danke, aber watsch dir zum Abschied doch noch eine mit meiner schlanken Pranke.
    Kirk: Sulu, mach weida. (sie werden hochgebeamt)
    Hochstetter: KLINK, was hat das zu bedeuten?
    Kirk: Nu, ich hab jetzt nen Cognac-Automaten in meinem Büro, ganz allein für den Ticher und die Schnullen, die immer wieder mal vorbeischauen, nichahr, haha.
    Gleichzeitig an Bord der Enterprise:
    Kirk: Bevor ma weidafliang, Scotty, beamsch no schneu den Replikator wieda zu uns rauf, ge.
    Im Stalag13:
    Klink (zu Susi gehend): Nu, da hat aber jetzt einer nen innigen Kuss als Belohnung verdient nichahr
    Susi: Wie wahr, wie wahr (küsst Eidsch) Die Szene ist echt super.
    Klink: ....
    Hochstetter: KLINK, lassen Sie die Göre stehen und kommen Sie her.
    Klink: Nu, bin schon da, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, ich habe soeben beschlossen, Ihre beiden Adjutanten wieder mitzunehmen.
    Klink: Nu, ist auch besser so, dann hab ich weniger Mitkonkurrenten, wenn’s um die Bayernschnulle geht nichahr, haha
    Susi: Also, irgendwann kriegt der von mir noch anständig eine gescheuert.
    Hochstetter: KLINK, verabschieden Sie sich.
    Klink: Nu, auf zum Russ, ein Schuss, ab in den Himmel, übrig bleibt nur Schimmel, nichahr haha.
    Braun: Schnell Herr Major, fahren wir, ganz schell.
    Hertz: Biiiiiiitte.
    Schultz: Ja, so a Dreck, jeatz fahrn de weg....... und greimt hod sich des au no.
    Klink: Sehr gut Schultz, denn: Wenn man reimt zur rechten Zeit, ergibt sich die Gelegenheit, dass man am Schwanze packt den Ganter und von oben lacht der Panther, nichahr haha.
    Hertz&Braun: Ach! (rausstürmend)
    Hochstetter: Nein, das geht so: ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (rausstürmend)


    47. Szene


    Christina (mit den andren vor der Baracke): Sagt mal, wie findet Ihr eigentlich den Wolfi so?
    Luna: Kein Vergleich zu meinen Kirky (küsst Newkirk)
    Jacki: ...und meinen Jonathan (küsst Frakes)
    Christina: Hat’s jetzt endlich zwischen euch gefunkt?
    Susi (mit Eidsch kommend): Und uns darf man auch nicht vergessen. (küsst Eidsch)
    Christina: Ach, ihr Glücklichen...
    Susi: Wieso, was ist denn?
    Eidsch: Schieß los, was liegt dir auf dem Herzen?
    Christina: Ich, ääh, ich fühl mich irgendwie zu Major Hochstetter hingezogen.
    Alle: ACH!!!!!!!!!!!!!!!!
    Christina: Nein, ernsthaft jetzt.
    Eidsch: Was machen wir jetzt da?
    Luna: Mach ihm irgendein Geschenk...
    Christina: Und was soll ich ihm schenken?
    NewKirk: Ei-ei-ein Buch „W-w-wie benehme i-i-ich mich r-r-richtig?“
    Jacki: Oder irgendetwas das er sich schon lange wünscht.
    Frakes: What about a Nasenhaarentferner?
    Christina: Nee, wenn, dann schenke ich ihm das, was er sich am sehnlichsten wünscht.
    Eidsch: Ich glaub aber nicht, dass es allzu einfach ist, ihm Klink’s Kopf auf einem silbernen Tablett zu überreichen.
    Währenddessen in Klink’s Büro:
    Hochstetter: KLINK, jetzt setzen Sie sich endlich auf Ihren Stuhl und hören Sie auf, zu suchen..... KLINK, was suchen Sie überhaupt????
    Klink: Nu, die Cognacmaschine, die mir der Tiberius vorher dagelassen hat nichahr.
    Hochstetter: KLINK, was wollen Sie mit dieser scheiß Maschine?
    Klink: Nu, Sie abfüllen, damit Sie endlich mal die Schnauze halten nichahr haha.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink: Auch genannt der Gott des Cognacnektars und der Kotzbalkenambrosia nichahr haha
    Hochstetter: ........
    Schultz (reinkommmend): Jojo, Herr Kommandant.
    Klink: Nu, was denn schon wieder? Sie sehen doch, ich bin mit diesem Springteufelchen beschäftigt.
    Hochstetter: KLINK, was fällt Ihnen...
    Schultz: Jo, jeatz gebn hoid Sie a moi a Ruah, weil i wos meldn muass ge.
    Hochstetter: SCHULTZ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Schultz: Auch genannt da Weißwurscht-Schorschi, ge.
    Hochstetter: SCHULZ!!!!!!!!!!!! KLINK!!!!!!!!!!!!!!!
    Schultz&Klink: Am Apparat...
    Hochstetter: Gibt es in diesem Lager eigentlich noch irgendjemanden, der von der Verklinkisierung nicht betroffen ist?
    Helga (ins Zimmer schauend): Ja, ich, Herr Major.
    Hochstetter: Gut, kommen Sie rein.
    Helga: Nu, immer herein, zum Gestaposchwein nichahr.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink: Nu, die Helga ist schon n richtiger Klink, das war jahrelange Ausbildung.
    Hochstetter: KLINK, Sie arbeiten wohl überhaupt nicht mehr?
    Klink: Nu, sicher. Tagsüber schon aber ‚Carpe noctem’ wie der alte Römer sagt nichahr.
    Hochstetter: KLINK, lassen Sie mich mit diesem alten Scheiß in Ruhe.
    Klink: Nu, wie sagte schon Julius Cäsar: Ich kam, sah und wurde gebürschtet nichahr haha
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink: Nicht Klink, hätte zwar auch vom eisernen Oberscht sein können, aber es war der gute Julius, der das gesagt hat, nichahr (zu Schultz): Nu, was wollen Sie denn nun eigentlich?
    Schultz: Jo, i hob zwoa Meldunga zu macha ge.
    Klink: Erstens: Sie sind fett, zweitens: Sie sind dumm nichahr.... und weggetreten.
    Schultz: Na, oiso erschdns: im Vorzimmer wartet de Chrissi, a gaunz a liabs Mala von der i scho a boa Soizburga Nockal gschenkt kriagt hob, und wartet auf’n Hochstetta, ge.
    Klink: Nu, ich kenn nur den Salzburger Bürschtstil nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!! Was will diese Göre von mir?
    Klink: Nu, das ist mir schnurz, solang die Bayernschnulle beim Ticher bleibt nichahr.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!
    Schultz: Und zwoatens: do am Lagaeingang do san vier so Männa auf’m Pferd, de wuin mit Erna redn.
    Klink: Und Schnullen sind nicht dabei?
    Schultz: Na, aba so a komischa Koch, der ausschaut, ois dad a sich a mim saubamacha auskenna ge


    48. Szene


    Klink: Nu, dann auf zum Koch, Hausputzspezialisten sind bei mir immer willkommen nichahr
    Schultz: Sie wuin echt, dass der bei Erna bürschtet?
    Klink: Nu, bürschten nicht, dafür ist die Bayernschnulle zuständig, aber bürsten schon, denn in meiner Wohnung ist vor lauter „Putzeinheiten“ schon lange nicht mehr das Haus im eigentlichen Sinne saubergemacht worden.
    Schultz: Jo, so dreckad wia’s do is, do wundat’s mi ned, dass de Susi ned neigeah wui ge.
    Klink: Schnauze Schultz und die Tore öffnen, die Suche nach nem ordentlichen Wirtschafter geht weiter, nichahr
    Hochstetter: KLINK, wollen Sie schon wieder das Dritte Reich in den finanziellen Ruin treiben???
    Klink: Nu, ich mach mir eher Sorgen um die Riesenmenge an Geld, die Sie täglich im „WarmeBrüder“–Club versaufen nichahr haha
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!! (will rausstürmen)
    Christina: Ach, äääh Herr Major.
    Klink: Von seinen warmen Brüdern auch liebevoll Majornäse genannt nichahr haha
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! GÖRE, was wollen Sie?
    Christina: Kann ich kurz mit Ihnen unter vier Augen sprechen?
    Klink: Nu, von der Bayernschnulle hab ich als Antwort auf die gleiche Frage nur ordentlich eine gepfeffert bekommen nichahr.
    Hochstetter: KLINK, hauen Sie endlich ab.
    Klink: Schultz, mitkommen, wir holen die Bayernschnulle ab und gehen zum Tor, um unsere Gäste zu empfangen, nichahr
    Hochstetter: ACH!!!!!
    Christina: Herr Major, ich muss Ihnen was sagen.
    Hochstetter: Göre, haben Sie militärische Informationen für mich???
    Christina: Nein, das nicht, aber äääh ich...
    Hochstetter: GÖRE, wenn da jetzt ein Satz mit ‚nichahr’ am Ende kommt, werden Köpfe rollen.
    Klink (zum Fenster reinschauend): Nu, mit so einem Quadratschädel wie Sie Gestapowichser haben, kann man eh nicht richtig Fußball spielen nichahr haha.
    Hochstetter: KLINK, hauen Sie endlich ab!!!!!!
    Klink: Schultz, die Schnulle suchen, den Urlaub buchen, in die Karibik fliegen, Susi’s Widerstand besiegen, Schnulle dann noch heiraten, fertig ist der Hochzeitsbraten nichahr haha (weggehend)
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!
    Christina: Ich find Sie total schnuckelig, Herr Major und wollte Ihnen mit diesem Geschenk hier eine Freude machen.
    Hochstetter: GÖRE, was ist das???
    Christina: Das ist eine Voodoo-Puppe von Klink, die Sie nach Lust und Laune foltern können.
    Hochstetter (wirft die Puppe zu Boden): ACH!!!!!!!! (rausstürmend)
    Christina: .....
    Währenddessen in der Baracke:
    Klink (reinkommend): Nu, wo is denn meine kleine Putzmaus, nichahr haha?
    LeBeau: Pardonez-moi, aber ich bin nur für’s Kochen zuständig.
    Klink: Schultz, die Bayernschnulle suchen.
    Schultz: Jo, wo is denn de Susi?
    Eidsch: Leider nicht da, Schorschie.
    Klink: Nu, wo is die denn schon wieder? Kaffeekränzchen gibt’s ja in meinem Lager bekanntlich nicht, nichahr
    Eidsch (unschuldig pfeifend): Ich weiß nicht, wo die Susi ist.
    Klink: Nu, aus meinem Lager is noch keiner geflitzt und wie ich die Bayernschnulle kenne, will sie mit dem eisernen Oberscht mal wieder Ticher und Maus spielen und versteckt sich dort unter dem Bett nichahr.
    Schultz (unter’s Bett schauend): Jo, do is ja. Jo, Susi, wos machst’n du do untn?
    Susi (missmutig wieder herauskriechend): Ach, das war so ne Art weibliche Intuition von mir, unter’s Bett zu kriechen.
    Klink: Nu, der Ticher findet jedes seiner Kätzchen wieder, nichahr.
    Susi (hebt die Augenbraue): Was wollen Sie denn schon wieder?
    Klink: Nu, am Tor warten Gäste zum Empfang, und da schlepp ich gern ne Schnulle mit an nichahr.
    Schultz (zu Susi): Oiso, wenn der wieda a moi mim Reima ofangt, dann werd's gfahrle für di, ge
    Susi: Ja, ich weiß.
    Klink: Nu, dann darf ich die liebe Schnulle bitten, bei Ihrem lieben Onkel Willy einzuhaken und mitzukommen nichahr.
    Susi: Nur, wenn mich der Eidsch begleiten darf.
    Klink: Nu, meinetwegen. Schuuuuuultz, den Eidsch fesseln und knebeln und mindestens fünf Meter vom Ticher entfernt halten nichahr haha.
    Schultz: Jo, i bass a so auf.
    Klink: Nu, dann auf zum Tor, Frau Schnulle, gehen Sie vor, nichahr.
    Susi: Kommen Sie ja nicht wieder auf falsche Gedanken (zur Baracke hinausgehend)
    Klink: Nu, mein lieber Eidsch, wie sangen schon deine Onkelz: „Eine dieser Nächte“ nichahr (Susi hinterhergehend)
    Eidsch: Ja, schon, aber in dem Lied ist das etwas anders gemeint als das, was Sie schon wieder danken... (auch rausgehend)
    Schultz: Jo, gehma, i woaß zwar a ned, wos da Oide scho wieda wui, aba gehma, gehma, ge. (auch rausgehend und die Tür schließend)
    Jacki: Hmm, ich will gar nicht wissen, was der schon wieder mit der Susi vorhat.
    Luna: Ich mach mir eher Sorgen um Klink, weil der Hanni durchdreht, wenn Klink seine Griffel nicht bei sich behalten kann.
    NewKirk: D-d-die kannst d-d-du doch au-au-auch nicht bei d-d-dir behalten, L-l-liebes.
    Luna: Bei mir ist das auch was anderes (küsst ihn)
    Frakes (am Handy telefonierend): Yes, as much as Lebkuchenherzen as you can find all over the world. And versucht’s to bring them to our Lager near Hammelburg. Yes, thank you… No, our Kommandant will pay it. Yes, thanks, see you, good bye.
    Jacki: Du bist echt total lieb (küsst ihn)
    Christina (weinend in die Baracke kommend): Schnief.
    Luna (mit den anderen sofort zu ihr hinlaufend): Was ist denn los?
    Jacki: Hier, ein Taschentuch.
    Christina: Danke. (wischt sich die Tränen weg) Ich war mir sicher, dass er sich über mein Geschenk freuen wird, aber er hat mich noch nicht mal richtig beachtet.
    Luna: Beruhig dich, Süße, da fällt uns schon was ein.
    Christina (immer noch weinend): Aber was?
    Patzi (aus dem Tunnel raussteigend): Macht es in deinem Herzen zu oft Knacksi, dann wende dich an Patzi, nichahr
    Jacki (die Augen verdrehend): Oje, jetzt kommen wieder die Klink-Fans.


    49. Szene


    Währendessen am Eingangstor:
    Hoss: Babba, i hob Hunga.
    Ben: Hoss, sei endlich still. Hier gibt’s nichts zu essen.
    Pferd von Hoss: Schnauf, bin ich froh, stöhn.
    Hoss: Du gibsch a Ruah do untn, ge.
    Hopsing: Oh, Mr. Cartwright, ich werde Ihnen bei unserer Rückkehr sofort einen Schweinebraten zubereiten.
    Hoss: Jo, a Schweinsbron, i dank da recht schea, ge Hopsing.
    Joe: Wo sind wir hier eigentlich?
    Ben: Wenn ich das wüsste mein Sohn.
    Adam: Sieht nicht so aus, als würd’s hier Frauen geben.
    Hoss: Wos wui i mit Weiba? I hob Hunga.
    Pferd von Hoss: Warum bist du nicht so wie deine Brüder und interessierst dich für Frauen? Mein armer Rücken wäre dir auf ewig dankbar.
    Hoss: A Ruah suisch gebn, sunsch friss i di ganz einfach, ge.
    Ben (zu Langenscheid): Wie lang müssen wir jetzt noch warten?
    Langenscheid: Unser Oberst müsste gleich kommen.
    Ben: Warum kommt eigentlich euer Vorgesetzter, wenn wir uns verritten haben und nur nach dem Weg fragen wollen?
    Langenscheid: Oberst Klink ist allwissend und kennt jeden Weg. Außerdem hofft er, dass ihr auch Schnu... ääääh Frauen dabei habt.
    Hoss: An Koch hamma, mehra brauch ma ned.
    Hopsing: Das ehrt mich, Mr. Cartwright.
    Pferd von Hoss: Wenn der Koch wenigstens mal was gesundes, kalorienarmes und vitaminreiches zubereiten würde.
    Hoss: Des schmeckt ned, oiso hoid die Babbn.
    Klink (mit Susi, Eidsch, Hochstetter und Schultz kommend): Raaaaaaaaaaaport !!!!!!
    Langenscheid: Oberst Klink, diese vier Männer und ein undefinierbares Objekt....
    Hopsing: Ich bin der Koch.
    Klink: Nu, wie ne Schnulle sieht der wirklich nicht aus nichahr.
    Langenscheid: Diese Männer haben sich verritten und wollten nach dem Weg fragen.
    Klink: Nu, wo soll’s denn hingehen?
    Hoss: Dohi, wo’s wos zum Essn gibt, ge.
    Schultz: Jo, der gfeud ma, ge.
    Klink: Schnauze Schultz. Nu, dann immer herein ins Lager nichahr.
    Joe: Wir wollten doch nur fragen, wo’s zur Ponderosa-Ranch geht.
    Klink: Nu, ich weiß wo’s zu Klink’s Schnullenparadies geht, nämlich einfach geradeaus nichahr haha.
    Hochstetter: KLINK, wir sind keine Raststätte!
    Hoss: Hauptsach, ihr hobt’s wos zum Essn, ge
    Hochstetter: HOSS, halten Sie den Mund!!!!!!!!!!!
    Hoss: Jo, wenn i wos zum Essn hätt, dannad hätt i mein Mund fui und kanndad ja gor nimma redn ge.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!
    Klink: Nu, meine lieben Kuhjungs, wenn ich euch mal mit der Bayernschnulle, meiner Wirtschafterin bekannt machen dürfte nichahr.
    Susi: Klink, ich bin weder Ihre Schnulle noch Ihre Wirtschafterin.
    Klink: Nu, du gehörst mir und allein darauf kommt’s an nichahr.
    Susi: ......
    Adam: Hier gibt’s ja doch Frauen.
    Klink: Nu sicher, nur ist diese hier schon fest mit dem Ticher liiert nichahr
    Susi: Eidsch, sag mal was.
    Eidsch (zu Joe): Nur zehn Dollar für so nen geilen Hut? Wow, das is ja echt n Schnäppchen
    Susi: Eidsch!!!
    Eidsch: Und die Sporen für die Stiefel gibt’s noch gratis dazu???
    Susi: Eidsch!!!!!!!!!!!
    Klink: Nu, der hört nicht, drum bleib bei mir und ich danke dir nichahr.
    Hoss: I hob Hunga.
    Klink: Schuuuuuultz, sofort die Kakerlake holen, die soll was für unsere Gäste vorbereiten nichahr.
    Schultz: Jo, wenn’s moana.
    Klink: Jo, i moan, aber nicht wieder alles selber fressen nichahr.
    Schultz: Jo, i werd mi hütn ge. Aba seit wann san an Sie so freindlich zu Gäste, wenn do übahaupt koane Malan dabei sind?
    Klink: Nu, erstens bin ich mit der Bayernschnulle wunschlos glücklich...
    Susi: KLINK!!!!
    Klink: Da sehen Sie’s Schultz, die denkt nur noch die ganze Zeit an mich nichahr haha.
    Susi&Schultz: ......
    Klink: Und zweitens sieht der Koch da so aus, als würd der sich nicht nur mit Kochen auskennen.
    Schultz: Wia derf i des jeatz wieda vastehn?
    Klink: Nu ganz einfach, Bayernschnulle für’s bürschten, Koch für’s bürsten nichahr haha.
    Schultz: Ah, so moana Sie des.
    Klink: Nu, sicher, der Ticher hat große Pläne mit der chinesischen Kakerlake vor nichahr.
    Schultz: Aba nackad muass der dannad ned bei Erna saubamacha oda?
    Klink: Schuuuuuuuuuuuuuuuuultz.


    50. Szene


    Klink: Nu dann wolln wir mal den Hoss in die Kantine schicken, wir in mein Büro gehen, über Cowgirls quatschen und meine neue Cognacmaschine benutzen nichahr.
    Hochstetter: KLINK Sie haben eine Cognacmaschine???
    Klink: Nu sicher, Spezialanfertigung für den Ticher vom Weltraumkasper Tibe...
    Hochstetter: KLINK verschwenden Sie etwa schon wieder die Gelder des Dritten Reiches?
    Klink: Nu, dafür müssen sich gewisse Gestapowichser dann eben ein bisschen mit ihren Bnesuchen in Schwulenclubs zurückhalten nichahr haha
    Hochstetter: KLINK Sie mieser Sack!!!
    Klink: Noch so n mieser Spruch und ich lasse Ihnen die Rübe abhauen nichahr - Zack und runter haha
    Hochstetter: KLINK, Sie sind doch krank!!!
    Klink: Nu, immer noch gesund, um die Enthauptung höchstpersönlich durchzuführen nichahr
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!!! (zu seinem Wagen stürmend)
    Klink (zu den Cartwrights): Nu, den Bettnässer wären wir los, dann woll ma uns mal n Schälchen hinter die Binde gießen nichahr.
    Währenddessen in der Baracke:
    Patzi: Zermahlene Kotzablekn, etwas Terpentin, die Asche von einem verbrannten ‚Mädchen’-Magazin, ein kaputtes Monokel, einen Original-Hochstetter-Fanclub-Bart, ein Bild von dir, das ganze mit Cognac aufgießen und jetzt müssen wir’s nur noch erhitzen.
    Carter: Also, ich weiß ja nicht, was das wird, aber auf gar keinen Fall stellt man so Sprengstoff her.
    Patzi: Das wird ja auch ein Liebestrank, damit sich Hochstetter in Chrissi verliebt.
    Carter: Also macht’s quasi BUMM!!! in Hochstetter’s Herz, haha
    Alle (außer Patzi): Carter!!!
    Patzi: Ja, da hast du recht. Du kennst dich scheinbar mit solchen Dingen aus.
    Carter: Naja, ein bisschen schon: Weißt du, vor dem Krieg war ich blabla....
    Patzi: Echt? Ich interessiere mich nämlich für blabla
    Carter: Laberlaber
    Patzi: Schwatzschwatz
    Christina (sich die letzten Tränen wegwischend): Und du bist dir sicher dass das klappt?
    Patzi: Mit Nitroglyzerin wär’s glaub ich zu gefährlich aber du kannst ja auch blabla
    Carter: Lieber Rotkohl im Glühwein als Glykol im Rotwein, oder?
    Christina: Haaaaaaaaallo?
    Patzi: Ja?
    Christina: Bist du dir sicher, dass das klappt?
    Patzi: Ja natütlich, sonst wär ich ja wohl kaum ins Lager gekommen.
    Christina: Jetzt müssen wir uns nur noch überlegen wie wir’s ihm verabreichen.
    Eidsch (in die Baracke kommend): Scheiß Klink!
    Luna: Was ist denn?
    Eidsch: Da sind die Leute von Bonanza da, mit denen Klink im Moment nen Cognac schlürfen geht und der hat mich weggeschickt, weil er mit denen und der Susi alleine sein will...
    Jacki: Bonanza?
    Luna: Adam?
    Eidsch: Ich glaub schon.
    Luna (aufspringend): Wo? Wo? Wo?
    Eidsch: Wer? Der Adam?
    Luna: Ja! Ja! Ja!
    Eidsch: Also, der Hoss hat den Schultz gerade zu nem Wettessen herausgefordert und die verfressen in der Kantine grad das Lagergeld.
    Jacki: Welches Lagergeld? Klink gibt doch alles für Kotzbalken, Cognacs, Sonderausgaben vom ‚Mädchen’ und für Geschenke für die Baye... ääh für die Susi aus.
    Eidsch: .......
    Luna: Wo ist Adam??????
    Eidsch: Der Hopsing ist mit Langenscheid bei Klink in der Wohnung und weigert sich, die Wohnung nackt sauberzumachen.
    Luna: Adam!!!!!!!!!!!!!
    Eidsch: Der Joe hält nach jemandem Ausschau, mit dem er sich schlägern kann, weil er todunglücklich ist, wenn er nicht in JEDER Bonanza-Folge mindestens einmal jemandem eins drüberziehen kann.
    Luna: Ich zieh dir auch gleich eins drüber, wenn du mir nicht auf der Stelle sagst, wo Adam ist.
    Eidsch: Und der Ben ist.... KLATSCH!!!!!!!!!!!
    Luna: Ich habe dich gewarnt.
    Eidsch: Aaaaaauuuuuuuaaaaaaa.
    Luna: Gleich macht’s noch mal KLATSCH!!!!!! wenn ich nicht sofort erfahre, wo er ist.
    Eidsch: Bei Klink im Büro
    Luna: Adam, ich komme!!!!!!!!!!!! (zur Baracke rausstürmend)
    Eidsch (wieder aufstehend): Mein Gott, hat die einen Stress. Ah, jetzt ne kleine Fluppe... Susi, hast du mal… Aaaaaaaaaaaah, Suuuuuuuuuuuusiiiiiiiiiiiiii
    Patzi: Die ist auch beim Klink, schon vergessen ?
    Eidsch: Susi, ich komme!!!!!!!!!!!!!! (zur Baracke rausstürmend)

    17. Szene


    Hochstetter: Feldwebel, Sie gehen jetzt in die Baracke und unterstützen Klink bei der Spionage.
    „Blue“: Wieso? Do hockd a doch, da Herr Kommandant.
    Hochstetter: SCHULTZ, das ist diese verzogene Göre.
    „Klink“: Sie möchte ich mal in ihrer Jugend gesehen haben.
    Hochstetter (zu „Klink“): Man merkt Ihnen richtig an, dass sie im Körper von diesem Vollidioten stecken.
    „Blue“: Wos sui i jeatz eigentlich macha?
    Hochstetter: Feldwebel, Sie gehen in die Baracke zu den anderen Gefangenen und benehmen sich so wie diese Frau Fuchs, damit die Alliierten nichts merken.
    „Blue“: Jo, moana Sie, dass ma da LeBeau wos zum Essn kocht?
    Hochstetter: SCHULTZ, Sie müssen hier nicht den Ersatz für Klink spielen. Gehen Sie endlich.
    „Blue“: Jo, i schlog ma jeatz erschd a moi an Bauch fui, ge.
    Hochstetter: SCHULTZ!!!!!!!!!!!!
    „Schultz“: Wage es nicht, meinen schönen Körper fett zufressen.
    „Blue“: Jo an Körpa fett gfressn hob i a no nia, i bin jo scho ois dicka Schorschie auf’d Woid keima ge.
    Hochstetter: SCHULTZ!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    „Blue“: Bin scho weg.
    Hochstetter (zu „Schultz“ und „Klink“): Und ihr beide könnt euch schon mal auf eure Erschießung gefasst machen, hahaha.
    „Klink“: Waaaaaaaaaaah!
    „Schultz“: Super Eidschy!!!!!!!!!!!!!!!!
    In Hogan’s „Büro“:
    Carter: Die Susi macht mir irgendwie Sorgen.
    Hogan: Ja, seit sie an Klink’s Tür gelauscht hat, ist sie irgendwie wie ausgewechselt.
    LeBeau: Vor allem das mit dem Eidsch regt mich auf. ICH bin hier der Verführer.
    Newkirk: N-n-na, ei-ei-eifersüchtig?
    LeBeau: Oui.
    Hogan: Ist doch egal, was die beiden machen. Ich mach mir viel mehr Sorgen, weil sie sich jetzt wie Klink anhört.
    Baker: Meinen Sie, dass Hochstetter seine Finger im Spiel gehabt hat?
    Hogan: Schon möglich. Sagt mal, wisst ihr ob die deutsche Industrie in der Lage wäre einen Gehirnwechselapparaten zu entwickeln?
    Carter: Jetzt fängt er wieder mit ner „Voaldegeha“-Geschichte an.
    Hogan: Nein, das ist mein Ernst. Wäre es möglich, dass Klink in Susi’s Körper steckt?
    Newkirk: W-w-wäre möglich.
    „Blue“ (in die Baracke kommend): Jo, i bin wieda do.
    Eidsch: .....
    „Susi“: Nu, die Stimme kommt mir bekannt vor, nichahr.
    Eidsch: Äääh, sag mal Susi, muss das ‚nichahr’ eigentlich nach jedem Satz sein.
    „Susi“: ‚Nichahr’ ist n schönes Wort nichahr.
    „Blue“: Jo, des sagt der scho seit i den kenn ge.
    „Susi“: Schnauze Schuu... äääh Frau Blau und weggetreten nichahr.
    Eidsch: Seit wann nennst du sie ‚Frau Fuchs’?
    „Susi“: Eidschy, mein Eidschy.
    Eidsch (die Augen verdrehend): Jetzt geht das wieder los. Sie küssen sich
    Hogan (mit den anderen aus dem „Büro“ kommend): Eidsch, kannst du mal kurz auf die Susi aufpassen?
    Eidsch (sich aus der Umarmung befreiend): Äääh, ja warum?
    Hogan: Wir müssen mit Blue und Luna was bespr... wo ist denn die schon wieder?
    Eidsch: Die ist in Hammelburg beim Ärzte-Konzert das wissen Sie doch.
    Hogan: Ach richtig.
    „Blue“: wos? Gflitzt is de, jo des muass i am Herrn Kommandantn song ge.
    Carter: Wow, Blue, ich wusste gar nicht dass du den Schultz so gut nachmachen kannst.
    Hogan: Also Blue komm ins Büro wir müssen dir so nen Verdacht von uns mitteilen.
    „Blue“: Jo, gehma, gehma.
    Hogan: Ups.... ich glaub du bleibst auch besser beim Eidsch.
    „Blue“: Jo wenn’S moana.
    Hogan: Eidsch, schaffst du das?
    Eidsch (versucht sich von „Susi“ zu trennen): Keine Ahnung wie lange meine Zunge noch durchhält.




    18. Szene


    Im Tunnel:
    Baker: Wen soll ich jetzt anfunken?
    Hogan: Jemanden, der sich mit Körpertausch und solchen Sachen auskennt.
    Baker: Hmm, ich frag mal nen Kontaktmann, der uns bestimmt jemanden empfehlen kann.
    Hogan: Gut, dann mach mal.
    Baker: Goldlöckchen ruft geschütteltes Bier, Goldlöckchen ruft geschütteltes Bier, geschütteltes Bier, bitte kommen.
    Shakesbier äääh Shakespeare: Hier geschütteltes Bier.
    Baker: Bitte, Colonel.
    Hogan: Danke. Also, hören Sie , wir brauchen jemanden, der sich mit Körpertausch und Heilmaßnahmen auskennt.
    Shakespeare: Ist der Tag so jung, so stellt sich die Frage ob ich sein oder nicht sein soll.
    Newkirk: B-b-bitte?
    LeBeau: das ist glaub ich so ne Art Code, den wir entschlüsseln sollen.
    Carter: Diese Codeheinis gehören doch alle in die Luft gesprengt.
    Hogan: Carter!!!
    Baker (im Codebuch blätternd): Wenn ich das richtig übersetzt habe, dann will uns der Untergrund eine Frau Doktor Chris Tina ins Lager schicken.
    Newkirk: Ei-ei-eine F-f-frau, sehr g-g-gut.
    Hogan (zu Shakespeare): Danke... Goldlöckchen Ende.
    Shakespeare: Bitte, und falls der Krieg mal zu Ende ist, dann lest doch mal meinen neuen Roma... KLICK!!!
    Hogan: Nicht auszuhalten, dieses Gequatsche.
    Baker: Also, wir haben Eidsch mit Susi und Blue, wenn ich die beiden mal so nennen darf zum Spazierengehen im Lager geschickt und was machen wir jetzt?
    Hogan (drückt Newkirk Telefon in die Hand): Du kümmerst dich darum, dass Hochstetter aus dem Lager verschwindet. Sonst wäre das ein bisschen gefährlich.
    Newkirk: G-g-gut (wählt die Nummer von Klink’s Büro)
    Hochstetter (ans Telefon gehend): Hier ist das Büro vom Russlandgefährdeten Nummer Eins, Hochstetter am Apparat.
    Newkirk: H-h-hier ist G-g-general Hodenschleifer. H-h-hochstetter, Sie w-w-wurden doch beauftragt, h-h-höchstpersönlich die K-k-kniestrümpfe des F-f-führers nach Berlin zu b-b-bringen.
    Hochstetter: HODENSCHLEIFER, was reden Sie da?
    Newkirk: W-w-wie reden Sie m-m-mit Ihrem Vorg-g-gesetzten?
    Hochstetter: Der Name Hodenschleifer sagt mir nichts.
    Carter (reißt Newkirk das Telefon aus der Hand) Lass mich mal. (in die Sprechmuschel) Hierrrrrrrrr ist derrrrrrrrr Führrrrrrerrrrrr. Hochstetterrrrrr, was fällt Ihnen ein, sich meinen Befehlen zu widerrrrrrsetzen?
    Hochstetter (erschrocken): Aber nein, mein Führer, ich mache mich sofort auf den Weg.
    Carter: Gut, kaufen Sie ein paarrrrrr schöne Strrrrrrrümpfe.
    Hochstetter: Welche Farbe wünschen Sie, mein Führer?
    Carter: Am besten Pink, hahaha
    Hogan: Carter!!!
    Carter: Äääh ich mein: was soll die Frrrrage, Sie Vollidiot? Natürrrrlichen in den Farrrrrrben schwarrrrrz-weiß-rrrrrrot.
    Hochstetter: ja, mein Führer, und wenn ich Sie persönlich stricken muss.
    Carter: Fahrrrrrrren Sie endlich los oder Sie können sich bald einen dicken Schal fürrrrrrr die rrrrrussische Frrrrront strrrrrrrricken, hahaha
    Hochstetter: Ja, mein Führer, ich bin schon auf dem Weg.
    Carter: Gut. Heil Krrrräuterrrrrr (legt auf)
    Hochstetter: Heil Hitler....... hallo? ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!! (aus Klink’s Büro stürmend)
    Hogan: Gute Arbeit, Carter, den sind wir los.
    Eidsch (von oben rufend): Hallo, wo seid ihr? Ich kann nicht mehr....
    „Susi“: Nu, auf zur nächsten Runde, nichahr.
    „Blue“: Jo, jeatz knuddln ma no a bissal ge.




