Brandon&andere Kurzgeschichten

  • "Inhalt": 1. Brandon, 2. Weiße Spitze
    Ich freue mich über Rückmeldung!! Denn davon allein kann man nur lernen ;)


    ------------------------------------------------------------------------------------------------



    Brandon


    »Nun schieß doch endlich, verdammt noch mal! – schieß!!«
    Und dann schoss er. Das kalte Metall des Revolvers rutschte aus seiner schweißnassen, zitternden Hand. Der Knall hallte in seinen Ohren, ebenso verzerrt und unwirklich wie der schwarze Schatten vor seinen Augen; der in sich zusammensackte, dessen aufgebäumte Tollheit und rasende Wut im selben Moment erlosch, da er dumpf auf den Erdboden prallte. Diesem Moment, da er sich nun im verzweifelten Todeskampf wand. Auf dem einst so edlem Fell stand Schaum; Blut und Sand vermischten sich darin. Die aufgerissenen, weißen Augen, das schmerzerfüllte Schreien.
    »Du Narr«, brüllte sein Vater. »Du bist unfähig, zu allem unfähig! Und erbärmlich, ekelhaft erbärmlich!«
    Der Hengst wehrte sich nicht mehr, hatte aufgegeben. Sein Atem ging flach; immer stärker pulsierte das Blut aus den Wunden, rann über den leblosen Körper, versickerte im gelben Sand.
    Sein Vater spuckte vor ihm aus, sein Gesicht war gerötet vor Zorn; er aber sah es gar nicht, nur den leblosen Hengst. Er zitterte am ganzen Leib.
    »Du warst schon immer eine Memme, ein Hosenscheißer! Nie wie dein Bruder, nein, immer ein Muttersöhnchen, und nutzlos, unfähig zu allem. Du ekelst mich an. Weißt du eigentlich, dass du gerade unser beiden Leben riskiert hast? Du bist ein Narr, ein dummer Narr, unfähig und eine Schande, dass so etwas mein Sohn ist!«
    Der Junge hörte ihn nicht. Er sah nur das Tier, das strahlende Weiß der Augen, die geblähten Nüstern. Die Sonne brannte unbarmherzig aus dem wolkenlos blauen Himmel herab, die Luft so war schwer und staubig, dass allein das Atmen in den Lungen schmerzte.
    Seine Knie gaben nach, vor Schwäche, und vor Wucht des klatschenden Schlages; er spürte den Schmerz nicht, er spürte nicht, dass er fiel und ohne Schutz aufschlug.
    »Ist dir eigentlich klar, was beinahe geschehen wäre? Hast du eigentlich irgendeine Ahnung davon, was du hier eigentlich tust? Dass wir durch deine Dummheit beinahe hätten von diesem Tier zertrampelt werden können?«
    Die Stiefel, geführt von dem übermächtigen, rasenden Zorn. Und das erschrockene Rufen seiner Mutter.
    »Bill, was tust du da, du wirst ihn umbringen!«
    Die Tritte hörten auf. »Ja, Arabella, das ist es! Darum ist dieser Junge vermaledeit, und verhätschelt, unnütz zu jeglicher Arbeit! Jack wäre so etwas nie passiert, nie – Jack war immer ein ordentlicher Junge. Und Brandon wird es auch noch lernen, und wenn es sein muss, indem ich ihn totprügele!«


    Vor seinen Augen flimmerte es, immer wieder sah er den Hengst in sich zusammenfallen, sah, wie er sich im Todeskampf wand; die Bilder spulten sich wie Filme vor seinen Augen ab, unablässig. Er spürte den Schmerz, er spürte die Hitze der Kugeln, er spürte das Herz, dass langsam immer schwächer schlug. Sonst nichts; nicht, dass Dornen seine Hände und Beine zerkratzten, nicht, dass er seine Knie aufschlug, als er über das Geröll stolperte und fiel. Regungslos blieb er liegen. Er spürte das Blut, dass aus den Wunden lief, unablässig, unaufhaltsam. Er spürte, wie schwer es war auch nur zu atmen. Und als ihm schwarz vor Augen wurde, glaubte er zu sterben.


