Posts by Corp. Louie LeBeau

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    Original von DTH
    Ja, ich merke gerade, dass ich den Satz nicht zu Ende gebracht habe.
    Was ich sagen wollte, ist, dass die meisten wissen, dass er Oscar Schnitzer spielte. Unbekannter hingegen ist, dass er in der Folge "Rettet Klink" (sofern diese das deutsche Gegenstück zu der amerikanischen Folge "The Kommandant dies at dawn" ist) George Vernon spielte. Und da ich diese Folge nicht besitze, kann ich nichts über diese Rolle sagen. :)


    Mir ist zwar die Figur George Vernon nicht bekannt, laut IMDB spielte Walter Janovitz allerdings in der Folge "Rettet den Klink" den Händler, der das Stalag 13 am Anfang der Folge mit Gemüse und Obst belieferen will.

    Ich hab den Abend sehr genossen. Klingel abgestellt, Handy aus, Telefon ausgestöpselt, nur der PC lief allerdings ohne nervtötende Messenger :D


    Ich ärgere mich nur grün und blau, dass meine TV-Karte noch immer nicht den Weg zu mir gefunden hat, sonst wären die Folgen nun auf Festplatte X(

    Aus: "Alles in schwarz"


    Klink: Aah, Hogan. Hab ich da was an meinen Lauschlöffeln oder hab ich da was falsch gehört? Sie beschweren sich wegen den neuen Männern, oder?
    Hogan: So ist es!
    Klink: Tjaa, wenn es Ihnen hier nicht mehr gefällt, dann machen Sie doch einfach mal wieder einen Ausbruchsversuch..
    Hogan: Ausbrechen? Es gefällt uns doch hier.
    Klink: Dann müssen Sie sowas och ertragen. Ich musste ja och mit Frau Kalinke zusammenziehen..
    Hogan: Wir sind eh schon zuviele. Bei uns riecht es wie im Affenstall.
    Klink: Nu meine Frau Kalinke riecht och net viel besser, aber Kekse kann die backen und deshalb wird sie geduldet nichar.
    Hogan: ja, da kommt eben der Egoist durch :D


    Aus: "Die Witwe Linkmeyer"
    Hogan: Na, als Nachteule unterwegs?
    Klink: Ich kriech eenfach keen Oche zu, ich muss mit Ihnen reden.
    Hogan: Soo? Ach selbst verständlich, gern. Ich komme morgen früh in Ihr Büro, sagen wir so um 11:30 Uhr?
    Klink: Ich will jetzt mit Ihnen reden. Alleene!
    Hogan: Gehen wir doch in mein Büro.
    Newkirk: L-licht aus. *Hogan macht das Licht aus und geht in sein Büro*
    Hogan: *im Büro angekommen, hat die Tür geschlossen* Na Oberst, so spät in der Nacht? Da muss doch das Leibchen kneifen
    Klink: Ist ja duster wie im Bärenarsch, machen se ma Licht.
    Hogan: Oh ja, sicher, bitte nehmen Sie Platz..... :D

    und hier kommt Kapitel Nr. 4 ;)


    Ich hoffe, es gefällt weiterhin. Wann Kapitel 5 kommt, weiss ich noch nicht, mein Real-Life lässt mir net viel Zeit zum Schreiben :O


    Kapitel 4
    Der kommandierende Offizier des Ubootes ist doch sehr verwirrt, dass einer der Helden den Weg nach London antritt und so muss sich Newkirk einen langen Schwall Fragen anhören und natürlich auch beantworten. Newkirk erklärt dem kommandierenden Offizier des Ubootes , dass die Funkanlage durch eine kurzzeitige Überspannung zerstört worden ist. Da derzeit keine „Musicbox“ im Lager vorhanden ist, aber die Funkanlage gebraucht wird, ist halt Newkirk unterwegs nach London um die nötigen Ersatzteile zu organisieren. Der Offizier gibt sich mit den Antworten von unserem Stotterer zufrieden und lässt Newkirks Liste nach London durchfunken, damit die Teile schonmal besorgt werden können.