    19. Szene


    Hogan (mit den anderen aus der Baracke kommend): Na, Eidsch, amüsierst du dich?
    Eidsch (wird von „Susi“ und „Blue“ erdrückt): Haha.
    Newkirk: K-k-kommt doch mal z-z-zu mir h-h-her, Mäd-d-dels.
    „Susi“: Nu, der wird jetzt bestimmt wieder nen Kotzbalken haben wollen, nichahr.
    „Blue“: Saukerl, stottanda.
    Hogan (zu Eidsch): Ich muss dir was sagen. (zieht ihn weg)
    Eidsch: Darf ich für immer hier bleiben und muss nicht mehr in die Schule?
    Hogan: Nein!
    Eidsch: Darf ich die Helga heiraten?
    Hogan: Nein!
    Eidsch: Darf ich nach Hamme...
    Hogan: Nein, und jetzt hör mir zu.
    Eidsch: Na schön.
    Hogan: Also die Susi ist...
    Eidsch: ...heute etwas seltsam drauf, ich weiß. Aber mich stört’s eigentlich gar nicht, wenn Sie wissen, was ich meine.
    Hogan: Jetzt lass mich endlich ausreden. Susi ist in Wirklichkeit Klink.
    Eidsch: Bitte?
    Hogan: Du knutscht heute schon den ganzen Tag mit unserem Kommandanten rum.
    Eidsch: Und das soll ich glauben?
    Hogan: Ja, und das gleiche gilt für Blue.
    Eidsch: Und ich hab mich schon gewundert, warum die auf einmal bayrisch spricht.
    Hogan: Hör zu, der Untergrund schickt uns eine Frau Doktor, die alles wieder rückgängig macht.
    Eidsch (sich den Mund auswaschend): Bäääh, wääh.......und wann kommt die?
    „Susi“ (Wagen kommt ins Lager gefahren): Nu wer kommt den jetzt schon wieder?
    Christina (aus dem Wagen steigend, zu Wache vor Klink’s Büro): Wo ist der ranghöchste Gefangenenoffizier?
    Wache: Dort hinten bei Baracke zwei. Sie müssten sich allerdings erst bei unserem Kommandanten anmelden.
    Christina: Und wo ist der?
    Wache: Ich glaub, der spielt gerade mit unserem Feldwebel Cowboy und Indianer. Jedenfalls sind beide an einen Stuhl gefesselt.
    Christina: Ja, ääh danke. (zur Baracke gehend): Colonel Hogan?
    Hogan: Ja, Sie müssen Frau Tina sein.
    Christina: Allerdings, aber nennen Sie mich Chris.
    „Susi“: Nu, was will’n die Schnulle hier?
    „Blue“: Jo, des is ja a gaunz entzückends Mala ge.
    Christina: Wir müssen schleunigst handeln. Colonel, wo steht dieser Apparat?
    Hogan: Ich vermute mal in Klink’s Büro. Aber sagen Sie, Chris, was können wir da machen?
    Christina: Lassen Sie mich nur machen.
    Hogan: Na schön, gehen wir. (mit Christina zu Klink’s Büro gehend)
    „Susi“: Nu, wo geht’n der Hooogan schon wieder mit der Zippelgusse hin?
    „Blue“: Jo, de wern jeatz an Cognac saufa gehen ge.
    Eidsch (Mundwasser gurgelnd, zu LeBeau): Der Colonel hatte recht.
    LeBeau: Oui, wir haben wirklich Glück, dass der Hochstetter auf unseren Trick hereingefallen ist und mit seinen beiden Wachen abgezogen ist.
    Hogan (vor Klink’s Büro stehend): Susi, Blue, kommt ihr?
    „Susi“: Nu, was will er denn schon wieder? (hingehend)
    „Blue“: Jo, der werd uns zum Essn eilodn ge.
    „Susi“: Schnauze Schultz und mitkommen.
    Hogan (das Vorzimmer betretend): Hallo Schnulle, ist der Kommandant da?
    „Susi“: Nu ich bin doch da nichahr.
    „Blue“: Jeatz gebn’S hoid moi a Ruah, de merka sonst no wos ge.
    Helga: Ja, aber Major Hochstetter hat gesagt, dass ich niema...
    Hogan: Du bist ein Schatz. (betritt das Büro)
    „Klink“: Colonel Hogan, Gott sei dank!
    „Schultz“: Ja, endlich, ich halte es in diesem Körper nicht mehr aus.
    „Susi“: Nu, da äääh, hehe, ja Colonel Hooogan, der Herr Oberst Spielt anscheinend mit seinem äääh Feldwebel Indianer nichahr.
    „Blue“: Jo, do hock ja i.
    “Susi”: Schnauze Schultz äääääh ich mein was reden Sie denn da, Fräulein Fuchs?
    Hogan (zu den anderen): Haltet Sie fest.
    (Carter, Newkirk, etc. fesseln die beiden und befreien die Gefesselten)
    „Klink“: Danke, aber jetzt sagt mir nicht, dass ich für den Rest meines Lebens in diesem Körper bleiben muss.
    Christina: Nein, dafür bin ich ja da.
    „Klink“: Hey, dich kenn ich doch aus dem Forum.
    Christina: Äääh, ja das auch. Also Susi du musst jetzt mit Klink gleichzeitig den roten Knopf an dem Apparat da drücken.
    Hogan: Das ist alles? Und deswegen sind Sie ins Lager gekommen????
    Christina: Ja, bin ich, hehe... Und du Blue, machst das gleiche mit Schultz.
    Kurz darauf:
    „Susi“: Nu, ich drück da nicht hin, ich bin ja noch nicht mal zum Fummeln gekommen nichahr.
    „Klink“: Mein Körper, ich komme!!!!!!!!!
    „Blue“: Jo, jeatz wuis i grod ofanga, den Körpa do fett zu fressn ge.
    „Schultz“: Dazu kommst du jetzt nicht mehr, haha.
    Kurz drauf: Körpertausch:
    „Susi“ <-> „Klink“
    „Blue“ <-> „Schultz“
    Susi: Ich bin wieder ich, hurra!
    Blue: Ich auch und ich kann mich auch wieder richtig bewegen.
    Schultz: Jo, mir is auf oamoi so schlecht ge.
    Klink: Nicht nur Ihnen Schultz, ich hab anscheinend nen Kotzbalken zuviel geraucht nichahr.
    Eidsch (besorgt): Und was machen wir, damit die das wieder vergessen?
    Christina: Ich hab hier „Vergal“-Tabletten.
    Hogan: Vergal?
    Christina: Vergiss alles.
    Hogan: Gut, hier Klink. Und Sie auch Schultz.
    Klink: Nu, n Aspirin kommt mir gerade recht nichahr.
    Schultz: Jo des is ja a Gutzi ge (sie essen die Tabletten)
    Klink: Nu, was warn eben? Ich kann mich an nichts mehr erinnern. SCHUUUUUUUULTZ!
    Schultz: Jo, i woaß nix mehr gor nix ge.
    Baker (lachend): Die beiden sind wieder ganz die alten.
    Klink: Hooogan, was haben Sie mit Ihren Männern hier zu suchen?
    Hogan: Ääääh.
    Klink: Nu, raus damit.
    Hogan: Äääh, Sie waren doch neulich sauer, weil wir neulich das Licht in der Baracke nicht ausgemacht haben und dafür wollten wir uns entschuldigen.
    Klink: Nu, ich höre.
    Hogan: Auf geht’s Leute.
    Gefangene: Oberst Klink, das war nun in der Tat n dickes Ding, dass das Lichte nicht war aus, in unserm schönen Barackenhaus. Es tut uns leid und wir versprechen dir, demnächst geht’s
    Lichte aus um vier. Wir hoffen Sie fressen die Entschuldigung und revanchieren sich mit Begnadigung. Darum kommt auch dieser kleine Schwank als unser Dank, denn Widerstand macht krank
    Schultz: Jo des ham de aba schea aufgsagt ge.
    Klink: Nu da sag ich danke und reiche euch die schlanke Pranke nichahr. Und jetzt weggetreten.
    Gefangene gehen raus.
    Eidsch (zu Christina): Sag mal, hast du noch so ne Tablette?
    Christina: Ja, warum?
    Eidsch: Na warum wohl? Ich hab heute den ganzen Tag mit Klink rumgeknutscht!!!!!!!!!!!!!!!



    Überleitung zur 20.Szene


    Gefangene gehen in die Baracke zurück
    Hogan: Also Chris, dann bedanke ich mich recht herzlich für deine Unterstützung. Newkirk sei so nett und begleit sie zum Tunnel, ja?
    Newkirk: M-m-mach ich.
    Christina: Ich bleib da.
    Hogan: Wie bitte?
    Christina: Ich bin total eifersüchtig auf die anderen Forum User, die es sich hier im Lager bequem machen dürfen... Ich will auch!!!!!!!!
    Hogan (die Augen verdrehend): Na schön, dann bleibst du eben da, aber ich überleg mir keine Ausrede für Schultz beim Appell
    Christina: Gut, wo kann ich schlafen?
    Carter: Am besten bei mir, haha.
    Newkirk: H-h-halt den Mund C-c-carter.
    LeBeau: Sie könnten für’s erste in Luna’s Bett schlafen, Mademoiselle.
    Christina: Wo ist die denn?
    Eidsch (sein Onkelz-Shirt wechselnd): Bei so nem Ärzte-Gig in Hammelburg und wann die heimkommt, steht in den Sternen...
    Newkirk: H-h-hammelburg? Ä-ä-ärzte?
    Susi: Ja, du weißt doch, dass heute schon Bela B da war und Luna eingeladen hat.
    Newkirk: M-m-meine Luna?
    Eidsch (Newkirk auf die Schulter klopfend): Also wenn du sie wirklich liebst, dann solltest du dich sofort auf den Weg ins Hofbräuhaus machen.
    Newkirk (zum Tunneleingang stürmend): L-l-lunamausi, ich k-k-komme.
    Carter: Damit wären heute nacht zwei Betten frei, haha.
    Hogan: Carter!!! (zu LeBeau) Wie sieht’s aus, Louis? Irgendeine Köstlichkeit damit wir unseren Sieg feiern können?
    LeBeau: Oui, bin schon dabei.
    Susi (zu Eidsch): Und was machen wir bis er fertig ist mit dem Kochen?
    Eidsch: Ich geh zur Kalinke und besorg mir ein extrastarkes Mundwasser.
    Susi: Jetzt spinn doch nicht so laut, im Grund hast du ja doch mich geküsst und nicht Klink.
    Eidsch: Ja aber der Klink’sche Nachgeschmack ist immer noch da
    Susi (genervt ihren GameBoy herauskramend): ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!!




    20. Szene


    Schultz (in Klink’s Büro stürmend): Jo, Herr Kommandant, Herr Kommandant.
    Klink: Nu jetzt schreien Sie nicht so, Schultz, sonst fliegen noch die Würmer aus der Wand nichahr.
    Schultz: Jo, i mecht wos meldn ge.
    Klink: Die Frau Kalinke kann heute nicht kommen, ich weiß.
    Schultz: Jo, des a, aba do an unsam Tor, do steht so a Bus, ge
    Klink (zum Fenster stürmend): Nu, das werden die ganzen Schnullen sein, die sich als Urlaubsvertretung für die Helga beworben haben nichahr haha.
    Schultz: Jo, des glab i jeatz weniga ge.
    Klink: Schuuuuuultz, die Tore öffnen!!!!
    Vor der Baracke:
    Blue: Colonel Hogan, kommen Sie mal.
    Hogan (rauskommend): Was ist denn?
    Blue: Sehen Sie mal, da kommt ein Bus.
    Christina (Klink kommt aus Büro): Und der Klink läuft auch grade zum Tor.
    Frakes: Ah, how it scheint mir, there will noch be a gscheide Party today.
    Susi (mit Fernglas): Am Bus steht “BO”. Weiß jemand was das heißt?
    Eidsch (sich an den anderen vorbeidrückend): BO?
    Susi (gibt Eidsch das Fernglas): Ja, sieh selbst.
    Eidsch: BÖHSE ONKELZ!!!! BÖHSE ONKELZ!!!!
    Susi: Ist das dein Ernst?
    Eidsch (grinsend): Ja natürlich. (Schultz kommt aus Klink’s Büro) Hey Schorschie komm mal her.
    Schultz: Jo wos is’n?
    Eidsch: Die Onkelz sind da!!!!!!!
    Schultz: Wos?
    Eidsch: Da, Schorschie, am Eingang, das ist der Tourbus der Böhsen Onkelz.
    Schultz: Jo ausgezeichnet, dannad muass i ja gor nimma bis zum Konzert in Minga wartn ge.
    Klink (vom Tor herrufend): Schuuuuuultz, wegge... äääh hergetreten.
    Schultz: Jooo, i kimm scho. (läuft zu Klink)
    Klink: Nu Schultz der Busfahrer hat gesagt, dass da in dem Bus so Tanten hocken nichahr.
    Schultz: Jo des san de Onkelz ge.
    Klink: Nu wer?
    Schultz: Des san so Anti-Spezies von dene Ärzte ge.
    Klink: Nu, da war doch eben schon mal dieser Felsenarzt im Lager nichahr.
    Schultz: Jo, Felsnheima ge.
    Klink: Schnauze Schultz.
    Stephan (aus dem Bus aussteigend): Hi! Ich heiß Stephan Weidner!
    Klink: Nu, mein lieber Weidner, seien Sie verarztet gegrüßt nichahr.
    Stephan: Hey, jetzt komm mir nicht mit diesen Vollidioten aus Berlin daher.
    Klink: Nu, ich bin ja auch nicht grad n Fan vom Führer, aber...
    Schulttz: Jo, i glab der moant eher de Ärzte, de keima do nämlich her, ge
    Klink: Schnauze Schultz.
    Eidsch (von den Baracken herrufend): Jawoll, scheiß Ärzte... Jetzt, wenn die Luna da wär, hahaha.
    Hogan: Cart... äääh Eidsch!!!
    Stephan: Ja, also, wir wollten eigentlich Bandprobe in Hammelburg machen, aber leider ist unser Sänger, der Kevin, irgendwo im Hofbräuhaus verschollen, wir müssen die Bandprobe aber unbedingt heute durchziehen und weil das Lager hier gerade in der Nähe war, dachten wir, jemand von euch könnte kurzzeitig als Sänger einspringen.
    Susi: Was hat der gerade vom Kevin gesagt?
    Eidsch: Dass der Kevin ihr Sänger ist, du Dummerchen.
    Susi: Nein, ich mein das mit dem Hofbräuhaus.
    Eidsch: Ach du Scheiße, dann treffen da heute noch Luna, Newkirk, Bela und Kevin aufeinander....
    Blue: Na dann gute Nacht.
    Frakes: Great Eidsch, that hast ja mal wieder very good hingekriegt.
    Eidsch: Hey, ich bin der Autor und bestimm was hier im Lager passiert, ja?
    Klink (zu Stephan): Nu, da nehmen Sie am besten gleich mich, ich bin immerhin auch der Vorsitz beim Hammelburger Symphonieorchester nichahr.
    Stephan: Äääh wen gibt’s sonst noch?
    Schultz: Jo i vielleicht ge.
    Stephan: Seit wann singen wir unsere Lieder in bayrisch?
    Eidsch (zum Tor stürmend): Hier, nehmt mich.
    Gonzo (aus dem Bus steigend): Ja, den nehmen wir. Der hat sogar ein Shirt von uns an.
    Pe (hinterherkommend, zu Klink): Sag mal deinen Wachen, sie sollen die Instrumente aus dem Bus holen.
    Klink: Nu, dann pack ich mal schnell an und dann ist das Trommelfell dran nichahr.
    Kurz darauf:
    Stephan (drückt Eidsch Mikro in die Hand): Hier, und ich warn dich, Burschi, den Originaltext singen und keine Coverversionen.
    Eidsch: Jaja.
    Stephan: Gut dann fangen wir an. Also: Leute, ihr wisst ja, dass ich an meinem 39. Geburtstag gesch...
    Klink: Nu, bis zu meinem 39. hab ich ja noch etliche Jährchen nichahr.
    Schultz: Jo, den ham Sie doch schon vor zehn Jahrn gfeiat ge.
    Klink: Schnauze Schultz.
    Stephan: Also darf ich jetzt wieder?
    Klink: Nu, dann bin ich mal n lieber Neffe und lass den bösen Onkel singen nichahr.
    Stephan: Also, an meinen 39. Geburtstag habe ich hoch und heilig geschworen, nie wieder ein Wort mit diesen Flachwichsern von MTV und VIVA zu sprechen und aus dieser Idee heraus ist folge...
    Eidsch: ...wir sind hoch zufrieden mit dem Leiter unseres Lagers und deshalb „Volle Amnestie für Klink’s Regime“!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink: Nu das hört sich schon fast so gut an wie „Unklinkbar“ nichahr.
    Eidsch: Der Stetti und sein Fußvolk verkaufen Schultz für dumm, sie sagen, sie suchen Tunnel und graben das Lager um. Klink glaubt es nicht und er hat es nie geglaubt, er scheißt auf die Gestapo und auf die Russland Front auch.
    Ich, die Blue und d’Susi sind zum Wilhelm umgezogen, es ist hier wirklich voll geil, echt wahr, nicht gelogen, schulfrei und Mordsgaudi und das was man will, das gibt es hier,
    im besten Lager von Deutschland
    Deshalb volle Amnestie für Klink’s Regime, volle Amnestie für Klink’s Regime
    Stetti brachte ne Maschine und setzte sie in Betrieb, doch der Schuss ging dann nach hinten los, ein wahrer Seitenhieb, in seinem Kampf gegen uns und der Resistance bringt er Leben in Klink’s Lager mit seiner Arroganz
    Frakes, die Chris und Luna sind zum Wilhelm umgezogen, es ist hier wirklich voll geil, echt wahr, nicht gelogen, schulfrei und Mordsgaudi und das was man will, das gibt es hier,
    im besten Lager von Deutschland
    Deshalb volle Amnestie für Klink’s Regime, volle Amnestie für Klink’s Regime
    Klink (Gefangene applaudieren): Nu da sag ich das Lied war richtig und die Aussage wichtig nichahr.
    Stephan: OK, Leute äääh Gefangene, was wollt ihr hörn?
    Gefangene: Hammelburg!!!
    Stephan: Was wollt ihr hörn?
    Gefangene: Hammelburg!!!
    Stephan: Was wollt ihr hörn?
    Gefangene: Hammelburg!!!
    Stephan: Eidsch, leg los!!!!!!!!!
    Eidsch: Schnell die Videos rein und Uniformen an, so ging das Drama los in Klink’s Lager bei Hammelburg, die Freude war sehr groß und wenn wir beim Hogan sind, Hogan sind, dann setz ich noch einen drauf, ich steig der Gestapo auf’s Dach hinauf
    Klink’s Schnulle im Arm, Klink’s Cognac lauwarm von Burki geplagt und von Stetti gejagt
    in Wilhelm’s Lager werden wir zuschlagen und Kotzbalken, Kotzbalken entführn
    Spaß als Ziel gehen wir in die Baracke um Peter Newkirk zu sehn im Freudenrausch voller Glücksgefühl lass ich Kekse durch die Runde gehen Geduld und Schweiß sind der Preis um alle Folgen aufzunehmen kann es denn was schönres geben als in Dirk’s Forum zu sein?
    NEIN! NEIN! NEIN!
    Klink’s Schnulle im Arm, Klink’s Cognac lauwarm von Burki geplagt und von Stetti gejagt
    in Wilhelm’s Lager werden wir zuschlagen und Kotzbalken, Kotzbalken entführn
    Klink (Gefangene applaudieren wieder): Nu, also bis auf die Sache mit meinem Cognac, den Kotzbalken, der Schnulle und dass ich nicht weiß, wer dieser Dirk ist, sag ich: General von Felsenheim, die Onkelz rennen dir die Bude ein nichahr...





    Überleitung zur 21. Szene


    Stephan: Supergeil, Leute, dankeschön!
    Klink: Nu, wenn ich ehrlich bin, dann hat mir das von diesem Felsenschleimer schon besser gefallen, nichahr.
    Schultz: Felsenheimer hoaßt der, ge, oiso mir hod des grod gaunz guad gfeun ge.
    Stephan (Shakehands mit Eidsch): Danke, Burschi, das war super.
    Eidsch: Man tut halt, was man kann.
    Stephan: Kommst du zu nem Konzert unserer Tournee?
    Eidsch: Ja, zu dem in München, wenn’s geht.
    Schultz: Jo, Minga, do geh i a hi, aba ohne mei Oide, ge.
    Eidsch (leise zu Stephan): Es wird zwar nicht grad leicht, für einen längeren Zeitraum unbemerkt aus dem Lager zu entkommen, aber ich bin auf jeden Fall mit dabei.
    Stephan: Das haut schon hin.
    Klink: Nu, haben die Herrschaften noch Zeit für ne kleine Quasselstripp-Runde in meinem Büro?
    Stephan: Klar, Alter, wir kommen.
    Klink: Schuuuuultz, den Cognac holen, nichahr.
    Schultz: Jo, i hui ja scho ge.
    Eidsch: Aaah, Schnaps. (freut sich schon)
    Klink: Aber vorher kommt der Eidsch zurück in die Baracke nichahr.
    Schultz: Jo du hoschas ghert Eidsch ge.
    Eidsch: Macht nichts, Schorschie, wir haben bei uns viel bessere Sachen als diesen billigen Cognac.
    Schultz (lacht): Jo, des war a guada Witz, ge.
    Eidsch: Nein, das ist mein Ernst: Wir haben Wodka, Jägermeister, Jack Daniels und ...
    Schultz: Na, bittschea, sog ma nix, gor nix ge, sunsch muass i des meldn.
    Eidsch: Machst du ja doch nicht.
    Schultz: Stimmt, sunsch sauft ja da Kommandant ois alloa weg ge und i wuid ja a no wos.
    Eidsch: OK, tschüssi, Schorschie.
    Schultz: Jo bfiargod. (geht)
    Hogan: Was war denn das schon wieder für ein Smalltalk?
    Eidsch: Ach, er wollte nur wissen, ob er damit rechnen muss, nach dem Onkelz Konzert einen Hörschaden zu haben.
    Carter: Wieso? Der hört doch jetzt schon nichts, haha.
    Gefangene: ....
    Hogan: Newkirk, sag deinen Spruch....... Ach richtig der ist ja grad in Hammelburg.






    21.Szene


    Hammelburger Hofbräuhaus, auf der Bühne: Bela B, Ikomm vom Urlaub und Rotzrigo, im Publikum Luna
    Luna (kreischend): Beeeeeeeeeeeelaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!
    Bela: Das nächste Lied hab ich für ein ganz besonderes Mädchen geschrieben, das ich in einem Kriegsgefangenenlager kennen gelernt hab und die ich nur noch so nem englischen Stotterer entreißen muss. Lunamaus, dieses Lied ist ganz allein für dich.
    Luna (wird stutzig): Mein Newkirk...
    Bela (singend): Lunamaus, hör mir mal zu, denn mein Herz, das gibt grad keine Ruh, der Newkirk ist ein dummer Kerl, er will mit dir nur schnell Verkehr [...] Newkirks sind Schweine, gehe nicht zu ihm, mein Herz, denn ich bin der, der dich liebt, du bist mein Seelenschmerz.
    Luna (am Überlegen): Bela... Newkirk... ich kann mich nicht entscheiden.
    Newkirk (reinstürmend): L-l-luna.
    Luna: Kirky, du hier?
    Newkirk: L-l-lunamaus, bitte b-b-bleib bitte bei m-m-mir, ich liebe d-d-dich mehr als a-a-alles andere auf d-d-dieser Welt.
    Luna: O Kirky....
    Bela: Hey Tommie, schwirr ab, du bist hier nicht erwünscht.
    Newkirk: W-w-willst du dich e-e-etwa mit m-m-mir anl-l-legen?
    Bela: Dich würde ich gleich um einen Kopf kürzer machen, aber...
    Newkirk: A-a-aber?
    Bela: Beweise mir dein Talent am Mikrofon!!!
    Newkirk (schnappt sich das Mikro): N-n-na gut. Lunamaus, d-d-das tu i-i-ich nur f-f-für dich, u-u-um dir meine L-l-liebe zu b-b-beweisen.
    Luna (den Tränen nahe): Mein Kirky.
    Newkirk: L-l-luna...
    Bela: Was ist jetzt?
    Newkirk: N-n-na schön, du w-w-wolltest es s-s-so: wenn ich m-m-mit der Gesta-pa-po fertig w-w-werde, dann bist d-d-du doch ein K-k-klacks für mich.
    Luna (am Weinen): Zeig’s ihm Kirky.
    Newkirk: Und u-u-um dich K-k-krankenhausanw-w-wärter noch e-e-extra zu d-d-demütigen, werde i-i-ich mir Beistand bei d-d-den Toten H-h-hosen holen.
    Campino (mit den anderen Hosen reinstürmend): Na dann los, meine Jungs stehen dir zur Verfügung. Zeig ihnen wer DIE deutsche Rockband schlechthin ist.
    Kevin (besoffen an einem Tisch sitzend): Hey, die Onkelz sind auch noch da...
    Campino: Kuddel, Andi, Vom, Breiti, legt los!!!!!!!!!!
    Newkirk (Hosen haben angefangen zu spielen): Ich werde dir jetzt sagen, wie sehr ich dich mag, warum ich nur noch an meine Luna denken kann, ich fühl mich so verhext und in Klink’s Gefangenschaft und Luna allein trägt schuld daran. Ein Gedicht ist dafür viel zu schwach, ich befürchte das allein reicht nicht. Es ist halt so, dass Bela mich hasst, doch das hier wird jetzt gut ausgehen.
    Luna: Kirky!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Newkirk: Es ist meine Eifersucht, die mich her bringt, wegen dir, die nicht in meiner Nähe ist,
    ich sterbe beim Gedanken daran, dass ich dich nicht im Lager halten kann, ich bin dabei durchzudrehen, weil ich mein Herz an dich verlier und dass heut noch ein Wunder passiert, das kann ich dir garantieren.
    Luna: Mein süßer Kirky...
    Newkirk: Und alles nur weil ich Luna liebe und ich es ihr mit diesem Lied beweisen will, komm, ich zeig dir wie groß meine Liebe ist und bringe dich ins Lager heim...
    Luna (fällt Newkirk um den Hals): Mein Schnucki!!!!!!!!!!
    Newkirk: M-m-meine Luna! (sie küssen sich)
    Bela. Ja aber...
    Newkirk: N-n-na, war d-d-das Beweis g-g-genug?
    Luna: Komm, lassen wir diesen Aushilfsarzt allein und gehen ins Lager zurück.
    Newkirk: J-j-ja. (sie verlassen das Hofbräuhaus)
    Luna: Sag mal warum hast du denn gerade beim Singen nicht gestottert?
    Newkirk: W-w-weil der Ei-ei-eidsch beim T-t-tippen sonst n-n-noch verzweifelt w-w-wäre.
    Luna (lachend): Ok, gehen wir, die anderen warten sicher schon.
    (und wenn sie nicht von der Gestapo aufgehalten wurden, dann sind sie wieder im Stalag13 angekommen)



    22.Szene


    In Klink’s Büro:
    Klink: Nu, ihr sauft mir ja meine ganzen Cognacreserven weg, nichahr.
    Stephan: Hey Alter, wenn du uns schon einladest, dann sind wir auch so frei und langen ordentlich zu.
    Klink: NU, meinetwegen. Schnuuuuuuulle!!!
    Helga (reinkommend): Ja, Herr Kommandant?
    Klink: Füllen Sie mal die Cognacflasche wieder auf.
    Helga: Tut mir leid, Herr Oberst, aber wir haben nichts mehr da.
    Klink: Nu, dann halten Sie die Flasche in die Latrine und mischen noch ein bisschen Kotzbalken-Pulver drunter, nichahr.
    Helga (verzieht das Gesicht): Wie Sie meinen, Herr Kommandant.
    Klink (zu den Onkelz): Nu, dann erzählt mal: Was machen wir jetzt mit eurem Sängerlein?
    Gonzo: Ich hoff mal, der ist noch im Hofbräuhaus und nicht schon wieder irgendwohin verschwunden
    Klink: Nu, ich mein den Eidsch, nichahr.
    Pe. Können wir uns den ausleihen, falls der Kevin verschollen bleibt?
    Klink: Auf gar keinen Fall, ich kann meine Gefangenen nicht einfach so gehen lassen, das hier ist ein Kriegsgefangenenlager und kein Feriencamp nichahr.
    Burkhalter (zur Tür reinkommend): Klink, ich....
    Stephan: Hey!!!
    Burkhalter: Klink, wer is’n des scho wieder?
    Klink: Nu, das sind die Onkelz. Onkelz, darf ich vorstellen: der dicke Burkhalter nichahr
    Burkhalter: Hoiden’S de Goschn Klink... Soso ihr seid’s also de Onkelz.
    Stephan: Mhm, in genau 50 Jahren werden wir in deiner Hauptstadt ne Live-CD aufnehmen.
    Klink: Nu, mit der Verpflegung wird’s da aber schlecht aussehen, falls das Krümelmonster bis dahin noch lebt nichahr.
    Burkhalter: Klink!!!!....... Wollt’s ma ned was vorsingen?
    Stephan (zu Gonzo und Pe): Wenn’s sein muss. EIDSCH!!!!!!!!!!!!
    Klink: Schuuuuultz, den Eidsch holen, nichahr.
    Schultz (reinkommend): Jo, des mach i, wenn Sie dawei a boa Autogramme besorgen ge?
    Klink: Schuuuuuuultz!!!
    Schultz: Jo i hui an ja scho (rausgehend)
    Burkhalter: Da wird sich der Führer aber freuen, wenn da extra für nen General ein Konzert abgehalten wird.
    Klink: Nu, ich hab die Band ja auch schon für heute Abend engagiert, die spielen dann ein paar Liebeslieder für mich und die Kalinke nichahr haha.
    Burkhaltzer: Klink!!!
    Eidsch (reinkommend): Na, dann legen wir mal los! Hey Burki!
    Stephan: Fällt dir so spontan ein Text für den da ein?
    Eidsch: Na klar, als Melodie einfach „Ich lieb mich“ Hau rein!!!
    Stephan (fängt an am Bass zu zupfen): Leg los, Alter!!!!
    Eidsch: Willst du mal was Dickes sehen, geh ins Büro vom Klink, dort drin hockt der Burki und alles gscheid vollstink!!! Willst du mal was dummes sehen, das ist der Herr Burk, er ist sogar dümmer als der Oberst und schaut zu oft in den Bierkrug...
    Klink (singend): willst du mal was dickes sehen...
    Burkhalter: Klink!!!!!!
    Klink: ...und alles gscheid vollstink nichar haha.
    Burkhalter: Klink!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink (singend): Nu, willst du mal nen Halbgott sehen, dann geh zum Oberst Klink, er ist der Beste von allen und hat auch noch die Frau Kalink’ nichahr haha.




