Posts by Arkyfication

    Celestis drehte sich auf den Rücken und blickte plötzlich dem gefährlichen Rot einer Laserklinge über ihrem Gesicht entgegen.
    „Diese Verrückte ist noch an Board, Jedi-Abschaum“, erwiderte Sahtara mit eiskaltem Blick auf Celestis gerichtet. „Wie jämmerlich bist du eigentlich“, fuhr sie fort. „Du warst nicht einmal in der Lage, meinen Zug vorauszuahnen und ein vernünftiges Ausweichmanöver zu bewältigen. Du hast also verloren.“
    Sahtara begann wie ein Raubtier um ihr Opfer zu kreisen. „Heute ist mein Glückstag, du hast dich sogar persönlich an Board begeben, um mir die Ehre zu erweisen, dir dein Leben auszuhauchen. Du hättest dir die Lungen auch gleich vom Vakuum aussaugen lassen können“, höhnte sie weiter.
    „Ihr Sith seid wie immer fehlgeleichtet“, antwortete Celestis. Jedi fürchten den Tot nicht, sondern begrüßen die Tatsache, eine Einheit mit der Macht zu werden“[/i], sprach sie weiter und blieb dabei gelassen.
    Die Sensoren des Schiffes hatten sich in der Zwischenzeit nicht beruhigt.
    „Ich unterbreche euer Geplänkel nur ungern, meine Damen“, machte sich Loehr jetzt bemerkbar. „Aber wir haben ein großes Problem.“
    Ein heftiger Ruck riss die Personen von ihrer Position und mischte die Karten neu. Celestis war dadurch in der Lage ihr Lichtschwert zu ziehen und Sahtara in ebenbürtiger Position entgegen zu treten.
    Sie fingen einen heftigen und schnellen Abtausch an Schwerthieben an. Die Laserklingen rissen tiefe Furchen in die Displays und in die Innenmauer des Schiffes, was die Lage nur noch weiter verschlechterte.
    „Mein Sith-Lord“, rief der Major jetzt panisch von einem anderen Raum. „Ich brauche Euch sofort auf der Brücke, die Lage ist schlimmer als geahnt.“
    Sahtara parierte einen Hieb von Celestis und stieß sie mit ihrer Machtkraft gegen die Wand. Unter all dem Chaos hatte sich die Luke der Rettungskapsel geöffnet und Celestis polterte hart in das enge Behältnis. In den wenigen Sekunden, die sie benötigte, um sich wieder aufzurappeln, gab Sahtara ihr ein Handzeichen.
    „Ich bin gleich wieder da, nicht weglaufen, das bringen wir jetzt zu Ende“. Sie huschte drauf hin in Richtung Brücke.
    Weitere Erschütterungen durchzogen das Schiff und ein Temperaturanstieg machte sich allmählich deutlich bemerkbar.
    Major Loehr stand vor der holographischen Sternenkarte und sah die Sith-Dame verunsichert an.
    „Major, Statusbericht“, raunte sie ihn an.
    Er stammelte etwas vor sich hin. Der Moment, bei dem man einem Sith schlechte Neuigkeiten zu verkünden hatte, musste bekanntlich oft mit dem Leben bezahlt werden. Also versuchte der Mann verzweifelt, die richtigen Worte dafür zu finden.
    „Mein, S-sith-L-lord“, fing er an zu stottern. „Die St-sternenkarte“
    „Wird das heute noch etwas?“ Sahtara fing an genervt mit den Fingern zu trommeln. Ich lass meine Feinde ungern warten.“
    „Sie ist l-leer.“
    Überrascht riss Sahtara die Augen auf. „Präziser Major, was meinen Sie damit, sie ist leer?“
    „Die Sensoren können kein bekanntes System oder einen bekannten Planeten oder irgendwelche Hyperraumrouten orten.“
    „Wir sind also gestrandet?“ hakte die junge Frau nach.
    „Sozusagen, aber das ist nicht das einzige Problem.“
    „Was muss ich Ihnen noch aus der Nase ziehen?“ Sie machte eine bedrohende Geste mit der Hand und der Major zuckte reflexartig zusammen. Im Zuge ihrer Geste hatte er damit gerechnet, dass ihre Machtkraft gegen ihn einsetzen würde.
    Sie tat es jedoch nicht und er fing an, wieder etwas ruhiger zu sprechen.
    „Die Antriebe am Heck sind irreparabel beschädigt. Das Schiff muss landen. Das geht aber nicht, da die Antriebe, wie gesagt, sehr schwer beschädigt sind. Wir werden also abstürzen und der Temperaturanstieg zeugt davon, dass wir uns schon so gut wie im Orbit eines unbekannten Planeten befinden. Ich weiß nicht, wie lange die geschwächten Schilde der Hitze noch standhalten können, jedenfalls müssen wir etwas unternehmen.
    [i]„Dann würde ich zum Landeanflug ansetzen. 2V-R8, führe einen Planetenscan durch“
    , schloss sich Celestis der Unterhaltung an.
    „Ich kann Ihnen mit Freude mitteilen, dass dieser Planet eine für eure Spezies freundliche Atmosphäre beinhaltet“, meldete sich der Schiffsdroide heiter zu Wort.
    „Ruhe, niemand hat euch um eure Meinung gebeten“, zischte Sahtara genervt.
    Ein weiterer Ausfall des Schildes kündigte sich über die Displays an.
    „Mein Sith-Lord, einen weiteren Ausfall überleben wir nicht“, rief der Major mit entschlossener Verzweiflung.
    Er griff Sahtara an beiden Schultern und fing an, seine Vorgesetzte mit Nachdruck Richtung Rettungskapsel zu schieben.
    „Was tun Sie da“ blaffte sie und versuchte sich loszureißen. „Aufgeben ist für einen Sith niemals eine Option, sollte das Ihnen nicht eingebläut werden! Das Schiff darf nicht untergehen, nicht so. Nicht in einem erbärmlichen Orbit eines erbärmlichen Planeten, den niemand kennt!“
    „Ich würde Eure Autorität nie in Frage stellen, aber meine Hauptaufgabe besteht darin, in völligen Pflichtgefühl und unter Einsatz meines Lebens dem Sith-Imperium zu dienen. Ich bin dazu verpflichtet, euch am Leben zu erhalten“, rief er und drückte sie in die enge Kammer der Rettungskapsel. Sahtara erwiderte nichts mehr und blickte dem Mann nachdenklich in die Augen, während er seine glorreiche Abschiedsrede weitersprach. Er fing an, sie sorgfältig mit einem fünf Punkt Gurtsystem in der Kapsel anzuschnallen. Er holte in aller Eile sogar ihre Stiefel aus ihrem Quartier.
    Wenige Augenblicke später schubste er selbst die Jedi-Frau etwas grob in die Rettungskapsel.
    „Ihr sorgt für die nötige Unterhaltung meiner Herrscherin, sonst wird es ihr da unten langweilig“, raunte er ihr zu. Er war gerade dabei, die Luke der Kapsel zu verschließen, aber Sahtara blockierte sie mit ihrem Arm.
    „Was tun Sie da Loehr. Sie sind ein guter Pilot, Ihr Opfer wird niemanden etwas bringen“, rief sie und offenbarte damit einen kleinen Funken einer hellen Seite in ihr. Ihre Stimme ging durch eine kleine Explosion im Hintergrund unter.
    „Jemand muss die Rettungskapsel von innen navigieren und auf den Planeten schießen“.
    „Das kann dieser jämmerliche Schiffsdroide tun.“
    „Wie Ihr schon sagtet, ich bin ein fähiger Pilot und Eure ausdrückliche Anweisung war, dass dieses Schiff unter diesen Umständen nicht untergehen darf. Ich werde mein Bestes tun, eure Anweisungen gerecht zu werden, mein Sith-Lord“, blaffte er selbstsicher und schmiss die Luke zu.
    Ein kurzer Stoß verriet den beiden Insassinnen, dass sich die Rettungskapsel vom Rumpf des Schiffes gelöst hatte und gerade mit einem Affenzahn Richtung Planetenoberfläche schoss. Die beiden Rivalinnen starrten sich unaufhörlich in die Augen. Keiner von Ihnen wandte den Blick ab und Sahtara verriet durch ein verschmitztes Lächeln, dass ihre Fehde mit ihrer Rivalin heute noch nicht zu Ende gehen würde.