    Nach gut 2 Tagen unter Wasser taucht die Küste von Dover auf. Newkirk, der gerade dabei ist, Eier und Schinken zu vertilgen, wird vom stellvetretenden kommandierenden Offizier unterrichtet, dass er jeden Moment wieder britischen Boden betreten kann. „Corporal Newkirk, ungefähr eine halbe Meile von der Küste entfernt, steht ein Häuschen, dort gehen sie hin und werden dort innerhalb von 24 Stunden von einer Eskorte Churchills abgeholt.“ Newkirk ist perplex: „Der gute Winnie schickt mir eine Eskorte? Dann müssen ihm die Zigarren geschmeckt haben, die ich Klink geklaut und Houlahan mitgegeben habe.“ „Der Premierminister möchte sich mit Ihnen eher über den Kriegsverlauf unterhalten als sich für Zigarren zu bedanken.“ meint der stellvertretende kommandierenden Offizier zu Newkirk. Just im selben Moment bekommt das Uboot eine Druckwelle ab und Newkirk fällt vom Stuhl. Der stellvertretende kommandierende Offizier, der sich grad noch am Tisch festhalten kann, rennt gleich darauf auf die Kommandobrücke. Newkirk flitzt hinterher und bekommt mit, dass sich das Uboot in einem Fliegerbombardement befindet. Die deutschen Flieger bombadieren den Küstenstreifen von Dover und somit ist das Kommando gezwungen, noch eine Weile unter Wasser zu bleiben. Newkirk hofft indes, dass sich kein Kriegsschiff der deutschen Marine in der Nähe ist, um das Uboot per Sonar orten zu können. Das Uboot ändert seinen Kurs und fährt wieder hinaus auf das offene Meer. Im Funkraum herrscht derweil eine toten Stille, um eine Funkpeilung zu vermeiden.


    Nach weiteren 3 Stunden auf offener See versucht der Funker, Kontakt mit der Küstenverteidigung aufzunehmen und bekommt Entwarnung. Das Uboot kann nun an der Küste landen, die Geschützstellungen an den weissen Klippen von Dover haben gute Arbeit geleistet und den deutschen Bombern den garaus gemacht. Endlich kann Newkirk wieder britischen Boden betreten. Nachdem das Uboot an der Küste festgemacht hat, begibt sich unser Stotterer ins Landesinnere. Recht schnell findet er das beschriebene Häuschen und begibt sich hinein. Nachdem er ein wenig gegessen hat, versucht er etwas Schlaf zu finden.

    Scheibenkleister, ausgerechnet das Pfingstwochenende. :O Wäre echt gerne mal zum Treffen gekommen, nur hab ich am Pfingstsamstag Geburtstag und die Party ist bereits seit Ewigkeiten in Planung :-( Wenn ich des eher gewusst hätte, dann hättsch die Party von vorne herein auf ein anderes WE im Juni geplant.

    Und weiter gehts mit Kapitel 3:



    Kapitel 3


    Die Fahrt verläuft zügig und ohne Schwierigkeiten, nach 20 Minuten hält Schnitzer an und lässt Newkirk aussteigen. Dieser macht sich auf den Weg zu einem kleinen Bauernhof, der einem Ehepaar aus dem Untergrund gehört. Newkirk wird die nächsten Tage hier verbringen, um auf das Uboot an der Küste zu warten, dass ihn nach London mitnehmen soll. Laut Funkkontakt, den der Untergrund kurz nach Newkirks Ankunft auf dem Bauernhof aufbaut, wird das Uboot in 3 Tagen wieder an der Küste sein und Newkirk könne an Bord genommen werden. Im Lager hat Olsen, nachdem Newkirk weg war, die Arrestzelle bezogen und deckt sich jedesmal bis zum Kopf zu, wenn Schultzi dem vermeintlichen Newkirk das Essen bring. LeBeau hat am ersten Arresttag Newkirks zum Mittagessen und zum Abendessen vergeblich versucht, dem echten Newkirk das Essen zu bringen. Daher haben die Helden beschlossen, dass Olsen in die Arrestzelle geht um Newkirk zu vertreten. Olsen hat sofort zugestimmt sonst hätten die Helden den Plan abbrechen müssen, denn die Arrestzelle kann ja schlecht leer sein, wenn Newkirk eigentlich drin sitzen soll. Auf dem Bauernhof fängt Newkirk an, sich zu langweilen. Damit die Langeweile nicht überhand nehmen kann, fängt er an, mit den Mädels vom Untergrund zu flirten. Besonders die kleine Französin, die er vorher schon einige Male am Kontaktpunkt getroffen hatte, hat es unserem Stotterer angetan. Eigentlich soll Peter am nächsten Tag zur Küste aufbrechen, denn es ist ein weiter Weg dorthin, aber der Stotterer ist verliebt und kann sich nicht von der kleinen Französin trennen. Schnitzer, der jeden 2ten Abend kurz zum Bauernhof kommt, bemerkt natürlich Newkirk und kann diesen von der Französin loseisen. „D-Danke Sch-schnitzer, ich h-hab vor l-lauter Liebe m-meinen A-auftrag vergessen“ bedankt sich Newkirk, als Schnitzer ihn in Richtung Küste fährt. Das Uboot wird im Laufe der Nachtstunden ankommen und so beeilt sich Schnitzer, damit Newkirk das Uboot noch erreicht. Doch 20 km vom Treffpunkt entfernt, endet die Fahrt durch einen Wachposten der SS. Newkirk ärgert sich, weil er vor lauter Flirterei vergessen hat, dass er zu Fuß zur Küste gehen soll. Warum nur musste die kleine Französin auf dem Bauernhof sein? Wäre sie nicht da gewesen, hätte sich Newkirk pflichtgemäß auf dem Weg gemacht und sicher einen Weg gefunden, dem Wachposten an der Strassensperre zu umgehen.


    Viel Zeit zum Überlegen hat Newkirk nicht und auch Schnitzer kann nichts brauchbares aufweisen. Newkirk wird langsam nervös bis ihm schlagartig klar wird, dass mit den von den Helden angefertigten falschen Papieren bisher einige hundert Personen ohne Probleme die Kontrollen überstanden haben und an die Küste gelangen konnten, also rechnet sich Newkirk gute Chancen aus, ebenfalls ohne Schwierigkeiten durch die Kontrolle zu kommen. Nachdem die Papiere von der diensthabenden Wache überprüft worden sind, können Newkirk und Schnitzer die Reise ohne weitere Unterbrechungen fortsetzen. An der Küste angekommen, bemerkt Newkirk, dass das Uboot bereits festgemacht hat und er geht eilig an Bord. Schnitzer hingegen legt sich in seinem Fahrzeug hin, um ein wenig zu schlafen, bevor er wieder nach Hammelburg fährt. Bevor das Uboot abfährt, muss sich Newkirk durch einen Erkennungs Code identifizieren. Oft genug hat Newkirk die jeweiligen Codes im Funkraum mitbekommen und somit ist es für ihn ein leichtes, auf den Code: Es gibt keine Pinguine in Gibralta mit und es gibt keine Enten in Entenhausen zu antworten und sich so zu identifizieren.


    Kapitel 4 kann ein wenig dauern, bin derzeit im Real-Life ein wenig eingespannt. Bitte habt Geduld. THX

    Köpfen werde ich dich ganze gewiss nicht, warum auch? Kritiken sind erwünscht und auch angebracht. Wenn ich dich wegen deiner Kritik köpfen wollte, hätte ich die FF net posten dürfen :D


    Kapitel 3 wird in den nächsten Tagen folgen. Bin bisher nicht dazu gekommen, Kapitel 3 zuende zu bringen.

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    Original von Wurm
    Supi :D


    Meine Frage:


    Wie heißt der Konstrukteur der Rakete in "Marya und die Superwaffe"?