    23.Szene


    Burkhalter: Klink, jetzt halten’S endlich Ernare Goschn oder Sie singen bald „Russische Front ist auch eine Lösung“
    Klink: Nu da rap ich lieber „Cleaning out my Lager“ nichahr
    Burkhalter: Klink, halten’S endlich de Goschn und bringa’S mir an Cognac.
    Klink: Nu leider nichts mehr...
    Helga (hereinkommend): Herr Oberst, hier ist Ihr hust, hust Cognac, frisch aus der Latrine der Mannschaftsquartiere.
    Burkhalter: Latrine?
    Klink: Nu, sie meint Kantine, nichahr.
    Burkhalter: Schenka’S mir ein, Fräulein.
    Stephan: Also, wir gehen dann mal.
    Klink (abwinkend): Jaja, aber der Eidsch bleibt da nichahr.
    Stephan: Also ciao. (Onkelz und Eidsch gehen raus)
    Helga (hat Burkhalter’s Glas gefüllt): Bitteschön, Herr General.
    Burkhalter (kneift Helga in die Backe): Danke, Blondie, wie geht’s uns denn heute so?
    Helga (angewidert): ...............Es geht (rausgehend)
    Klink (mit normalem Cognac): Nu, dann prösterchen und auf die russische Front.
    Burkhalter: Prost Klink und auf die baldige Vernichtung der zwei Gefahren für das tausendjährige Reich: Die Alliierten und Sie.
    Klink: Nu, ich bin ja auch der Ticher und der Ticher ist extrem gefährlich, nichahr.
    Burkhalter: Klink!!! (trinkt)
    Klink (grinsend): Nu, jetzt haut’s den Sachertortenfriedhof gleich um nichahr.
    Burkhalter: Klink, mich haut’s um, so gut war Ihr Cognac ja noch nie.
    Klink (traurig): Und ich hab mich schon auf meine Beförderung zum General gefreut.
    Burkhalter: Klink, was reden’S jetzt wieder?
    Klink: Nu, was man bei seiner Wirtschafterin halt so aufschnappt nichahr.
    Burkhalter: Klink!!!! .......Um zum eigentlichen Anliegen meines Besuches zu kommen...
    Klink: Nu, das große Wettessen ist leider verschoben worden, nichahr.
    Burkhalter: Klink!!!!!!
    Klink: Wir holen’s aber so schnell wie möglich nach.
    Burkhalter: Klink!!!!!!!!!!!!!!!.....Ich bin hier, weil ich meinem Schwager noch eine Chance geben will.
    Klink (lachend): Nu welcher Schwager??? Das würde ja heißen er wäre mit Ihrer Schwester, dem alten Besen, verheiratet, nichahr.
    Burkhalter: Ich mein Sie, Klink!!!
    Klink: .......
    Burkhalter: Da sagen’S nix mehr, gell Klink!!!!
    Klink: Nu, ich doch nicht, Sie Wicht!
    Burkhalter: Klink!!!!!!!!!!................Gertrude, komm doch bitte rein!
    Linkmeyer (reinstürmend): Wilhelm!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink: Schuuuuuuuuuuuuuuuultz!!!
    Schultz (zum Fenster reinschauend): Jo, fui Schbaß wünsch i Erna, ge.




    24. Szene


    Klink (Linkmeyer nähert sich): Schuuuuultz, Sie feige Weißwurst, bleiben Sie da.
    Burkhalter (lachend): Also, ich lass euch Turteltäubchen dann mal alleine (ins Vorzimmer gehend; zu Helga) Na Blondie, was mach ma denn heut abend?
    Linkmeyer: Mein Wilhelm.
    Klink: Auch genannt der Ticher...
    Linkmeyer: Dann erobere mal deine Tigerin.
    Klink: Nu, ich steh ja mehr auf neugeborene Ticher-Schnullen und nicht auf Ticher-Omas nichahr.
    Linkmeyer: Ach, Wilhelm, ich liebe deinen Humor.
    Klink: Das sagt die Kalinke auch immer und die bürschtet dann was das Zeug hält nichahr.
    Linkmeyer: Ich kann auch gut bürschten, Wilhelm.
    Klink: ....
    Linkmeyer: Wenn du willst, demonstrier ich’s dir gleich mal, Wilhelm.
    Klink (zur Tür rennend): Burki, mein Dicker, retten Sie mich.
    Im Vorzimmer:
    Helga: Nein, Herr General, ich will mit Ihnen weder zum Essen, noch ins Kino oder zum Tanzen...
    Burkhalter: Dann geh ma doch gleich am besten zu mir und gießen uns einen hinter die Binde, Blondie...
    Klink: Nu, mein Dicker, retten Sie mich.
    Linkmeyer: Albert, der will sich nicht von mir bürschten lassen.
    Burkhalter: Was will er nicht?
    Klink: Bürschten, auch Willywutz plus Kalinke-Scheuermittel genannt, nichahr.
    Burkhalter: Klink!!!!!!
    Linkmeyer (den Tränen nahe): Albert, hilf mir oder ich geh...
    Burkhalter: Aber Gertrude, bitte........... Klink, Sie laden meine Schwester sofort zum Essen ein, oder es wird Ihnen schlecht ergehen.
    Klink: Nu, wenn die soviel frisst wie Sie, dann geht’s zumindest der Lagerkasse schlecht, nichahr.
    Burkhalter: Klink!!!! Hoiden’S endlich Erna Goschn oder Sie kommen an die russische Front.
    Klink: Nu, bei den Wodkaschlürfern bin ich wenigstens vor diesem alten Besen in Sicherheit nichahr. Ich melde mich freiwillig...
    Burkhalter: Klink!!!
    Linkmeyer: Albert, warum melden sich alle Männer, die ich kennenlerne, freiwillig an die russische Front?
    Burkhalter: Gertrude, bitte beruhige dich doch.
    Klink: Nu, ich geb Ihnen ein paar Beruhigungstabletten oder besser noch, ganz viele, dann wird hier eine Ruhe einkehren wie bei Murks und Mulle nichahr, haha.
    Burkhalter: Klink!!!
    Hochstetter (reinstürmend): KLINK!!!!!!
    Klink:: Hier!
    Hochstetter: KLINK, der Führer will überhaupt keine Socken.
    Klink: Nu, weiß ich doch nicht, was der Braunauer Suppenkasper will.
    Hochstetter: KLINK, wie sprechen Sie denn vom Führer?
    Klink: Nu, wie man von alten Freunden eben spricht, nichahr.
    Hochstetter: ACH!!!!!!
    Burkhalter: Hochstetter, was wollen’S denn eigentlich?
    Hochstetter: Ich bin hier, um... KLINK, warum sind Sie wieder in Ihrem Körper?
    Klink: Nu, der Ticher und sein Ticherfell nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Burkhalter: Hochstetter, was reden’S da?
    Hochstetter: Ich rede von der Körpertauschmaschine, die ich...
    Burkhalter: Körpertausch, was reden’S da?
    Hochstetter: Nun, ich habe Klink mit dieser verzogenen Göre von den Gefangenen den Körper tauschen lassen.
    Klink: Ich im Körper dieser Schnulle? Hahaha.
    Hochstetter: KLINK!!!!!
    Burkhalter: Hoiden’S de Goschn Hochstetter, Sie reden ja nur noch wirres Zeug.
    Klink: Nu, Herr General, ich empfehle eine Gesundheitskur in der Moskauer Klinik nichahr.
    Burkhalter: Ausgezeichneter Vorschlag, Klink. Hochstetter, Sie bekommen einige Wochen unbezahlten Urlaub in Russland zugesprochen.
    Hochstetter: Aber General....
    Linkmeyer: Albert, wenn ich’s mir recht überlege, dann ist mir ein Major lieber als ein Oberst
    Klink: Nu, dann ab zum Schwarzrock, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, dieses Bratpfannengesicht können Sie selbst mitnehmen.
    Burkhalter: Hochstetter, ziehen Sie sich warm an aber machen Sie sich gefasst, dass sie Ihre Sachen, auch wieder ausziehen werden, da Sie meine Schwester nach Russland begleiten wird.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!! (rausstürmend)
    Linkmeyer (hinterherrennend): Aber Wolfgang...
    Klink: Nu, Burki, nun sollten wir einen saufen.
    Burkhalter: Schenken’S ein, Klink!
    Klink: Nu, dann prösterchen auf das Ergebnis: der zippelgussige Schwarzrock-Besen Wolftrude Linkstetter nichahr, haha







    25. Szene


    Linkmeyer: Wolfgang, bleib doch da und nimm mich mit.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Linkmeyer: Ich wollte doch schon immer mal einem Schwarzrock unter den Rock gucken, Wolfgang.
    Hochstetter: KLINK, äääh LINK, was reden Sie da?
    Linkmeyer: Ich will doch nur diejenige sein, die dich an der russischen Front wärmt, Wolfgang.
    Hochstetter (zurück in Klink’s Büro rennend): BURKHALTER, was haben Ihre Eltern verbrochen, dass sie neben einem unbeweglichen Vielfraß auch noch ein Schreckgespenst wie Ihre Schwester bekommen haben????
    Burkhalter: Reißen’S Erna mal a bisschen zam, Hochstetter, Sie sind hier nicht bei den von Klink vielzitierten Murks und Mulle zuhause.
    Klink: Nu, aber er darf sich in Zukunft zumindest die Furzmulle mit der Sachertorten-dem- Bruder-in-den-Mund-Stopferin teilen nichahr.
    Hochstetter: KLINK, schieben Sie sich Ihre dummen Sachertorten in Ihren fetten Arsch.
    Klink: Nu, n fetten Arsch hat hier herinnen nur der Burkhalter, nichahr.
    Burkhalter: Klink!!! Jetzt halten’s Erna Goschn oder Sie kommen auch an die russische Front und ich garantiere Ihnen, dass ich in Russland die Polygamie einführen werde, dann können Sie sich die Zippelgu... äääh die Gertrude mit dem Hochstetter teilen.
    Klink: Nu, mein Burki, dann war der fette Arsch nicht auf Sie, sondern auf meinen Feldwebel Schultz bezogen nichahr.
    Hochstetter: KLINK, ich sehe die Hofbräuhaus-Plage nirgends...
    Klink: Nu, ich auch nicht, der ist bestimmt wieder in der Kantine und schiebt sich ein Cognaceis nach dem anderen in sich rein nichahr haha
    Burkhalter: Jeatz hoiden’S endlich Erna Goschn Klink!
    Linkmeyer: Albert, wen darf ich jetzt an die russische Front begleiten?
    Burkhalter: Am besten mich, Gertrude, in Sibirien hätt ich endlich meine Ruhe.
    Schultz (am Fenster vorbeigehend): Wia schaugdz aus, Herr Kommandant? Hod’s bei Erna scho gebürschtet, de oide Schachtel, haha
    Klink: Schnauze Schultz und weg- sprich weitergetreten nichahr.
    Schultz: Jo, do is ja mei Oide dahoam da reinschde Engl ge.
    Klink: Nu, dann nehmen Sie doch die elfte ägyptische Plage nichahr.
    Schultz: Jo, de wui doch wos von Erna, ned von mir ge.
    Linkmeyer: Ach, ich bin da nicht so wählerisch, Hans-Georg.
    Schultz: Jo, redt de jeatz mit mir?
    Klink: Nu ganz genau Herr Schultzmeyer, haha.
    Burkhalter: Kommen’S rein, Schwager.
    Schultz: Jojo, hoaßt des i bin jeatz da Schwoga vom Burkhoida?
    Burkhalter: Ja, und jetzt kommen’S rein.
    Schultz: Jo, wenn’S moana, dannad kimm i hod a moi rein aba des ko i Erna glei song, i bleib ned lang, ge, Herr Burkhoida.
    Hochstetter: BURKHOIDA äääh BURKHALTER, was führen wir hier eigentlich für sinnlose Gespräche????
    Burkhalter: Das sehen’S doch, Hochstetter, der Eidsch hat grad a unkreative Phase.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!! (rausstürmend)
    Schultz: Jo jeatz bassen’S hoid auf wo’s hilaffa, jeatz hätten’S faschd mi über’n Haufa grannt.
    Hochstetter: KLINK, warum ist der so fett und versperrt die ganze Tür???
    Klink: Nu, jetzt lassen Sie ihn erst mal rein, nichahr.
    Schultz: Jo, des war aba jeatz ned so gaunz ernschd gmoant ge, weil i hob ja scho a Oide und ob da Mo von dera Linkmeyer jetzt gstorm oda no am Leben is des woaß ma ja a ned so genau ge.
    Burkhalter: Ab sofort sind Sie der Verlobte meiner Schwester.
    Linkmeyer: Ich freu mich so, Hans-Georg.
    Schultz: ......
    Klink: Nu, Schultz, Sie bekommen heute nacht mein Schlafzimmer und können gleich mit der Linkmeyer wegtreten zum Saubermachen nichahr haha...




    26. Szene


    Klink: Laaaaangenscheid!!!
    Langenscheid (reinstürmend): Ja, Herr Kommandant???
    Klink: Nu, dann holen Sie mal das Hochzeitskomitee, heute wird noch geheiratet, nichahr.
    Langenscheid: Jawohl, Herr Kommandant!
    Klink: Und weggetreten zur Kakerlake für die Torte.
    Hochstetter: Das wird mir jetzt alles zu bunt. Ich gehe!!!
    Burkhalter: Bleiben’S da, Hochstetter, für Sie find ma schon a Verwendung.
    Klink: Zum Beispiel Blumenmädchen, nichahr, haha.
    Hochstetter: KLINK!!!
    Burkhalter: Ausgezeichnete Idee, Klink, obwohl ich mir den Herrn Major in rosa Kleidchen nicht so vorstellen kann.
    Klink: Nu, Sie werden’s ja dann sehen, wenn’s soweit ist, nichahr
    Hochstetter: KLINK!!!
    Burkhalter: Den Anblick sollt ma uns besser ersparen. Schultz, was ist los, Sie sagen ja gar nichts mehr.
    Schultz: Jo, mir fehln de Worte ge
    Klink: Und zwar nicht vor Vorfreude auf die Putz-Session, nichahr.
    Burkhalter: Hoiden’S de Goschn Klink, bevor’S wieder mit Ihrer Wirtschafterin anfangen.
    Klink: An die Kalinke kommt dieses Frack von Ihrer Schwester nicht mal annähernd heran nichahr.
    Burkhalter: Klink, jetzt seien’S endlich still oder Ihre Schwiegereltern heißen demnächst Ivan und Olga.
    Klink: Nu, das wäre immer noch besser, als wenn die Tochter Gertrude junior heißen würde nichahr.
    Burkhalter: Klink!!!!!!!
    Hochstetter: Ich gehe jetzt, ich werde in Berlin erwartet.
    Burkhalter: Sie bleiben da, Hochstetter, mit Ihnen bin ich no ned fertig, Sie machen den Trauzeugen.
    Schultz: Jo, und mi frogd koana???
    Klink: Nu, hat mich damals einer gefragt? Nein, also Schnauze halten, wegtreten und Putzlappen und Scheuermittel holen nichahr, haha.
    Burkhalter: Klink, feiern Sie nicht zu früh, ich hab noch eine zweite Schwester: Gerlinde
    Klink: Damit der alte Besen nicht alleine die Krümel vom Krümelmonster aufputzen muss, nichahr.
    Burkhalter (rot werdend): .........
    Linkmeyer: Albert, können wir jetzt endlich anfangen?
    Klink: Nu, fangen wir an. Sobald diese Zippelgusse unter der Haube ist, darf der Klink’sche Halbgott aufatmen und sich endlich an die Bayern-Schnulle aus der Baracke vom Hoooogan ranwerfen, nichahr, haha.
    Hochstetter: KLINK, gefällt Ihnen diese verzogene Göre etwa auch noch?
    Klink: Nu, sicher, der Ticher und sein Miezekätzchen.... Schnurr, schnurr, nichahr.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!
    Burkhalter: Also fang ma an. Klink, trommeln’S die Gefangenen auf dem Hof zusammen, die sollen Zeuge bei diesem denkwürdigen Ereignis werden.
    Klink: Und anschließend sehen wir uns ne Live-Übertragung der Hochzeitsnacht an, nichahr.
    Schultz: Jo, Sie kinna jo von mir valanga wos wuin, aba koane Übatragung, ge, do besteh i drauf, weil’s jo bei da Hochzeit von mir und meina Oidn a scho a boa Fotos gebn hod und dannad war des hoibe Dorf blind ge.
    Hochstetter: KLINK, bauen Sie sofort eine Webcam auf, dann muss ich mir nie wieder Ihr Gesicht ansehen!!!!!
    Klink: Nu, bei mir wär’s egal, die Kalinke putzt ja eh nur in der Dunkelheit nichahr haha.




    27.Szene


    Gefangene stehen vor Baracke, davor das „Hochzeitskomitee“
    Klink: Schuuuuuuultz, einen Hochzeitsappell durchführen, nichahr.
    Schultz: Jo, wenn’S moana.
    Blue: Hochzeitsappell? Heiratet der jetzt doch noch die Linkmeyer?
    Susi: Sieht so aus.
    Hogan: Ich denk nicht, Mädels, dafür schaut er viel zu glücklich drein.
    Schultz (hat fertig gezählt): Jo, ääh Cörnl Hogan, i hob mi do fei ned vazählt, do is oana zuwenig do, ge
    Hogan: Was findet hier denn für ne Hochzeit statt?
    Schultz: Von mir und da Linkmeyer..... Warum is do oana zuwenig?
    Hogan: Na dann Gratulation, Schultzie, achten Sie mal schön drauf, dass Ihr Schwager die Hochzeitstorte nicht alleine auffrisst.
    Schultz: Üba so wos ko i ned lacha, ge..... Wo is jeatz da fehlende Mann?
    LeBeau (in die Baracke schreiend): Jetzt kommt endlich!
    Newkirk (mit Luna aus Hogan’s Büro kommend): S-s-sind schon d-d-da.
    Hogan: Zufrieden jetzt, Herr Feldwebel?
    Schultz: Jo, jeatz bassd’s ge. Jo, Herr Komman... Moment, Cörnl Hogan, jeatz hamma oan zufui ge.
    Baker: Schultzie, Schultzie.
    Newkirk (streichelt Luna’s Bauch): U-u-und bald sind’s z-z-zwei zuviel.
    Hochstetter: KLINK, warum dauert das so lange?
    Klink: Nu, der Schultz ist halt wegen seiner bevorstehenden Hochzeit nervös und hat das Zählen verlernt, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, warum grinsen Sie eigentlich schon die ganze Zeit so dumm????
    Klink: Nu, weil’s heute noch ne zweite Hochzeit geben wird nichahr.
    Susi (zu Christina): Also, ich weiß ja nicht, vielleicht bild ich’s mir auch nur ein, aber mir kommt es so vor, als würd mich der Klink schon die ganze Zeit anstarren.
    Christina: Er hält halt nur nach nem Blumenmädchen Ausschau.
    Susi: Ich hoff’s mal, ich hab nämlich ein sehr mulmiges Gefühl.
    Hochstetter: KLINK, was soll das heißen, es gibt hier noch ne zweite Hochzeit?
    Klink: Nu, streng geheim nichahr, haha.
    Hochstetter: KLINK, sagen Sie mir nicht, dass ich Ihre scheiß Kalinke heiraten soll!!!!
    Klink: Nu, die würd ich schon selber heiraten, dann müsst ich ihr für’s bürschten auch nichts bezahlen nichahr
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Schultz: Cörnl Hogan, i hob jeatzad nomma durchzoid ge, es is imma no oana zufui do, ge.
    Hogan: Essen Sie erst mal ein Stück Schokolade Schultz, danach kann man viel besser denken
    Schultz: Jo, dannad friss i hoid schneu an Schoggladd ge (sieht Christina) Jo, wos bisch’n du für a Mala?
    Christina: Ja, äääh, das ist so...
    Eidsch: Wir haben jetzt einen eigenen Baracken-Arzt bekommen.
    Schultz: Und des ohne a Genehmigung vom Oidn? Des muass i meldn.
    Eidsch: Ach komm, Schultzie, dann müssen wir für nen Arzttermin nicht immer nach Hammelburg gebracht werden und Sie können in der Zeit schlafen.
    Carter: Und flitzen kann auch keiner.
    Schultz: Stimmt, do habt’s jeatz ihr wieda recht ge.
    Klink: Schuuuuuuuultz, Meldung
    Schultz: Jo, es san oi Leit do, ge: koana zuwenig und... äääh, a koana zufui




    28. Szene


    Klink: Nu, dann woll ma mal, nichahr: Liebe Gefangene und insbesondere liebe Schnullen, es ist mir als Lager-Ticher eine besondere Ehre euch hier und heute bei der Hochzeit von unserem lieben Schultz und der alten Zippel... ääh, der Schwester des erfolgreichsten deutschen Generals Albert Fettschwarter äääh Burkhalter begrüßen zu dürfen, nichahr
    Hogan: Herr Oberst, in Anbetracht des Bräutigams und seines Schwagers geh ich mal davon aus, dass für die Gefangenen vom Kuchen nicht mehr viel übrig bleibt.
    Klink: Nu, davon kann man ausgehen, es sei denn unser Schultz entscheidet sich frühzeitig dafür zum putzen zu gehen nichahr haha.
    Schultz: Wos? Putzn muass i a no?
    Klink: Nu, sicher. Solang man nicht mit so nem alten Besen zusammen putzen muss, ist die nächtliche Lager-Säuberung durch nichts zu überbieten nichahr.
    Hochstetter: KLINK, wie lang soll dieses Theater noch dauern?
    Klink: Nu, bis die Helga mit den Cognacs antanzt nichahr.
    Burkhalter: Reden’S ned so an Schmarrn Klink, Ernare Sekretärin wartet bereits in meinem Hotelzimmer in Hammelburg auf mich.
    Klink: Nu, so ne Schlampe.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!
    Klink: Nu, so einer wie Sie kriegt eh nur ne Linkmeyer-Moorleiche nichahr haha.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Burkhalter: Klink, des können’S machen, wenn’S mim Herrn Major im Hofbräuhaus hocken aber nicht bei der Hochzeit von meiner Schwester.
    Linkmeyer: Albert, mir ist soeben die Lust vergangen
    Burkhalter: Aber Gertrude, bitte, tu mir das nicht an.
    Klink: Und der Dicke hat sich schon darauf gefreut, dass die Spinatwachtel endlich bei ihm auszieht nichahr
    Burkhalter: Da haben’S recht, Klink äääh ich mein hoiden’S de Goschn Klink und verheiraten’S de beiden endlich mitanand.
    Klink: Nu, meinetwegen. Aber zuerst möchte ich noch erwähnen, dass es heute noch ne anständige Hochzeit gibt und nicht nur dieses Zippelgussen-Techtelmechtel nichahr.
    Frakes: Oh, he has already getrunken too much Hochzeitsschnaps.
    Susi: Aha, jetzt heiratet er also endlich seine Wirtschafterin.
    Klink: Schuuuuuuultz, picken Sie mal die Bayern-Schnulle da raus nichahr, haha.
    Susi: .....
    Schultz: Jo, Mala, i woaß jeatz a ned wos der wui.
    Klink: Nu, der eiserne Oberscht und die Schnullen-Susi nichahr.
    Hochstetter: KLINK, lassen Sie diese Göre in Ruhe, Sie haben doch Ihre scheiß Kalinke.
    Klink: Nu, das auch, aber nur in der Nacht, wenn ich mir das Suserl da auch noch schnappe, ist meine Bude rund um die Uhr blitzblank, nichahr, wenn Sie wissen, was ich meine.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!




    29. Szene


    Schultz: Jo, Herr Kommandant, de Susi wui ned mitgehn, ge.
    Klink: Schuuuuuultz, weder Sie noch die Bayern-Schnulle versauen mir die Hochzeit nichahr
    Schultz: Jo, meine is scho versaut, ge.
    Klink: Schuuuuuultz!!!!!!!!
    Susi: Ich will nicht...
    Hogan (zu LeBeau): Lauf mal schnell in den Fuhrpark und hol zwei Autoreifen.
    LeBeau: Oui, mon Colonel.............. warum ????
    Hogan : Siehst du nachher schon. Los, lauf zu!
    LeBeau: D’accord. (läuft los)
    Klink (zu Susi gehend): Nu, dann hol ich mir mein Zuckerbäckchen eben selbst nichahr.
    Hogan: Einen Moment, Herr Oberst, das ist gegen die Genfer Kriegskonvention.
    Klink: Nu, dass ich nicht lache.
    Hochstetter: KLINK, es ist auch gegen diese scheiß Konvention, dass ich hier Trauzeuge spielen muss.
    Burkhalter: Des machen’S mit mir aus, Hochstetter.
    Hochstetter: Aber Herr General...
    Burkhalter: Jetzt seien’S a mal still, sonst hocken wir hier noch am Tag der Invasion der Alliierten hier herum.
    Klink: Nu, ganz meine Rede nichahr. (zu Susi) Und du, meine liebe neue Wirtschafterin kommst am besten gleich mit zum Traualtar, nichahr, haha.
    Susi: Hiiiiiiilfe!!!
    Eidsch: Einen Moment mal, ja?
    Klink: Jetzt kommt der wieder angeschissen.
    Eidsch: Sie können die Susi doch nicht so einfach heiraten.
    Klink: Nu, warum denn nicht? Alles geht wenn man den guten Wilhelm äääh Willen hat nichahr.
    Hogan (gibt Eidsch zwei Autoreifen): Hier, ich hoffe du weißt was du jetzt zu tun hast.
    Eidsch: Soll ich jetzt Klink’s Kalesche reparieren, um mich bei ihm einzuschleimen????
    Hogan: .....
    Eidsch: Oder soll ich gleich Burki’s Spezialautomobil polieren?
    Hogan (verzweifelt): Du sollst der Susi einen Heiratsantrag machen.
    Eidsch: Ach so. (grinst)
    Klink: Schuuuuuuultz, nehmen Sie dem Gefangenen sofort die Reifen weg, die kann man immer noch in Liebesspiele für die Hochzeitsnacht mit einbinden nichahr.
    Blue: Das ist ja widerlich.
    Christina: Wäääääh, ich will hier raus.
    Frakes: He is really too perverted for words.
    Susi: Eidsch, tu was, schnell.
    Eidsch: Mach ich ja, keine Sorge. (vor Susi auf die Knie fallend) Liebes Suserl, wir kennen uns jetzt schon so lange und sind uns in diesem Lager sehr nahe gekommen, vor allem auch wegen dieser Maschine vom Wolfi...
    Hochstetter: Da war also doch was.
    Klink: Schnauze Schultz äääh Gartenzwerg.
    Hochstetter: KLINK, wie reden Sie mit einem Gestapomann?
    Klink: Nu, so wie man eben mit...
    Burkhalter: Jetzt geben’S endlich a Ruh, der Antrag rührt mich zu Tränen.
    Klink: Nu, dann lieber schnell was essen, bevor Sie vor lauter Flennerei noch vom Fleisch fallen nichahr.
    Burkhalter: Klink!!!!!!
    Eidsch: Ääääh, darf ich dann wieder?
    Burkhalter: Bittschön.
    Eidsch: Danke....... Susilein, du bist mir in all der Zeit richtig fest ans Herz gewachsen und deshalb frage ich dich (reicht ihr den Autoreifen) Willst du meine Wirtsch... äääh meine Frau werden?
    Susi (zu Tränen gerührt): Ja, ich will.
    Eidsch: Wirklich???
    Susi: Ja... (sie küssen sich)
    Christina: Ist das rührend.
    Blue: Ich will auch.
    Burkhalter: Aber meine Damen, bitte, falls Sie Interesse hätten, sich heute noch mit einem General des Dritten Reiches zu treffen...
    Christina: Ich lehne dankend ab.
    Blue: Ja, ich auch.
    Hogan (die beiden küssen sich immer noch): Vergiss nicht, ihr noch den „Ring“ anzustecken.
    Eidsch: Ach richtig. Na dann (reicht Susi den Autoreifen) Darf ich bitten?
    Susi: Aber natürlich. (schlüpft mit dem Kopf hinein)
    Eidsch: DOCH NICHT MIT DEM KOPF, WIE DUMM KANN MAN EIGE... äääh ich mein, deinen Arm musst du reinstecken, mein Schatz.
    Susi: Ach so. (steckt ihren Arm hinein)
    Eidsch: Schon besser. (steckt seinen Arm in den anderen Reifen)
    Luna (zu Newkirk): Wenn das mit dem Heiraten hier so kontinuierlich anhält, dann haben wir in spätestens neun Monaten ganz viele kleine Baracken-Kinder.
    Newkirk: Mit S-s-sicherheit.
    Hogan: Na, dann auf zur Hochzeit.
    Burkhalter: Klink, wo stecken’S denn schon wieder?
    Klink (auf dem Weg ins Büro): Ich gieß mir jetzt ordentlich einen hinter die Binde, wenn ich schon den Hausputz in Zukunft alleine übernehmen muss, nichahr.






    30.Szene


    Burkhalter: Jetzt verheiraten’S den beiden endlich miteinander, damit ma a mal weiterkommen, Klink.
    Klink: Zu Befehl. Nu, dann mal zu mir herkommen, nichahr.
    Eidsch (nimmt Susi an der Hand): Also, dann.
    Susi: Ja, mein Liebster. (geht mit ihm zu Klink)
    Klink: Nu, meine lieben Gefangenen und insbesondere liebe unverheiratete Schnullen, nichahr, haha
    Christina: Also, auf die Party nachher geh ich definitiv nicht.
    Blue: Auf keinen Fall.
    Frakes: You have a much better Gesellschaft with me, don’t you?
    Klink: Lieber Burkhalter, liebe Frau Linkmeyer, unlieber Gestapowichser…
    Hochstetter: KLINK!!!!!!
    Klink: ...und mein lieber Schultz, der der nächste sein wird, nichahr
    Schultz: Ja, lassen’S Erna ruhig gaunz fui Zeit, ge.
    Klink: Wir sind hier und heute im sichersten und härtesten Kriegsgefangenenlager von ganz Großdeutschland zusammengekommen, um die Susanne Schnulle und den Hanninanni Eidsch miteinander zu verbürschten, äääh verheiraten, nichahr.
    Luna: Das ist soooo romantisch
    Newkirk: W-w-wollen wir d-d-danach auch g-g-gleich, Lunam-m-mausi?
    Luna: Ist das dein Ernst?
    Newkirk: J-j-ja.
    Luna: Liebend gerne (sie küssen sich)
    Klink: Nu, da wird jetzt nicht rumgesabbert, nichahr. Wie gesagt, die beiden Turteltäubchen werden jetzt von mir als Hochzeits-Ticher verkuppelt und in meinem Befugnis als Lagerkommandant darf ich dann auch die Braut-Schnulle als erster küssen, nichahr.
    Susi: Oh nein, das dürfen Sie nicht.
    Klink: Auch recht, es gibt ja auch noch Brautjungfern, nichahr, haha.
    Blue (zu Christina): Du, ich glaub, der meint uns.
    Christina: Mhm, wir sollten uns danach so schnell wie möglich verdrücken.
    Klink: Nu, meine liebe Ex-Bürschterin, dann frag ich dich, willst du den Eidsch zu deinem Wirtschafter machen, ihn bürschten lassen und vor allem bei ihm bürschten in Kriegszeiten sowie am Tag der Alliierteninvasion, dann antworte mit ‚nu meinetwegen’
    Susi: Nu, meine.... ääääh, schmarrn… ja, ich will.
    Klink: Und dich mein nicht ganz so lieber Eidsch frag ich das gleiche Zeugs, nichahr.
    Eidsch: Ja, ich...
    Klink: Du kannst dich aber noch umentscheiden, dann schnapp ich mir die Bayern-Schnulle eben, nichahr, haha.
    Eidsch: Machen Sie sich keine Mühe, Herr Oberst.... Ja, ich will.
    Klink: Nu, so n Arschloch...
    Burkhalter: Klink!!!
    Klink: Äääh ich mein, damit seid ihr nun ganz offiziell Mann und Schnulle, äääh Frau nichahr
    (Gefangene applaudieren)
    Klink: Nu, is ja gut. Eidsch, Schnulle, ihr dürft jetzt ein bisschen schlabbern, nichahr.
    Eidsch: Susilein...
    Susi: Hannilein.... (sie küssen sich)
    Klink: Nu, is ja gut, es reicht, nichahr.
    Eidsch: Wow, Susi, da war ja die Züngelei mit dem Oberst neulich nichts dagegen.
    Susi: Das will ich auch schwer annehmen. (sie küssen sich weiter)
    Klink: Und jetzt weeeeeeeeeeeeeggetreten.
    Eidsch (zu Hogan): Dürfen wir mal in Ihr Büro?
    Hogan: Aber da waren doch gerade eben der Newkirk und die Luna drinnen.
    Susi: Ach, bitte (lieb guckend)
    Hogan: Na gut, meinetwegen.
    Eidsch: Danke, Colonel. (trägt Susi in die Baracke)
    Klink: Schuuuuuuultz, Sie sind der Nächste nichahr.
    Schultz: Jo, Herr Kommandant, i mecht mi freiwillig an de russische Front meldn, ge.
    Klink: Nichts da, heute wird geheiratet und deshalb heeeeeeergetreten nichahr.
    Schultz: Jo, auf zum Galgn, ge.
    Luna: Einen Moment, Herr Oberst.
    Klink: Ja, bitte?
    Luna: Ich wollte fragen, ob Sie mich heute auch noch verheiraten könnten.
    Klink: Mit dem Ticher höchstpersönlich jederzeit nichahr.
    Luna: Nein, ich mein mit dem Kirky.
    Klink: Nu, meinetwegen.
    Newkirk: D-d-danke, Herr O-o-oberst.
    Schultz: Jo, jeatz heiratet der Tommie a scho.
    Hochstetter: KLINK, was fällt Ihnen ein, alle Ihre Gefangenen zu verheiraten???
    Klink: Nu, mir passt’s ja auch nicht, umso weniger Schnullen unter den Gefangenen bleiben ja danach übrig nichahr
    Hochstetter: ACH!!!!!!
    Newkirk (nimmt Luna an der Hand): K-k-komm, Lunamausi.
    Carter: Ein Hoch auf unsere Barackenkinder, haha.
    Hogan: Carter!!!
    Klink: Nu, wir sind also bereits zum zweiten Mal hier versammelt, diesmal, um den Stotterer und das Pott-Mädel zu Grabe äääh zum Traualtar zu tragen und ich halte mich ja bekanntlich kurz, da ich kein Mann der großen Worte bin, nichahr.
    Schultz: Do her i aba imma wos gaunz wos andares ge.
    Klink: Schnauze, Schultz, wenn gebürschtet wird, wird nicht geredet und wenn geheiratet wird, wird gesoffen, bis die Russen mit neuem Wodka vorm Tor stehen, nichahr.
    Burkhalter: Klink, jetzt machen’S in Gottes Namen endlich weiter.
    Klink: Nu, Luna, willst du? Stotterer, du auch?
    Luna: Ja, ich will.
    Newkirk: I-i-ich auch.
    Klink: Nu, das war das zweite Paar und jetzt weggetreten, nichahr.
    Luna: Komm, mein Liebster, wir gehen wieder in Hogan’s Büro.
    Newkirk: Ei-ei-einverstanden.
    Hogan: Ja, wartet mal, da ist doch gerade besetzt.
    Luna (an die Tür klopfend): Braucht ihr noch lange da drinnen?
    Susi: Nee, nicht mehr lange.
    Luna: Jetzt steht halt einer von euch auf, kommt an die Tür und öffnet sie.
    Eidsch: Ja, ich komm gleich.
    Etwas später:
    Newkirk: W-w-was hat das d-d-denn so l-l-lange gedauert?
    Eidsch: Ach, die Susi hat mal wieder den ganzen Raum nach Wanzen und Tunnel durchsucht, aus Angst, der Oberst könnte auf einmal reinplatzen.
    Luna: Ach keine Angst, der steht gerade draußen und versucht, den Schultz zur Linkmeyer zu zerren.
    Susi: Na, dann ist ja gut. (rauskommend)
    Eidsch: Bitteschön, Herr und Frau Newkirk, immer hereinspaziert.
    Luna: Sag mal, was grinst du eigentlich schon die ganze Zeit so?
    Eidsch (zeigt auf Luna’s Bauch): Naja, der Kleine da wird nicht lange auf nen Spielgefährten warten müssen, wenn du weißt, was ich meine.
    Newkirk: G-g-großartig.
    Hogan (zur Tür hereinschauend): Aber sonst geht’s euch schon noch gut, wir sind eine Untergrundorganisation und keine Säuglingsstation.
    Luna: Bis dahin ist der Krieg hoffentlich schon beendet.
    Derweil draußen:
    Klink: Schuuuuuuuultz, Sie feige Weißwurst, nun kommen Sie endlich.
    Schultz: I mog aba ned.
    Gretel (vom Lagereingang her dazukommend): Was ist hier denn los, Georg?
    Schultz: Jeatz kimmd der Dracha a no...