    Das ließ sich Sahtara nicht zweimal sagen und huschte wie der Blitz Comlink Station im Hauptraum des Schiffes. Eine Welle der Erregung überkam sie. Sie betätigte den energisch blinkenden Knopf und über der Plattform erwachte eine holographische Darstellung einer ihr bekannten Person zum Leben.
    „Ich grüße dich, meine Lieblingsrivalin“, zischte Sahtara bedrohlich. „Lange nicht gesehen.“ Ihr Herz schlug ihr plötzlich bis zum Hals und sie hatte im Geiste bereits Bilder von dem Schwertkampf vor Augen, den sie sich gerne mit ihr liefern würde.
    Es handelte sich um Jedi-Meister Celestis. Die junge Zabrak streifte ihre Kapuze nach hinten und enthüllte kleine, abgestumpfte Stacheln, die durch ihr Haar ragten. Ihre Gesichtszüge verrieten Ernst und Entschlossenheit.
    Sie verschränkte die Arme vor der Brust. „Ihr befindet euch auf republikanischem Boden, Sith. Das ist ein direkter Verstoß gegen das Friedensabkommen. Ergebt euch oder ihr werdet eliminiert“, erwiderte sie kühl.
    „Aber, aber“, wedelte Sahtara mit dem Zeigefinger. „Da ist aber jemand ehrgeizig geworden.“
    Sahtara schnalzte provokant mit der Zunge.
    „Ich werde mich doch nicht ergeben. Komm und hol mich“, höhnte sie der Jedi entgegen und schnitt augenblicklich die Kommunikation ab.
    Major Loehr reagierte daraufhin sofort mit einem eifrigen „Schilde hochfahren!“ und vollführte einige Wendemanöver, um den Abfangjäger aus der Schussbahn des feindlichen Schiffes zu manövrieren.
    Es folgte ein Schusswechsel zwischen den Schiffen. Beiden waren wendig genug, sich gegenseitig auszuweichen. Ohne kräftigen Beschuss wäre kein Raumschiff in der Lage gewesen, die Schilde des jeweils anderen zu beschädigen. Während der Ausweichmanöver hatten diese genügend Zeit, sich jeweils wieder zu regenerieren.
    Der Major betätigte in höchster Konzentration Knöpfe und schwang den Steuerhebel des Schiffes. Er blaffte 2V-R8 Befehle entgegen.
    Sahtara saß auf ihrem Stuhl und ihre Finger krallten sich angespannt in die Lehnen. Sie konzentrierte sich darauf, die Bewegungen und die Mechanik des Abfangjägers mit ihrer Machtkraft zu unterstützen und zeitgleich die Bewegungen ihrer Feindin vorauszuahnen.
    Sie löste sich kurz aus ihrer Konzentration. „Wie ich sehe, sind wir auf einer Welle, Major“, bemerkte sie zufrieden.
    Denken Sie, wir könnten direkt aus dem Gefecht einen weiteren Sprung in den Hyperraum wagen? Ich dürste zwar vorwährend nach einem Kampf mit dieser Person, aber das ist unglücklicherweise nicht die Priorität unserer Mission. Leider müssen wir möglichst unbeschadet auf Coruscant landen.“[/i] Der Major wirkte nervös. „Das ist sehr riskant und das erfordert einen außergewöhnlich geschickten Piloten. Ich habe es während meiner gesamten Laufbahn noch nicht geschafft, ein Schiff völlig unbeschadet aus so einer Situation zu holen. Denn während des Sprunges kann sich die Hauptenergie des Schiffes nicht auf die Schilde konzentrieren.“
    „Na dann wird es wohl Zeit, das nachzuholen, Major. Ich würde vorschlagen wir klotzen mit aller Kraft auf die Bremspedale und in der kurzen Zeit, wo wir uns hinter dem feindlichen Schiff befinden, wagen wir einen Sprung.“
    Der Unterkiefer von Loehr klappte erschrocken nach unten, er zog ihn jedoch wieder hoch und machte sich daran, diese bizarre Vorstellung in die Tat umzusehen. Er riss einen Steuerhebel mit aller Kraft um und rief „Leite neunzig Prozent der Schiffsenergie in den Antrieb. Bereitmachen für Schubumkehr“.
    Da nun kaum Energie für die Trägheitsdämpfer übrig war, machte sich die Umkehr durch einen deutlichen Ruck im Schiff bemerkbar. Doch dann passierte etwas Unerwartetes. Es war nicht nur der Ruck der Umkehr, der das Schiff erschütterte.
    Etwas Anderes schädigte die Heckschilde plötzlich immens. Sämtliche Displays wurden von einem bedrohlich roten Meer aus Fehlermeldungen übersäht. Die Beleuchtung des Cockpits und Sensoren spielten verrückt.
    Drohendes Fiepen und Warnsignale sirrten lautstark aus den Maschinen im Cockpit. Der Schiffsdroide konnte darauf nur ein ungeziemtes und nicht seiner Programmierung entsprechendes „Oh-oh“ von sich geben. Sanfte blaue Wogen zeichneten sich dennoch auf dem Transparistahl des Cockpits ab und das Schiff sprang dem Weltall direkt in den Hyperraum von der Schippe.
    Die Gefahr war dadurch jedoch nicht gebannt. Es sprühten Funken aus den Geräten und der Major schnallte sich vom Sitz ab und machte sich in aller Hektik auf die Suche nach der Ursache.
    Tiefe Falten der Sorgen kennzeichneten das Gesicht des Majors.
    „Mein Sith-Lord, etwas Wuchtiges hat uns am Arsch“ er machte eine kurze Pause und machte einen nervösen Eindruck. „Verzeiht meine Wortwahl etwas ist direkt mit unserem Heck kollidiert und hat uns auf eine zufällige Hyperraumroute geschubst.“
    „Heckkameras aktivieren, was geht da vor sich?“ Sprang Sahtara empört aus ihrem Sitz, während das Schiff gefährlich vibrierte.
    Auf dem Hauptdisplay zeichnete sich ein wild flimmerndes Bild des Hecks ab. Die beiden anwesenden Personen legten den Kopf schief und versuchten eifrig zu erkennen, was da vor sich ging. Funken stoben überall heraus und just in dem Moment erschütterte eine Explosion das Schiff und brach die Verbindung zu den Kameras jäh ab.
    „Dieses Etwas scheint ebenfalls sehr instabil zu sein“, rief Loehr und suchte verzweifelt Halt, um dem energischen Ruckeln Stand zu halten.
    Sahtara versuchte sich für einen Augenblick zu konzentrieren und konnte immer noch den Geist der Jedi deutlich präsent fühlen, obwohl sie sich bereits im Hyperraum befanden.
    „Ich glaube, ich weiß auch schon, was uns da getroffen hat. Kommen Sie mit.“ Die junge Sith-Frau nahm ihre immer noch nackten Beine in die Hand und rannte mit schleichenden Schritten Richtung Heck, wo sie auch die Luftschleuse befand.
    Instinktiv zog sie die beiden Hefte ihrer Lichtschwerter aus den Halterungen am Gürtel und der rote Laser spie gleich danach heraus. Die Lichter der Klingen zogen kleine Linien in ihrer unmittelbaren Nähe nach, als Sahtara mit einem Satz einen machtgestärkten Sprung in Richtung ihres Zieles machte.
    Das Schiff tat jedoch nach einer lautstarken Explosion einen weiteren heftigen Ruck und die junge Frau wurde mit aller Gewalt in ihr Quartier geschleudert.
    Alles was nicht Niet- und Nagelfest war wurde jetzt durch einen kräftigen Sog in Richtung Heck aus dem Raumschiff gesaugt.
    Sämtliche Notverriegelungen traten in Kraft und verschlossen die Türen an Bord.
    Der Major hielt sich noch in der Hauptkammer aus und kauerte hinter der großen Sitzgruppe am Langstreckenkommunikator in Deckung. Er fieberte nach einer Lösung, das Loch zu stopfen, bevor die Lebenserhaltung nicht mehr in der Lage war, den Sauerstoff schnell genug nach zu produzieren und sich dem völligen Vakuum des Weltalls ergeben musste.
    Ein Stich durchzuckte ihn als er sich daran erinnert, dass jegliche Systeme, bis auf den Antrieb auf seinen Befehl hin auf Sparflamme liefen.
    Er spähte um die Sitzgruppe herum und konnte die Quelle des Loches ausfindig machen. Der grüne Laser eines Lichtschwertes lugte hinter der Tür der Luftschleuse hervor und eine Person blockierte ächzend die Tür dabei, sich zu verriegeln. Es war die Jedi-Frau und ihr fehlte die nötige Kraft, gegen den Sturm des herausgesaugten Sauerstoffs anzukämpfen und sich an Bord zu begeben.
    Loehr erkannte eine Luke, die in der Sitzgruppe integriert war und fand darin ein Seil aus Durastahl, dass mit einem kräftigen Karabiner am Sitz befestigt war. Das andere Ende schnallte er sich um den Gürtel und sprang mit einem Satz Richtung Luftschleuse.
    Er machte die Beine breit, um sich mit beiden Sohlen an der Kante abzufangen und zog die Person mit bloßen Händen ins Schiff. Die Notverriegelung tat den letzten Schritt und rammte die Tür der Luftschleuse in ihre Angeln.
    Die Jedi brach keuchend am Boden zusammen und der Luftdruck normalisierte sich allmählich in der Kabine.
    „Ihr seid doch nicht mehr ganz bei Trost“, keuchte sie. „War diese Verrückte darauf aus uns alle umzubringen, um sich danach mit der Rettungskapsel aus dem Staub zu machen?“ rief sie empört.
    „Mir geht’s auch gut, danke der Nachfrage“, höhnte Loehr. Er stützte seine Handflächen auf seine Oberfläche und rang in kräftigen Atemzügen ebenfalls um Luft.

