Posts by Felixine

    Klingt echt interessant und die Besetzung ist 1A!!!!
    Den werd ich mir aufnehmen, wenn ich es nicht vergesse - was bei mir in letzter Zeit öfter vorkommt. *denkt gerade an all die Sendungen, die sie unbedingt sehen wollte und es dann doch wieder vergessen hat*


    iago  
    Wo bekommst du nur immer diese tollen TV-Tips her?

    Ich glaube, ich kann mich noch gut an diese Story von damals erinnern. Die habe ich mehrere Male gelesen, weil ich sie so toll fand und immer noch finde. Das war doch die Geschichte, wo ... :D Nein, nein, nein, ich will denjenigen, die sie noch nicht kennen, nicht die Spannung nehmen.


    Bitte schreib schnell weiter!

    Jacki
    Den Film hab ich gestern auch gesehen. :))
    Am besten gefiel mir der gestiefelte Kater. Der konnte immer so schön unschuldig gucken - und im Kino brach dann das große "Ooooooooh, wie süüüüüüß!" aus.

    Quote

    Original von Susi
    Ok, hier mal das Ergebnis meines kreativen Ausbruchs von vorhin:


    So einen "kreativen Ausbruch" hatte ich heute morgen. Das Ergebnis davon ist zwar ein wenig melodramatisch geworden, aber vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen. *hoff* Diese Fortsetzung ist auch schon eine Vorbereitung auf eine weitere Fortsetzung, die ich in Planung habe.


    Quote

    Original von kalinke13
    Dobby stampfte schnell zur küche und holte Köstliches zum Frühstück. Als er wiederkam saß cater schon auf seinem Bett und schaute dubledore an....


    Dobby ging in eine Ecke des Zimmers und schnippste mit den Fingern. Der Tisch, der dort stand, erhob sich einige Zentimeter in die Luft und schwebte dann neben Carter´s Bett, wo er sich wieder auf den Boden stellte. Dann schnippste Dobby noch einmal mit den Fingern und auf dem Tisch erschienen nun die wunderbaren Köstlichkeiten, die er mitgebracht hatte.
    Fragend sah Carter Dumbledore an.
    „Ist das alles für mich?“
    Der weißhaarige Zauberer nickte.
    „Greif zu!“
    „Aber ich ...“
    Carter wollte gerade anmerken, daß er überhaupt keinen Hunger hatte, weil ihm die Sache mit den Demon... Demen..., na, mit diesen Wesen halt, noch zu sehr in den Knochen steckte, als er Dobby´s hoffnungsvoll strahlendes Gesicht sah.
    Der kleine Elf schien sich so sehr darüber zu freuen, ihm etwas Gutes getan zu haben, daß Carter ihn einfach nicht enttäuschen mochte. Also nahm er sich eine Scheibe herrlich warmen Toast und knabberte daran herum.
    Nachdem er die ersten Bissen hinuntergeschluckt hatte, verspürte er nun doch plötzlich ein nagendes Hungergefühl. Er schlang den Rest Toast hinunter und besah sich die anderen Köstlichkeiten genauer. Was sollte er als nächstes essen?


    Gerade als Carter nach einem sehr lecker aussehenden Brötchen greifen wollte, fiel sein Blick auf einen Teller, der genau in der Mitte des Tisches stand – und er erstarrte.
    Auf dem Teller lag ein großes und sehr lecker aussehendes Stück Apfelstrudel.
    Es war nicht der Strudel, der Carter so aus der Fassung brachte, sondern eine Vielzahl von glücklichen Erinnerungen, die alle auf einmal auf ihn einstürmten. Er sah Lebeau vor sich, wie dieser Feldwebel Schultz mit Apfelstrudel bestach. Und mit der Erinnerung an Lebeau und Schultzi folgten in Sekundenschnelle Bilder von Col. Hogan, Newkirk, Kinch und sogar von Klink. Ein furchtbarer Schmerz zerschnitt Carter fast das Herz, als ihm bewußt wurde, daß er seine Freunde vielleicht nie wiedersehen würde. Er fühlte sich unsäglich einsam.
    Ein Gedanke – nein, es war kein Gedanke, sondern eine boshaft zischende Stimme – setzte sich in seinem Kopf fest.
    „Du bissst allein – du bissst ganzzz allein. Niemand wird dir helfen. Du kannssst gegen dasss Bössse nichtsss ausssrichten. Du bissst allein ... allein ... allein ...“, zischte sie schlangengleich und hypnotisierend.
    Carter versuchte zu schreien, doch kein Laut kam über seine Lippen. Er saß weiter zur Salzsäule erstarrt da, während ihm die Tränen über das Gesicht strömten.