    31.Szene


    Gretel: Georg, sag mir auf der Stelle was hier los ist.
    Schultz: Jo, des is jo grod des: Da Burkhoida wui mi mit seina Schwesta vaheiratn ge.
    Gretel: Wer ist hier der Kommandant? (sieht sich um)
    Klink: Hier.
    Gretel: Soso, Sie kennen mich doch hoffentlich noch.
    Klink: Nu, sicher, so Zippelgussen, wie Sie eine sind, vergisst man leider nicht so schnell, nichahr.
    Gretel: Was fällt Ihnen ein, einfach so meinen Gemahl mit einer anderen zu verheiraten?
    Klink: Weil ich sie sonst heiraten muss, nichahr.
    Gretel: Das ist also Ihre Taktik?
    Klink: Nu, der Ticher bleibt immer Siecher nichahr haha.
    Linkmeyer: Albert, wer ist diese Frau?
    Burkhalter: Des weiß ich auch nicht, Gertrude, aber ich werd dafür sorgen, dass Sie verschwindet. Klink!
    Klink: Hier!
    Burkhalter: Schicken’S die Frau aus dem Lager, damit wir endlich heiraten können.
    Klink: Nu, ich heirate doch nicht so n fettes Krümelmonster wie Sie nichahr.
    Hochstetter: KLINK, er meint Ihren Feldwebel und diese... ACH!!!!... diese Zippelgusse
    Klink: Nu, die Verklinkisierung nimmt also Ihren Lauf, nichahr, haha.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!
    Gretel: Ich werde es nicht zulassen, dass mein Georg plötzlich eine andere heiratet.
    Klink: Aber liebe Frau Ex-Schultz, nun haben Sie doch Verständnis: Wenn er sie nicht heiratet, dann muss ich sie heiraten, nichahr.
    Gretel: Das ist mir gleich, hören Sie sofort mit dieser Sauerei auf oder ich werde dies dem Führer höchstpersönlich mitteilen.
    Burkhalter: Aber, bitte, liebe Frau Schultz, nun haben Sie doch Verständnis, meine Schwester braucht einen Mann.
    Gretel: Dann soll Sie meinetwegen diesen Möchtegern-Kommandanten heiraten.
    Klink: Nu, da ist mein dicker Burki mit Sicherheit dagegen, nichahr.
    Burkhalter: Gut, dann machen wir’s so.
    Klink: Aber, Burki, mein lieber dicker General.
    Burkhalter: Hoiden’S Erna Goschn Klink, ich werd mich höchstpersönlich darum kümmern, dass ein richtiger Pfarrer die Hochzeitszeremonie durchführen wird.
    Klink (nicht ganz so leise): Nu, so n fettes, fieses Schwein.
    Burkhalter: Sie haben recht, Klink, ich bin ein fettes, fieses Schwein, aber immerhin werde ich die Finanzierung der Flitterwochen an die Ostfront übernehmen.
    Klink: Nu, da sag ich ‚nein danke’ und widersetze mich Ihrer nicht allzu schlanken Pranke, nichahr
    Hochstetter: KLINK, was fällt Ihnen ein, sich den Befehlen von General Burkhalter zu widersetzen?
    Klink: Werfen Sie lieber schön brav Ihre Blümchen nichahr.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!






    32. Szene


    Schultz: Jo, jeatz bin i gerettet, ge.
    Gretel: Na, dann sag mal schön ‚danke’, Georg.
    Schultz: Wenn du ned mei Frau warsch, dannad dad i di jeatz küssn, ge.
    Gretel: Ach, da weiß ich was besseres, mein Lieber.
    Schultz: Wos denn? Ess ma gemeinsam an Schdrudl?
    Gretel: Ja, das vielleicht auch, aber ich bin dafür, dass wir zuerst unseren Bund der Ehe erneuern.
    Schultz: ....
    Gretel: Na, was hältst du von der Idee?
    Schultz: Dannad is der Schdrudl jo quasi a Henkasmahlzeit ge.
    Gretel (zu Burkhalter): Herr General...
    Burkhalter: Was gibt’s, gnädige Frau?
    Gretel: Zuerst mal Gratulation zu Ihrem zukünftigen Schwager.
    Burkhalter: Danke, obwohl mir a anderer lieber gwesen wär.
    Gretel: Würden Sie mir einen Gefallen tun und dem Lagerkommandanten sagen, er soll mich mit meinem Mann verheiraten?
    Burkhalter: Aber Sie sind doch schon verheiratet...
    Gretel: Ja, aber wir wollen unsere Ehe als Zeichen unserer Liebe erneuern.
    Schultz: Oiso, wenn des Liebe is, wos is dannad Hass?
    Burkhalter: Ausgezeichneter Vorschlag, ich werde dafür sorgen, dass der Ehevertrag zwischen Klink und Gertrude zukünftig täglich erneuert wird.
    Klink: Nu, mir is ja einmal schon zuviel...
    Burkhalter: Klink, spielen’S noch mal Pfarrer.
    Klink: Mir ist nicht danach, ich hab heut schon genug gepfarrert nichahr.
    Burkhalter: Klink, Sie verheiraten die beiden jetzt oder Sie bekommen in Ihrer Hochzeitsnacht Gesellschaft von Ihrem Schwager.
    Klink: Die Nacht mit dieser Spinatwachtel würd ich auch so nicht überleben nichahr.
    Hochstetter: KLINK, verheiraten Sie die beiden endlich, ich habe noch andere Termine.
    Klink: Nu, wollen Sie sich auch noch in der Hochzeitsnacht dazulegen? Auf einen Arsch mehr oder weniger kommt’s jetzt auch nicht mehr an, nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!
    Burkhalter: Klink, wird des heut noch was?
    Klink: Jo, des is ja grad des, nichahr.
    Burkhalter: Hören’S auf, den Schultz zu verarschen und halten’S Ernare Rede.
    Klink: Nu, da sag ich ‚nein’, Sie fettes Schwein.
    Burkhalter: Klink, seien’S froh, dass Sie mein Bald-Schwager sind, sonst wäre Ihnen eine Jahreskarte für die russische Fußballliga sicher.
    Klink: Ich mach’s trotzdem nicht, nichahr.
    Burkhalter: Dann mach ich’s eben selber, mein Eisernes Kreuz hab ich mir ja als Pfarrer verdient.
    Klink: Nu, als Pfarrer kommt man ganz gut über die Runden, wenn man sich auf die anschließenden Partys immer selbst einlädt und dann das ganze Büffet alleine wegputzt, nichahr haha.
    Burkhalter: Klink, ich muss schon sagen, Sie ham nen außergewöhnlichen Galgenhumor.
    Klink: Nu, solang sich die Schlinge nicht ganz zuzieht, ist mir das schnurz, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, ich habe zwei gesunde Hände, da brauch ich nicht mal ne Schlinge um sie zu erwürgen.
    Klink: Dass Sie zwei gesunde Hände haben, ist mir bei Ihnen schon klar, Sie Wichser, nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Burkhalter: Können wir jetzt weitermachen?
    Schultz: Jo, i her Erna liaba zua, ge.
    Gretel: Jetzt genier dich doch nicht so, Georg und komm.
    Burkhalter: Also, mein lieber Schultz, meine liebe Schultzin, wir sind hier und heute zusammengekommen, sozusagen als Generalprobe für morgen...
    Klink: Ein Elefantengedächtnis hat der, sensationell. Nu, is ja eigentlich kein Wunder, wenn man selbst wie einer aussieht, nichahr.
    Burkhalter: ...und drum frage ich Sie, Gretel, wollen Sie Ihren Mann auch weiterhin bekochen, egal ob er nun ne einfache Brotsuppe oder einen Schweinsbraten will...
    Schultz: Jo, eigentlich mog i jo an Schdrudl am liabsten ge.
    Burkhalter: Das war doch nur als Beispiel gedacht, Sie Hornochse!
    Schultz: Jo, a Ochs schmeckt a ned schlecht ge.
    Burkhalter: .....
    Gretel: Ich warte...
    Burkhalter: Wollen Sie den Vielfraß auch weiterhin bekochen?
    Klink: Nu, diese Frage hat die Frau Burkhalter wahrscheinlich auch schon öfters gehört nichahr.
    Gretel: Ja, ich will.
    Schultz: Jessas...
    Burkhalter: Und Sie Schultz, wollen Sie immer brav alles aufessen?
    Schultz: Jo, solangs koa Kotzbalkenauflauf is, ge.
    Burkhalter: Ja oder nein?
    Schultz: Jo, des is ja grod des, wenn ma uns darauf einigen könnten, dass jeda für sich selba bürschtet, ge.
    Hochstetter: KLINK, welches Ausmaß hat Ihre scheiß Verklinkisierung eigentlich?
    Klink: Nu, außerhalb von meinem Lager heißt ‚Klink’ nur, dass zwei Gläser zusammenstoßen nichahr.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!
    Burkhalter: Was is jetzt?
    Schultz: Dann sog i hoid a moi ‚jo’, ge
    Burkhalter: Damit erklär ich euch weiterhin hin zu Köchin und Essensvernichter.
    Schultz: Jo, des ham’S jeatz schea gsagt ge, do sprecha Sie ja aus Erfahrung, oda?
    Burkhalter: Reißen Sie sich zam, Schultz oder Sie machen einen Betriebsausflug ohne Wiederkehr mit Ihrem Kommandanten.
    Klink: Nu, Wodka-Eis schmeckt auch ganz gut und hat nicht so viele Kalorien nichahr.






    33.Szene


    Burkhalter: Also, Klink, dann sehen wir uns also morgen frisch und fröhlich zur Hochzeit.
    Klink: Nu, meinetwegen auch erst am Sankt-Nimmerleins-Tag, nichahr.
    Burkhalter: Gertrude, komm, wir müssen noch ein Hochzeitskleid in einer Boutique in Hammelburg kaufen.
    Klink: Da empfehl ich auch gleich mal den Schönheitssalon eine Straße weiter, nichahr.
    Burkhalter: Klink, sorgen’S lieber dafür, dass morgen genügend Cognac da ist.
    Klink: Nu, das könnt kritisch werden, weil ich mir heute noch die Kante geb nichahr.
    Burkhalter: Hauptsach, Sie sind morgen fit, also bis dann. (mit Linkmeyer weggehend)
    Hochstetter: Ich geh jetzt auch, ich hab schließlich noch andere Termine.
    Klink: Und zwei Straßen weiter ist ne Benimmschule, die kann ich Ihnen nur wärmstens empfehlen nichahr.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!! (weggehend)
    Schulz: Und wos macha wir jeatz?
    Gretel: Du zeigst mir dein Quartier, da ist es bestimmt dreckig.
    Schultz: Jo, aba saubamacha ko i des scho alloa, ge.
    Gretel: Ach komm, Georg, ich bürste doch gerne.
    Schultz: Solang du bloß bürstest und ned bürschtest, sog i ja nix, ge (mit Gretel weggehend)
    Hogan (zu den anderen): Hmmm, das könnte gefährlich werden, wenn Klink die Linkmeyer wirklich heiratet.
    Carter: Warum denn, Sir?
    Hogan: Dann haben wir den Burkhalter ständig im Lager und wenn Klink als frisch gebackener Ehemann auch noch unter die Kleingärtner geht, können wir unser Tunnelsystem dichtmachen.
    Baker (aus der Baracke kommend): Ich hab grad ne SMS äääh nen Funkspruch von London bekommen.
    Hogan: Um was geht’s denn?
    Baker (zu Blue): Es geht um dich.
    Blue: Ja?
    Baker. Die wollen, dass du dich nach Frankreich begibst und der Resistance bei einem Auftrag hilfst.
    Blue: Na, dann pack ich mal meine Sachen und melde mich bei Klink ab.
    LeBeau: Bei Klink???
    Blue: Ja, weißt du nicht mehr? Ich bin ja ins Lager gekommen und hab dem Alten verklickert, ich bin im Auftrag der Gestapo hier.
    Carter: Und wer macht die Urlaubsvertretung für dich?
    Hogan: ...die sich dann wieder ganz spontan dafür entscheidet, im Lager zu bleiben.
    Baker: London hat gefunkt, dass sie uns eine gewisse Jacki schicken wollen.
    Hogan: Jacki? Hmmm.
    Carter: Hauptsache weiblich, haha.
    Hogan: Carter!!! Na schön, dann pack mal, Blue.
    Kurz darauf in der Baracke:
    Christina: Du packst?
    Blue : Ja, ich muss für einige Zeit nach Frankreich.
    Christina: Aber du kommst wieder, oder?
    Blue: Ja natürlich, ich will doch auch Spaß haben, so wie ihr.
    Christina: Na, dann viel Spaß in Frankreich.
    Blue: Danke. (zu Frakes) Was ist mit dir? Kommst du auch mit?
    Frakes: No, I have already gewöhnt an das Barackenleben, nichahr.
    Blue: ...
    Christina: Man merkt’s.




    Überleitung zur 34. Szene


    Hogan (schüttelt Blue die Hand): Ich wünsch dir viel Glück und hoffentlich bis bald.
    Blue: Danke Colonel.
    LeBeau: Bonne chance und grüß dir Pariser Mädchen von mir.
    Blue: Ja, mach ich. Also, ich geh dann mal zu Klink und melde mich ab.
    Hogan: Warte noch.
    Blue: Was denn?
    Hogan: Hmmm, wir haben bisher noch keinen Plan, wie wir gegen die geplante Hochzeit vorgehen...
    Blue (entsetzt): Soll ich vielleicht den Klink heiraten?
    Hogan: Nein, aber Burkhalter und seine Schwester sind wahrscheinlich in einem Hotel in Hammelburg
    Newkirk: Im H-h-hausner Hof, i-i-in Zimmer 210 i-i-im zweiten S-s-stock um g-g-genau zu s-s-sein.
    Carter: Na, da hat sich mal wieder einer kundig gemacht.
    Newkirk: W-w-was dachtest du d-d-denn?
    Hogan: Hmmm, Carter, könntest du schnell ein starkes Abführmittel zusammenrühren?
    Carter: Ja, kann ich, aber wozu?
    Hogan: Wir sorgen dafür, dass die Hochzeitspläne von Frau Linkmeyer im wahrsten Sinne des Wortes die Toilette runtergespült werden.
    Carter (rührt gerade ein Gebräu zusammen): Genialer Plan, Sir, dann muss Blue nur noch das Zeug über ihr Essen schütten.
    Hogan: Richtig, und schon haben wir ein Problem weniger und eine verstopfte Toilette mehr.
    Carter: So, fertig. Hier, bitteschön.
    Blue: Danke, also auf zum Herrn Komma... (es klopft am Tunneleingang)
    Hogan (klopft ans Bett): Baker???
    Jacki (raufkommend): Nein, ich.
    Hogan: Wer bist du denn?
    Carter: Eine Frau, haha.
    Hogan: Carter!!!
    Jacki: Ich bin Jacki, die Vertretung von Blue.
    Hogan: Ach richtig, na, du bist aber früh.
    Jacki: Hey, hier bei euch ist es so geil, da will ich doch soviel wie möglich mitbekommen.
    Hogan: Ich nehme mal an, du bleibst ein bisschen länger bei uns, also auch, wenn die Blue wieder da ist?
    Jacki (erstaunt): Ja... woher wissen Sie das Colonel?
    Hogan: Intuition.
    Jacki: Ach so.
    Hogan: Also, dann mach ich dich mal mit allem vertraut: Das ist die Christina, in meinem Büro sind grad die Luna und der Newkirk, weil die heute schon geheira...
    Jacki: Jaja, weiß ich alles aus dem Forum, Sie müssen mir das nicht alles erzählen.
    Blue: Dann können wir ja zum Oberst gehen.
    Jacki: Ja, gehma, gehma.
    Christina (zu Hogan): Wenn Sie mich fragen, Sir, dann war die bei der Ausdrucksweise etwas zu lang im Forum...





    34. Szene


    In Klink’s Büro:
    Schultz: Jo, moana Sie ned, dass Sie scho genug gsoffen ham, Herr Kommandant?
    Klink: Schnauze Schultz und mein Glas wieder voll machen nichahr.
    Schultz: Jo, i mach ma doch bloß Sorgn um Ernare Gesundheit, ge.
    Klink: Ach, verschonen Sie mich mit dem Scheiß und gehen Sie zu Ihrer Oiden, nichahr.
    Schultz: Jo, des is ja grod des: de Frau Kalinke hod nämlich letzte Nocht bei mir saubagmacht, sodass mei Oide nix mehr zum bürschtn gfundn hod, drum macht de jeatz beim Langascheid sauba ge.
    Klink: Ach, verschonen Sie mich mit dem Langenscheiß und auch mit der Kalinke, ich hab im Moment ganz andere Sorgen nichahr.
    Schultz: Jo, jeatz woaß i wos, ge.
    Klink: Dann sagen Sie’s halt, Sie dummer Weißwurstclown.
    Schultz: Jo, wenn Sie de Frau Kalinke heiraten daddn, dannad warn Sie ja scho vaheiratet und de Linkmeyer miassd sich an andan suacha ge.
    Klink: Schnauze Schultz, was meinen Sie, wie oft ich meiner Wirtschafterin schon nen Heiratsantrag gemacht hab? Die hat aber immer abgelehnt, weil sie ja dann umsonst bei mir bürschten müsste nichahr.
    Schultz: Jo, dannad ko ma a nix mehr macha und i gratulier Erna recht herzlich zur Hochzeit mit da oidn Schreckschraum vom Burkhoida ge.
    Klink: Schuuuuuuultz, wenn Sie nicht endlich die Schnauze halten, können Sie sich am sechsten Juni 1944 mit Kotzbalken und Cognac als Begrüßungsgeschenk in die Normandie stellen nichahr.
    Schultz: Jo, dannad hoid i liaba mei Babbn ge.
    Klink: Und jetzt weeeeeeeeggetr... (es klopft) Nu, wer stört denn jetzt schon wieder? Herein!
    Blue (mit Jacki reinkommend): Guten Tag, Klink
    Klink: Nu, die Schnulle hat mir grade noch gefehlt.
    Blue: Schnulle? Also ich muss doch sehr bitten...
    Klink: Dann eben Zippelgusse, das ist mit mittlerweile auch schnurz geworden.
    Blue: Klink!
    Klink: Ab morgen leider Klinkmeyer nichahr.
    Blue: Hören Sie mir jetzt endlich zu????
    Klink: Was ist denn?
    Blue: Ich muss für einige Zeit verreisen...
    Klink (die Augen verdrehend): Wieder ne Schnulle weniger im Lager...
    Schultz: Jo, de Christina, de hod no koan Mo, ge, de kannten Sie ja a moi zum Cognac eilodn.
    Klink (zu Blue): Und wer ist die Schnulle neben Ihnen?
    Blue: Das ist meine Vertreterin, bis ich wieder da bin.
    Klink: Und nen Namen hat die auch?
    Jacki: Ja, ich heiß Jacqueline äääh Schweiz.
    Klink: Nu, Frau Schweiz, seien Sie Genfer konventionarisch gegrüßt nichahr.
    Jacki: Ja, äääh hallo.
    Klink: Nu, und ne Beziehung haben Sie auch noch nicht, nichahr???
    Schultz: Jo, aba Herr Kommandant, wos sogt’n da Ernare Frau dazua?
    Klink: Nu, heute ist Polterabend, da darf ich so viele andere Schnullen zum bürschten bringen, wie ich will, nichahr.
    Jacki: Tut mir leid, aber ich bin schon vergeben.
    Blue: Ach, echt?
    Jacki: Ja, ääh an den Jonathan.
    Blue: Davon weiß ich ja noch gar nichts.
    Klink: Nu, ich auch nicht und deswegen erwarte ich Sie heute nach Feierabend in meinem Büro nichahr haha.
    Jacki (zu Blue): Lass dich einfach überraschen, wenn du wiederkommst.
    Blue: Na schön. Also, Klink, ich bin dann weg... Heil Schnitzler.
    Klink: Nu, warum auch nicht?
    Blue: Ciao, Jacki, und viel Spaß (rausgehend)
    Klink: Nu, Frau Schweiz, wollen wir den Cognac nicht jetzt gleich schlürfen, nichahr, haha?
    Jacki: Klink!!!
    Klink: ...und das Putzzeug befindet sich direkt im Schrank hinter Ihnen, nichahr.
    Jacki (geht zum Schrank, holt Besen raus): Soso, bürschten soll ich also?
    Klink: So fest und energisch, wie’s geht, nichahr, haha.
    Jacki. OK. (zieht Klink den Besen volle Kanne über den Kopf) Gut so?
    Klink (unter dem Tisch liegend): Nu, so schnell betäubt werd ich nicht mal von der Kalinke, nichahr.
    Schultz: Aba ab morgn von am andan Dracha ge
    Klink: Schuuuuuuuuuultz.






    35.Szene


    Am nächsten Morgen, in Klink’s Schlafzimmer
    Schultz: Jo, Herr Kommandant, aufsteah.
    Klink (aufwachend): Nu, sind die Henker schon da?
    Schultz: Jo, des is jo grod des: Da Burkhoida is am Telefon und wui mit Erna sprecha ge.
    Klink (den Telefonhörer nehmend): Nu, Burki, mein Dicker...
    Burkhalter: Klink, hören’S ma zu.
    Klink: Nu, Sie hören sich heut morgen aber wieder fröhlich an, bestimmt steht schon wieder ein Tortenstück neben Ihnen, nichahr.
    Burkhalter: Klink, Sie sollen mir zuhören: Die Hochzeit ist bis auf weiteres abgesagt.
    Klink: Abgesagt?
    Schultz: Abgsagt?
    Klink: Schuuuultz, gerade sitzen, Ohren spitzen, Hände falten, Schnauze halten, nichahr.
    Schultz: Jo, i gib ja scho a Ruah.
    Klink: Nu, mein Fleischberg, ist das Ihr Ernst?
    Burkhalter: Klink, ich verbitte mir diese Vertrauenswürdigkeiten... Ja, Sie ham richtig gehört, die Hochzeit wird abgesagt, weil meine Schwester Gertrude leider...
    Klink: ...das Zeitliche gesegnet hat. Nu, das kommt in den besten Familien vor, nichahr, haha.
    Burkhalter: Klink!!!
    Klink: Am Apparat.
    Burkhalter: Meine Schwester hat leider einen Magenverstimmung, sie hat wohl gestern nacht noch etwas schlechtes gegessen.
    Klink: Und jetzt scheißt sie den ganzen Hausner Hof voll, nichahr.
    Burkhalter: Ja, sie befindet sich gerade auf der Toilette.
    Klink: Nu, das kommt davon, wenn man sich noch was zu Essen mit ins Bett nimmt, ich dagegen nehm mir meine Wirtschafterin, die Frau Kalinke, mit ins Bett, nichahr.
    Burkhalter: Klink, fangen’S nicht wieder an, von Ihrer Wirtschafterin zu erzählen.
    Klink: Nu, meinetwegen.
    Burkhalter: Wie gesagt, die Hochzeit fällt aus, bis es Gertrude wieder besser geht.
    Klink: Nu, meinetwegen soll sie scheißen, bis der Teufel sie holt, nichahr.
    Burkhalter: Klink, nicht nur Gertrude hat Probleme mit der Verdauung, ich selbst bin auch davon betroffen.
    Klink: Mein Krümelmonster hat sich also auch noch ein Happahappa mit in die Furzmulle genommen und sitzt jetzt mit dem Telefon auf dem goldenen Stuhl, nichahr.
    Burkhalter: Schön wär’s, Klink, ich steh vor der Klotür und warte, bis die Gertrude a mal weitermacht.
    Klink: Nu, das wär ja nicht die erste Hose, die Sie voll scheißen würden, nichahr
    Burkhalter: Ach, lecken’S mich doch am Arsch, Klink. (legt auf)
    Klink: Bei dem Durchmarsch, den Sie im Moment haben?..... Hallo? Burki?
    Schultz: Jo, des hert der nimma ge.
    Klink (aus dem Bett springend): Nu, Schultz, dann mal frisch ans Werk, die Arbeit für den ledigen Ticher wartet, nichahr.
    Schultz (leise): Jo, jeatz muass i erm glei wieda a Mala bringa ge.
    Klink: Schuuultz, bringen Sie sofort die Bayern-Schnulle in mein Büro, nichahr.









    Überleitung zur 36. Szene


    Schultz: Wos? Wen sui i huin?
    Klink: Die Bayern-Schnulle Susi, nichahr.
    Schultz: Jo, aba de is doch mim Eidsch zam, ge.
    Klink: Nu, das is mir so schnurz, wie wenn der Burki sich zu Tode scheißt nichahr.
    Schultz: Jo, aba wenn i do jeatz in de Barackn geh und de Susi, a gaunz entzückendes Mala, ge, dem Eidsch wegnimm...
    Klink: Schuuuultz, sofort die Susi in mein Büro, oder Sie nehmen demnächst an der Betriebsbesichtigung einer Wodkafabrik teil, nichahr.
    Schultz: Jo, a Fabrik, wo Schoggladd hergschdeud werd, gibt’s jo in Russland ned, ge.
    Klink: Schuuuuuuuuultz.
    Schultz: Und de Kartn für’s Onkelz Konzert in Minga, de wo ma da Eidsch vasprocha hod, ko i dannad a vergessn ge.
    Klink: Schultz, Sie kriegen von mir ne Jahreskarte für alle Vorstellungen des Hammelburger Symphonieorchesters unter meiner Leitung, wenn Sie mir jetzt augenblicklich diese Schnulle holen, nichahr.
    Schultz: Jo, dannad doch liaba de Wodkafabrik, ge.
    Klink: Schuuuuuultz.
    Schultz: Jo, i geh ja scho. Wos mach i jeatz aba, wenn de ned mitkimmd?
    Klink: Nu, dann holen Sie für’s erste den Eidsch, den wollt ich schon lange mal verhören nichahr.
    Schultz: Jo, guad, dann hui i den, ge. Sui i de Kakalakn a mitbringa?
    Klink: Nu, was soll ich denn mit dem Franzmann?
    Schultz: Jo, a Verhör mit guadm Essn vahört si doch fui leichta ge.
    Klink: Weeeeeeeeeeeeeeeeeggetreten.
    Schultz: Zu Befehl.








    36. Szene


    Kurz darauf in der Baracke:
    Luna (zu Jacki): Und die Ärzte hörst du nicht?
    Jacki: Nee, eigentlich nur The Rasmus. Der Lauri ist ja sooooooo süß.
    Luna: Da hab ich meinen Lauri schon gefunden (küsst Newkirk)
    Newkirk: L-l-lauri Newkirk, g-g-gefällt mir.
    Eidsch (küsst Susi): Und ich meine Laurine.
    Schultz (reinkommend): Achtung.
    Jacki: Hallo, Schultzie, na, wollen Sie auch die neue The Rasmus CD?
    Schultz: Na, i her jo bloß Onkelz, ge...... Ah, wos red i denn do?
    LeBeau: Pardon, Essen gibt’s erst in zwei Stunden.
    Schultz: Jo, do kimm i nachher scho, ge. Warum i eigentlich do bin, i sui an Eidsch zum Oidn ins Büro bringa.
    Eidsch: Mich?
    Schultz: Jo, eigentlich de Susi, aba dannad hod a sich doch umentschieden.
    Susi: Was will er denn jetzt schon wieder? Hat der nicht die Linkmeyer?
    Schultz: Jo, des is ja grod des. De hod Dünnschiss und ko jeatz ned zur Hochzeit keima, ge.
    Christina: Blue hat also gute Arbeit geleistet.
    Schultz: Wos?
    Frakes: Ääääh, very mysterious, a Dünnschiss, being auf einmal there and not coming step by step…
    Schultz: Wos wui der?
    Luna: Nichts... Also, was soll der Eidsch jetzt eigentlich bei Klink?
    Schultz: Jo, wenn i des wüsst, geh ma hoid einfach a moi, ge.
    Hogan (aus seinem Büro kommend): Was ist denn hier los?
    Eidsch: Ich soll aus welchen Gründen auch immer, in Klink’s Büro zum Verhör kommen.
    Hogan: Na schön, aber denk dran, du musst nichts sagen außer Name, Rang und Anzahl der Forumsbeiträge.
    Eidsch: Ja, schon klar.
    Schultz: Oiso, gehma, gehma.
    Kurz darauf:
    Klink: Nu, mein lieber Eidsch, immer herein in Willy’s Paradies der Freude, nichahr.
    Eidsch (reinkommend): Colonel Hogan hat gemeint, ich muss nichts sagen außer Name...
    Klink: Nu, dann ratter mal das ganze Zeugs runter, damit wir endlich zur Sache kommen können, nichahr.
    Eidsch: Hanninanni Eidsch, Rang Schriftsteller, Anzahl der Forumsbeiträge variierend und abhängig von Nimrod’s Löschlaune...
    Klink: Nu, dann nimm mal Platz in dem Stuhl da.
    Eidsch: Der sieht mir aber nicht sehr stabil aus.
    Klink: Was nen Wiener Sachertortenfriedhof aushält, das hält auch den kleinen Hanni aus, nichahr
    Eidsch: Klein?
    Klink: Nu, sicher, 1,96m ist ja nicht allzu groß, also mein Vater, der Willibald Klink, der hatte mal ne Wirtschafterin, bei der...
    Eidsch: Äääh warum bin ich jetzt eigentlich hier?
    Klink: Damit wir ein klein wenig plauschen können. Nen Kotzbalken gefällig oder nen Cognac?
    Eidsch: Ich hab der Susi zuliebe mit dem Rauchen aufgehört, aber Cognac geht immer... Plauschen? Über was?
    Klink: Nu, über was Männer sich halt so unterhalten, nichahr...
    Eidsch (lehnt sich beruhigt zurück): Ach so, das meinen Sie. Also, wenn beim FC Hammelburg nicht bald ein Wunder geschieht, dann sind die so gut wie aus der ersten Reichsliga ausgeschieden.
    Klink: Doch nicht Fußball, Schnullen meinte ich nichahr.
    Eidsch: Schnullen, soso
    Klink: Nu, besser gesagt deine Schnulle nichahr.
    Eidsch: Meine Schnulle? Die Susi ist doch keine Schnulle.
    Klink: Nu, seit sie mit dir verheiratet ist, meinetwegen auch Zippelgusse nichahr.
    Eidsch: Klink!!!
    Klink: Nu, was ich fragen wollte, wie bürschtet die denn so?
    Eidsch: Bürschten?
    Klink: Nu, sicher.
    Eidsch: Für die Säuberung der Baracke sind diese Woche eigentlich Carter und Baker zuständig.
    Klink: Nu, ihr teilt euch die Bayern-Schnulle also, nichahr.
    Eidsch: Wie? Was?
    Klink: Nu, die bürschtet bei jedem so lange, bis der Pillermann wieder glänzt nichahr
    Eidsch: Das reicht mir jetzt, ich geh!!! (zur Tür gehend)
    Klink: Nu, eine Frage hätt ich noch...
    Eidsch: Was denn?
    Klink: Nu, wie heißt es so schön: Man muss mit der Zeit gehen: Früher war ständig von Schüleraustausch die Rede, heute dagegen: Wie wär’s mit Wirtschafterinnentausch?
    Eidsch: Bitte?
    Klink: Nu, ganz einfach: die Susi gegen die Frau Kalinke nichahr, haha
    Eidsch: ACH!!!!!!!!!!!! (rausstürmend)



    37. Szene


    Schultz (Eidsch kommt aus Klink’s Büro): Wos wuid a jeatz?
    Eidsch: Keine Ahnung... wenn ich das wüsste.
    Schultz: Jo, des Gfühl hob i a oft, ge. Du, sog a moi, i hob do ghert, dass de Onkelz aufhern.
    Eidsch: Ja, das nächste Album wird das letzte sein.
    Schultz: Und des, wo i grod ogefanga hab, de...
    Klink (aus dem Büro kommend): Schuuuuuuuultz!
    Schultz (die Augen verdrehend): Wos wui an der Gschaftlhuaba jeatz scho wieda?
    Klink: Schultz, sofort die Bayern-Schnulle in mein Büro bringen, nichahr.
    Schultz: Wos? De Susi?
    Klink: Nu, genau die. Die wird jetzt einem intensiven Verhör unterzogen, nichahr.
    Schultz: Jo, aba Sie ham doch grod an Hanni do ghabt, ge.
    Eidsch: Genau, was wollen Sie da noch von der Susi?
    Klink: Nu, da du mir ja keine konkrete Auskunft über’s Bürschten geben konntest, muss ich mich halt direkt an deine Schnulle wenden nichahr.
    Eidsch: Wagen Sie es nicht, die Susi anzufassen.
    Klink: Nu, Hauptsache die Schnulle fasst was an und zwar nen Besen und nen Staubwedel, nichahr haha. Schuuuuuuultz, holen.
    Schultz: Jo, wenn’S moana.
    Kurz darauf:
    Susi (Eidsch kommt zurück in die Baracke): Was wollte er denn von dir?
    Eidsch: Irgendwas mit Bürschten, aber ich hab keine Ahnung, um was es eigentlich genau ging...
    Susi: Bürschten?
    Eidsch: Ja, bei ihm hat anscheinend schon lang keiner mehr saubergemacht...
    Schultz (in die Baracke kommend): ...und wenn i des recht vastandn hob, dannad wersch du sei neie Wirtschofterin sein, ge Susi?
    Susi (entsetzt): Ich?
    Schultz: Jo, des is ja grod des: I ko do a nix macha, aba da Oide wui, dass du jeatz zu erm ins Büro kimmsch zum Verhör, ge.
    Susi (hebt eine Augenbraue): Verhör?
    Schultz: Jo, Verhör hod a gsagt, aba bei dem woaß ma jo nia, ge.
    Eidsch (legt seinen Arm um Susi): Keine Angst Süße, wenn der Onkel Wilhelm gemein wird, dann rufst du einfach ganz laut „Super Eidschy, hilfe“ und schon bin ich da, um dich zu retten, ok?
    Susi: Na, wenn du meinst.
    Schultz: Jo, dannad ko i ja mit da Susi beruhigt zum Oidn gehn, ge. Und, äääh Eidsch, kannsch ma du des neie Album von den Onkelz besorgn?
    Eidsch: Schultzie, Schultzie, aber nur im Austausch gegen wichtige militärische Informationen.
    Schultzie: Wos wuisch wissn?
    Hogan (dazukommend): Den neuesten Hammelburger Ratsch und Tratsch eben: Hat sich der Führer rasiert? Ist seine Hündin gestorben? Alles wichtige halt.
    Schultz: Jo, do keima, glab i, heit no zwoa so Adjutanten, de wo beim Klink wos lerna suin, i frog mi bloß wos, ge.
    Hogan: Soso. Danke, Schultz.
    Schultz (zu Eidsch): Kriag i de neie CD jeatz?
    Eidsch (genervt): Ja, innerhalb der nächsten Tage kriegen Sie die Scheibe „Adios“
    Schultz: Dankschea und in diesem Sinne Adios, ge, weil ja heitzudog koa CD mehr „Bfiargod“ oda so hoaßt...