    2 Alte Feine


    SAHTARAS STIEFEL KLACKERTEN entschlossen über das Gitter der Rampe, die in die Eingangsschleuse ihres Abfangjägers mündete. Eng gefolgt wurde sie von einem Piloten aus dem Stab des immensen Schlachtkreuzers, in dessen Hangar sich ihr Raumschiff momentan noch befand. Sein Name war Loehr.
    Die junge Frau wies ihn erst vor kurzem dazu an, dass er für einen überaus wichtigen Einsatz hinter den feindlichen Linien auf einem knapp bemannten Schiff benötigt sei. Er erklärte sich ohne große Diskussion und pflichtbewusst dazu bereit, sie auf ihrer brisanten Mission zu begleiten. Er trug seine übliche imperiale Uniform in Grautönen, auf der diverse Abzeichen und der Rang eines Majors prangerten.
    Ihr Schiff war seit dem letzten Einsatz unbewohnt gewesen, aber der an Bord eingesetzte Schiffsdroide 2V-R8 schien gut daran gearbeitet zu haben, ihm nichts davon anmerken zu lassen. Fußspuren und sämtliche Staub- und Schmutzschichten wurden wie immer mit größter Effizient beseitigt und ließen sämtliche Oberflächen wie geleckt wirken.
    Als die beiden Passagiere das Schiff betraten, salutierte er ihnen eifrig entgegen.
    „Ich grüße Sie, mein Lord. Sie sind wie immer in guter Verfassung und habe ich Ihnen heute schon gesagt, dass sie besonders bedrohlich aussehen?“ füllte er seine Begrüßungsrede überschwänglich.
    Sahtara nickte und durchquerte den großen Raum geradewegs Richtung Brücke. Das Schiff war klein, wendig und dadurch imstande, flinke Ausweichmanöver zu vollziehen. Die Geschosse waren jedoch kräftig genug, um großen Schlachtkreuzern zu trotzen. Der Innenraum war groß genug, um eine kleine Crew darin aufzunehmen.
    „2V-R8 an die Gefechtsstation, Loehr an die Steuerkonsole und ich bringe uns an der Sternenkarte auf Kurs“, wies Sahtara die kleine Mannschaft knapp und bestimmend an.
    „Jawohl, mein Sith-Lord“, bestätigte Loehr kurz und betätigte sogleich ein paar Knöpfe und Hebel an der Konsole.
    Die Beleuchtung sprang an und das Cockpit erwachte zum Leben. Sahtara nahm in einem Sitz auf dem erhöhten Plateau in der Mitte Platz. Sie aktivierte eine holographische Sternenkarte.
    2V-R8 saß vorne Links und war für Navigation der Bordgeschütze verantwortlich, falls diese benötigt wären.
    Leichte Vibrationen durchzogen das Schiff und verrieten die angesprungenen Triebwerke. Der Abfangjäger erhob sich mit einem leichten Ruck in die Höhe und der Pilot vollführte ein Wendemanöver, um das Schiff aus dem Hangar hinauszusteuern. Der Schild des Hangars ließ das Schiff passieren und kurz darauf schwebten sie schwerelos im All.
    „Setze Kurs auf Hyperraumroute acht“, befahl die junge Frau.
    „Impulsantrieb aktiviert, setze Kurs“, bestätigte der Major.
    Nicht lange dauerte es und das Schiff befand sich an der Stelle bei den eingegebenen Koordinaten.
    „Initiiere Hyperraumsprung“
    Loehr betätigte einige Knöpfe und nahm den großen Hebel in die Hand und schob ihn langsam nach vorne.
    „Hyperraumsprung in T minus zwei Sekunden.“
    Tatsächlich dauerte es nur knappe zwei Sekunden und die Finsternis des Universums, die durch den Transparistahl lugte, wurde durch die pulsierenden blauen Linien des Hyperraums ersetzt. Die Trägheitsdämpfer machten diesen Sprung lediglich durch einen leichten Stoß deutlich.
    Zufrieden löste Sahtara ihre überschlagenen Beine und erhob sich aus ihrem Stuhl.
    „Auf Bereitschaft bleiben. Kontaktieren Sie mich, sobald wir den Rand der Kernwelten erreicht haben. Wir werden das Schiff manuell nach Coruscant navigieren.“
    „Coruscant?“ erwiderte Loehr und sein Gesicht schien plötzlich blasser geworden zu sein. Die junge Sith konnte sein Herz regelrecht schneller schlagen spüren und bestätigte seine Erschrockenheit nicht mehr als mit einem verschmitzten Grinsen. Sie drehte sich um und glitt mit wallendem Umhang in ihr Quartier.
    Sie würde sich vor ihrem Einsatz noch einmal der Meditation widmen um ihre Sinne für die Präsenz ihrer Feinde sensibilisieren. Die Tür ihres Quartiers huschte zur Seite und ihr Schlafgemacht hüllte sich in eine gedämpfte, rot schimmernde Beleuchtung.
    Sie streifte sich den Schulterpanzer und den Umhang ab, der daran befestigt war. Außerdem löste sie die Schnallen ihrer massiven Stiefel und legte sie bei Seite und knallte sich mit großer Erleichterung im Schneidersitz auf ihr großzügiges Bett.
    Sie öffnete ihre Handflächen, um sich für die Macht zu öffnen und in einem Zustand der Selbsthypnose in sie zu tauchen. Der Strom zur Macht manifestierte sich wie gewöhnlich durch rot schimmerndes Licht, dass an ihrer Haut entlang glitt und sie wie eine flammende Aura umspielte.
    Sie schloss die Augen und der Schiffskörper, sowie alle näheren Individuen verblassten in ihrem Geiste, während sich ihre Sinne darauf konzentrierten, sich in die Weite zu strecken.
    Rasch bemerkte sie dabei eine Anomalie, die sie noch nicht in der Lage war, zu identifiziere. Just in dem Moment, als sie sich darauf konzentrieren wollte, was diese Anomalie hervorrief, riss ein gedämpfter Warnton ihren Geist aus dem Strom der Macht und ihre Augenlieder schnellten wie ein Blaster-Schuss nach oben.
    In Socken tapste sie an ihre Tür und schob sie nur durch eine Handbewegung in der Luft mithilfe ihrer Machtkraft zur Seite. Sie sah in das Besorgnis erregendes Gesicht ihres Flugoffiziers.
    „Was ist los? Sprecht“, raunte sie ihn an.
    „Die Schiffssensoren haben ein anders Schiff auf der gleichen Hyperraumroute geortet. Es befindet sich nicht weit von unserem. Wir sind außerdem kurz davor, den Rand der Kernwelten zu erreichen.“
    „Gibt es Grund zur Annahme, dass uns dieses Schiff auf den Fersen ist?“
    „Ja, mein Lord“ bestätigte er knapp. „Die Sensoren zeigen an, dass es uns allmählich immer näher kommt.“
    „Dann wollen wir mal sehen, wer genug Mumm in den Knochen hat, mich herauszufordern“, antwortete sie schnippisch und tapste weiter in Socken aus ihrem Quartier.
    Major Loehr huschte eilig an seine Position und initiierte den Übergang in den normalen Raum. Sahtara huschte zur Brücke, um aus dem großflächigen Transparistahl in das Weltall zu sehen. Die beruhigenden blauen Wellen des Hyperraums wurden durch Schwärze und den Anblick vieler Sterne ersetzt. Das Schiff fiel aus dem Hyperraum. Weit und breit war jedoch nichts anderes zu sehen.
    Plötzlich erschien jedoch zweites Schiff ähnlich ihrer Größe direkt vor ihnen. Es schien ebenfalls aus dem Hyperraum zu fallen und war demnach der vermutete Verfolger.
    Die Bauart des Objektes enthüllte sofort ein Schiff der Defender Klasse. Das konnte nur eines bedeuten: Ein Jedi war ihnen auf den Fersen gewesen.
    „Eingehende Übertragung, mein Lord.“

    Danke für die Orga, das sieht richtig einladend aus und verbreitet Urlaubsstimmung. Unsere Familie ist wieder am Start. 2 Erwachsene + Minime. Die Kerngruppe wäre ja dann wieder fast zusammen, oder? :)

    Habe mir jetzt an den Weihnachtsfeiertagen die Zeit genommen, euren gestalteten Adventskalender zu lesen.


    Zum ersten Dreiteiler: Oh my God, das ist so rührend, wirklich klasse. Hat mir sehr gefallen. Dein Schreibstil gibt der Geschichte eine sehr melancholische Note. Und die Idee finde ich toll, Hochstetter der alte Schwarzkittel! Lol! Das war eine schöne Pointe die man jetzt wirklich nicht erwartet hätte. Die Idee, dass im Stalag alle irgendwie miteinander verbunden sind ist toll.