    »Du nimmst ihn zu hart ran«, sagte seine Mutter. »Er ist nun mal nicht Jack, er ist ein empfindlicher Junge, er reagiert anders auf so etwas. Du solltest ihn nicht dazu zwingen, auf die Tiere zu schießen. Du weißt, dass er das nicht will, er sieht sie als seine Freunde. Vor allem die Pferde.«
    »Er muss es lernen, wenn er auf der Ranch überleben will. Die Pferde sind wichtig für unsere Arbeit. Aber solch ein Wilder, der verdorben ist und sich nicht zähmen lässt – hätten wir uns von seinen Hufen zu Tode trampeln lassen sollen, nur weil der elende Gaul ein Pferd ist?«
    »Nein, Bill, nein... Aber... Es muss doch auch anders gehen.«
    »Ein Cowboy muss das tun, er muss auch töten. Oder er wird verloren sein, weil er wehrlos und ein Weichling ist. Ein Cowboy ist niemals wehrlos, er darf es niemals sein. Es gehört dazu. Brandon ist zu schwach.«
    »Verurteile doch deinen eigenen Sohn nicht! Versteh ihn doch, er möchte nicht töten, es tut ihm weh, er erträgt den Tod nicht.«
    »Er wird es lernen müssen.«


    Er verstand nicht, dass die Sterne noch immer am schwarzen Nachthimmel standen; er verstand nicht, dass der Windhauch noch immer durch das Gebüsch fuhr und es leise rascheln ließ; er verstand nicht, dass sich nichts geändert hatte, wo doch nichts hätte sein können wie zuvor.
    Langsam stand er auf und verstand ebenso wenig wie alles andere, dass seine Beine ihn noch immer trugen, und er hasste sie dafür. Man bestrafte ihn nicht dafür, dass er geschossen und ein Lebewesen getötet, dass er das getan hatte, was ein Mensch nie einem wehrlosen Tier antun sollte. Er hörte das gellende Schreien des sterbenden Tieres; es war kein Wiehern gewesen, es war nicht einmal mehr ein irdischer Laut gewesen.
    Er konnte noch immer sehen, hören und atmen. Er lebte, dabei hätte er doch sterben müssen für das, was er tat. Es war so als wäre nichts geschehen, als hätte er nichts gemacht. Als hätte er nicht gerade einen seiner Freunde getötet. Er sah die aufgerissenen Nüstern, und spürte gleichzeitig ihren warmen Hauch an seiner Hand, die ihm kleine Möhren hinhielt; er sah das schmutz- und blutverklebte Fell, dass er so oft gestreichelt hatte.
    Er schlang die Arme um seinen Leib, ohne zu spüren, dass jede Berührung weh tat und die Rippen von den Stiefeltritten noch immer schmerzten; und dann er begann zu laufen, immer schneller, ohne zu bemerken, dass er bereits nach wenigen Schritten schon nur noch stolperte und schließlich fiel.


    Von Ferne schon sah man bereits die hoch aufgewirbelte Staubwolke, die der Laster hinter sich herzog; und als der Laster näher kam, winkte sie und bedeutete dem Fahrer anzuhalten.
    »Haben Sie vielleicht hier in der Gegend irgendwo einen kleinen Jungen gesehen, Mister?«, fragte sie den Fahrer. Schweiß rann über das unrasierte Gesicht des übergewichtigen Mannes, der ihn aus gelangweilten Augen anblickte und auf seiner Zigarette kaute. Er betrachtete unverhohlen ihre von Tränen geröteten und geschwollenen Augen und ihren vor Verzweiflung und Hilflosigkeit völlig aufgelöste und erschöpfte Anblick.
    »Er trägt ein blaues Hemd, und schwarze Hosen, und hat ganz helle, von der Sonne ausgebleichte Haare...«
    Er verneinte wortlos.
    »Auch nicht gestern oder vorgestern? Sie würden sich sicherlich erinnern, er wäre ihn bestimmt aufgefallen«, stammelte sie, als wolle sie ihn noch zu einer anderen Antwort überreden. »Wir suchen ihn schon seit vier Tagen, Bill, Jack und ich, aber keiner hat ihn gesehen. Dabei ist er doch erst neun Jahre alt.«

  • *lach*


    Ich glaube ich schreibe die falschen Geschichten für dieses Board - ich wär trotzdem dankbar, wenn mir jemand 'ne Rückmeldung gibt und auch nur um mich zu fragen, was für ein beklopptes Freak man sein muss, um sowas zu schreiben bzw. sich vorher auch noch auszudenken!