    38. Szene


    Susi (steckt unsicher den Kopf in Klink’s Büro): Sie wollten mich sprechen, Herr Oberst?
    Klink: Nu, Fräulein Susanne, schön, dass Sie zufällig in der Nähe waren und sich für einen spontanen Besuch bei Ihrem Kommandanten entschieden haben, nichahr.
    Susi: ...
    Klink: Nu, dann nehmen Sie mal Platz, nichahr. Heeeeeeelga.
    Helga (reinkommend): Ja, Herr Oberst?
    Klink: Nu, ich möchte ab sofort nicht mehr gestört werden, wenn Sie wissen was ich meine nichahr haha.
    Helga: Wie Sie wünschen, Herr Oberst.
    Klink: Wie war nu eigentlich Ihr Rendezvous gestern mit dem dicken Burkhalter?
    Helga: Ausgezeichnet, da er es wegen einer Magen-Darm-Grippe absagen musste.
    Klink: Nu, wie ich das fette Schwein kenne, sitzt er immer noch auf dem Pott, nichahr.
    Helga: Ja, Herr Oberst.
    Klink: Nu, solange er die alte Zippelgusse nicht auf mich loslässt...
    Susi: Klink!!!
    Klink: ...und ich mich derweil mit deutlich jüngeren und vor allem hübscheren Schnullen beschäftigen kann nichahr.
    Susi: ...
    Klink: Und weggetreten, Fräulein Helga, nichahr.
    Helga: Zu Befehl (schließt die Türe)
    Klink: Nu, meine kleine Bayern-Schnulle, da sitzen wir nun endlich gemeinsam in meinem Büro nichahr.
    Susi: ....
    Klink: Vielleicht ein paar Cognacs, damit die Sinne ein bisschen getrübt werden, nichahr, haha.
    Susi: Nein, danke, ich muss es noch zurück zur Baracke schaffen.
    Klink: Nu, meine Wirtschafterin, die Frau Kalinke, die säuft wie n Loch, aber bürschten kann sie trotzdem jedes Mal wie ne Eins, nichahr.
    Susi (hebt eine Augenbraue): Was hab denn ich mit Ihrer Wirtschafterin zu tun?
    Klink: Nu, das Gefangenenleben ist ja sicher ziemlich langweilig, nichahr...
    Susi: Langweilig war’s bei uns bisher noch nie.
    Klink: ...und vielleicht wollen Sie sich ja ein bisschen Geld nebenbei verdienen nichahr.
    Susi (hebt die zweite Augenbraue): Und was müsste ich dafür tun?
    Klink: Nu, einfach n bisschen bei mir saubermachen, da sieht’s schon wieder aus wie nach dem Löscheinsatz gegen die brennende Sofa-Oma, nichahr
    Susi: Ich dachte, Sie hätten ne Wirtschafterin, die bei Ihnen putzt.
    Klink: Nu, die bürschtet was anderes nichahr.
    Susi: Aha.
    Klink: Und, selbst der beste Besen muss irgendwann erneuert werden, sodass ich mir überlegt hab, eine gewisse Schnulle als meine zukünftige Wirtschafterin einzustellen nichahr haha.
    Susi (entsetzt): Ich???????
    Klink: Nu, sicher. So heiter wie der Eidsch vorhin bei unserem kleinen Verhör war, hast du kleine Schnulle bei ihm mit Sicherheit schon des öfteren gebürschtet nichahr.
    Susi: .....
    Klink: Nu, wenn Sie gleich anf...
    Hochstetter (reinkommend): KLINK, warum hat mir Ihre Sekretärin soeben gesagt, dass Sie für niemanden zu sprechen sind?
    Klink: Nu, ganz einfach: Damit nicht schon wieder so n Gestapowichser, wie Sie einer sind, einfach so hereinstürmt, während ich sehr beschäftigt bin, nichahr
    Hochstetter: KLINK, mit was wären Sie denn beschäftigt?
    Klink: Nu, mit der Schnulle da.
    Susi: Hallo, Herr Major.
    Hochstetter: KLINK, was hat diese Göre hier zu suchen?
    Klink: Die hat soeben die große Ehre, an einem klinkschen Verhör mit dem Ticher höchstpersönlich als Verhörer teilzunehmen nichahr.
    Hochstetter: KLINK, was hat diese Göre wirklich hier zu suchen?
    Susi: Darf ich antworten?
    Hochstetter: GÖRE, wer hat Ihnen erlaubt einfach ungefragt zu antworten?
    Susi: Also, erstens heiß ich nicht Göre, sondern Susi...
    Hochstetter (mit hochrotem Kopf): ...und zweitens????????????????
    Klink: ...und zweitens (legt seinen Arm um Susi) ist das ab sofort meine neue Wirtschafterin nichahr haha.
    Hochstetter: KLINK, Sie haben doch Ihre scheiß Kalinke
    Klink: Nu, die verschenk ich.
    Hochstetter: KLINK, wer will denn Ihre scheiß Kalinke haben?
    Klink: Nu, der Führer kriegt von mir noch nachträglich ein kleines Geburtstagsgeschenk und ne Wirtschafterin kann man bekanntlich immer brauchen nichahr haha.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



    39. Szene


    Hochstetter: KLINK, kommen Sie sofort mit nach draußen.
    Klink: Nu, was soll ich n da?
    Hochstetter: KLINK, mitkommen!
    Klink: Nu, meinetwegen. (geht mit Hochstetter nach draußen)
    Susi (zum Fenster raussteigend): Jetzt spinnt er ganz.
    Klink (im Vorzimmer): Aber Beeilung, wenn ich bitten darf, ich hab die schnulligste Versuchung, die Stalag13 zu bieten hat, in meinem Büro sitzen nichahr.
    Hochstetter: KLINK, die ist eh schon längst aus dem Fenster gestiegen.
    Klink: Nu, nie und nimmer ist die aus dem Fenster gestiegen, darauf verwett ich meinen Kopf nichahr.
    Hochstetter (grinsend): Einverstanden, Klink!
    Klink: Nu, wenn Sie mir nun endlich sagen würden, was Sie hier wollen. Die Hochzeit ist glücklicherweise abgesagt worden nichahr.
    Hochstetter: KLINK ich scheiß auf Ihre Hochzeit mit dieser alten Schachtel. (rausgehend)
    Klink: Nu, mein lieber Wolfi, Sie werden mir ja richtig sympathisch, nichahr.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!
    Klink (sieht zwei Soldaten): Nu, was wolln die n da?
    Hochstetter: Das sind Ihre beiden neuen Adjutanten, die sich auf eigenen Wunsch, was ich beim besten Willen nicht nachvollziehen kann, hierher versetzen lassen haben.
    Klink: Nu, jeder hat ne kleine Macke, nichahr. Ham die beiden auch nen Namen?
    Hochstetter: Dieser hier heißt Braun und der hier Hertz.
    Klink: Hertz... nu, hoffentlich hat er auch eins, nichahr haha.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!
    Klink: Nu, der liebe Klink bin ich nichahr. Willkommen in meinem Lager.
    Braun&Hertz: Heil Hitler.
    Klink: Nu, wenn’s gar nicht anders geht.
    Hochstetter: KLINK, ich muss jetzt wegen dringender Besorgungen nach Hammelburg.
    Klink: Der Schwulenclub macht aber erst am Abend auf, nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink: Nein, ich komm da mit Sicherheit nicht mit, nichahr.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink: Nu, was denn nu?
    Hochstetter: KLINK, ich werde in Kürze zurückkehren und wehe ich muss dann irgendetwas hören.
    Klink: Nu, wenn ich mir die beiden so ansehe, dann werden Sie die beiden Cognac kotzen hören. Die sehn ja nicht grade so aus, als würden die viel vertragen nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink: Nu, es is ja auch nicht jeder n Ticher nichahr.
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!! (zum Wagen stürmend)
    Klink: Schöne Grüße an den Küblblöd nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (wegfahrend)
    Klink: Nu, meine zwei kleinen Scheißerlein, dann gehen wir erst mal in mein Büro und rauchen nen Kotz...
    Schultz (kommend): Jo, Herr Kommandant, wos san an des do für zwoa?
    Klink: Nu, das sind meine zwei neuen Adjutanten, die bei mir ne Menge lernen können nichahr.
    Schultz: Jo, wos ko ma bei Erna scho lerna ge?
    Klink: Schnauze Schultz, unter anderem Schnullen aufreißen, Cognac schlürfen, Abonnement Scheine für’s „Mädchen“ richtig ausfüllen, das nach-Kotzbalken-nicht-kotzen-Diplom erhalten und last aber auf gar keinen Fall least das wichtigste überhaupt: bürschten, da werden von mir zwar hauptsächlich Schnullen ausgebildet aber der Ticher kann ja auch mal männliche Schnullen brauchen nichahr.
    Hertz: ....
    Braun: ....



    40. Szene


    Braun (leise zu Hertz): Meinst du, es war wirklich ne gute Idee, zu dem hier zu kommen, nur weil er keinen einzigen Ausbruch zu vermelden hat?
    Hertz: Ist dir die russische Front vielleicht lieber?
    Braun: Wenn das hier so weiter geht: ja.
    Klink: Nu, was gibt’s denn da zu quatschen? Schlimmer als die Bayern-Schnulle, wenn die mal wieder mein Telefon blockiert nichahr.
    Hertz: Stalingrad, ich komme.
    Klink: Nu, wollen wir jetzt reingehen und n Cognaceis lutschen?
    Braun: Sollten wir nicht unsere Arbeit verrichten?
    Klink: Nu, erst die Arbeit, dann die Brotzeit, dann der Spaß und voll das Glas nichahr.
    Hertz (zu Braun): Der hat sich anscheinend „Lerne reimen ohne zu schleimen“ gekauft.
    Klink: Nu sicher. Um acht wird er gefasst, der Gast erblasst und der Bombast wird nur gehasst, denn der Ballast hängt am Ast und der Egon kommt in Knast, da sind Sie platt nichahr.
    Hertz: ....
    Braun: ....
    Klink: Nu schieben wir mal den Spaß beiseite weil Ernst kommt, nichahr
    Hertz: Ääääh Herr Oberst...
    Klink: ...auch genannt der Führer zwei.
    Hertz: ....
    Braun: Ääääh, könnten wir nur mal ganz normal Wache schieben?
    Klink: Nu, meinetwegen, aber anschließend kommen Sie zu nem kleinen Plausch über Wirtschafterinnen und deren Fähigkeiten in mein Büro nichahr
    Hertz: .....
    Braun: ....
    Klink: Und weggetreten. (in sein Büro gehend)
    Hertz: Auf was haben wir uns da nur eingelassen?
    Braun: Hier soll noch keiner geflüchtet sein? Mit dem hält’s doch kein Gefangener lange aus.
    Hertz: Mir reicht’s auch. Wenn heute noch irgendwas passiert, dann meld ich mich freiwillig zur Eisbärenjagd.
    Braun: Ach, komm, was soll denn hier in einem Kriegsgefangenenlager schon passieren?
    Chekov (um die Ecke kommend): Captain, Captain, vorsicht, vor mir zwei unbekannte Soldaten.
    Kirk (dazukommend): Wos wuisch denn scho wieda?
    Chekov: Da, Captain, schaun Sie nur, das sind zwei Soldaten des Dritten Reiches.
    Kirk: Jo, Chekov, de seh i a.
    Spock (dazukommend): Faszinierende Umgebung
    Pille (dazukommend): Das kommt davon wenn unser vulkanischer Freund hier die Beam-Daten eingibt. Jim, ich hab dir gleich gesagt, lass das auch weiterhin Scotty machen.
    Hertz: Wer seid ihr?
    Braun: Was habt ihr hier zu suchen?
    Kirk: Wir san do in so a Zeitloch gfahrn ge.
    Spock: Captain, es heißt geflogen.
    Kirk: Des is doch mir wurscht, jednfalls san ma do jeatz irgendwia in da Zeit zurückgreist und wenn da Spock des richtig berechnet hat.
    Spock: Wie gesagt, Captain, ich bin mir leider nur zu 99,98 Prozent sicher.
    Kirk: Da Spock hat gsagt, wir san hier so um de Jahreswende von 1942 auf 1943 gelandet.
    Hertz: Ja, das stimmt, aber warum kommt ihr gerade zu uns?
    Kirk: Hob i doch scho gsagt: weil da Spock de feuschn Datn eigebn hod.
    Schultz (dazukommend): Achtung!
    Chekov: Captain, Captain, vorsicht, ein nicht identifizierbares übergewichtiges Objekt nähert sich uns.
    Kirk: Jo, Chekov, den hob i a scho gsehn,
    Schultz: Achtung!!!
    Braun: Zu Befehl, Herr Feldwebel.
    Schultz: Jo, wos san an des do für weuche? Heit is fei no ned da Gefangenenfasching, ge.
    Chekov: Captain, Captain, der spricht genauso wie Sie.
    Kirk: Jo, Chekov, i bin ja ned taub. Mit wem hob i de Ehre?
    Schultz: Mim Feldwebel Hans-Georg Schultz, Dienstnu...
    Kirk: Wo san an wir hier?
    Schultz: Im Laga vom Oidn.
    Kirk: Von wem??? Pille!
    Pille: Ich bin Arzt und kein Übersetzer.
    Spock, Faszinierend, dieser Umgang mit der bayrischen Sprache.
    Kirk: Ah, kimm, des hosch doch von mir scho fui bessa ghert ge.
    Hertz: Das muss ich dem Herrn Kommandanten persönlich melden. (zu Klink’s Büro stürmend)
    Braun: Warte auf mich (hinterherstürmend)
    Chekov: Captain, Captain, die haben auch einen Captain.
    Kirk: Hoid dei Goschn Chekov, hier gibt’s bloß oan Captain und des bin i, ge
    Schultz: Jo, unsara is jo eigentlich bloß a zahnlosa Tiga ge.
    Chekov: Captain, Captain, Mister Spock hat uns alle in einen Tigerkäfig gebeamt, der Tod ist uns sicher.
    Kirk: Jeatz beruhig di wieda, oda muass di da Spock mit seim Nackngriff ins Land der Träume schicka?
    Spock: Faszinierender Vorschlag.
    Kirk: Oiso, Buam, schau ma uns a bissal um und suacha Souvenirs.
    Pille: Jim, ich bin Arzt und kein Tourist.
    Kirk: Ja, jeatz geh ma einfach
    Schultz: Halt!
    Kirk: Wos wuisch jeatz du wieda?
    Schultz: Jo, mechtn Sie ned erschd unsan Kommandanten kennalerna?
    Chekov: Captain, Captain, vorsicht, da vorne kommt Ihr Anführer.
    Klink (aus seinem Büro kommend): Nu, ihr Hochstetter-Babys, ich hoffe, ihr habt nen guten Grund, mich bei meiner Suche nach der Bayern-Schnulle zu unterbrechen nichahr.
    Kirk: San Sie hier da Anführer?
    Klink: Nu, genau der bin ich: Oberscht Wilhelm Klink, Luftwaffe, nichahr
    Kirk: I bin da Jim von da vereinigten Planetendingsbums, ge
    Spock: Es heißt Föderation, Captain. Wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, dann haben Sie heute schon etwas zuviel Cognac im Replikator repliziert
    Kirk: Ah, lass ma doch mei Ruah
    Klink: Nu, Cognacschlürfer sind auch meine Schlürfer, nichahr. Mein lieber Captain Jimbo, seien Sie romulanisch gegrüßt
    Kirk: Griassde.
    Spock: Ich bin der stellvertretende Captain: Spock vom Planeten Vulkan
    Klink (macht das V-Zeichen): Nu, lebe lang und mit Wirtschafterin nichahr

    Also, was mich mal interessieren würde ist, wie die Serie eigentlich entstanden ist. Wer hatte die Idee dazu?
    Und wie wurden die Schauspieler ausgewählt? Hat man schon einige im Auge gehabt, oder mussten sie an einem Casting teilnehmen?


    Für den Fall, dass es das Thema schon mal gab, oder dass es hier im falschen Forum ist, tut`s mir leid...:D

    Gschichtn aus'm Stalag13
    - by eidsch


    1.Szene


    6:00 Uhr morgens
    Schultz (in die Baracke kommend): Achtung!
    Gefangene: ....
    Schultz: Jo, de schlaffa ja no oi.... ACHTUNG!!!
    LeBeau (aufwachend): Lassen Sie uns weiterschlafen, Schultzie!
    Schultz: Jeatz duadz ned so ois wenn’s ihr de ganze Nacht aufgwesn seidz, ge?
    Carter: Hat der ne Ahnung.
    Schultz: Wenn’s ihr jeatz ned aufsteht’s dannad muass i des dem Kommandanten melden.
    Newkirk (aus dem Bett springend): W-w-was gibt’s denn, Sch-schorschi?
    Schultz: Jo, des is ja grad des, des woaß i nämlich soiba ned.
    Klink (zur Baracke laufend): Schuuuuuultz! Jetzt sagen Sie nicht, die liegen immer noch alle in ihren Furzmühlen.
    Schultz: Jojo, oiso wach san’s scho.
    Klink: Achtung!
    Hogan (aus seinem Zimmer kommend): Was soll dieser Lärm in aller Frühe?
    Klink: Also, ich bin schon länger wach wegen der Frau Kalinke, nichahr.
    Hogan: Laut der Genfer Konvention haben Kriegsgefangene ein Recht, morgens bis halb acht zu schlafen.
    Schultz: Jo, des sog i ja a, ge.
    Klink: Schnauze, Schultz. (zu Hogan) Und Sie sagen Ihren Leuten, Sie sollen in fünf Minuten vor der Baracke stehen. Ich hab was zu vermelden, nichahr. (mit Schultz rausgehend)
    Carter (zu Hogan): Meinen Sie, der hat mitgekriegt, dass WIR letzte Nacht den Eilzug nach Hammelburg gesprengt haben?
    Hogan: Nein, das glaub ich nicht.
    Newkirk: D-d-dann wär j-j-ja auch schon l-l-längst die Gesta-pa-po anger-r-rückt.
    Baker: Was will er dann?
    Hogan: Wahrscheinlich will er uns nur wieder erzählen, wo die Kalinke heute nacht überall saubergemacht hat.
    LeBeau: Ein Verführer ist er ja nicht gerade.
    Baker: Es sind ja nicht alle Franzosen.
    Hogan: Gehen wir einfach mal raus.
    Kurz darauf:
    Klink (neben Gefangenentransport stehend): Verehrte Gefangene, da ich ja der Leiter des sichersten Kriegsgefangenenlagers von ganz Großdeutschland bin, habe ich die vertrauensvolle Aufgabe vom dicken Burkhalter persönlich bekommen, drei neue Gefangene in meinem bescheidenen Lager aufzunehmen, nichahr. Schultz, laden Sie die drei ab.
    Schultz (zum Gefangenentransport gehend): Jaja, gehma, gehma runter do, ge.
    Luna, Susi und Eidsch steigen vom Gefangenentransport herunter
    Eidsch: Genauso hab ich mir das vorgestellt.
    LeBeau (Luna und Susi sehend): Oh lala.
    Luna (zu den Gefangenen schauend): NEWKIRK!!!!!!!!!
    Susi (mit Luna zu Newkirk stürmend): Mein süßer Kirky!
    Newkirk (wird von Luna und Susi fast erdrückt): H-h-hallo, Mäd-d-dels.
    Carter: Willkommen in Klink’s Ferienparadies.
    Klink: So geht’s aber nicht, dass hier gleich meine Gefangenen bestürmt werden. Sofort zurück auf die Plätze, nichahr.
    Luna (zu Newkirk): Du bist so lieb.
    Susi (zu Newkirk): Die süßeste Versuchung die Stalag13 zu bieten hat.
    Klink: Schuuuuultz, bringen Sie die beiden in die Arrestzelle und zwar bis der Krieg vorbei ist, nichahr.
    Schultz: Oiso, wenn i des a moi so song derf, dannad mu..
    Klink: Schnauze, Schultz oder Sie bekommen eine kostenlose Fahrt ins schöne Russland, nichahr. Und jetzt weggetreten.
    Schultz: Heil Kräuter. (will weggehen)
    Klink: Wie war das?
    Schultz: Äääh, Heil Hitler wuid i song.
    Klink: Ach lassen Sie mich doch mit dem Schnurrbart in Ruhe.
    Schultz: Aba Sie ham doch grod gsagt...
    Eidsch (dazukommend): Würden Sie uns jetzt bitte endlich in unsere Baracke einweisen?
    Klink: Das ist mir egal, wo Sie schlafen, fragen Sie den Hooooogan.
    Eidsch: Wenn Sie meinen.
    Klink: Und jetzt weggetreten und sorgen Sie dafür dass Ihre beiden Mitgefangenen sich zusammenreißen sonst lass ich den Stotterer in ein anderes Lager versetzen nichahr.
    Eidsch: Das wäre aber ziemlich gemein von Ihnen.
    Schultz: Jo, des muass i a song, weil ja außa dem Stottara koana mehr mit mir Kartn spuin wui, ge und außadem...
    Klink: Schuuuuuuuultz Sie sollen wegtreten.
    Schultz: Wenn’S moana. (weggehend)
    Eidsch: Sagen Sie, ist eigentlich Ihre Sekretärin, die Schnulle, da?
    Klink: Nein, aber dafür ist Fräulein Helga zurück. Also, wenn die Kalinke nicht wäre, dann würde, glaub ich, meine Sekretärin bei mir saubermachen müssen nichahr.
    Eidsch (zu Klink’s Büro laufend): Aaaaaaaaaah, Heeeeeeeelga!
    Klink: Hier geblieben, die lädt nur einer zu nem Gläschen Cognac ein und das bin ich.
    Eidsch (grinsend): Wer sagt denn, dass ich nen Cognac mit ihr trinken will?
    Klink: Na gut, dann sauf ich eben allein.
    Eidsch: Hoidn’S de Goschn, Klink.
    Klink: So darf nur der dicke Burkhalter mit mir reden, nichahr und jetzt treten Sie weg!!!!!
    Eidsch: Wir sehn uns (zu Luna und Susi gehend)
    Hogan (zu seinen Leuten): Na, das geht ja schon mal gut los.
    Newkirk(zu Luna und Susi schauend): A-a-also, ich k-k-kann mich eigentlich n-n-nicht beschw-w-weren...


    2.Szene


    Luna (mit Newkirk in die Baracke gehend): Mein geliebter Gemahl, ich freue mich dich wieder in meinen Armen zu halten.
    Susi (hinterherlaufend): Und ich als deine Geliebte freu mich genauso.
    Eidsch: Hm, Polygamie macht denen anscheinend gar nichts aus.
    Hogan (noch draußen, zu Baker und Carter): Was meint ihr? Sind die drei sauber?
    Baker: Soll ich mal nach London funken und fragen?
    Carter: Und wenn sie Spione sind, dann jag ich sie in die Luft.
    LeBeau (hinzukommend): Non, non. Ce sont unsere Verbündete, mon Colonel.
    Hogan: Wie kommst du darauf ?
    LeBeau: Na ’ören Sie mal, die verbringen den Großteil ihrer Freizeit im Forum und diskutieren über das, was hier im Lager geschieht, wenn das kein Zeichen ist, dann mon Dieu.
    Hogan: Du hast recht, Louis, also zieh deine Schürze an und mach ein Begrüßungsessen für die drei.
    LeBeau: D’accord. (in die Baracke gehend)
    Carter: Und ich bastle ein Begrüßungsfeuerwerk zusammen.
    Hogan: Dafür haben wir keine Zeit.
    Baker: Richtig, wir treffen uns heute nacht im Hinterzimmer des Hofbräuhauses in Hammelburg mit Blue Fox, Darla und Dani vom Untergrund.
    Carter: Das hätte ich fast vergessen.
    Schultz (kommend): Jojo, wia is des jeatza, wo do neie Gefangene do san? Gibt’s do irgendwos bsondas zum Essen, ha?
    Klink (auch kommend): Schuuuuuultz.
    Schultz: Bin scho do, ge, Herr Kommandant!
    Klink: Schultz, die Wachen werden verdoppelt, nichahr.
    Schultz: Warum des?
    Klink: Haben Sie Blasen an Ihrem Denkständer? Die drei sind doch mehr als verdächtig. Also, wenn die nichts vorhaben, dann will ich nicht länger Wilhelm Klink heißen, nichahr.
    Schultz: Wenn’S moana.
    Klink: Und jetzt weggetreten. (Schultz weggehend)
    Hogan: Gibt’s noch was?
    Klink: Ja, also, der eine hat’s ja scheinbar auf meine Sekretärin, die Helga, abgesehen, nichahr.
    Hogan: Der ist halt auch nur ein Mann.
    Klink: Und die anderen beiden laufen die ganze Zeit diesem Stotterfritzen hinterher.
    Newkirk (drinnen): E-e-entschuldigung, Lad-d-dies, aber i-i-ich muss mal auf d-d-die Toil-l-lette.
    [B]Susi:[/B] Ich klapp dir die Klobrille nach oben.
    [B]Luna:[/B] Ich mach dir den Hosenschlitz auf.
    Klink (zu Hogan): Das merk ich ja sogar ohne Monokel dass da was im Busch ist, nichahr.
    Hogan: Wie meinen Sie das?
    Klink: Das stinkt zum Himmel.
    Hogan: Ich rieche nichts.
    Klink: Das stinkt wie wenn die Oma auf’m Sofa brennt.
    Hogan: Dann sollte Ihre Wirtschafterin mal wieder den Sofabezug reinigen, meinen Sie nicht auch?
    Klink: Ach lassen Sie mich doch mit der Frau Kalinke in Ruhe, die hat ganz andere Fähigkeiten nichahr, und jetzt zurück in Ihre Baracke.
    Hogan: Ich komm dann heute abend zu nem Gläschen Cognac vorbei.
    Newkirk (kommend): M-m-mann, das wird ja l-l-langsam richtig l-l-lästig mit den b-b-beiden.
    Susi (zu LeBeau, der am Ofen steht): Hast du meinen süßen Kirky gesehen?
    LeBeau: Oui, Mademoiselle, er ist soeben zu Colonel ’ogan rau...
    Susi: Sag mal, was backst du denn da?
    LeBeau: Isch muss für Schultzie Apfelstrudel machen.
    Susi: Oh, du kannst kochen, das find ich ja total süß.
    Baker (in seinem Bett sitzend, Kopfhörer reparierend): Dann müsste diese Schraube da...
    Luna: Hey, was machst du da?
    Baker: Ich versuche, den Kopfhörer zu reparieren, der muss bis heute abend fertig sind, weil wir noch PapaBär wegen dem genauen Treffpunkt heute abend anfunken müssen.
    Luna: Du interessierst dich also für Technik? *schmacht*
    Baker (rot werdend): Äääh, ja.
    Luna: Hach, bist du ein Traummann.
    Hogan (zu Newkirk): Scheint so, als hättest du für’s erste deine Ruhe, hmm?
    Newkirk: Au-au-ausgezeichnet.
    Hogan: Sag mal, wo ist eigentlich dieser Eidsch hin?
    Newkirk: D-d-der ist vorh-h-hin in Klink’s B-b-büro gegangen.
    Hogan (erschrocken): Also doch ein deutscher Agent?
    Newkirk: N-n-nein aber dreimal dürf-f-fen Sie r-r-raten was er da d-d-drin gerade m-m-macht
    In Klink’s Büro (bzw. Vorzimmer)
    Klink: Sie sind wohl nicht mehr ganz dicht? Neu hier und dann auch noch meine Sekretärin von der Arbeit ablenken, nichahr.
    Frl.Helga: Er lenkt mich nicht ab, kicher.
    Klink: Natürlich tut er das. Ich lass mich ja auch nicht im Dienst ablenken. Arbeit ist Arbeit und Vergnügen ist bei mir nur nachts, wenn ich die Kalinke für mich arbeiten lasse, nichahr. Und jetzt verschwinden Sie!
    Eidsch: Sie wollen mir als EKVH-Fan doch nicht erzählen, dass Sie in Ihrem Büro arbeiten?
    Klink: Woher wollen Sie’n das so genau wissen? Wir sind hier nicht bei „Big Führer is watching you“ nichahr.
    Eidsch: Ich habe alle 168 Folgen auf Video und daher weiß ich, dass Sie nur dann hochkonzentriert bei der Arbeit sind, wenn der dicke Burkhalter oder der Hochstetter hinter Ihnen steht.
    Klink: Da haben Sie recht, aber schlafen tut bei mir keiner, nichahr.
    Eidsch: Das glauben auch nur Sie.
    Klink: Da schläft keiner. Schuuuuuuuultz.
    Eidsch: ......
    Klink: Wo bleibt dieser Schnarchlappen jetzt wieder? Schuuuuuuuuuuuultz!
    Schultz (hereinkommend): Jojo, mei Herr Kommandant, jeatz hob i grod so guad gschlaffa, ge und Sie miassn mi wieda wecka.
    Klink: SCHUUUUUUUUUULTZ!!!