    Den Rest lese ich noch ^^

    ><


    EINE VERTRAUTE STIMME ließ den ranghöchsten Kriegsgefangenen Colonel Hogan aus dem Schlaf erwachen. Draußen vor der Baracke gellte Feldwebel Schultz immer wieder „Apell“. Er rieb sich die Augen. Es herrschte allgemeines Umtreiben. Die Deutschen schienen die Gefangenen heute gefühlt mehrere Stunden zu früh aus den Betten zu treiben.
    Im gemächlichen Tempo erhob er sich aus seinem spartanischen Bettlager und unangenehmes Frösteln überkam ihm, als er sich bei diesen Temperaturen umziehen musste. Es war bereits Ende März aber weit und breit kein Frühling in Sicht. Seit letzter Woche war die Temperatur noch einmal so richtig ins Minus gerutscht.
    Er fluchte in Gedanken und konnte die kleine Sehnsucht nach seiner viel wärmeren Heimat in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht gänzlich verdrängen. Ihm war bewusst, dass er jederzeit die Möglichkeit zur Flucht hatte, aber aus Pflichtbewusstsein zu seiner geheimen Operation, die in den letzten Monaten zu einer wichtigen Bastion gegen den Nationalsozialismus gewachsen ist, musste er durchhalten. „Nicht mehr lange“, dachte er in Gedanken und hoffte, das baldige Ende dieses Krieges möge so bald wie möglich kommen.
    Da war lediglich eine Kleinigkeit, die ihn etwas beunruhigte. Das Hauptquartier in London hatte bereits seit zwei Wochen keinen Kontakt mehr zu ihnen aufgenommen. Leichte Nervosität keimte in ihm auf, dass sie die Operation eventuell eingestellt haben könnten, oder dass dem Netz an Widerstandsleuten in Deutschland, irgendetwas Gewaltiges zugestoßen sein könnte.
    Der tranige Alltag holte ihn jäh aus seinen Gedanken, als er die Stimme des Feldwebels erneut hörte und seine Fäuste gegen die Barackentür polterten. Hinter seinem Offiziersquartier bemerkte er, dass auch die anderen Jungs aus seiner Truppe langsam aus dem Schlaf erwachten.
    Der Colonel zog sich den Reisverschluss seiner ledernen Fliegerjacke so hoch wie möglich, in der Hoffnung, er hätte irgendeine Chance gegen diesen eisigen Wind.
    „Guten Morgen, Jungs“, begrüßte er seine Truppe im halbherzig. „Dann wollen wir mal“, versuchte er sie vergebens zum Apell zu motivieren.
    Ein Murren ging durch die Menge. „Bitte, Colonel“, flehte ein kleiner Mann in gebrochenem Englisch. Sein französischer Akzent war nicht zu leugnen. „Muss das sein? Ich bin dafür, dass wir Beschwerde bei der Genfer Konvention einreichen.“
    Zustimmung raunte durch die Menge. „D-die s-sollten es v-verbieten, K-kriegsgefangene b-bei M-minustemperaturen a-antreten zu lassen“, stotterte ein Corporal der Royal Air Force zustimmend.
    „Tut mir leid, ich kann es versuchen aber ich glaube langfristig solltet ihr euch bei der Wetterfee beschweren. Vielleicht sind die Deutschen ja deswegen so verbittert.“ Seine Mitgefangenen lachten zustimmend.
    Der Feldwebel pochte erneut gegen die Tür. „Biddsche Colonal Hogan, tretens doch einfach aus. Das wär für alle Beteiligten am einfachsten. Ich frier mir fei genauso den Allerwertesten ab!“ Seine Stimme klang jetzt flehender.
    „Na kommt, tun wir unserem Schultzi den Gefallen“, grinste der Colonel und machte eine Geste, die Mannschaft nach draußen zu schieben. „Wir schulden ihm für seine Vergesslichkeit noch einen Gefallen.“ Da seine Schusseligkeit maßgeblich dafür war, das seine Operation erfolgreich war, versuchte er den Feldwebel mit so vielen Samtpfoten entgegenzutreten, sofern es seinem Gemüt möglich war.
    Murrend machten sich die Piloten auf den Weg zur Tür. Sie ließ sich nur schwer öffnen und schoben dabei einen Radius in den angesammelten Schnee. Zur großen Überraschung hatte es um dieses Jahr tatsächlich noch einmal ellenhohen Schnee gegeben.
    „Oh, mon dieu!“ fluchte der kleine Coporal. Sie konnten gar nicht anders, als in storchenschritten vor die Baracke zu staksen. Die Mannschaft knurrte missmutig. Die Amerikaner hatten in ihren leichten Schuhen und in ihrer leichten Uniform sehr schlechte Karten.
    „Oans, zwoi, drui, viere, fünfe, sechse“ zählte der Feldwebel die Kriegsgefangenen schnell durch, motiviert von dem Fakt diesen Appell so schnell wie möglich hinter zu bringen. Er war in Gedanken schon längst im Hofbräuhaus bei seiner Leibspeise, „Schweinshaxen mit Knödel und Blaukraut“ verschwunden.
    Er stellte sich anschließend neben die Gefangen und salutierten. Alle warteten nur noch auf die einzige Person, die offiziell die Autorität hatte, dieses Fiasko zu beenden: Dem Lagerkommandanten Oberst Klink.