    Danke ;)

  • Hey.. ich bin einfach nur zu lahm, um das immer gleich zu lesen. :D ;)
    Kennst mich doch ^^


    Ich war am Anfang irgendwie leicht perplex, dass es schon so "brutal" angefangen hat, aber das kommt gut, ich liebe das, wenn man einfach so richtig schön fies in die Story geschubst wird und dann erstmal kräftig paddeln muss, um sich zurecht zu finden. :]


    In der Mitte gabs mal ab und an ein paar Tippfehler, die mich etwas aus der Bahn geschmissen haben.
    Aber ansonsten würd ich gern wissen, wo der Kleene jetzt hingeflüchtet is und was weiter mit ihm passiert. :))


    Deine, gespannt wartende, Susi ^^ :))

    The apparition of these faces in the crowd;
    Petals on a wet, black bough.


    Ezra Pound

  • Oh, wie gemein.. ich hatte auf eine "Stückchengeschichte" gehofft...
    Aber gut, dann müssen meine grauen Zellen mal wieder entstaubt werden. :D

    The apparition of these faces in the crowd;
    Petals on a wet, black bough.


    Ezra Pound

  • Ich dachte, ich mache hier einfach Mal eine Art Geschichtensammlung draus, von Stories die alle aus meiner "Feder" stammen.


    Ich hab noch eine neuere, die sozusagen auch noch "Western-related" ist.


    Ich würde mich über ganz ganz besonders Rückmeldungen freuen! Auch diskutier ich gerne über den Inhalt wenn jemand möchte, Fragen hat etc. ;)


    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------


    (eigentlich erst ab 16, oder zumindest ab 12, ich bin nicht so gut im Einschätzen, wie man das Altersbeschränkung macht)



    Weiße Spitze



    Obwohl sie ihr die Fessel abgenommen hatten, erkannte man deren rötliche Wundreibung an des Mädchens Handgelenken. Sie hatte kastanienbraunes Haar, dessen runde Locken gelöst um ihre Schultern fielen, ein rundes Gesicht mit Stupsnase, das war starr von Dreck und Schweiß.


    Der Gauner’ Kleidung war fleckig und von Dornen zerrissen, von wilden und langen Ritten aufgerieben, beider Hüte an den Rändern bereits vergilbt. Des einen Mannes Stiefel waren ausgetreten, die Sporen hingen lose daran; des anderen waren neu, unter einer feinen Schicht von Staub noch matt glänzend.


    »Fünfzig«, sagte der.


    Hinter ihm, neben dem Mädchen stehend, kaute der Erste auf einem Strohhalm, ließ die Rispe in der Luft erzittern und Kreise beschreiben. Seine stechend blauen Augen blickten unter der Hutkrempe hervor, verächtlich, spöttisch, ohne dass seine Mundwinkel dazu verzogen wären. Das blonde Haar war strähnig, ungepflegt und langgewachsen zu einem wirren Schopf, dessen Zotteln ihm in die Stirn fielen. Seine Haut rot verbrannt von der Sonne, die schwieligen Hände umschlossen die Zügel zweier Pferde.


    »Die hier sind mindestens so viel wert.«


    Der Dritte, fremd den beiden, ließ vier kleine Klum-pen in die ausgestreckte Hand des Mannes mit den glänzenden Stiefeln gleiten, der sie dann prüfend gegen die Sonnenstrahlen hielt, mit seinen schlechten, am Fleisch schwärzenden Zähnen darauf biss.


    »Tatsächlich, echtes Gold...« Er verzog seine aufge-rissenen, strichgleichen Lippen zu einem breiten, fie-sem Grinsen. »Gut geschürft, Rothaut.«


    Sein Lachen war heiser, die Miene des Ersten zuckte höhnend, als er vor dem Mädchen ausspuckte, seine Augen zu Schlitzen gepresst dabei auf den Dritten gerichtet. Der Sand und Staub des Weges war trocken und verbrannt von der sengenden Mittagssonne, dass die Hufe ihrer Pferde den Dreck wie eine Fahne hinter sich aufwirbelten, da die beiden im Galopp den Mann und das Mädchen allein am Wegesrande zurück-ließen.



    Der Indianer setzte das Mädchen vor sich auf sein Pferd, das klein aber stämmig war, und brachte sie an den Rand der Berge im Südwesten, machte erst Rast als die fernen Gipfel unheilvoll gegen Mond und Sterne am finsteren Himmel der Nacht emporragten. Seine Kleidung aus Wildleder war fein gegerbt und mit feinstem Haar und Perlen bestickt, roch nach Tier, Kiefernharz, Schweiß. Sein Nacken und die Arme waren breit, die Schultern massiv und kraftvoll, das Gesicht charakterlos, Falten um den Mund warfen tiefe Furchen. Er trug keinerlei Kopfschmuck, dafür aber eine Vielzahl verschiedener Ketten mit Trophäen vergangner Jagden; das lange schwarze Haar an der Stirn war bereits strähnig ergraut.