    3.Szene


    22:00Uhr
    Hogan: Wir sollten uns jetzt langsam auf den Weg machen.
    Susi: Wo geht’s denn hin?
    Carter: Wir kaufen ein paar Silvesterknaller ein.
    Susi: Warum denn das?
    Carter: Wir befinden uns ja in einem sich nicht verändernden Raum-Zeit-Kontinuum, d.h. die Geschehnisse hier im Lager passieren immer Ende42/Anfang43 und irgendwann müssen wir ja mal Silvester feiern.
    Susi: Wo geht ihr wirklich hin?
    Hogan: Streng geheim.
    Susi: Hey, wir würden’s ja sowieso über den Fernseher erfahren, also sagt halt.
    Eidsch: Wir sind zwar Deutsche, zeigen aber Solidarität gegenüber den Alliierten.
    Newkirk: Sch-schön.
    Hogan: Also gut, wir gehen nach Hammelburg, um uns mit Verbündeten zu treffen.
    Luna: Wir kommen mit.
    Hogan: Das ist eine wichtige Mission, kein Picknickausflug.
    Eidsch: Trotzdem, ihr könnt uns doch mitnehmen.
    Carter: Ich wüsste keinen Grund, warum wir Sie nicht mitnehmen sollten.
    Hogan (die Augen verdrehend): Na schön, nehmen wir sie mit.
    LeBeau (ans Bett klopfend): Alors, gehen wir.
    Hogan (in den Tunnel kletternd): Auf geht’s. Baker, du hältst hier die Stellung.
    Baker: Ja, Colonel
    Eidsch (Susi, Luna, Newkirk, LeBeau und Carter klettern hinterher): Was machen wir eigentlich, wenn sich der alte Klink entscheidet, ganz spontan eine nächtliche Barackeninspektion durchzuführen?
    Hogan: Keine Sorge, ich hab die Baracke dichtgemacht, da kommt der nicht rein.
    Eidsch (auch in den Tunnel steigend): Wenn Sie meinen.
    Kurz darauf:
    Die Helden steigen aus dem Baumstumpf, Hochstetter’s Wagen kommt im Lager an.
    Hogan: Verdammt, dieser SS-Futzi schon wieder. Schnell zurück.
    Eidsch: Und ich hab mich schon auf ein kleines Bierchen im Hofbräuhaus gefreut.
    Hogan: Zurück, hab ich gesagt.
    In Klink’s Büro:
    Klink: Also, Helga, das freut mich, dass Sie noch nen schönen Rotwein mit mir schlürfen. Die Schnulle hat davon immer Sodbrennen bekommen, nichahr.
    Hochstetter (ins Vorzimmer kommend): KLINK!!!!!!
    Klink (zu Helga): Wer schreit denn da so? Das hört sich ja an, als würde jemand die brennende Oma auf dem Sofa löschen, nichahr.
    Helga (aufstehend): Ich sehe mal nach, Herr Kommandant. (rausgehend)
    Hochstetter: Sie sind nicht Klink!
    Helga (ins Büro zurückgehend): Herr Oberst, Major Hochstetter von der SS ist da.
    Klink: Der Wichser soll bloß draußenbleiben, nichahr.
    Hochstetter (Helga wegschubsend): Der Wichser kommt trotzdem rein, KLINK!
    Klink: Da freut man sich auf einen schönen Abend, erst mit meiner Sekretärin und dann mit der Frau Kalinke, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, halten Sie den Mund und salutieren Sie.
    Klink: Heil Hochstetter!
    Hochstetter: ACH! (rausstürmend)
    Klink (zu Helga): Was wollt der jetzt eigentlich?
    Hochstetter (brüllend): KLINK, jetzt kommen Sie endlich.
    Klink: Was wollen Sie eigentlich?
    Hochstetter: KLINK, wer war die Frau in Ihrem Büro?
    Klink: Meine Sekretärin, die Schnu... nee, die Helga nichahr.
    Hochstetter: Was hat die mitten in der Nacht dort zu suchen?
    Klink: Die Kalinke ist leider nicht für die Reinigung meines Büros verantwortlich, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, halten Sie den Mund.
    Klink (Burkhalter’s Wagen kommt angefahren): Wenn man denkt, der Hochstetter ist das einzige Schwein, dann tritt auch noch der dicke Burkhalter herein, nichahr.
    Burkhalter (aus dem Wagen steigend): Ah, der Hochstetter ist auch schon da.
    Hochstetter: Heil Hitler!
    [B]Burkhalter:[/B] Klink, wir zwei haben erfahren, dass heute nacht ein Treffen des Untergrunds in Hammelburg geplant war.
    Klink: Da hat wohl mal wieder jemand das Gehege seiner Zähne zu weit geöffnet, nichahr.
    [B]Burkhalter:[/B] Hoiden’S de Goschn, Klink.
    Klink: Ihr SS-Heinis habt ja da so spezielle Mittel, nichahr.
    [B]Burkhalter:[/B] Sie sollen Ihre Goschn halten, Klink.
    Klink: Ich soll mei...
    [B]Burkhalter: KLINK!!![/B]
    Hochstetter: Wir haben erfahren, dass Ihre Gefangenen eventuell was damit zu tun haben könnten.
    Klink: Meine Gefangenen, die liegen doch schon seit Stunden in ihrer Furzmühle, nichahr.
    Hochstetter: Das möchte ich sehen. (zu den Baracken laufend)
    [B]Burkhalter:[/B] Wo ist Ihr Feldwebel?
    Klink: Schuuuuuuuuuuuultz!
    Schultz (im Nachthemd): Jojo, Herr Kommandant, jeatz war i grod dabei, den Kühlschrank von da Kantine zu plündern, ge?
    Klink: Schultz, Sie fressen mir noch die Haare vom Kopf.
    Schultz: Jojo, fui fehlt do nimma, ge.
    Klink: Schnauze, Schultz!
    Hochstetter (von den Baracken herschreiend): KLINK, warum sind die abgeschlossen?
    Klink: Da wird der Hoooogan noch ne kleine Sause mit den neuen Gefangenen feiern, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, machen Sie sofort auf. Ich habe nämlich das Gefühl, dass die gar nicht da sind.
    Klink: Reden Sie nicht so nen Müll, die schlafen längst, das ist so sicher wie der Furz nach der Erbsensuppe, nichahr.
    Hochstetter: Aufmachen.
    Klink (an der Tür rüttelnd): Hoooogan, machen Sie auf!
    Schultz: Jojo, der werd mit Erna Sekretärin irgendwo sei, ge.
    Klink: Schnauze, Schultz, die sitzt bei mir im Büro nichahr.
    Hogan (die Tür öffnend): Was soll dieser Krach mitten in der Nacht?
    Hochstetter: KLINK, wer ist dieser Mann???
    Klink: Das ist der Hooogan, den kennen Sie doch schon aus den anderen Folgen nichahr.
    Susi (an Hogan vorbeischauend): Hallo
    Hochstetter: KLINK, was hat diese Frau dort zu suchen?
    Klink: Die gehört auch zu den Gefangenen.
    [B]Burkhalter: Seit wann sind auch Frauen unter Ihren Gefangenen?
    Schultz: I war froah, wenn mei Oide a irgendwo eigsperrt war, ge.
    Hochstetter: Halten Sie den Mund, Feldwebel!
    Klink: Die Kalinke wird nur bei mir im Haus eingesperrt, nichahr.


    4.Szene


    Hogan (die Tür schließend): Da hatten wir ja noch mal Glück, Männer.
    Susi&Luna (hustend): Ähem…
    Hogan: …und Frauen. Wären wir früher nach Hammelburg gegangen, dann säßen wir jetzt richtig tief in der Scheiße.
    Newkirk: Meinen S-s-sie, dass m-m-mit unseren Verb-b-bündeten etwas p-p-passiert ist?
    Baker: Soll ich nach London funken?
    Hogan: Nein, das würde nichts bringen, denn BlueFox, Darla und Dani sind mittlerweile im Hofbräuhaus und um sie zurückzuhalten, dafür wäre es mittlerweile schon zu spät.
    LeBeau: Was schlagen Sie vor, mon Colonel?
    Hogan: Lasst mich mal nachdenken.
    Eidsch: Wir könnten versuchen, sie mit dem Handy zu erreichen.
    Hogan: Mit was?????
    Newkirk: Das s-s-sind so mob-b-bile und t-t-tragbare Telefone, mit den-n-nen man jemanden die g-g-ganze Zeit erreichen k-k-kann.
    Carter: Ja, Eidsch, Luna und Susi haben sie mit ins Lager geschmuggelt.
    Baker: Und unsere Verbündeten im Hofbräuhaus haben davon auch welche?
    Susi: Klar, WIR leben in einer modernen Welt.
    Hogan (zu Eidsch): Also dann gib her, Junge.
    Eidsch: Sorry, kein Guthaben mehr.
    Hogan (verzweifelt): Was ist das jetzt wieder?
    In Klink’s Büro:
    Hochstetter: Verdammt und ich habe mich schon gefreut heute noch in der Gegend rum schießen zu lassen.
    Klink: Da würde sich die Frau Kalinke aber über nächtliche Ruhestörung beschweren, nichahr
    Hochstetter: KLINK!!!! Ich bin mir sicher, dass Ihre Gafangenen irgendetwas mit dem Untergrund zu tun haben.
    Klink: Die haben damit nichts zu tun, so wahr man Klink mit zwei ‚k’ schreibt, nichahr.
    Burkhalter: Hoiden’s de Gosch’n…..Wo ist jetzt der Feldwebel Schultz wieder?
    Schultz (reinkommend): Sie ham nach mir grufen, General Burkhoida?
    Klink: Ja, der Schultz macht mit seinem Dialekt nicht mal vor Namen halt, nichahr.
    Burkhalter: Klink!!!
    Klink: Zu der Kakerlake sagt er auch immer „da Abfe-Schdrudl LöBo“ nichahr
    Burkhalter: Klink!!!
    Klink: Aber vor der Frau Kalinke macht er dann doch lieber halt, da ich sonst mit der klinkschen Autorität einschreiten würde, nichahr.
    Hochstetter: Halten Sie endlich den Mund!
    Klink: Von einem SS-Heini wie Ihne...
    Burkhalter: Klink, ich brauche die Urlaubspapiere für Ihre Russlandreise nur noch zu unterschreiben.
    Klink: Dann bin ich lieber still.
    Burkhalter: Klink!!!
    Klink: .....
    Burkhalter: Na endlich, geht doch. Also wie gesa...
    Klink: Aber wenn Sie mich was fragen darf ich schon antworten nichahr.
    Hochstetter: KLINK, wer ist der Mann, der Ihnen dieses lose Mundwerk vererbt hat?
    Klink: Mein Vater selig, der Wilhelm senior nichahr.
    Burkhalter: Wissen Sie was, Klink?
    Klink: Was denn nu?
    Burkhalter: Für das tausendjährige Reich gibt es zwei Gefahren: die Alliierten und Sie.
    Klink: Und der Mangel an guten Putzfrauen, denn so sauber wie die Kalinke wischt keine nichahr.
    Hochstetter&Burkhalter: KLIIIIIIIIIIINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    In der Baracke:
    Luna (mit Handy): Mann, hat man hier nen schlechten Empfang.
    Eidsch: Eigentlich hatte man damals noch überhaupt keinen, aber als Autor will ich’s da mal nicht so genau nehmen.
    Susi (zu Luna): Lass mich mal. Goldlöckchen ruft Blauen Fuchs, Goldlöckchen ruft Blauen Fuchs, Blauer Fuchs bitte kommen.
    BlueFox: Susi, du?
    Hogan: Ihr kennt euch schon?
    Luna: Klar, vom Forum.
    Carter: Wir müssen echt schon ziemlich lange, wenn nicht sogar zu lange, in diesem Lager sein, wenn wir von der technischen Entwicklung gar nichts mitbekommen haben.
    BlueFox: Wo sind Hogan und seine Männer die ganze Zeit?
    Susi: Die können nicht kommen, Major Hochstetter ist im Lager.
    BlueFox: Hmm, Mist!
    Darla: Was machen wir jetzt?
    Dani: Ich hätte ne Idee, wir könnten die Agentin, die wir gerade kennen gelernt haben, ins Lager zu denen schicken.
    Susi: Welche Agentin?
    Darla: Sie heißt Jane Doe.
    Dani: Wir haben ihr schon von euch berichtet.
    Hogan (etwas sauer): Soviel zum Thema Kriegsgeheimnis.
    BlueFox: Wir könnten sie zu euch ins Lager schicken.
    Susi: Ja, in Ordnung, aber Vorsicht hier sind überall Wachen von der...
    Newkirk: Gesta-pa-po.
    Susi: Danke, Kirky *schmacht*
    Luna: Sooooooo süß.
    BlueFox: Gut, wir schicken sie zu euch.
    Susi: Ja bis dann.
    Eidsch (zu LeBeau): Sagt mal, haut ihr euch eigentlich wirklich jede Nacht um die Ohren?
    LeBeau: Oui, am Tag legen wir dann immer rum, außer wenn wir mal in Klink’s Büro ein bisschen saubermachen müssen.
    Luna: Was machen wir jetzt, bis die kommt?
    LeBeau: Isch mache uns einen schönen französischen Apfelstrudel.
    Alle (außer Newkirk): Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.


    5.Szene


    In Klink’s Büro:
    Burkhalter: Sie sind ein Trampel, Hochstetter, wegen Ihnen bin ich jetzt bin ich jetzt mitten in der Nacht hierher gefahren.
    Klink: Die überlebenden Sahnetorten werden es Ihnen danken, nichahr.
    Burkhalter: KLINK! (zu Hochstetter): Wenn das noch einmal vorkommt...
    Klink: ...dann geht’s noch schneller an die russische Front, als die Frau Kalinke putzen kann und die putzt schnell, nichahr.
    Burkhalter: Hoiden’s endlich de Gosch’n, Klink!
    Hochstetter: Tut mir leid, aber ich bin nun mal am Wohle unseres Führers interessiert.
    Klink: Aus meinem Lager ist eh noch keiner geflitzt.
    Burkhalter: Das halte ich Ihnen zu Gute, Klink! Und jetzt auf Wiedersehen, die Herren!
    Hochstetter: Heil Hitler!
    Klink: Heil Schnitzler!
    Burkhalter: Erzählen’S des dem Führer, aber lassen’S mich damit in Ruh. (rausgehend)
    Hochstetter (zu Klink): Sie sind eine Schande in Uniform.
    Klink: Na, wenigstens hab ich eine und nicht so einen selbstgestrickten Stofffetzen wie Sie dummer SS-Heini, nichahr!
    Hochstetter: KLINK, was haben diese Beleidigungen in Ihrem Büro zu suchen?
    Klink: Die vertreiben unerwünschte Besucher, nichahr.
    Hochstetter: KLI... (es klopft) Das wird der Burkhalter sein, um sich bei mir zu entschuldigen.
    Klink: Der dicke Burkhalter hockt doch längst im Hofbräuhaus und sorgt mit seinen Bestellungen dafür, dass der Laden nicht nur allein vom Schultz lebt, nichahr.
    Hochstetter: ACH.... Herein!
    Eidsch (reinkommend): Oh, Oberst Klink, Sie haben Besuch!
    Klink: Ah, Hoooogan, äääh Eidsch, treten Sie ein!
    Hochstetter: KLINK, was hat dieser Mann hier zu suchen?
    Klink: Wenn Sie ihn nicht ständig unterbrechen würden, wüssten wir das mittlerweile, aber da Ihr Futzis von der SS immer eure Klappe aufreißen müsst, nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!! Wer ist dieser Mann?
    Klink: Das ist der Eidsch, das haben Sie doch grad gehört, nichahr.
    Hochstetter: Was macht der hier? Den hab ich noch nie gesehen.
    Klink: Normalerweise hält der sich auch vor der Affenkiste auf, nichahr, aber der wollte zur Abwechslung mal ins sicherste Lager von ganz Großdeutschland kommen.
    Hochstetter: Was macht der hier?
    Klink: Das würd mich nun auch interessieren, was gibt’s denn?
    Eidsch: Ich bräuchte von Ihnen die Erlaubnis, mir bis morgen in der Früh Ihre Rechenmaschine auszuleihen.
    Klink: Nehmen Sie das Ding und dann weggetreten.
    Eidsch: Danke, Klink! (die Rechenmaschine nehmend)
    Hochstetter: KLINK, warum hat der Mann eine Rechenmaschine?
    Klink: Nu, das würd mich auch interessieren, nichahr.
    Eidsch: Naja, von Ihrem Lager aus mit dem Handy zu telefonieren ist nicht gerade billig und wir wollten jetzt die Tarife zu den unterschiedlichen Gesprächszeiten errechnen. Gute Nacht, die Herren! (rausgehend)
    Hochstetter: KLINK, was hat der da geredet?
    Klink: Das würde ich auch gerne wissen, nichahr
    Hochstetter: KLINK, nehmen Sie den Mann fest.
    Klink (auf die Uhr schauend): Ich muss jetzt zur Kalinke, die wartet schon mit ihrem Besen.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!


    Übergang zur 6.Szene


    Eidsch (in die Baracke zurückkommend): So, hier hab ich die Rechenmaschine!
    Luna: Sehr gut, er hat sie dir einfach so gegeben?
    Eidsch: Ja, nur der Wolfi war nicht so begeistert.
    Susi: Wolfi?
    Eidsch: Der Hochstetter!
    Susi: Ach so. (grinst und hilft Eidsch beim Abstellen)
    Carter (aus Hogan’s Zimmer kommend): Der hat sich grad hingelegt, ist wohl etwas müde.
    Susi: Wieso, Jane kommt doch heut noch, oder?
    Baker (aus dem Tunnel kommend): Nein, es geht doch nicht mehr, es wimmelt auf dem ganzen Weg von Hammelburg bis hierher nur so von SS-Leuten.
    Newkirk: S-s-super, dann machen w-w-wir uns ei-ei-einen schönen A-a-abend.
    Susi&Luna (auf Newkirk zuspringend): Jaaaaaaaaaaaaaa!
    Newkirk: I-i-ich dachte e-e-eher, dass w-w-wir irgendwas s-s-spielen: „K-k-klink ärger d-d-dich nicht“ o-o-oder so w-w-was in der A-a-art.
    Susi: „Mensch ärger dich nicht“ kenn ich ja, aber das mit Klink Fragezeichen.
    LeBeau: C’est très facile, ma chère. Wir unternehmen einfach alles mögliche, damit Klink heute nacht nicht angenehme Träume hat.
    Carter (aus dem Fenster schauend): Die hat er eh nicht, die Kalinke kommt gerade angefahren.
    Newkirk: Au-au-auf was w-w-warten wir d-d-dann noch?
    Baker: Es geht los. (zur Tür stürmend)
    Susi: Ja, Klink wir kommen.
    LeBeau: Olala, allons, allons!
    Eidsch (Papierrolle in die Rechenmaschine steckend): Hey, wir wollten doch die verschiedenen Handytarife berechnen, oder? (steht plötzlich allein da) Also gut, meinetwegen. (zur Tür gehend)
    Hogan (aus seinem Zimmer rufend): Louis, machst du mir noch ne heiße Milch?............... ................. Louis??? LEBEAUUUUUUUUUU!


    6.Szene


    In Klink’s Haus:
    Kalinke: Wo muss ich denn heute überall saubermachen?
    Klink: Nu, am besten an den ganzen Problemzonen, an die man so schlecht rankommt, nichahr.
    Kalinke: Mir ist jetzt schon ziemlich heiß.
    Klink: Dann sollten Sie die ganzen warmen Klamotten runtertun, damit Sie auch mehr Arm- und Beinfreiheit haben, nichahr.
    Kalinke: Hihihi, aber Wilhelm.
    Klink: Ich war schon immer ein Gentleman, nic... es klingelt
    Kalinke: Wer ist das denn noch so spät?
    Klink: Der Hochstetter wird’s nicht sein, den hab ich mit der klink’schen Autorität gerade eben aus dem Lager geworfen, nichahr. es klingelt erneut
    Kalinke: Wollen Sie nicht aufmachen, mein starker Oberst?
    Klink: Nu, wer da draußen sei, der komm herein, es wird nicht schon wieder der dicke Burkhalter sein, nichahr.
    Eidsch (reinkommend): Guten Abend, Herr Oberst. Entschuldigen Sie die späte Stör... oh, Frau Kalinke ist das nicht ein bisschen zu luftig?
    Klink: Eidsch, schauen Sie weg, das ist nur ein Anblick für den klink’schen Halbgott, nichahr.
    Eidsch (sich die Augen reibend): Ich schau ja schon weg. Was ich sagen wollte: ich möchte mich dafür bedanken, dass Sie uns die Rechenmaschine ausgeliehen haben.
    Klink: Bitte, bitte. Und jetzt weggetreten.
    Eidsch: Ich wollte Sie dafür als Dank zu einem Cognac einladen.
    Klink: Nu, dann schlürf ma noch schnell einen, nichahr. Wo haben Sie denn die Flasche?
    Eidsch (zu Klink’s Schnapsschrank gehend): Hier.
    Klink: ....
    Eidsch (in zwei Gläser einschenkend): Frau Kalinke, wollen Sie auch was?
    Klink: Kein Alkohol im Dienst, nichahr. Sobald Sie weg sind, muss sie noch Schwerstarbeit leisten, aber davon träumt ja jemand wie Sie nur.
    Eidsch (sein Glas hebend): Wenn Sie das sagen.... Also auf den Sieg der Alliierten.
    Klink: Ja, prösterchen....... Moment, das war aber kein passender Trinkspruch. Nu, lassen Sie mich mal, ich werde Ihnen einen der berühmten Klink’schen Trinksprüche präsentieren.
    Eidsch (schon die ganze Zeit leise lachend): Ich höre.
    Klink: Auf die Weiber, den Suff und ewige Liebe, nichahr.
    Eidsch: Prösterchen. Sie trinken
    Klink: Und jetzt weggetreten.
    Eidsch (salutierend): Gute Nacht, Herr Oberst. (rausgehend)
    Klink (zu Kalinke): Nu, wo war ma stehengeblie...? es klingelt
    Kalinke: Das wird der Eidsch sein, der irgendwas vergessen hat.
    Klink: Vielleicht seinen Spazierstecken, nichahr. Herein!
    Susi (reinkommend): Hallo, Klink!
    Klink: Was is denn nu?
    Susi: Ich wollte Ihnen nur sagen, wie sehr es mir in Ihrem Lager gefällt, das hat so etwas total gemütliches und das finde ich soooooo toll, dass ich nie mehr von hier wegwill.
    Klink: Schön und jetzt weggetreten.
    Susi (salutierend): Gute Nacht, Herr Oberst. (rausgehend)
    Klink: Ich hoffe, wir sind jetzt endli... es klingelt HEREIN!
    Luna (reinkommend mit Zigarette): Entschuldigen Sie die späte Störung, Herr Oberst, aber von den Männern in der Baracke hat keiner Feuer und da wollte ich Sie fragen.
    Klink: Ich geb Ihnen gleich Feuer. RAUS jetzt, nichahr!
    Luna (salutierend): Gute Nacht, Herr Oberst. (rausgehend)
    Klink: So langsam reißt mir der Geduldsfaden, und der ist ja bei den Klinks normalerweise stabiler als bei sonst wem nichahr. Es klopft HEREIN!!!!!!!!!!
    LeBeau (reinkommend): Herr Oberst, isch möchte misch beschweren, wie haben keine Äpfel mehr und isch muss für morgen noch einen Apfelstrudel backen, weil der Schu...
    Klink: RAAAAAAAAAUUUUUUUUUUS!!!!!!!!!!!
    LeBeau (salutierend): Gute Nacht, Monsieur Oberst. (rausgehend)
    Klink: Ich drehe noch durch, wenn das so weite... es klingelt DRAUSSENBLEIBEN, nichahr
    Newkirk (reinkommend): H-h-hallo, Herr O-o-oberst, ich s-s-suche den Sch-sch-schorschi.
    Klink: RAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUUS!!!!
    Newkirk (salutierend): Gut-t-te N-n-nacht, Herr O-o-oberst. (rausgehend)
    Klink: Der nächste, der jet... es klingelt Ich halt jetzt meinen Mund, nichahr.
    Carter (reinkommend): Entschuldigung, Herr Oberst, aber ich wollte Sie fragen, ob Sie mir etwas vom Lagergeld geben könnten, damit ich genügend Feuerwerk für Silvester kaufen kann.
    Klink: RAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUS!
    Carter (salutierend): Gute Nacht, Herr Oberst. (rausgehend)
    Klink: Ich lasse mich jetzt dann freiwillig an die russische Front versetzen, das ist weniger nervtötend, als das hier, nichahr. Es klingelt NEEEEEEEEIIIIIIIIIIN!!!!!!!
    Baker (reinkommend): Oberst Klink, hier ist die Rechnung für die ganzen Ferngespräche nach London!
    Klink: RAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUS oder Sie kommen mit an die russische Front, nichahr?
    Baker (salutierend): Gute Nacht, Herr Oberst. (rausgehend)
    Klink (zu Kalinke): Nu, jetzt waren Sie alle da, nichahr, ich empfehle Ihnen einen schnellen Putzdurchgang damit schneller alles sauber ist.
    Schultz (reinkommend): Jo, griassgod und guad moing, Herr Kommandant, wo bleim’S n so lang? Wir wartn scho de ganze Zeit, ge?
    Klink: Es ist schon Morgen?
    Kalinke: Tschüss, Wilhelm (rausgehend)
    Klink: NEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIN!!!!!!!!!!!!!!!!!



    7.Szene


    Am Morgen
    Hogan (aus seinem Zimmer kommend): Guten Morgen, Männer!
    Alle (gähnend): Morgen!
    Hogan: Was ist denn?
    Newkirk: N-n-na, seien S-s-sie mal d-d-die ganz-z-ze Nacht au-au-auf!
    Hogan: Was war denn jetzt schon wieder?
    Carter: Nichts, wir haben nur ein bisschen „Klink ärger dich nicht!“ gespielt
    Hogan: Aha.
    Baker: Sind Sie jetzt böse, Colonel?
    Hogan: Wir landen eines Tages noch alle vor dem Erschießungskommando und dann spielt die SS mit uns „Ami, ärger dich nicht!“ Naja, egal. Was liegt an?
    Susi: Die Luna ist traurig.
    Hogan: Warum denn?
    Susi: Sie hat fast keinen Tabak mehr.
    Newkirk: U-u-und die R-r-rot-Kreuz-Pak-k-kete kommen erst n-n-nächste W-w-woche.
    LeBeau: Oui, und isch kann ihr nicht mal einen Tabakauflauf machen.
    Hogan: Schön, Männer, pflanzen wir einen Tabakbaum im Lager!
    Eidsch: Ist das nicht etwas na ja, wie soll ich sagen?
    Susi: Das hat mit der Serie eigentlich relativ wenig zu tun.
    Hogan: Ich weiß, aber seitdem der Hochstetter mit seinen Leuten überall lauert, können wir eh keinen Kontakt mit BlueFox und Jane Doe aufnehmen.
    Eidsch (mit dem letzten bisschen Tabak spielend): Also gut, pflanzen wir den Baum.
    Kurz darauf:
    Die Helden stehen vor der Baracke und graben ein Loch.
    Klink (kommend): Hoooogan, versuchen Sie etwa einen Tunnel zu graben?
    Carter (leise): Das mit dem Tabakbaum nimmt er uns doch eh nicht ab.
    Hogan(zu Carter): Ich hab mir schon was überlegt. (zu Klink) Also Herr Oberst, das wird kein Tunnel, sondern ein Eiskeller!
    Klink: Nu dann is ja gut. SCHUUUUUUUUUUUUULTZ! Holen Sie die Vorräte aus der Speisekammer und tragen Sie sie in den Eiskeller vom Hooooogan, nichahr!
    Schultz (kommend): Wos für Vorräte....? Do is nix mehr do, ge!
    Klink: Schultz Sie verfressener Sack! (sieht Hochstetters Wagen kommen) Und der Giftgartenzwerg kommt auch schon wieder, nichahr.
    Hochstetter (aus dem Wagen steigend): KLINK, ich möchte eine sofortige Inspektion der Baracken.
    Klink: Nu, die wird regelmäßig von meinen Männern durchgeführt. Da brauch ich euch Führer-Arschkriecher nicht dazu, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, was machen Ihre Gefangenen da?
    Klink: Nu, die graben nen Tunnel, damit mein Cognac gut gekühlt ist, falls die Helga Überstunden macht oder die Kalinke beim Bürsten Durst bekommt, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, warum lachen Ihre Gefangenen immer?
    Klink: Nu, die stellen sich gerade vor, wie Sie als Rumpelstilzchen ums Feuer hüpfen, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, Sie kommen auf der Stelle mit zur Barackeninspektion.
    Schultz: Jojo, des geht jo scho moi guad los.
    Klink: Schnauze, Schultz, mitkommen.
    Kurz darauf: Hochstetter’s Leute durchsuchen die Baracke, finden in Eidsch’s Bett ein Laptop.
    Schultz: Wos is des? So an Kaschdn hob i no nia gsehn.
    Eidsch: Weißt du, Schorschi, das ist ein...
    Schultz: Na, song’S ma nix, gor nix ge? I wuis gor ned wissen.
    Hochstetter: Aber ich. KLINK, was hat dieses Gerät dort zu suchen?
    Klink: Nu, fragen Sie nicht mich, fragen Sie den Eidsch.
    Hochstetter: KLINK, was hat die kaputte Rechenmaschine dort zu suchen?
    Klink: Nu, die wird halt kaputt sein, nichahr.
    Schultz: Jo, de schaug jo genauso aus wia de von Eahna, ge.
    Klink: Schnauze, Schultz.... Sie ham recht, das ist meine, nichahr. Eidsch, das gibt eine Woche lang nur Wasser und Brot.
    Eidsch: Was soll jetzt der Scheiß?
    Susi: Das ist jetzt aber nicht fair.
    Luna: Ja, das ist echt nicht nett von Ihnen
    Hochstetter: KLINK, wer hat Ihren Gefangenen erlaubt, hier zu reden?
    Klink: Wenn Ihnen was nicht passt, dürfen Sie sich gerne verpissen, nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!! (zu Eidsch) Was ist das für ein Gerät?
    Eidsch: Das ist ein Laptop.
    Hochstetter: KLINK, was ist ein Laptop?
    Klink: Nu, was weiß denn ich?
    Susi: Wenn Sie wollen, erklär ich’s Ihnen, aber dann müssen Sie mich von meinem Putzdienst bei Ihnen befreien.
    Klink: Ah, der SS-Heini hat auch ne private Kalinke. Die Susanne Kalinke, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, halten Sie den Mund! (zu Susi) Und Sie erklären mir wie das geht.
    Susi: Also, zuerst drückt man auf diesen Knopf und dann...
    Hochstetter: KLINK, was macht diese Frau da?
    Klink: Keine Ahnung, mit den Scheißdingern kenn ich mich ja nich aus! Was is’n das überhaupt?
    Susi: Das ist ein Mini-PC, ein Personal Computer.
    Hochstetter: GRRR!!! Schon wieder was von den Amis!!!
    Klink (zu den Gefangenen): Bis auf mich, den Schultz und den Hochstetter alle raus, nichahr.
    Hogan: Sie können uns doch nicht aus unserer eigenen Baracke rauswerfen.
    Klink: Doch, kann ich. In diesem Lager gehört alles mir. Und jetzt alle weggetreten.
    Gefangene verlassen fluchend die Baracke.
    Klink: Schultz! Sie stellen sich vor die Tür und sagen Bescheid falls einer von den Gefangenen auf die Idee kommt, hier rein zu kommen, nichahr.
    Schultz: Jo moch i, aba warum ham’S denn net gfrogt ob Sie zwoa des oschaung derfa?
    Hochstetter: Ich bin von der Gestapo, da fragt man nicht!
    Klink: Sie ham den kleinen Schwarzen gehört, nu raus! Nu, wie macht man das Ding nu an?
    Hochstetter: Woher soll ich das wissen, da muss irgendwo ein Knopf sein!
    Klink: Vielleicht der da! (drückt Knopf, PC schaltet sich ein)
    Schultz: Jo mei Herr Kommandant da san jo Sie!!!
    Klink: Schultz, hab ich Ihnen nicht gesagt sie sollen Wache halten! Sie ham recht, da bin ja ich auf dem Flimmerkasten!!! Mensch, da seh ich aber gut aus, nichahr!
    Hochstetter: KLINK, bilden Sie sich bloß nicht zuviel darauf ein!
    Eidsch (zurückkommend): Was soll das????
    Hochstetter: Also wir wollten nur-ähm-äh Wieso rechtfertige ich mich eigentlich? KLINK! Verhaften Sie den Gefangenen.
    Klink: Nu, der ist doch schon längst verhaftet und gefangen, nichahr.
    Hochstetter: ACH!!! (rausstürmend)
    Klink: Ich sag’s ja immer, die Gestapo und die Technik, nichahr.