    Sie konnten ihn bereits schon an der Kommandantur erspähen. Er war jedoch durch die Menge an Schnee verhindert, schnell voranzukommen. Er hatte einer der Wachen eingespannt, den Weg frei zu schippen, bevor er einen weiteren Schritt auf den Vorplatz zukam.
    Der langgewachsene, dürre Mann kam mit entschlossener Grimasse auf die Truppe des ranghöchsten Kriegsgefangenen zu.
    „Alle Gfangene sind anwesend, koana fehlt“, gab der Feldwebel Schultz zum Protokoll
    „Natürlich sind se des“, blaffte der Kommandant. Seine Schirmmütze war innerhalb kürzester Zeit wie ein Muffin mit Puderzucker bestreut.
    „Also denn“, führte der Feldwebel fort.
    „Schnauze Schulz“, unterbrach er ihn in forschem Tonfall. „Ich habe etwas zu verkünden, nichar“ verkündete er und gestikulierte dabei wild mit seinen Armen.
    Im gleichen Moment beobachte der Colonel, wie sich die Wachen am Haupttor damit abmühten, dieses mit all dem angestauten Schnee zu öffnen. Vor dem Tore späten die Lichtkegel der grellen Scheinwerfer mehrerer Lastwagen durch die Dunkelheit.
    „Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte zuerst. Eure verdrießliche Grimassen möchtsch ich mir ja nicht entgehen lassen, nichar“, faselte Klink und grinste dabei hämisch.
    Die meisten Gefangenen schalteten jedoch schon längst auf Standby. Seine schlechten Reden hatten sie satt. Der Kommandant bemühte sich jedes Mal um überflüssigen Heldentum in seinen Reden, verfehlte sein Ziel jedoch genauso oft gnadenlos.
    „In meiner weisen Voraussicht, nichar – ich bin nämlich der Tischer – die sind bekanntlich ja nicht nur gefährlich – sondern auch weise.“
    „Klink, nun kommen Sie mal bitte zum Punkt“, raunte Colonel Hogan genervt und sprach für alle.
    „Schnauze, irgendwann wird es jemanden geben, der Ihr freches Mundwerk weniger tolerieren wird und dann der Arsch ins Wasser, ich meine das Wasser in den Arsch rinnen“, blaffte er ihm entgegen.
    Der Colonel rollte mit den Augen und gab seinen Widerstand mit der Hoffnung auf, dass der Kommandant seine Rede nicht noch weiter verlängern würde. Die anderen Gefangen pusteten warme Luft in die Hände und rieben sie energisch aneinander, um die Kälte in ihren spärlichen und abgenutzten Uniformen irgendwie auszuhalten.
    „Also, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja. Meine weise Voraussicht. Ich habe also einen ganzen Berg Schneeschnippen geordert, nichar. Und jetzt wo der Schnee kommt, sind se da. Meine lieben Gefangen, ihr erhaltet die große Ehre, damit hantieren zu dürfen und damit ein Stück deutsche Handwerkskunst zu genießen“, verkündete Klink übertrieben.
    Tatsächlich ging ein verdrießliches Raunen durch die Menge. „Sollten die nicht an die russische Front geliefert werden“, nörgelte Sergeant Carter lauthals aus der Menge und einstimmiges Gekicher schmiss sich dem Oberst entgegen. Klink machte eine genervte Geste mit dem Arm.
    „Also wenn ich es mir anders überlege, vielleicht sollte ich das Personal ausdrücklich anweisen, bei der Verteilung der Rot-Kreuz-Pakete besonders langsam vorzugehen. Denn diese beinhalten dieses Mal gespendete Winterjacken und zusätzliche Decken. Aufgrund der schlechten Wetterlage wurde darauf bestanden und euer ehrbarer Kommandant konnte diese Bitte natürlich nicht abschlagen. Da sehen se mal. Weggetreten“, salutierte er energisch und machte rasch kehrt, um sich nicht noch mehr wie eine Figur aus einer Schneekugel zu verwandeln.
    „Oiso, ihr hobts den Kommandant ghört, jetzt machens erst mal die Packerl auf und dann holt sich jeder ne Schippe“, motivierte der Feldwebel und scheuchte die Meute mit einer Handgeste auf.
    Er ging auf den Colonel zu. „Vergebens mehr Colonel, i hab se ja wirklich gern. Aber da Ihre Truppe immer so viel Heldenmut mit ihrem Mundwerk beweist, hat der Kommandant leider drauf bschdandn, dass ihr euch die Schippen nehmt und euch ans Werk macht.“
    „Keine Sorge Schultz“, tätschelte er ihn auf seine Schulter. „Irgendwie freuen wir uns auch darauf.“ Der Feldwebel machte eine ungläubige Grimasse. Hogan jedoch freute sich in der Tat ein wenig darüber. Er hoffte, es würden sich in den Jacken oder Mäntel versteckte Hinweise vom Widerstand befinden, die seiner Operation zu einer neuen Mission anweisen würde. Er sehnte sich danach, diesem grau-weißen Lageralltag zu entfliehen und nicht grundlos darin zu versauern.