    Der Konstrukteur war Dr. von Bornemann. Die Rakete kam ja von Kurs ab und ging verloren. Soweit ich mich erinnere, hat Hogan oder einer seiner Männer die Rakete im Wald gefunden, konnten diese aber nicht mitnehmen, da zu schwer :D

    So, Kapitel II ist fertig, Meinungen und Kritiken sind nach wie vor erwünscht ;)


    Kapitel 2


    Am nächsten Morgen, direkt beim Appell kommt es zu einem Vorfall. Newkirk geht offenbar ohne Grund auf Schultzi los und attackiert diesen: „Hey Fettsack, wann begleichst du endlich deine Pokerschulden bei mir? Langsam werde ich ungeduldig und würd dir am liebsten die Schnauze einhauen.“ Newkirk hat seine Wut so hoch gesteigert, dass er nicht ein Wort gestottert hat, wie er es sonst immer macht. Klink, der gerade aus seinem Büro tritt, bekommt den Vorfall mit. „Schuuultz, den Mann sofort in mein Büro und Hogan sie kommen ebenfalls mit, nichar.“ Im Büro angekommen, fängt das Verhör ohne Umschweife an. „Newkirk, sie haben den Feldwebel Schultz angegriffen und diesem gedroht, ihm die Schnauze einhauen, dafür bekommen sie 10 Tage Arrest.“ „Herr Kommandant, Newkirk hat heute einen schlechten Tag, er ist mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden, 10 Tage Arrest sind zuviel des Guten“ wirft Hogan ein. „Mein lieber Colonel Hogan, ich leite hier das Lacher un nich sie. Newkirk bekommt nu 14 Tage Arrest und versuchen sie nicht zu diskutieren, sonst bleibt er gleich 30 Tage in Arrest nichar und sie können ihm Gesellschaft leisten.“ Dem kann Hogan nichts mehr entgegen setzen. 14 Tage sollen ausreichen, dass Newkirk die Ersatzteile in London beschaffen kann. „Schuultz, den Stotterer in die Arrestzelle und Hogan geht zurück in seine Baracke, nichar.“ Wenig später befindet sich Newkirk auch schon in der Arrestzelle. Er legt sich auf die Pritsche und versucht ein wenig zu schlafen. Bis Hogan und die anderen ihn rausholen werden, vergehen noch ein paar Stunden, denn Schnitzer kommt erst nach Einbruch der Dunkelheit ins Lager, um die Hunde auszutauschen. Am Abend zieht sich Newkirk, der bereits aus der Arrestzelle in den Tunnel gelangt ist, die Zivilkleidung an. Gefälschte Papiere und etwas Falschgeld hat er eben von LeBeau erhalten. Pünktlich wie immer fährt Schnitzer vor, um die Hunde auszutauschen. Hogan, der Schnitzer ankommen gesehen hat, informiert diesen über die Mission und lenkt Schultz mit 3 Tafeln Vollmilchschokolade ab. Newkirk kann ungesehen hinten in den Transporter einsteigen und mit Schnitzer das Lager verlassen.

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    Original von Flo_Hogan
    Stimmt!! Hätte mir schon früher einfallen müssen! Wenn ich CoD2 im Inet spiele und der Server zu voll ist, ist manchmal mein Ping auf 999!
    D.h.: unbespielbar: Nur Ruckeler!!!!!


    Möcht mal wissen, wer so leichtsinnig war und nicht auf das USK geachtet hat, dass ein 14-jähriger sich CoD2 kaufen konnte. 8o


    Und was die Kosten für den Webspace angeht, empfehle ich dirk mal Layerwerbung. Kann dafür gerne Links servieren :)

    Sorry,


    ich konnts mir einfach net verkneifen :O Naja unsere 11 ist auch net grad das Gelbe vom Ei und ich gehe jede Wette ein, dass wir wieder nen neuen Nationaltrainer brauchen, wenn die WM vorbei und Deutschland vorzeitig ausgeschieden ist :D Und wenn man mal den Verlauf der Weltmeister-Titel Deutschlands in der Nachkriegszeit angeht, muss man schon sagen, alle 16 oder 20 Jahre nen Weltmeistertitel reicht doch. :D :D