    8.Szene


    Carter: Was sind Sie denn so genervt, Sir?
    Hogan: Das Treffen mit Blue und Jane ist bis auf weiteres verschoben, zu gefährlich.
    Newkirk: D-d-da kann m-m-man wohl n-n-nichts mach-ch-chen.
    Baker (aus dem Tunnel kommend): Ich habe gerade mit London gesprochen, angeblich kommt ein neuer, extrem gefährlicher Gefangener in unser Lager.
    Eidsch, Susi & Luna (gelangweilt): Soso.
    Baker: Den Namen hab ich nicht so ganz verstanden, aber es war irgendwas mit „Kübl“ am Anfang.
    Susi (geschockt aufspringend): Sag mir bitte nicht das, was ich denke.
    Luna (auch aufspringend): Bitte nicht!
    Eidsch: Hey, beruhigt euch Mädels, es ist doch noch gar nicht sicher, dass es wirklich DER ist, an den wir alle denken.
    Carter: Wer denn?
    Susi: Der Mann, sofern es einer ist, der in der Lage wäre, ganz Großdeutschland auf einmal zu besiegen.
    Hogan: Das hört sich gut an, wir sollten versuchen ihn auf unsere Seite zu ziehen, damit wir endlich den Krieg gewinnen und wieder nach Hause können.
    Luna: Ich halte das für keine gute Idee. Sobald der losgelassen wird, ist es aus und zwar für alle, auch für uns.
    Hogan: Wie meinst du das?
    Luna: Naja, er hat eine etwas sonderbare Waffe, seinen Gesang.
    LeBeau: Na, so schlimm kann’s doch nicht sein.
    Newkirk: G-g-genau, Klink’s G-g-geigenspiel ist s-s-sicher um einiges sch-sch-schlimmer.
    Eidsch: Na, da seid ihr ja sehr schlecht informiert.
    Schultz (reinkommend): Achtung!
    Newkirk: Was g-g-gibt’s denn, Sch-sch-schorschi?
    Schultz: Jo, des is ja grod des. I derf des ned song, aber ihr suidz nachher oi a moi rauskeima, weil da Herr Kommandant wos zum song hat, ge.
    Eidsch: Also, was gibt’s?
    Schultz: .....
    Eidsch: Ach komm, Schultzie, du weißt es doch.
    Schultz: I seh nix, i hör nix und i woaß nix, gor nix, ge, jo, eigentlich scho, aba i derf nix song.
    Eidsch: Schultzie, schau doch mal was ich hier habe.
    Schultz: Jo, mei, des neie Nokia Handy, ge?
    Eidsch: Mhm, ohne SIM-Lock, 200 Stunden Standby und mit WAP-Funktion.
    Schultz (Eidsch das Handy aus der Hand reißend): Oiso, guad, es kimmd a neia Gefangena zu eich, ge.
    Luna: Und wie heißt der?
    Schultz: Der kimmd mit zwoa gaunz so hohe Offiziere, am General von Bohlen und am Major Stein, ge
    Susi (kurz vorm Zusammenbruch): OK, jetzt wissen wir es definitiv: ER is es.
    Schultz: Wos, wer?
    Eidsch, Susi & Luna: DANIEL KÜBLBÖCK!
    Schultz: Jo, genau.... Moment, woher wissen’S des?
    Hogan: Wir sollten doch alle rauskommen, also gehen wir.
    Kurz darauf:
    Gefangene stehen vor Baracke, Klink und Hochstetter davor, Gefangenentransport fährt ins Lager.
    Hochstetter: KLINK, jetzt fangen Sie endlich mit Ihrer sowieso überflüssigen Rede an!
    Klink: Verehrte Gefangene und Gefangeninnen, nichahr, ab jetzt heißt es zusammenrücken, denn Ihnen wird die große Ehre zuteil, einen neuen Gefangenen in Ihrer Baracke begrüßen zu dürfen. (Bohlen und Stein steigen aus) Ah, da sind ja schon die wachenden Wachen, nichahr.
    Bohlen: Also, ich sach mal so: Klink, Ihr Lager gilt als das sicherste und hier wird unser Gefangener sicher sein, nee. Stein, holen Sie ihn raus.
    Eidsch, Susi & Luna: NEIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Küblböck (aus dem Wagen springend): Servuuuuuuuhuuuuuuuuus!
    Hogan: Wir ertragen ja viel, aber das verstößt eindeutig gegen die Genfer Konvention!!!
    Klink: Hoooooogan, halten Sie den Mund, so schlimm ist der auch nicht, nichahr.
    Eidsch, Susi & Luna fallen in Ohnmacht.
    Schultz: Jojo, do geht’s scho los, ge.
    Küblböck: Mei, is des schea, do werd i a ganz spontanes Dankeschönkonzert gebn, ge.
    Schultz: Jo, der gfeud ma, mit dem ko ma normal redn, ge.
    Küblböck (sieht die Ohnmächtigen): Positive Energien für die Gefangenen, die können's jetzt echt gebrauchen
    Hochstetter (sauer): Stecken Sie sich ihre positiven Energien sonst wohin! KLINK, werfen Sie diesen Mann aus dem Lager! SOFORT!
    Klink: Nu, dann hätte ihn der Eidsch gar nicht ins Drama reinschreiben brauchen nichahr, der bleibt hier das is so sicher wie der Furz nach der Erbsensuppe.
    Küblböck (rumspringend): Jo mei, ihr verstrahlt’s ja ziemlich fui unpositive Energie.
    Hochstetter: KLINK, entweder Sie stopfen diesem aufgeblasenen Krötenfrosch das Maul oder Sie kommen an die Russische Front, mit einer CD von IHM!!!!!!
    Klink: Gut der Frosch kommt raus nichahr.
    Schultz: Jo mei. Do is oamoi a Bayer im Lager und der kimmd dann glei wieda raus... oiso, Herr Kommandant, do mecht i fei Protest einleng, ge!
    Klink: Schnauze, Schultz! (zu Bohlen) Und Sie nehmen den wieder mit, nichahr.
    Bohlen: Ich sach mal so, nur wenn’s gar nicht mehr anders geht, nee.
    Klink&Hochstetter: RAUS!!!!
    Küblböck (wieder in den Gefangenentransport hüpfend): Servuuuuuuhuuuuuus!
    Eidsch, Susi & Luna (wieder zu sich kommend): Juuuuuuuuhuuuuuuuuuuu! Er ist weg!
    [B]Bohlen:
    Aber dafür bleibt dieser Gefangene hier!
    Lorenzo (aus dem Gefangenentransport springend): Kuckuck!
    Eidsch, Susi & Luna (wieder in Ohnmacht fallend): AAAAAAAAAAAAH!!!!!!!!!!


    Übergang zur 9.Szene


    Klink (telefonierend): Nu, wenn Sie meinen, dann werde ich die Million abräumen kommen, nichahr. Heil Hitler. (auflegend) Schuuultz, rufen Sie die Gefangenen zusammen.
    Schultz: Jo, wenn’S moana, Herr Kommandant.
    Kurz darauf:
    Die Gefangenen stehen vor ihrer Baracke.
    Newkirk: W-w-was will d-d-das alte Einaug-g-ge denn j-j-jetzt schon wieder?
    Luna (die Fäuste ballend): Wenn der jetzt wieder einen DSDSler anschleppt
    Susi&Eidsch (Plakat hochhaltend): WIR WOLLEN JONATHAN FRAKES!!!!
    Schultz: Oans, zwoa, drei, viere, fünfe, sechse, sie...
    Klink: Schnauze Schultz! Hören Sie auf zu zählen, nichahr.
    Schultz: Jojo, und wos, wenn oana abghaut is. Wos mach ma dannad?
    Klink: Aus dem Klink’schen Hochsicherheitstrakt flieht keiner, nichahr. (das Plakat sehend) Und das kommt runter. Der Mistery-Heini muss noch ein paar Szenen warten, nichahr.
    Blue (traurig vor dem PC sitzend): Und wann komm ich endlich mal im Drama dran?
    Schultz (zu Susi&Eidsch): Jo, i schaug des zwar a gern o, wenn i bei meina Oiden dahoam hock, ge, aba des kimmd jeatz ro.
    [B]LeBeau (das Plakat einrollend):
    Auf den nächsten Apfelstrudel können Sie lange warten, Sie Spielverderber.
    Schultz: Jo, mei, i hob meine Befehle, ge.
    Klink: Schuuuultz, gehen Sie in die Furzmühle oder sonst wohin, Hauptsache weg von hier, nichahr.
    Schultz: Dann seh, hör und woaß i aba nix von dem wos gsagt ham, ge.
    Klink: Weggetreten. (Schultz weggehend) Nu, liebe Gefangene, ich habe soeben einen Anruf von der ‚Wer wird Millionär’ – Redaktion bekommen, nichahr. Ich wurde aufgrund meiner hohen Intelligenz von tausenden von Bewerbern ausgesucht und in die Show eingeladen.
    Carter: Mhm, ‚Wer wird Millionär Dummkopf Spezial’.
    Klink: Als Begleiter muss ich leider das Rumpelstilzchen von der SS mitnehmen, nichahr.
    Eidsch: Jawoll, da Wolfi.
    Hogan: Klink, ein Mann von Ihrer Größe sollte mindestens Hermann Göring als Begleitperson bekommen.
    Baker (zur Baracke gehend): Ich funk mal nach London, Sie sollen einen Doppelgänger von Göring herschicken.
    Klink: Baker, wo wollen Sie jetzt wieder hin? Nu, für die Begleitung ist gesorgt, jetzt fehlen nur noch meine Telefonjoker: Ich habe mich schon für den dicken Burkhalter und die Helga entschieden. Ich brauch aber noch einen, nichahr.
    Hogan: Nehmen Sie doch den Schultz.
    Eidsch (im Schultz-Ton): Jo mei, Herr Kommandant, do ko i Erna a ned hoifa, i woaß nix, gor nix, ge.
    Klink: Nu, Hoooogan, ich dachte da eher an Sie nichahr.
    Hogan: An mich? Als Ihren Feind?
    Klink: Nu, sobald ich die Million in der Tasche hab, schlürfen wir zwei ein paar Cognacs nichahr.
    Hogan: Einverstanden.
    Susi: Und wir Gefangene leisten Ihnen von den Publikumsplätzen aus moralischen Beistand.
    Luna: Oh ja, das machen wir. Dann kann ich mich auch endlich wieder mit normalen Zigaretten eindecken.
    Klink: Das hier ist ein Staatsgefangenenlager, kein Kindergarten, der nen Ausflug plant, nichahr.


    9.Szene


    Jauch (das Studio betretend): Schönen guten Abend und herzlich willkommen zu ‚Wer wird Millionär Luftwaffe Spezial’. Unser heutiger Kandidat ist der Leiter des mit Abstand sichersten Kriegsgefangenenlagers Deutschland. Hier ist Wil...
    Klink (sich an Jauch zum Ratestuhl vorbeidrückend): Nu, fangen wir an, nichahr. Ich hab nicht ewig Zeit, in ein paar Stunden kommt die Kalinke zum Putzen vorbei und die Strecke Köln – Hammelburg ist nicht gerade kurz, da muss ich sonst den Arm in die Beine nehmen, nee andersrum , nichahr. Hahaha.
    Jauch (auf seinem Stuhl Platz nehmend): Ein Kandidat mit Humor, das hatten wir lange nicht mehr. Also, Wilhelm Klink ist Offizier bei der Luftwaffe und Oberst im sichers...
    Klink: Nu, die erste Frage, nichahr.
    Jauch: Wen haben Sie als Begleitperson mitgebracht?
    Klink: Eigentlich nur den Gartenzwerg von der SS, aber meine Gefangenen wollten auch mal an der Studioluft ein bisschen rumschnuppern, nichahr.
    Hochstetter (die Kamera fährt auf ihn zu): KLINK, wer hat diesem Kameramann erlaubt, sein Gerät auf mich zu richten?
    Gefangene (im Publikum): Willi, Willi, Willi, Willi, ...
    Jauch: Sie haben einfach so ohne weiteres Ihre Gefangenen mitgebracht?!?!?!
    Klink: Nu, warum nicht?
    Jauch: Ist das nicht ein bisschen gefährlich?
    Gefangene: Anfangen, anfangen, anfangen, ...
    Jauch: Die Regeln sind klar, dann fang...
    Klink: Welche Regeln?
    Jauch: Die Regeln auf dem Weg zur Million.
    Klink: Die Regeln mach ich, nichahr.
    Jauch (unter Stress stehend): Fangen wir einfach an.
    Klink: Nu, da bin ich gespannt.
    Jauch: Hier ist Ihre 100 Reichsmark-Frage.
    Klink: Hundert??? Die hat der Schultz schneller weggefressen als die Kalinke putzen kann, nichahr.
    Jauch: Jeder muss in dieser Sendung mit der 100 Reichsma...
    Klink: Dann wird die Sendung umbenannt in ‚Wer kommt zur russischen Front?’ nichahr.
    Jauch (Angst bekommend): Und hier ist Ihre Millionenfrage.
    Klink: Nu, die eiserne Faust des Tigers hat wieder mal gesiegt, nichahr.
    Jauch (kurz vor einem Nervenzusammenbruch stehend): Wir machen jetzt erst mal Werbung.
    Klink: ...und schlürfen nen Cognac, nichahr.
    Jauch (ohnmächtig werdend): Aaaaaaaaaaaah.
    Klink: Na schön dann sauf ich eben alleine.
    WERBUNG: Sie haben die Schnauze voll von diesem nicht enden wollenden Krieg? Sie haben keine Lust mehr auf das Regierungssystem Hitlers und Sie wollen einfach nur Ihre Ruhe haben? Dann melden Sie sich jetzt freiwillig zur russischen Front: Da haben Sie schneller Ihre Ruhe als es Ihnen lieb ist...
    WERBUNG ENDE
    Klink: Nu, jetzt liegt der immer noch am Boden.
    Gottschalk (reinkommend): Ah, servus, ah, hier, mei Liaba, ha, ja, meinen Kollegen hat’s umgehauen, drum werd ich jetzt die Moderation übernehmen. Ja, servus, ha, hallo, an die gummibärchenessenden und deutsche Telekom-Aktie in den Farben schwarz-weiß-rot kaufenden Zuschauer im Deutschen Reich, in Österreich und natürlich auch im von uns besetzten Frankreich.
    Newkirk: D-d-der meint d-d-dich, LeB-b-beau.
    LeBeau: Der soll nur warten bis der Publikumsjoker gewählt wird, dem drücke isch so eine falsche Antwort auf die Tastatur, dass e...
    Gottschalk: da oben, ja servus, da is jeatz wieder ruhig, denn der Kandidat...
    Klink: Nu, ich bin ja auch noch da, nichahr.
    Gottschalk: Wo waren wir jetzt stehen geblieben?
    Klink: Bei der Millionenfrage mit dem Schwierigkeitsgrad der 100er Frage, nichahr.
    Gottschalk: Dann ist hier die Millione... Sie, da oben, Fräulein, ja Sie, servus, machen jetzt die Zigarette aus, der Kandidat braucht jetzt vollkommene Ruhe.
    Luna: Oh Manno.
    Klink: Nu, wenn dann rauchen Sie nen schönen Kotzbalken von mir, nichahr.
    Gottschalk (auch langsam verzweifelnd): Hier ist die Frage.
    Klink: Nu, wo?
    Gottschalk: Ergänzen Sie folgendes Sprichwort: Wenn man denkt heut kommt kein Schwein, ... ist es A: tret ich in ne Hundescheiße rein – ist es B: dann wird’s ein kleines Ferkel sein – ist es C: dann tritt der dicke Burkhalter herein – oder ist es D: dann bleib ich auch daheim... Mei Liaba, des san Fragen.
    Klink: Schnauze, Gottschalk, das Klink’sche Großhirn kombiniert.
    Hochstetter: KLINK, beantworten Sie die Frage!
    Klink: Ruhe da oben, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, aus wessen Mund kommt dieses Sprichwort?
    Klink: Nu, aus meinem nichahr.
    Hochstetter: KLINK, dann beantworten Sie endlich die Frage.
    Klink: Meinen Sie kostümiertes Warzenschwein vielleicht, ich schreib mir meine ganzen Reime auf. Das machen nur die Fans in ihrer Klink’schen Reimfibel, nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!
    Klink: „Lerne reimen ohne zu schleimen“ heißt der Schinken, nichahr, Bestellungen telefonisch bei meiner Wirtschafterin, der Kalinke.
    Gottschalk (Riechsalz ESSEND): Beantworten Sie die Frage!!!!!!!!
    Klink: Nu, da fragen wir das publizierende Publikum, nichahr.
    Gottschalk: Gut, ich geb die Frage weiter.
    Gefangene tippen auf Tastatur.
    Gottschalk: Hier das Ergebnis: Mei Liaba, des is aber eng: A 25%, B 25%, C 25%, D 26%
    Eidsch: Tja, Mathe war noch nie meine Stärke.
    Susi: Du bist unschuldig. Ich hab aus Versehen zweimal auf den gleichen Knopf gedrückt.
    Klink: Nu, dann nehm ich noch den Fuffzig-fuffzig-Joker, nichahr.
    Gottschalk: Wie Sie wollen... BIMM!!! Die Antworten B und C sind übriggeblieben.
    Klink: Nu, dann benutz ich noch den Telefonjoker.
    Gottschalk: Und wen wollen Sie anrufen?
    Klink: Den dicken Burkhalter, nichahr. Wenn es jemanden gibt, der das weiß, dann der alter Sachertortenfriedhof, haha.
    Gottschalk: Gut, rufen wir ihn an.
    Tüüt-tüüt-tüüt
    Linkmeyer: Gertrude Linkmeyer, guten Tag.
    Klink (entsetzt): Ich beantworte die Frage allein, Lockenheini, hängen Sie ein.
    Gottschalk: Mei Liaba, jeatz legt er aber los, der Kommandant.
    Klink: Und jetzt ruf ich die Helga an.
    Gottschalk: Es ist aber gegen die Regeln, zwei Personen anzurufen.
    Klink: Stalag13 hat das Studio übernommen und die Regeln mach ich, der eiserne Oberst, nichahr.
    Gottschalk (stöhnend): Na schön rufen wir die auch noch an.
    Tüüt-tüüt-tüüt
    Hogan: Stalag13, Hogan am Apparat.
    Klink: Hoooogan, ich wollte die Helga haben nichahr.
    Hogan: Ich bin grade bei ihr, wenn Sie wissen, was ich meine, hehe.
    Eidsch: MEINE Helga.
    Klink: Hooogan, hängen Sie auf.
    Hogan: Bis dann. (auflegend)
    Klink: Perückenmann mir gegenüber, ich nehm das Geld und gehe.
    Gottschalk: Sie haben noch gar kein Geld.
    Klink: Nu, dann nehm ich das Kleingeld. (aufstehend, weggehend)
    Gottschalk: Kein Geld, hab ich gesagt, mei Liaba is der aber grad schnell weggrannt, der hat a Ausdauer, ha, in diesem Sinne, servus, ha, ja, servus
    Gefangene: Klink, Klink, Klink, Klink



    10.Szene


    Carter (in die Baracke gehend): Wow, war das ein Spaß.
    Eidsch (im Klink-Ton): Nu, gewonnen hab ich zwar nichts, aber trotzdem: der Ticher in Top-Form nichahr.
    Baker: Allerdings.
    Susi: Was machen wir jetzt?
    Luna: Keine Ahnung, schlag du wa... (Klopfen im Tunnel) Da kommt jemand.
    Hogan: Carter, schnell an die Tür.
    Blue (mit Jonathan Frakes aus dem Tunnel kommend): Hallo.
    Susi: Was machst du denn hier?
    Blue: Ich hab mich für einen spontanen Besuch entschieden, damit ich auch mal im Drama vorkomme.
    Eidsch: Ah, so ist das. (sieht Frakes) Wooooooooooooow!
    Frakes: Yes, hello. Autogramme gives it later.
    Susi: Er ist es wirklich.
    Frakes: Yes, it’s me, I’m here because me was so langweilig, so I decided to schau vorbei at you. You understood what I said?
    Gefangene: …..
    Susi (schwärmend): Oh, mein Held ist gekommen, juhu.
    Newkirk: U-u-und was i-i-ist mit m-m-mir?
    Luna: Ich bleib dir treu.
    Newkirk: G-g-gut.
    Blue: Also, Leute, hört zu: ich komme vom deutschen Untergrund, um euch eure neue Mission mitzuteilen.
    Hogan: Wir sind ganz Ohr.
    Blue (grinsend): Ihr müsst mir die Goldene Baracke verleihen.
    Hogan: Wie bitte? Hat der deutsche Untergrund keine verantwortungsvollere Aufgabe für uns?
    Carter: Naja, wir haben alles gesprengt, sabotiert, erpresst, ins Ausland geschleust was da war, oder?
    Hogan: Carter!!!
    Carter: Schon gut.
    Hogan: Na schön, meinetwegen, ich schau mal bei unserem lieben Herrn Oberst vorbei.
    In Klink’s Büro:
    Schultz: Jo mei, Herr Kommandant, i hob’s ma im Fernsehen ogschaut, ge, und i muass song des war großartig von Erna, ge.
    Klink: Schnauze Schultz, außer den Herzen der weiblichen Flimmerkisteguckern hab ich ja nichts gewonnen, nichahr.
    Schultz: Jo, des is ja grod des, aba mir hod’s drodzdem gfeun, und wos Sie do für an Verschleiß an Moderatoren ghabt ham, ge.
    Klink: Nu, der Klink’schen Machtgewalt ist keiner gewachsen, nichahr.
    Hogan (reinkommend): Herr Oberst, wir bräuchten Sie mal kurz.
    Klink: Nu, wozu’n das?
    Hogan: Kommen Sie einfach mit.
    Klink: Meinetwegen, Sie grottenschlechter Telefonjoker.
    Draußen:
    Hogan (auf Blue zeigend): Das ist die... äh... die Frau Fuchs von der Munitionsfabrik in Hammelburg, die zu uns gekommen ist, um...
    Schultz: Des san doch de, de wo imma erna ganzes Metall bei uns abladen ge.
    Klink: Schnauze Schultz (zu Blue) Frau Fuchs, seien Sie metallisch gegrüßt.
    Blue: Ja, äääh, hallo.
    Klink: Nu, was will’n die eigentlich hier?
    Frakes (kommend): She wants the Goldene Baracke verliehen by you.
    Klink (zu Hogan): Nu, wer is’n das?
    Hogan: Das ist ihr Ehemann.
    Klink: Herr und Frau Fuchs, fehlt nur noch das Fuchskind, nichahr, hahaha.
    Susi (mit Baseballschläger hinter Klink stehend): Können wir jetzt endlich anfangen?
    Schultz: Jo, des war a ganz a feina Zug von Erna ge, Herr Kommandant?
    Frakes: Where did all the Vorräte hin verschwind? Has Schultz really eaten all ganz alone? The answer is: Jo, freili. This story beruht on Tasachen, it gave the all eating Feldwebel really, something ähnliches took place in Germany in the 40er Jahre.
    Klink: Nu, was labert der jetzt wieder?
    Susi&Eidsch: ANFANGEN!!!!
    Hochstetter (kommend): Was ist denn hier schon wieder los?
    Klink: Nu, meine Siegesfeier wegen ‚Wer wird Millionär’ nichahr.
    Hochstetter: KLINK, Sie haben nichts gewonnen.
    Klink: Deswegen feiern wir ja nichahr.
    Hochstetter: KLINK, was machen Ihre ganzen Gefangenen hier?
    Klink (zu den Gefangenen): Nu, Sie wissen ja warum wir heute hier sind, die vom Forum wollen, dass diese Schnulle da, diese Frau Fuchs, meine ich, eine Goldene Baracke bekommt, nichahr.
    Schultz: Jo, mei, des is des oane rabiate Weibsbuid, von dem Sie und da Herr Major so a Angschd ham, ge?
    Klink&[B]Hochstetter: Schnauze Schultz!!!!!!!!!!!
    Blue: Ja, was ist jetzt?
    Klink: Nu, Sie bekommen keine.
    Hochstetter: Ich sollte Sie verhaften.
    Schultz: Jo, aba wenn Sie ihra koane gebn, dannad werd de bers (=böse) und dann kriang Sie wos auf Erna Mützn drauf ge?
    Hochstetter: Nun, in Anbetracht dieser äußerst schlagkräftigen Argumente bin ich dafür...
    Klink: Ja, was denn nu?
    Hochstetter: KLINK, Sie Idiot. Nun geben Sie ihr endlich die Baracke oder wir beziehen bald Prügel.
    Klink: Nu ja, ich bin der Ticher, nichahr, ich lass mich doch nicht von so ner Göre bedrohen.
    Susi: Wie war das? Sie geben Blue gefälligst eine Baracke ist das klar?
    Klink: Schultz, so helfen Sie mir doch.
    Susi&[B]Blue: Baracke her, Klink!
    Klink: Nu gut, Sie bekommen eine, aber hören Sie auf, mich zu bedrohen, nichahr.
    Susi: Schon besser.
    Kurz darauf:
    Klink: ...und deshalb ist es mir eine (hust, hust) große Freude, der Frau Fuchs eine Goldene Baracke zu überreichen, nichahr.
    Blue (Klink die Baracke aus der Hand reißend): Her damit (Gefangene klatschen) Danke, total lieb von euch.
    Frakes: But we stay schon noch here for a while, don’t we?
    Blue: Ja, sicher.
    Klink: NEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN!

    11. Szene


    Susi: Es ist toll hier bei uns, ge?
    Blue: Ja, total klasse. Schade, dass mich der Eidsch nicht schon früher in sein Drama reingeschrieben hat.
    Eidsch: Sorry, aber ich kann auch nicht hexen.
    Blue: Das ist doch nur wieder ne faule Ausrede.
    Eidsch: Nein, aber ich wusste halt noch nicht, wie ich dich am besten im Stalg13 etabliere.
    Blue: OK, es sei dir verziehen.
    Eidsch: Habt dank, o holde Schönheit.
    Hogan (dazukommend): Können wir jetzt wieder zur Tagesordnung übergehen?
    Susi: OK, spielen wir was.
    Hogan: ....
    Luna: Ok, was machen wir?
    LeBeau: Wir organisieren einen Kochwettbewerb.
    Carter: Oder wir schauen, wer die größeren Gebäude in die Luft sprengen kann.
    Hogan: Wollt ihr mich verarschen?
    Baker: Wir könnten auch ein Turnier im Schnell-Morsen machen.
    Hogan: ....
    Luna: Oder ein Wett-Zigarettendrehen.
    Hogan: Ich lass mich von euch doch nicht verscheißern. Zur Strafe machen wir...
    Eidsch: Bitte nicht die Baracke saubermachen.
    Luna: Bitte kein Tabakentzug!
    Susi: Bitte nicht den Drama-Thread schließen.
    Blue: Bitte nicht den Jonathan heimschicken!
    Frakes: Yes, that wäre really not nice von Ihnen.
    Hogan: Wir machen ein Wetthäkeln, der Verlierer muss eine ganze Nacht BigBrother beim Klink machen, wenn die Kalinke da ist.
    Gefangene: Nein!!!!!!!!!!!!!!
    Hogan: Also, an die Arbeit, häkelt was schönes, hehe.
    Newkirk: Sch-scheiße.
    LeBeau: Und was machen wir jetzt? Ich kenn mich doch nur mit Kochen aus.
    Eidsch: Jetzt mal ganz ehrlich? Kann einer von euch häkeln?
    Susi: Ja, ich hab das in der Grundschule mal gemacht. Da ist aber nur mit der Hilfe meiner Mutter so ne Art Löwe dabei herausgekommen, sorry.
    Eidsch: Blue?
    Blue: Maaaaaaaamaaaaaaaa!
    Eidsch: Luna?
    Luna: Was ist häkeln?
    Eidsch: OK, keiner hat Ahnung davon. Wir bräuchten jemanden, der...
    Schultz (reinkommend): Jo, griassgod.
    Susi: Schultzie, kannst du häkeln?
    Schultz: I ko nix, gor nix.
    Gefangene: .....
    Schultz: Jo, weil i häkeln ko, ge. Mei Oide ko des, aba de is ja Gott sei Dank dahoam und ned bei uns im Laga.
    Luna (auf Knien): Ruf sie an und sag ihr sie soll kommen!
    Schultz: Warum an des?
    Blue: Wir brauchen jemanden, der Häkeln kann sonst werden wir alle nächste Nacht erblinden.
    Schultz: jo, dannad ruaf i’s hoid o, ge.
    Gefangene: Danke, Schultzie!
    Schultz: Aba wenn de dannad do is, dann muass i mi aba ned bei dera in da Nähe aufhoidn, ge. (rausgehend)
    Eidsch (aufatmend): Puh, für’s erste sind wir vorm Klink’schen Mitternachtsspektakel sicher.
    Luna: Und wo wollen wir den Häkelkurs machen?
    Blue: Ich wäre für die Sporthalle.
    Susi: Gut, fehlt nur noch die Erlaubnis vom Klink. Eidsch, komm wir fragen ihn.
    Eidsch (mit Susi rausgehend): Meinetwegen.
    Kurz darauf in Klink’s Büro:
    Klink (es klopft): Nu, wer stört?
    Eidsch (mit Susi reinkommend): Hallo, Herr Oberst.
    Schultz (reinkommend): Jo, de ham sie einfach an mir vorbei gdruckt ge.
    Klink: Schnauze Schultz und weggetreten.
    Schultz: Jo, i bin fei an nix schuld, ge. (rausgehend).
    Klink: Nu, was gibt’s? Ein Autogramm vom besten ‚Wer wird Millionär’ – Kandidaten gefällig, nichahr, haha.
    Susi (genervt, zu Eidsch): Jetzt geht das wieder los. (zu Klink): Nein, danke, wir haben Ihre Autogrammkarten schon in unserer Baracke hängen und zwar überall.
    Klink: Der Ticher ist überall nichahr.
    Eidsch (genervt): Schöner Tiger.
    Klink: Nu, was wollen Sie denn überhaupt?
    Eidsch: Wir wollten Sie bitten, uns die Sporthalle zur Verfügung zu stellen.
    Klink: Nu, ääh, NEIN, und jetzt weggetreten.
    Susi: Das ist aber extrem wichtig.
    Klink: Warum’n das ?
    Eidsch: Unsere Mitgefangene hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass heute der Tag der Zigarette ist und den würden wir gerne im kleinen Kreis feiern.
    Klink: Nu, und ich darf wieder einen Kotzbalken nach dem anderen springen lassen.
    Susi: Jederzeit.
    Klink: Nein!!!!!!!!! Und jetzt raus!
    Eidsch (zu Susi): komm wir geben’s auf! Dann machen wir’s eben auf dem Appellplatz.
    Klink: Und dann wieder alles voll stinken, nichahr.
    Susi: Selbst schuld.
    Klink: Nu, wer weiß, wie die brennende Oma auf dem Sofa stinkt, der hält auch eure Gräschen aus, nichahr, haha.
    Eidsch: Jaja, heil Schnitzler, servus (mit Susi rausgehend)
    Vor Klink’s Büro:
    Susi: Und jetzt?
    Eidsch: Wir machen’s hier auf dem Platz.
    Die anderen Gefangenen kommen.
    Newkirk: W-w-was ist j-j-jetzt?
    Susi: Wir müssen’s hier draußen machen.
    Luna: Scheiße, warum habt ihr’s denn nicht geschafft, ihn zu überreden?
    Eidsch: Frag mich was leichteres. Aber ich hätte ihm ja schlecht sagen können, was uns für eine Strafe von Hogan droht.
    Schultz (mit seiner Frau kommend): Jo, do bin i und i hob mei Frau, de Gretel mitgbracht ge.
    Gefangene: Hallo; Frau Schultz.
    Gretel: Jaja, holt euer Häkelzeug damit wir endlich anfangen können. Ich will heute noch mit der Kreditkarte meines Mannes in Hammelburg einkaufen gehen.
    Schultz: Wos wuisch du?
    Eidsch (mit Seitenblick auf Susi): Ich sag’s ja: Frauen und Shoppen.
    Susi (etwas sauer): Hey, ich bin seit meinem Amtsantritt hier im Lager nicht mehr auf Shoppingtour gegangen, OK?
    Eidsch: Schon gut, tschuldigung.
    Gretel: Holt endlich euer Häkelzeug!
    Kurz darauf:
    Gefangene üben Häkeln auf dem Appellplatz, Klink kommt aus dem Büro.
    Klink (brüllt): Nu, was ist denn hier los? Ihr habt wohl Blasen an euerem Denkständer nichahr.
    Schultz: Jo, de macha grod an Häkelkurs bei meina Oiden, ge.
    Newkirk: Sch-schauen Sie m-m-mal, Klink, i-i-ich hab ei-ei-einen Safe geh-h-häkelt.
    Baker: Und ich ein Funkgerät.
    Carter: Ich eine Fernzünderschaltanlage.
    Klink (zu Schultz): Nun schauen Sie sich mal meine Gefangenen an, von Handarbeit keine Ahnung, nichahr.
    Schultz: Jo mei, dannad suis hoid statt meina Oiden de Frau Kalinke an Handarbeitskurs abhoidn, ge. Do dadn sich de Gefangenen a frein.
    Klink: Aber mich freut’s nicht und wenn ich mich nicht freu, dann freut sich keiner, nichahr.
    Eidsch: Schauen Sie mal, Herr Oberst, die Susi hat Ihnen eine FrauKalinke-Puppe gestrickt.
    Klink: Nu, das freut mich ja doch, nichahr.
    Eidsch: Und falls die echter Frau Kalinke mal nicht zu Ihnen kommen kann, für diesen Fall hat Ihnen die Susi dann auch hier noch einen Putzlappen dazugelegt, so dass die Puppe dann für Sie „bürschten“ kann.
    Klink: Weeeeeeeeeeggeeeetreeeeeeeeteeeeeeeen!