    Ihre schlanke Gestalt stakste entschlossen durch die Gänge. Auf dem Weg zur Brücke machte ihr sämtliches Militärpersonal den Weg frei. Ein Offizier, mit dem sie zur gleichen Zeit im Turbolift fuhr, stand ebenfalls stock steif da und sie sog die Angst, die sie bei ihm spüren konnte regelrecht ein. Es handelte sich um weiteres Futter, dass ihre dunkle Seite zur Macht nähren würde. Immer wenn sie imperialen heimischen Boden betrat, genoss sie die Ehrfurcht der Menschen, die sie vor ihr hatten.
    Der Lift kam auf dem Brückendeck an und es trennten sie nur noch wenige Schritte zu ihrem Meister. Das gleichmäßige Klacken ihrer Stiefel kündigte ihre baldige Präsenz bei ihm an.
    Sie erkannte den langen, wallenden Umhang und die breiten Schulterplatten ihres Meisters. Er stand mit dem Gesicht gewandt zu dem Transparistahl, der Sicht auf die imperiale Flotte bot.
    Wenige Meter vor ihm machte sie Halt und wartete darauf, dass er das Wort ergriff. Doch er sagte zunächst gar nichts. Er starrte weiterhin auf die Schiffe. Sie tat also noch ein paar Schritte und stand dann direkt neben ihm und tat es ihm nach. Da sie selbst schon den Titel als Lord der Sith trug und schon etliche Schlachten für ihn geführt hatte, nahm sie sich selbst die Freiheit, ein zwangloseres Verhalten ihm gegenüber zu zeigen.
    Das bedeutete jedoch aber nicht, dass sie weniger Respekt vor ihm hatte. Sie sah sich lediglich von Tag zu Tag ihm weiter ebenbürtig zu sein.
    „Meister, Ihr habt um mich gebeten“, sprach sie frei heraus.
    Er drehte seinen Kopf zu ihr und sie erwiderte seinen Blick. Sie erkannte dieses entschlossene Flackern in seinen Augen, was nur bedeuten konnte, dass er wieder was Großes am Start hatte. Ein kleines Frösteln ging ihr über den Rücken, dass sie bis heute vor seiner düsteren Aura nicht geschafft hatte, zu unterdrücken. Sein direkter, harter Blick traf sie und sie wandte sich wieder zur Flotte.
    „Das habe ich“ erwiderte er mit bestimmender und von der Atemmaske verzerrter Stimme. „Ich habe einen Auftrag von enormer Bedeutung, weswegen ich Euch dafür ausgewählt hatte. Ich weiß, dass ich auf Eure Fähigkeiten vertrauen kann.“
    Sahtara erwiderte zunächst gar nichts. Sie sah sich einfach nicht mehr in der Position, ihm die Stiefel zu lecken. Sie wusste, dass sie nur die Lorbeeren ihres Erfolgs erntete, wenn ihr Meister sie als vertrauenswürdige Person anerkennt.
    „Meine Verbindung zum imperialen Geheimdienst hat mir heute Morgen die Zugangscodes auf einem kleineren Raumhafen auf Coruscant übermittelt. Ich möchte, dass Ihr mit Eurem Schiff dorthin reist und mir einige Aufzeichnungen aus dem alten Jedi-Tempel dort bringt.“
    Er sagte das mit einer Gelassenheit, als ob es Nichts wäre. In Sahtaras Augen zeichnete sich jedoch Staunen ab.
    „Wenn ich das richtig verstanden habe, soll ich einfach mal einen Besuch im Herz der feindlichen Hauptstadt wagen, um dort genau was zu tun? Nach Papierkram wühlen? Die Gefährlichkeit dorthin zu kommen ist mir bewusst, aber die Art der Aufgabe ist meiner nicht würdig. Könnte das nicht jeder Agent des imperialen Geheimdienstes tätigen?“
    Der Darth murrte. „Stellt meine Absichten nicht in Frage. Ich benötige dafür jemand, der sich der Macht bedienen kann. Bei diesen Aufzeichnungen handelt es sich nicht um irgendeinen Papierkram, sondern mehr oder weniger um ein altes Artefakt, das nur eine machtsensitive Person aufzuspüren vermag.“
    „Meine Neugier ist geweckt. Aber ist das in Zeiten des Krieges nicht höchst brisant? Die Sicherheitsvorkehrungen haben sich seit dem Überfall auf Coruscant bestimmt vermillionenfacht. Mit Verlaub Meister, aber ich glaube nicht, dass sich die Republik noch einmal so schnell hinters Licht führen lässt.“
    „Eure Bedenken sind begründet. Jedoch gibt es in dem gefallenen Tempel laut Spionageaufzeichnungen kaum noch republikanische Präsenz, er ähnelt mehr oder weniger nach einem Grab. Für die Jedi ist er mehr oder weniger ein Mahnmal und kaum jemand würde es wagen, dort hineinzugehen, um die Toten zu stören.“
    „Wenn Ihr das sagt.“ Sahtara stützte ihren Ellbogen auf den Unterarm und fasste sich an das Kinn. Ihr Interesse war geweckt und sie eiferte schon in Gedanken, wie sie die Mission einem Schiff dieser Größe meistern könnte.
    „Also habe ich Eure Zusage, Lord Sahtara?“
    „Gewiss“, bestätigte sie dem Darth. „Ich habe jedoch Einwände.“
    „Einwände? Sprecht“, forderte ihr Meister ungeduldig.
    „Ich habe meiner Crew gestern Freigang gewährt und momentan sind sie deshalb wohl irgendwo in der Galaxis verstreut“.
    Sahtara bildete sich ein trotz seiner Atemmaske ein selbstgefälliges Grinsen zu erkennen.
    „Das ist kein Problem, Lord“.
    Sie sah ihn fragend an.
    „Ich zähle auf Eure Fähigkeiten, nicht auf die Eurer Crew. Ihr könnt Euch einen fähigen Flugoffizier aus meiner Crew nehmen und auf euer Einsatzziel begeben.“
    Sahtara nickte. Die ganze Zeit hatte sie mit ihrer Crew zusammengearbeitet und sie wusste, dass ihre Ergebnisse auch die Ergebnisse ihrer Crew waren. Dann war sie wohl auf sich gestellt.
    „So sei es“, antwortete sie und beendete den Dialog. Die beiden Sith sahen sich noch eine ganze Weile am Anblick der Sterne und der mächtigen Schiffe der imperialen Flotte satt.