    Professor Dumbledore hatte Carter´s Verhalten sehr genau beobachtet. Er ließ nun ebenfalls seinen Blick über den Tisch schweifen, um herauszufinden, was den jungen Amerikaner so aus der Fassung gebracht hatte.
    Er entdeckte den Apfelstrudel sofort, nahm diesen samt Teller vom Tisch und wandte sich damit Dobby zu.
    „Hatte ich euch nicht verboten, ihm etwas derartiges zu essen zu geben?“ stellte er den kleinen Elf ärgerlich zur Rede.
    Dieser wich zitternd vor Angst einige Schritte zurück, während er den Teller schockiert anstarrte.
    „W-Wir w-waren d-das n-nicht, P-Professor D-Dumbledore, S-Sir“, stammelte er.
    Dann – ganz plötzlich – fiel Dobby eine Kleinigkeit auf, die der Schulleiter offenbar übersehen hatte. Aufgeregt kam er wieder näher, nahm Dumbledore den Teller aus der Hand und betrachtete ihn genauer.
    „Professor Dumbledore, Sir, sehen Sie!“ rief er „Dieser Teller ist keiner von Hogwarts. Solches Geschirr gibt es hier nicht.“
    Nun sah auch Professor Dumbledore genauer hin.
    „Ja, du hast recht“, sagte er dann. „Es war also doch nicht eure Schuld. Es tut mir leid, daß ich so böse zu dir war, Dobby. Ich war einfach etwas überreizt. Bitte verzeih mir.“
    Dobby, der es auch nach seinem Aufenthalt hier in Hogwarts immer noch nicht gewohnt war, daß man ihn um Verzeihung bat, verbeugte sich tief und sagte mit Tränen in den Augen: „Dobby verzeiht Ihnen, Sir!“


    Dumbledore wandte sich wieder dem Teller zu.
    `Wie mag er bloß hierhergekommen sein?´ dachte er bei sich.
    Und wie aufs Stichwort bildete sich ein fürchterlicher Verdacht in seinem Kopf.
    Voldemort!
    Doch wie war es dem Dunklen Lord gelungen, die mächtigen Schutzzauber, die Hogwarts umgaben, zu durchdringen?
    Während er noch grübelte, fiel Dumbledore´s Blick auf Carter, der immer noch erstarrt dasaß und lautlos weinte. Der junge Mann brauchte Hilfe, und zwar dringend.
    Dumbledore reichte Dobby den Teller mit den Worten: „Bring den bitte in mein Büro. Ich befasse mich später damit.“ Dann setzte er sich zu Carter auf´s Bett, packte ihn an den Schultern und schüttelte ihn sanft. Dabei sprach er leise auf ihn ein.
    „Andrew, komm zurück! Du bist nicht allein! Ich bin bei dir! Wir sind bei dir! Bitte, Andrew, komm zurück!“
    Diese Worte wiederholte Dumbledore mehrmals, und zwar mit solcher Inbrunst, daß ihm selbst die Tränen in die Augen stiegen.
    Nach einer Weile kam wieder Leben in den jungen Mann.
    Carter ließ den Arm, den er immer noch erhoben hatte, sinken, blickte Dumbledore mit tränenverschleierten Augen an und sagte: „Meine Freunde! Wo sind sie?“
    „Sie sind hier im Schloß. Sie sind in Sicherheit“, bekräftigte Dumbledore.
    „Ich möchte sie sehen.“
    „Das kann ich nicht zulassen, Andrew. Ihr Anblick würde dir nur noch mehr Schmerz zufügen.“
    „Ich möchte sie sehen“, wiederholte Carter. Er wußte selbst nicht, warum ihm das im Moment so wichtig war. Vielleicht brauchte er auch einfach nur die Bestätigung, daß seine Freunde wirklich noch da waren, damit er den Mut aufbrachte, diesen Kampf weiterzukämpfen.
    „Ich möchte sie sehen“, wiederholte Carter noch einmal und blickte Dumbledore fest in die Augen. „Bitte!“

    hmmmmm, schwierige Entscheidung .....


    Pizza Mampf (Der Imperator ist doch zum Fürchten.)


    frische Luft oder ´ne Dose Berry-Air