    Übergang zur 12.Szene


    Hogan: Darf ich reinkommen?
    Klink: Nu, meinetwegen.
    Hogan: Eine Frage, Herr Oberst.
    Klink: Was denn nu?
    Hogan: Kennen Sie „BigBrother“?
    Klink: Nu, ich kenn „BigFührer is watching you“ und davor hab ich Angst nichahr.
    Hogan: ....
    Klink: Was hat’n das mit meinem Lager zu tun?
    Hogan: Bei BigBrother werden Leute in den Container rein- und anschließend wieder rausgewählt.
    Klink: Und weiter?
    Hogan: In der Zeitschrift „Yam!“ gibt es einen StarWG Comic, bei de...
    Klink: Nu, in der Zeitschrift war ich, der Ticher, schon mal als Poster drin, nichahr.
    Hogan: Äääh, ja, schön für Sie. Jedenfalls können bei dieser Zeitschrift immer die Leser abstimmen, wer in die WG reinkommt und wer rausfliegt.
    Klink: Hoooogan, sagen Sie endlich was das mit meinem Lager zu tun hat.
    Hogan: Der Eidsch hat vorgeschlagen, das wir hier so was ähnliches machen.
    Klink: Gut, dann fliegt der Eidsch gleich mal als erster raus, nichahr.
    Susi (die Fensterscheibe einschlagend): Niemals!
    Luna (die Tür eintretend): Auf keinen Fall!
    Blue (aus dem Tresor steigend): Wagen Sie das bloß nicht.
    Klink: Nu, meinetwegen, also liebe Forum User nun liegt es an euch, nichahr.


    12. Szene


    Eidsch: Das finde ich echt klasse, dass du jetzt länger bei uns bleibst.
    Blue: Ja, ich hab dem Klink einfach erzählt, dass ich von der Gestapo den Auftrag erhalten hab, länger hier zu bleiben, um die Gefangenen zu überwachen.
    Susi: Und das hat er dir abgenommen?
    Blue (im Klink-Ton): Nu, ich hüpf zwar nicht gerade an die Decke vor Begeisterung, aber wenn Sie sich selbst ne Furzmühle suchen, dann meinetwegen, bleiben Sie hier und geben Sie acht, dass keiner flitzt, nichahr.
    Luna: Großartig.
    Blue: Ja, und der Jonathan bleibt auch hier.
    Eidsch (im Klink-Ton): Nu, und solange der Mistery-Heini nicht dafür sorgt, dass die Kalinke an der Decke schwebt oder der Schultz plötzlich n Zahnstocher ist, dann hab ich auch nichts dagegen, nichahr.
    Frakes: What a Volltrottel.
    Susi: Na, das wird ja richtig lustig hier bei uns.
    Baker (aus dem Tunnel steigend): Wo ist’n der Colonel? Ich hab ne Nachricht aus London bekommen.
    Hogan (mit den anderen aus seinem Büro kommend): Was gibt’s denn?
    Carter: Darf ich endlich wieder was in die Luft sprengen?
    Newkirk: H-h-halt den M-m-mund, C-c-carter.
    Hogan: Also, was sollen wir denn diesmal machen?
    Baker: Wir eigentlich reichlich wenig. London hat nur durchgefunkt, wer die Abstimmung im Forum gewonnen hat.
    Susi, Blue & Luna (aufspringend): Ein Mann, bitte, ein Mann!
    Eidsch: Hey, ich bin doch auch noch da, oder?
    Susi, Blue & Luna: Jaja.
    Baker (gibt Hogan den Zettel): Sagt Ihnen der Name was?
    Hogan: Lass mich mal sehen.
    Eidsch (betend): Bitte General Stephan Weidner und Adjutant Kevin Russell, bitte, bitte!
    Hogan: Der bekannte deutsche Sänger Felsenheimer, hmm, sagt mir nichts.
    Luna (in der Baracke herumspringend): Ja, Bela B kommt.
    Eidsch (sein Onkelz-Shirt anziehend): Ich protestiere.
    Susi: Und ich hab auf (kreischend) Rooooooooobbie gehofft.
    Blue: Kurt Cobain, ich hab heute von ihm geträumt.
    Luna: Hey, der Bela ist doch auch total cool, oder?
    Blue: Eigentlich schon, ja......... Bela, Bela, Bela, ...
    Susi: Und bevor der Eidsch hier im Lager ein Onkelz Konzert auf die Beine stellt.
    Eidsch: Ich hab halt keine Lust auf dieses „Hipp, hipp, hurra“ Gewinsel.
    Susi (ihren Arm um Eidsch legend): Ach komm, das ist doch tausendmal besser, als wenn der Klink mit seinem Hammelburger Quartett eine Symphonie geigen würde, oder?
    Eidsch (aus der Baracke stürmend): Bela, Bela, Bela, ...


    13.Szene


    In Klink’s Büro:
    Schultz (hereinkommend): Jo, griassgod.
    Klink: Nu, immer herein, es ist geheizt, nichahr.
    Schultz: Jo, i bin so frei, ge.
    Klink: Nu, was gibt’s? Hat der Hoooogan schon wieder mit dem Recht das jeder Gefangene hat angefangen, so wie’s die Genfer Konvention sagt?
    Schultz: Wos für a Recht? I woaß do nix, ge.
    Klink: Sie wissen ja nie nichts, nichahr.
    Schultz: Des warn aba fui ‚nicht’ hintaananda ge.
    Klink: Schnauze Schultz. Nu, ich mein, der will jetzt selbst bei ‚Wer wird Millionär’ mitmachen, nachdem ich mich da Großdeutschland so geschichtsträchtig repräsentiert habe, nichahr.
    Schultz: Jo, so ko man des a sehn, ge.
    Klink: Nu, was wollen Sie jetzt eigentlich?
    Schultz: Jo, i hob do von da Susi, a gaunz entzückendes Mala, ge, von dera hob i ghert, dass do so a Sänga zu uns ins Laga kimmd.
    Klink: Nu, das wird die Schmalzlocke sein, die ich als Sänger für unser Hammelburger Quartett gecastet habe, nichahr.
    Schultz: Jeatz fanga Sie a scho mit dem Casting Schmarrn o, wenn i des richtig seh, ge.
    Klink: Weeeeeggeeeeeetreeeeeeteeeeeeen!
    Schultz: Jo, dannad geh i hoid wieda. (will gehen, schaut aus dem Fenster) Jo, do kimmd der scho.
    Klink (aufspringend): Nu, da muss ich gleich mal rausäugeln, nichahr. Machen Sie mal Platz, Sie kostümierter Weißwurstclown.
    Schultz: Jo, i bleib do in Ernam Büro ge.
    Klink: Nu, warum’n das?
    Schultz: Jo, da Eidsch hod mi gwarnt und i hör ja a mehra de Sachan von dene Böhsen Onkelz, ge.
    Klink: Das ist mir schnurz, was Sie hören, mitkommen.
    Schultz: Jo, dann geh i hoid mit.
    Klink: Und nehmen Sie meine Violine mit, nichahr.
    Schultz: Na, ois, bloß de ned.
    Klink: Schuuuuuultz, mitnehmen, oder Sie werden bald das Lied vom Tod an der Ostfront zu Gehör bekommen, nichahr.


    14. Szene


    Auf dem Appellplatz, Gefangene (außer Eidsch) haben sich versammelt, Klink und Schultz kommen aus dem Büro, Bela B steigt aus dem Wagen.
    Klink: Das ist aber mal ne anständige Kalesche. Nu, Herr Felsenhauer, seien Sie melodisch gegrüßt nichahr
    Bela: Felsenheimer... Ja, hallo!
    Eidsch (mit Onkelz-Fahne aus der Baracke stürmend): BÖHSE ONKELZ, BÖHSE ONKELZ, BÖH...
    Luna (Eidsch eine runterhauend): Ich hab dir gesagt, du sollst deinen Mund halten, wenn der (schmacht) Bela kommt.
    Eidsch: Das wäre eine wahre Folter für mein Gehör.
    Luna: Ich zeig dir gleich, was ne wahre Folter ist.
    Eidsch: Ich höre.
    Susi: Hey, jetzt hört auf zu streiten.
    Blue: Ja, das muss doch jetzt nicht sein.
    Susi: Gebt euch die Hände.
    Eidsch: Wenn’s denn sein muss. (reicht Luna die Hand)
    Luna (Eidsch’s Hand schüttelnd): Ich sag nur: „...zwischen Störkraft und den Onkelz steht ne Kuschelrock LP“, hehe
    Eidsch: Das war zuviel (springt auf Luna zu)
    Bela: Hey, was geht’n da ab?
    Klink: Schuuuuultz, bringen Sie beide sofort in die Arrestzelle, nichahr.
    Eidsch (befreit sich von Luna’s Fingernägeln): Da bin ich wenigstens vor dem Scheiß hier sicher.
    Schultz (laut): Jo, gehma, gehma, gehma in de Arrestzelle, ge (leise zu Eidsch) und do drah ma dannad gscheid de Onkelz auf, ge (beide weggehend)
    Luna (auf Knien): Bitte, Herr Oberst, lassen Sie mich da, auf diesen Moment warte ich seit dieser Krieg begonnen hat.
    Klink: Nu, meinetwegen, aber Sie wissen an wen ich mich dann wenden werde, falls die Kalinke mal krankheitsbedingt ausfällt, nichahr.
    Luna: Äääh, kann ich nicht doch lieber zum Eidsch in die Arrestzelle?
    Klink: Nu, jetzt bleiben Sie da.
    Luna: OK (gespannt zu Bela sehend)
    Bela: Ja, ääh, Herr Oberst kann ich dann jetzt anfangen?
    Klink: Nu, bitteschön, wir sind ganz Ohr, nichahr.
    Bela: Es gibt ja viele, die sagen, dass ich vor dem Krieg viel punkiger war.
    Klink: Stimmt.
    Bela: Naja, jedenfalls hab ich für meinen Besuch hier im Lager einen Song rausgekramt den ich zwar mal aufgenommen, aber nie veröffentlicht habe.
    Klink: Nu, dann sind wir ja die ersten, die das Dings, ääh Lied zu Gesicht, ääh Ohr, ääh Gehör bekommen nichahr.
    Bela: Ja, ihr seid praktisch auserwählte Auserwähler, die Melodie ist von „Monsterparty“ übernommen und jetzt bitte aufpassen, denn der Text ist echt gut.
    Klink: Nu, dann geht’s ja los. Alle die Ohren spitzen.
    Bela (singend): Bei Hammelburg in Großdeutschland, dort wohnt der Wilhelm Klink doch als...
    Hochstetter (kommend): KLINK, was ist hier denn los?
    Klink: Nu, n kleiner Ohrenschmaus im tristen Kriegsalltag, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, wer ist dieser Dings, dieser, ACH!!!!
    Klink: Nu, n Punker, wollten Sie sagen nichahr.
    Hochstetter: KLINK, was sucht der hier?
    Bela: Wenn ich antworten dürfte...
    Hochstetter: KLINK, wer hat dem erlaubt zu antwor... Ja, antworten Sie!
    Bela: Ich bin gerade auf meiner Stalag-Tour 42 und besuche dieses Lager hier, um ein paar Lieder zum Besten zu geben.
    Hochstetter: KLINK, bringen Sie den Mann wieder zum Singen!!!
    Bela: ....
    Klink: Nu, jetzt will er nicht mehr.
    Bela: Bei ihnen als Gesellscha... Halt, ein ganz spontaner Geistesblitz meinerseits, moment, ich habe gerade außergewöhnliche Gedankengänge.
    Schultz (zurückkommend): Jo, i hob damit nix zu duan, gor nix, ge. (immer noch leise vor sich hin singend) Schöne Grüße nach Düsseldorf und Berlin, wir ham lange...
    Bela: Hmmm, ein Oberst, ein Feldwebel und ein Major, das ist DIE Idee.
    Hochstetter: KLINK, über wen will er jetzt singen?
    Klink: Nu, über uns, das ham Sie doch gehört nichahr.
    Bela: Mein Meisterwerk ist bereit zum Vortrag, ich werde es ‚unklinkbar’ taufen.
    Klink: Nu, wenn der Name vom Ticher schon im Titel vorkommt, dann wird das der Chartbreaker schlecht hin.
    Schultz: Jo, des is jo grod des, an Importware für de deitschn Charts fehlt’s ja grad, ge.
    Klink: Schnauze Schultz und Sie Steinenheimer fangen an, nichahr.
    Bela: Felsenheimer. Ok, Ruhe bitte.
    Klink: Nu, jetzt fängt er an, nichahr.
    Bela: Klink hat den Tag so oft verflucht, an dem er Schultz kennen lernte. Klink hat alles schon versucht, hat unter dem besternten Himmel Hammelburgs ihm seine Lieblings Cognacs anserviert. Schultz hat sich nicht bewegt, das hat Klink aufgeregt. Schultz sagt, er findet zwar Tiger nicht, aber Leoparden niedlich. Das ist so total verrückt wie die beiden unterschiedlich.
    Schultzie, Klink kann Dich nicht mehr leiden - es ist wirklich wahr. Denn es wird nie was mit den beiden, eines wird uns klar, so klar: Schultz ist unklinkbar. Er weiß nicht was das für ein Schock war. Klinks Feldwebel ist unklinkbar.
    Klink: Nu, genau so und nicht anders is es auch nichahr.
    Schultz: Jo, aba a bissal möng’S mich doch scho oda, Herr Kommandant?
    Klink: Na sicher, mein dicker Fleischberg und jetzt Schnauze Schultz, damit der SS-Heini in der zweiten Strophe auch noch sein Fett abkriegt.
    Schultz: Aba der is eh so spindeldürr, ge.
    Klink: Schuuuuuultz!
    Hochstetter: KLINK, ich würde das gerne hören.
    Klink: Nu, dann sind wir alle leise nichahr
    Bela: Wie kannst Du bei der Gestapo ruhig sitzen bleiben, wenn Dir doch Hochstetter’s Anblick Tränen in die Augen treibt. Seit er auch hier wohnt schallt jeden Tag „KLINK, wer...“ durch das Haus. Klink hält es nicht mehr aus und er schmeißt ihn drum raus.
    Klink sagt, er mag es still und friedlich. Doch Stetti ist nur ungemütlich. Seine Verhörmethoden ziehen nicht. Zieh nach Berlin, weg, Klink mag dich nicht.
    Ja, er hat Klink schon gesehen an nem Beerdigungsaltar. Stetti, das wird nie geschehen, du bist ganz und gar: Unklinkbar! Unklinkbar! Yeah, yeah, yeah, unklinkbar!
    Wolfi hat noch nicht kapiert, dass im Lager nur der Klink regiert. Unklinkbar....
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink: Nu, das war doch ein Meisterwerk, nichahr und so nah an der Realität...
    Hochstetter: KLINK, wer hat diese Abstimmung im Forum unternommen?
    Klink: Nu, die Forum-User halt, nichahr
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!! (wegstürmend)


    15.Szene


    Klink (Hochstetter hinterher rennend): Nu, nun bleiben Sie doch da! Was wollten Sie eigentlich, wenn Sie noch nicht mal Eintritt bezahlt haben, nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!........................Gehen wir in Ihr Büro.
    Klink: Nu, meinetwegen, es ist ja geheizt, nichahr.
    Luna (zu Bela laufend): Mein Held!
    Bela: An meine Brust, du süßer Groupie. (sie küssen sich)
    Susi (seufzend): Hätte der Eidsch den Robbie ins Drama reingeschrieben, dann könnte ich das jetzt machen.
    [B]Blue:
    Sag’s ihm halt.
    Susi: Der hockt grad in Arrest, das weißt du doch... und wie ich ihn kenn, verkauft er dem Schultz grad ein paar Onkelz Alben, anstatt an uns zu denken.
    Hogan: Könnten wir wieder zur Tagesordnung übergehen?
    Carter: Warum denn? Bei dem Gesang hat’s doch grad richtig schön gekracht.
    Newkirk: H-h-halt den M-m-mun... Du h-h-hast recht, C-c-carter, das w-w-war klass-ss-sse.
    Hogan: Ich frage mich was der Wolfi hier schon wieder macht.
    Baker: Na, wegen dem Konzert ist er bestimmt nicht gekommen.
    Carter: Außer PÄNG!!!PÄNG!!! hört der ja eh nichts, haha.
    Hogan: Carter!!! Hmm, er ist mit Klink in dessen Büro gegangen, also gehen wir halt in unseres und machen „Kaffeepause“.
    LeBeau: Non, geht nicht, irgendjemand hat wirklich Kaffee in der Kanne gekocht und das Abhörgerät ist jetzt kaputt, merdre!
    Hogan (verzweifelt): Wer war denn das schon wieder?
    Susi: Hey, sehen Sie mich nicht an Colonel.
    Blue: Ja, die Susi ist unschuldig. Der Jonathan war’s.
    Frakes: What? Why do you push the Schuld always on others?
    Blue: Ich wollte ihn noch zurückhalten, aber bevor mir das Wort Abhörgerät in englisch einfiel, hat er schon heißes Wasser reingegossen.
    Baker: Was der da spricht, kann man sowieso nicht als englisch bezeichnen.
    Carter: Und was der Klink spricht, kann man auch nicht als deutsch bezeichnen.
    Hogan: Carter!!! Also, was machen wir jetzt? Hochstetter hat was vor, das spür ich.
    Susi: Ich melde mich freiwillig. Ich geh in Klink’s Büro und horch mal an der Türe.
    Blue: Findest du dass das ne gute Idee ist?
    Susi: Naja, hat jemand von euch vielleicht ne bessere?
    Gefangene: ....
    Susi: Luna, du vielleicht?
    Luna (endlich endet der Kuss mit Bela): Wie? Was?
    Susi (im Hochstetter-Ton): ACH!!!!!!
    Bela: Äääh, soll ich noch was singen?
    Susi: Nein, sonst begeht der Eidsch in der Arrestzelle noch Selbstmord und damit könnten wir den Drama-Thread im Forum schließen.
    Bela: Na schön, dann halt nicht. (zu Luna) Ich geb heute im Hammelburger Hofbräuhaus noch ein kleines Konzert, wenn es dir gelingt, das Lager zu verlassen, kannst du ja vorbeischauen, ich würd mich freuen.
    Luna (grinsend): OK, bis dann. (sie küssen sich zum Abschied)
    Susi (Bela steigt in die Kale... ääh in den Wagen, Luna kommt zurück): Hey, dich hat’s ja voll erwischt.
    Luna: Wolltest du nicht endlich zu Klink’s Tür gehen?
    Susi: Ach richtig (in Klink’s Büro laufend)
    Hogan: So wie wir getrödelt haben, haben wir bestimmt schon das Beste verpasst.
    In Klink’s Büro:
    Klink: Sie haben ja das Beste verpasst, weil sie erst so spät in der Szene aufgetaucht sind nichahr.
    Hochstetter: KLINK, sagen Sie das dem Eidsch, der schreibt das Drama, nicht ich. Außerdem was kümmert mich dieser Möchtegern-Doktor.
    Klink: Nu, dass die bei der SS ja eher den Küblböck hören, ist ja bekannt, nichahr, haha.
    Hochstetter: KLINK....... aber nur wenn der Bohlen am Klavier hockt.
    Klink: Nu, also doch.
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!! Kommen wir lieber zum eigentlichen Grund meines Besuches.
    Klink: Nu, wenn Sie wegen meiner Wirtschafterin da sind, die kommt erst in der Nacht und putzt ausschließlich für mich, nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!!!! (zu Soldaten, die im Büro stehen und lachen): Wagner!!! Müller!!! Lachen Sie nicht so dumm und bringen Sie lieber den Apparat herein.
    Wagner: Ja, Herr Major.
    Kurz darauf:
    Müller (stellt Maschine ab): So, bitteschön, Herr Major!
    Hochstetter: Und jetzt gehen Sie raus!
    Klink: Nu, ‚danke’ hätten Sie schon sagen können, nichahr.
    Hochstetter: KLINK!!!! ‚danke’ sag ich nur wenn General Burkhalter Ihre Versetzung an die russische Front unterschrieben hat.
    Klink: Dann lassen wir die Höflichkeiten.
    Hochstetter: Also, passen Sie jetzt gut auf, Klink, das ist ein Körpertausch-Apparat.
    Klink: Nu, das der Apparat hier keine Kaffeemaschine ist, seh ich auch, nichahr
    Hochstetter: KLINK!!!!!! Ich bin mir ziemlich sicher, dass in Ihrem Lager krumme Dinger stattfinden.
    Klink: Das liegt nur an dem X-Factor-Heini. Seitdem der auch im Lager ist, macht die Kalinke bei mir nichts mehr außer glatte Flächen polieren.
    Hochstetter: Davon haben Sie ja auf Ihrem Kopf mehr al... KLINK!!!!!
    Klink: Nu, was denn???
    Hochstetter: KLINK, Sie hören jetzt endlich zu!
    Klink: Nu, meinetwegen, aber diesen Frakes und diese dumme Fuchs-Kuh werf ich demnächst raus, nichahr!
    Hochstetter: KLINK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Klink: Nu, dann bleiben Sie halt drin, meinetwegen, nichahr!
    Hochstetter: ACH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Wagner (kommt mit Susi rein): Herr Major, die hat gerade an der Tür gelauscht.
    Klink: Und ich dachte, sie hat an der Tür geflitzt, nichahr, haha.
    Hochstetter: KLINK!!! Gut, Wagner! Bringen Sie sie herein!
    Susi: Ich wollte doch nur kurz bei der Helga vorbeischauen. (Wagner geht wieder raus)
    Hochstetter: KLINK, wer ist diese verzogene Göre?
    Klink: Nu, das ist die Schnulle, nee, die hockt ja draußen, das ist die Susanne, nichahr, auch ne Schnulle.
    Susi: KLINK!!!!!!!!!!
    Hochstetter: KLINK, was hat die in Ihrem Lager zu suchen?
    Klink: Die gehört zu meinen Gefangenen, nichahr.
    Hochstetter: Sehr gut, dann haben wir gleich mal jemanden für den Körpertausch. Wagner, Sie tauschen Ihren Körper mit...
    Klink: Nu, der ist draußen, nichahr.
    Hochstetter: KLINK, das seh ich selber. WAGNER!!!!!!!!!!! (zur Tür rausstürmend)
    Klink (zu Susi): Und wir zwei rauchen jetzt nen kleinen Kotzbalken.
    Susi: Äääh, Herr Oberst, was ist denn das für ne Maschine?
    Klink: Nu, das weiß ich auch nicht so genau. Aber da ist ja n Knopf auf den man drücken kann (nähert sich dem Knopf)
    Hochstetter (mit Wagner wieder reinkommend): KLINK, nicht!!!!!!
    Klink (hat den Knopf gedrückt): Nu, warum denn nicht???
    Körpertausch: Klink <-> Susi
    Hochstetter: KLINK!!!!
    „Susi“: Hier!
    Hochstetter: Es funktioniert also.
    „Klink“: Oh scheiße, wie seh ich denn aus? Waaaah, ich hab gar keine Haare mehr.
    „Susi“: Nu, hinter den Lauschlöffeln sind noch n paar, nichahr.
    Hochstetter (zu „Susi“): Klink, Sie gehen jetzt in die Baracke der Gefangenen und spionieren, was das Zeug hält.
    „Susi“: Nu, meinetwegen. Aber erst mal muss ich meinen Körper bestaunen, nichahr, hehe.
    „Klink“: Wagen Sie es nicht, mich zu befummeln.
    Hochstetter: KLINK, gefummelt wird später, gehen Sie endlich in die Baracke.
    „Susi“: Nu, die Kalinke wird staunen, nichahr. (rausgehend)
    Hochstetter: Und holen Sie noch ein paar, mit denen man Körpertausch machen kann.(zu „Klink“): Und Sie bleiben hier!!!
    „Klink“: Oh nein, Super Eidschy, wo ist er wenn man ihn braucht?
    Draußen:
    Schultz (mit Eidsch von der Arrestzelle kommend): Jo, des is fei nett von dir, dassschd ma du a Kartn für’s Onkelz Konzert in Minga bsorgsch ge.
    Eidsch: Mach ich doch gerne, Schultzie. (sieht „Susi“): O Susi, Gott sei Dank, du hast das Ohr Martyrium überlebt.
    „Susi“: Nu, dir geb ich gleich Susi und Martyrium du Quasselstrippe, nichahr.
    Eidsch: Ääääh Susi?
    Schultz: Jo, oiso, irgendwia herd de si komisch o, ge.
    Eidsch: Sag mal, hast du die Zigarren von der einäugigen Glatze nicht vertragen?
    „Susi“: So sprechen also meine Gefangenen über mich. Schuuuuuuuultz, sofo...
    Eidsch&Schultz: ......
    „Susi“: Äääh ich meine, hallo Schultzie.
    Schultz: Jo griassgod.
    „Susi“: Eidschy, mein Eidschy.
    Eidsch: Ja?
    „Susi“: Ich hab dich so vermisst (küsst ihn)
    Eidsch: Wow, da hat sich mein Aufenthalt in der Arrestzelle ja richtig gelohnt.
    Schultz: Jo, jeatz busseln de do mittn auf’m Appellblotz rum, ge.
    Blue (aus der Baracke kommend): Hast du was erfahren, Su...? (sieht dass „Susi“ und Eidsch eng umschlungen sind)
    Blue: Bitte????????????
    Eidsch: Ich weiß auch nicht, was sie hat, aber wenn ich ehrlich bin, mir gefällt’s.
    „Susi“: Nu, du blauer Fuchs, du sollst mit dem Schultz sofort in mein... äääh in Klink’s Büro gehen, nicha... ääääh ich mein: klar?
    Eidsch (leise zu Blue): Geh mal rein zum Klink. Ich kümmer mich um die Susi. Wie’s scheint, hat der Klink mit ihr ne kleine Cognac Party gefeiert.
    Blue: OK, dann schau ich mal rein. Komm Schultzie.
    Schultz: Jo, gehma, gehma.


    16. Szene


    Blue: Hmm, was der Klink wohl von uns will?
    Schultz: Jo, zum Essn werd a uns nix obietn ge.
    Blue: Ich hab im Moment eh keinen großen Hunger.
    Schultz: Jo a guada Koch is da Oide jo ned grod ge.
    Blue: Wieso? Was kocht er denn so?
    Schultz: Letzts moi hod a mit seine Zigarrn und seim Schnaps an Tabakauflauf mit a Cognacsoß gmacht ge.
    Blue: Ein Glück, dass ich grad auf Diät bin.
    Eidsch (mit „Susi“ Händchen haltend zur Baracke gehend): Und, was machen wir jetzt?
    „Susi“: Nu, wir geh jetzt rein und rauchen ein paar Kotzbalken, die ich beim Klink mitgehen hab lassen nich.. hüstel, hüstel.
    Eidsch: Seit wann rauchst du denn?
    „Susi“: Nu, der Krieg fordert auch seine Opfer.
    Eidsch: Ich glaub du hast beim Klink drin schon genug geraucht, deine Stimme hört sich schon ganz anders an.
    „Susi“: Aber gute Kotzbalken hat er, unser vorbildlicher selbstloser Herr Oberst.
    Eidsch: Wie hörst du dich denn auf einmal an? Seit wann hast du denn so ne gute Meinung vom alten Klink?
    „Susi“: Der Oberst ist mein Idol und ich will mal so werden wie er, nichahr.
    Eidsch: Man hörts.
    „Susi“: Da ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, hat die alte Zippelgusse Bohlen auch schon gesagt.
    Eidsch: Mhm, du hast eindeutig ne Überdosis Klinkeritis abbekommen.
    „Susi“: Die Klink’sche Krankheit ist das einzig lohneswerte an diesem Krieg, nichahr.
    Eidsch: Wenn du meinst.
    Luna (in Abendkleid kommend): Na, ihr Turteltäubchen?
    Eidsch: Was hast du denn noch vor?
    Luna: Der Bela gibt doch heute noch ein Konzert in Hammelburg und da will ich unbedingt hin.
    „Susi“: Und bei der Gelegenheit flitzen äääh ich mein viel Spaß.
    Luna: Danke werd ich haben. Mist, ich brauch noch Zigaretten (weggehend)
    „Susi“ (zu Eidsch): Die flitzt doch nicht wirklich oder?
    Eidsch: Schmarrn, wenn wir’s beim alten Klink so gut haben.
    „Susi“: Nu, n Fünfsterne-Hotel leite ich, äää leitet der nicht gerade aber n Gläschen Cognac und n Kotzbalken stehn immer bereit, haha.
    Eidsch: Was hast du nur die ganze Zeit mit den seinen Zigarren?
    „Susi“: Eidschylein.
    Eidsch: Äääh ja?
    „Susi“: Wir machen das jetzt so: Du verratest mir ein paar Geheimnisse und dann geht es hier noch ab wie bei Murks und Mulle nichahr.
    Eidsch: Welche Geheimnisse?
    „Susi“: Nu, die Geheimnisse, die man in nem Kriegsgefangenenlager halt so hat.
    Eidsch: Ach so. Hmm, lass mich überlegen.
    „Susi“ (leise): Und jetzt die Ohren spitzen, damit der SS-Heini sein Gelbe-Zähne-Paradies hält, nichahr.
    Eidsch: also, mit sieben Jahren hab ich mal nen Regenwurm gegessen, meine erste Zigarette hab ich mit neun Jahren nach dem Kommunionunterricht geraucht, mit zwölf hab...
    „Susi“: ....
    In Klink’s Büro:
    Schultz: Derf ma reikeima?
    Hochstetter: Kommen Sie rein, Feldwebel!
    Schultz (sieht „Klink“): Jo, warum ham an Sie an Oidn do an dem Schdui feschd bundn?
    Hochstetter: SCHULTZ, wer ist diese Frau hinter Ihnen?
    Schultz: Jo, des is de Blue, ge.
    Blue: Hallo, Herr Major.
    Hochstetter: Wagner, Müller, halten Sie die Frau fest.
    Blue: Hey, was soll das?
    Hochstetter: Und nun Feldwebel, drücken Sie den Knopf an dem Apparat da.
    Schultz: Do kimmd dannad wos zum Essn raus, ge.
    „Klink“: Schorschie, nicht!!!!!
    Schultz: I hob aba grod Hunga, ge (will Knopf drücken) Moment, warum redt’n da Herr Kommandant so wia de Susi und warum sagt’n der ‚Schorschie’ zu mir?
    Hochstetter: Das ist so: Wir hab...
    Schultz: Na, song’s ma nix, gor nix ge. I wui gor nix wissen.
    Hochstetter: SCHULTZ, drücken Sie endlich den Knopf.
    Schultz: Jo wenn’S moana (drückt Knopf)
    Körpertausch: Schultz <-> Blue
    „Blue“: Hoppala.
    „Schultz“: Waah, was ist denn mit mir passiert?
    „Blue“: Jo mei jeatz bin i a kloans Mala gworn, no gaunz jung und dünn ge.
    „Schultz“: Hilfe, ich kann mich vor lauter Gewicht nicht mehr bewegen.
    Hochstetter: Wagner, Müller, binden Sie den Feldwebel zum Oberst dazu.
    „Schultz“: Hey, was soll das jetzt wieder? (wird festgebunden)
    „Klink“: Hallo Blue.
    „Schultz“: Susi, du?
    „Klink“: Ja, die haben so ne Körpertauschmaschine erfunden und wie du siehst steck ich jetzt in Klink’s Körper fest und er in meinem.
    „Schultz“: Du siehst richtig gut aus.
    „Klink“: Haha, sehr witzig. Und was machen wir jetzt?
    „Schultz“: Ich hoff der Eidsch lässt sich was einfallen.
    „Klink“: Mhm, ich bin mir sicher, er ist gerade dabei sich zu überlegen wie er mich wieder in meinen kleinen Susi-Körper zurückbekommt.
    „Schultz“: Bist du dir sicher, dass er das grad macht?
    „Klink“: Davon bin ich fest überzeugt. Er hockt gerade in der Baracke und ist angestrengt am Überlegen, was wir tun können.
    In der Baracke.
    Eidsch: Wow, Susi... Hey nicht kitzeln!!!

    @küken: au ja! Der Blick ist so genial! :D:D:D


    Darf man sich hier auch als Nicht-Chemie-Haber anmelden? Schon mal üben, für nächstes Jahr?

    Ja das stimmt. Schultzie steht der Bauch einfach. Das gehört zu ihm!
    Da haben Küken und eidsch vollkommen recht!
    Außerdem erfüllt er dadurch die Vorstellung eines "echten Bayern".