    Ein streng geheimes Projekt der Luftwaffe und Donnerwetter! Haben sich die Deutschen da etwa gerade ein UFO unter den Nagel gerissen? Wem die Nazis ihre geheime Technologie WIRKLICH zu verdanken haben und wie Hogan's Helden darin verwickelt sind, dieses zu vereiteln, erfahrt ihr in diesem kleinen Fun-Crossover von Star Wars und Ein Käfig voller Helden. Wer gespannt darauf ist, wie ich diese zwei Welten verbinde, der sollte unbedingt dran bleiben!


    (Es handelt sich in dem Teil "Star Wars" um meine eigenen Charaktere aus meinem eigenen Roman! Diese Geschichte ist beim Verfassen meines Romans so nebenbei gekommen, da ich auch gerade gerne Kathis Fanfiction verfolge. Diese Handlung hat keinen Einfluss auf meine Geschichte und ich habe mich auch bemüht so wenig wie möglich davon zu spoilen, da ich meinen Roman noch nirgends veröffentlich habe. Mit dieser "Fun" Story werde ich mich etwas austoben, meinen Schreibstil üben und ungehemmt darauf los zu schreiben, ohne Angst haben zu müssen, dass es nicht "perfekt" ist. Lob und Kritik nehme ich wirklich gerne entgegen, um mich weiterzuentwickeln!)


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    [Blocked Image: http://fs5.directupload.net/images/170606/ydiqp4uv.jpg]


    starring


    OC Sahtara als Sith-Lord

    OC Celestis als Jedi-Ritter

    OC Arron Loehr als imperialer Kampfpilot

    OC Hauptmann Richter als Außenpostenleiter (Norwegen)


    Col. Robert E. Hogan

    Col. Wilhelm Klink

    Sgt. Hans Georg Schultz

    Cpl. Louis LeBeau

    Cpl. Peter Newkirk

    Sgt. Andrew Carter

    Sgt. James 'Kinch' Kinchloe

    General Albert Burkhalter

    Maj. Wolfgang Hochstetter



    1 Eine heikle Mission


    DIE KRIEGERIN SAHTARA erwachte augenblicklich aus einem traumlosen Schlaf. Das geschah so rasch, dass sich ihre Sinne erst langsam die Orientierung fanden. Ihr Geist spähte nach naheliegenden Individuen. Sie erblickte ein fensterloses Zimmer. Wände, Decke und Boden waren gleichermaßen aus Durastahlplatten. Ihr Schafgemach war so schlicht, dass sie schon mit einem Griff zur Seite den Rand davon ertasten konnte. Sie befand sich in ihrem Quartier auf dem imperialen Schlachtkreuzer ihres Meisters. Dieser befand sich im All und durchquerte gerade das heimische Dromund-System.
    Ihr Kopf hämmerte vor Schmerzen und ihre Hände drückten sich gegen die Schläfen. Bruchstücke von Erinnerungen an den gestrigen Abend tauchten in ihren Gedanken auf. Sie und ihre Crew hatten ihre kürzlich getätigten Errungenschaften mit viel alkoholischen Getränken gefeiert.
    Sie riss sich hoch und ihre Augen späten ein energisch blinkendes Licht an der Konsole zu ihrer Tür. Sie streckte ihren Geist aus und machte die Präsenz eines rangniederen Militärs aus. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hatte dieser Wohl eine Nachricht einer Person zu verkünden, die im Rang über ihr stand. Niemand sonst hätte es sonst je gewagt, sie ungefragt zu stören.
    Benommen torkelte sie zu der kleinen Waschzelle und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Sie klatsche sich einen kühlen, feuchten Lappen ins Gesicht. Es konnte sich um niemand anderem wie ihren Meister handeln, der wahrscheinlich darauf bestand, dass er sie sprechen wollte. Sie fragte sich, welche Art von Mission dieser nie zur Ruhe setzender, verbitterter Sith schon wieder parat hatte.
    Eilig streifte sie sich eine dunkle Tunika, einfache Stoffhose und nicht zu vergessen, ihren dunkle und großzügige Robe an. Sie zog sich die Kapuze tief ins Gesicht. Das würde sie nicht nur theatralisch wirken lassen, sondern auch ihre Augenringe und den Kater verbergen, mit dem sie sich gerade plagte. Sie schnürte sich ihre Roben mit einem Waffengürtel eng an die Taille, an dem sie ihre beiden Lichtschwerter befestigte.
    Sie spürte, wie sich langsam Ungeduld im Geiste der Person hinter der Tür ausbreitete. Gleichzeitig keimte Angst in ihm auf, in seinem Botengang versagt zu haben, da er noch keine Antwort erhalten hatte. Sahtara grinste dabei selbstgefällig und übte einen bedrohlichen Gesichtsausdruck im Spiegel und ließ ihn noch etwas schmoren.
    Die schwarzen Handschuhe waren der letzte Schliff ihres schlichten Outfits und mit selbstbewussten Schritten glitt sie zur Tür hinüber. Glücklicherweise hatte sie die Konsole an der Tür auf stumm gestellt. Sie wüsste nicht wie genervt sie reagiert hätte, wenn dieses durchdringliche Piepen der Klingel sie wach gemacht hätte. Sie bediente sich ihrer Machtkraft, um den Schießmechanismus der Türe zu entriegeln. Augenblicklich huschte diese zur Seite. Ein blass aussehender junger Bursche stand vor der Tür. Er salutierte mit militärischem Gruß und stand stock steif da.
    „M-mein S-sith-Lord“, stotterte dieser.
    „Was ist los“, erwiderte sie genervt und tat bedrohlich einen Schritt näher.
    „I-ich h-habe eine d-dringende N-nachricht vom Darth“, verkündete er und senkte seinen Kopf in demütiger Haltung.
    „Sprechen Sie und kommen Sie gefälligst auf den Punkt“, verschränkt sie die Arme. „Ich bin heute nicht in Stimmung für Dialoge, die der Etikette entsprechen.“
    Ihr Gesichtsausdruck verhärtete sich und sie konnte die Angst dieses jungen Mannes vor ihrer Präsenz regelrecht spüren.
    „Der Darth erwartet Euch so schnell wie möglich auf der Brücke. Er hat etwas mit Euch zu besprechen.“
    Eine einzelne Augenbraue erhob sich aus Sahtaras sonst steinernen Gesichtsausdruck.
    „Mehr nicht? Und dafür machen Sie so einen Aufriss?“
    Der Mann presste die Lippen zusammen und wusste offensichtlich nicht, ob er darauf reagieren sollte.
    „Na schön“, machte die Sith-Kriegerin eine wegwerfende Handbewegung. Sie können gehen. Sie können sich schon einmal sputen, um dem Darth auszurichten, dass ich unterwegs bin.
    „J-jawohl, mein Sith-Lord“. Der Mann salutierte übereifrig, nahm die Beine in die Hand und sputete davon. Hätte es auf diesem geleckten, klinisch desinfizierten Kreuzer Staub gegeben, hätte er ihn sicherlich aufgewirbelt, so eilig wie er es auf einmal hatte.
    Sahtara kam der Gedanke, ob sie sich noch einmal frisch machen sollte, bevor sie ihrem Meister entgegentrat. Aber sie kam zu dem Schluss, dass es nichts nützte, das unvermeidliche hinauszuzögern. Der Darth würde ihren Kater ohnehin wahrnehmen. Er war so mächtig, dass es ein schwieriges Unterfangen war, seine Aura vor ihm zu verbergen.

    Seit gestern bin ich jetzt mit dem Büchlein fertig und ich muss sagen, ich bin wirklich angetan von deiner Idee, die Geschichte als Buch zu drucken. Ich habe dadurch auch wieder ein wenig die Liebe zu Büchern gefunden (war etwas eBook und Hörbuch verseucht). Also Hut ab zu dieser Idee, diese kleine Invesition hat sich total gelohnt, das hat schon was, wenn man das jemanden persönlich in die Hand drücken kann.


    Die Geschichte gefällt mir sehr gut, die Charaktere sind dir sehr gelungen. Ich bin ein Fan von Max Berger. ACHTUNG SPOILER! Ein hochrangiger Offizier, der in seinen Gefilden immer ein glückliches Leben geführt hat und nichts anderes kannte, bis dann Seinesgleichen ihm das Liebste genommen hat. Dieser Paradigmenwechsel, find ich toll

    Also ich konnte es meinem Mann schon schmackhaft machen, für ihn wäre es ne tolle Gelegenheit, mal wieder Berlin und sein Heimatviertel zu sehen *-*
    Dann kommen wir zu dritt. Dann speichere ich mir das Datum mal in den Kalender ein. *Jippieeee*

    Hah, ich habe den Stammtisch gefunden. Hah und seht her was ich noch gefunden habe, ich wunder mich dass es Youtube immer noch nicht weggenommen hat:


    Hey Reisen sind toll, die AIDA würde ich auch mal gut finden aber ich wüsste nicht, ob ich da total seekrank werden würde.

    Ich habe im Netz irgendwie leider keine Fotos von der Ferienwohnung gesehen ^^
    Gibt es denn da auch Einzelzimmer? Wir kommen mit einem kleinen Kind, haben auch ein Reisebett, aber es ist etwas von Vorteil wenn man sich da als Familie etwas zurückziehen kann, vor allem weil der Kleine Nachts sonst die ganze Mannschaft raustrommeln wird :sleeping:
    Achso habe auch gesehen dass es in der Nähe von Marzahn ist, den Heimatort von meinem Mann.

    Ok - jetzt ging gerade erst mal meine erste Antwort futsch ^^


    Kathi war so freundlich mir in den Hintern zu treten, doch mal wieder vorbeizusehen.
    Seit wir unseren Kleinen haben, sind alles was mit Internet Communites/Gilden/Gruppen/etc. zu tun hat bei mir etwas den Bach hinunter gegangen.


    Mein Mann ist auch Berliner und wir würden uns für das Fantreffen interessieren ^^ wir würden dann zu dritt kommen. Wo übernachten wir denn? Gibt es denn schon ein Programm? Würde es gerne meinem Mann näher erklären und dann sagen wir gerne verbindlich zu, sofern das Datum ok ist

    Wir bekommen einen Bua :D


    Also Schwangerschaft läuft problemlos, ich fahre sogar noch Fahrrad. Am 15. Mai war es Woche 30, also ich geh bald Richtung Endspurt.
    Das Zimmerchen ist fast fertig, ich habe meine Wandmalerei letzte Woche endlich fertig gestellt. Das war so eine harte Arbeit, aber das Durchhaltevermögen hat sich echt gelohnt.


    Die Möbel sind geschlechtsneutral xD wer weiß ob noch ein Baby nachkommt und ich es nicht weiterhin als Babyzimmer nehmen möchte. Ich befürworte auch keine Erziehung, die Geschlechter von Anfang an in Klischees drückt. Die Möbel sind noch in Kartons aber das ist das Stuva System in Birke von Ikea. Wir wollten nicht mehr so viele Ikea-Möbel, aber die sind einfach so klein und praktisch - ideal für kleine Zimmer (hat nur ca. 10 - 11 m²)


    (Von der Wandmalerei gibts auch ein Album auf Facebook https://www.facebook.com/media/set/?set=a.776993439075361.1073741831.669241763183863&type=1&l=42faed1fff )

    Ja :D


    Bin gerade bei Woche 28!


    Ich bin hier heimliche Mitleserin, aber bei mir geht es drunter und drüber, wir sind immer noch dabei die neue Wohnung Stück für Stück einzurichten und Ende der Woche kaufen wir evtl. schon Möbel fürs Babyzimmer ^^

    Hallo meine Lieben,


    ich habe euch nicht vergessen! Das Jahr 2013 war ein großer Umschwung für mich und ich denke es wird mal Zeit für ein fettes Update, was ich in der Zwischenzeit so gemacht habe. ~


    Mein damaliger Freund hatte sich Mitten im Jahr 2013 von mir getrennt. (Ihr wart aber noch im selben Monat damals bei mir bei dem Fantreffen). Da ich aber erst mal weiterhin dort gewohnt habe und auf die Schnelle eh nicht ausziehen konnte, hatte ich das Treffen damals nicht abgesagt ^^ Die Situation ist im November im gleichen Jahr aber noch mal sehr eskaliert und dann habe ich über Nacht meine Sachen dann doch gepackt. Ich hätte gedacht, ich kann hier erst mal nicht weg, wegen dem Hund und wegen meines Arbeitsplatzes. Aber als meine Eltern von meiner Situation wussten, war es dann nicht mehr so das Problem einen Hund und ein riesen Möbilar wieder mit nach Hause zu bringen :D


    Ich habe dann auch wieder jemanden kennengelernt, bzw. ich bin mehr oder weniger meinem besten Freund etwas näher gekommen. Ich bin Februar 2014 zu ihm gezogen nach Frankreich und wohne jetzt in einem dieser Häuser:


    [Blocked Image: http://ich.binonline.de/~arky/fb-title2.jpg]


    Das ganz Linke, im 36. Stock ^^ Wir sind seit dem 18. Oktober verheiratet und haben jetzt Pläne uns ein richtiges Haus in Deutschland zu installieren. Es steht gleichen Dorf, aus dem ich komme. Wir bauen es gerade zusammen mit meinem Vater aus. Er macht aber momentan die meiste Arbeit, da wir nur alle 2 Monate nach Deutschland kommen. Also seit geraumer Zeit kehrt wieder etwas Alltag und Ruhe. Es hat sich in kurzer Zeit einfach so viel verändert BUMM ^^ und jetzt wo sich vieles einigermaßen wieder beruhigt und installiert ist finde ich wieder mehr Zeit für die schönen Kleinigkeiten am Tag - wie z. B. im Stalag 13 Forum vorbeizusehen.


    Bin auch neulich beim Fotos ausmisten wieder auf unsere ganzen Tollen Bilder vom letzten Treffen in Hammelburg gestoßen :) Man, schön war's und ich hab bis heute noch kein richtiges Navi für Geocaching!!