    Er legte sie in das dürre Gras, zog ihr den Rock ihres matt hellblauen Kleides bis über die Hüfte, tat ihr Leid an in wenigen Minuten unterdrückter Geschäftigkeit.



    Er führte sie hinauf in die Berge, und sein stämmiges Tier erklomm die steinigen Hänge mit ihr auf seinem Rücken, trug sie durch das enge Gestrüpp der Kiefernwälder. Er gab ihr von dem Fleisch der Tiere, die er erlegte, und teilte seinen Vorrat an Brot fünf Tage lang, während sie immer höher stiegen und immer verwegenere Täler erklommen; vergewaltigte sie stets sobald die Dämmerung dunkle Schatten warf.


    Er machte Rast an einem der Gebirgsbäche, der sich sprudelnd über sein steiniges Bachbett wand. Die Sonne stach noch herab, denn es war früher Nach-mittag; der schützende Wald jedoch atmete Kühle aus, es roch nach Moosen und frisch gesprossenem Gras.


    »Wasch dich«, sagte er ihr; die ersten Worte, die er ihr zugewandt sprach; und setzte sich nieder auf einem niedergestürzten Stamm nahe dem Wasser.


    Sie schälte sich langsam aus ihrem Kleid, dessen einst weiße Spitze nun grau und vergilbt war, der Saum am Rock zerrissen, ihre Haut bleich, wo das Kleid sie bedeckt hatte, und der Körper dürr, zum ersten Mal gänzlich entblößt vor ihm; das Wasser war eiskalt und brannte als sie sich damit den Sonnenbrand im Dekolleté und auf ihren Wangen benetzte.


    Seine Augen folgten jeder ihrer Bewegungen, und er lockte sie zu sich wie ein willenloses Tier, zog sie auf sein Knie, dass sie auf seinem Schoß saß. Er streichelte ihren weichen und schutzlosen Körper in einem Anflug von Zärtlichkeit, vergrub sein Gesicht in den Locken ihres Haares, drückte sie an sich, vergriff seine raue Hand an ihrem kleinen, kindlichen Busen.


    Drei Tage blieb er am Fluss ohne dass er sie ein weite-res Mal berührte, schürfte von morgens nach abends nach Gold. Am vierten Tag schleuderte er noch am Vormittag die Pfanne in das klare Wasser bedeutete er ihr sich auf sein Pferd setzen, führte sie zurück hinab in die Prärie, ging selbst den ganzen Weg zu Fuß nebenher.



    Er brachte sie zum Fort, ließ sie absteigen eine Viertel Meile zuvor, nahe der Stelle, wo er sie erstanden hatte.


    In einer ungeschickten Abschiedsgeste legte er ihr eine seiner Ketten um ihren Hals, seine Beste mit bunten Perlen, Adlerfedern und Bärenzähnen, die sich nun an ihre krebsroten Haut schmiegten, in ihr Dekolleté rutschten. Ihre grauen Augen starrten an ihm vorbei, als er sachte ihr Haar berührte, eine ihrer im Licht golden glänzenden Locken um seinen Zeigefinger wickelte.


    Er zog sein Messer aus der Scheide, hob es gegen sie und schnitt die Locke ab, ohne dass sie eine Regung zeigte, nur die sanft geschwungenen Wimpern, ein Schatten auf ihren Wangen, schwach erzitternd.


    Er wandte sich abrupt ab, schwang sich auf des Pferdes Rücken und ließ das Mädchen zurück, das nie ein Wort zu ihm gesprochen hatte. Er ließ sie frei.

  • Auch wenn es etwas spät kommt...
    *schäm*


    zu Brandon:


    Erinnert ich an "Das rote Pony", irgendwie jedenfalls...
    also jedenfalls an das, was ich darüber weiß. ;)
    Sehr... intensiv geschrieben.
    Auch sehr gelungen, sein Alter erst am Ende Preis zu geben.
    *schmacht*


    Eine Geschichte, die es Wert ist, oft gelesen zu werden.
    Von mir ein Bienchen dafür ;)


    zu Weiße Spitze:
    Harter Tobak...
    Ich denke, ich muss diese Story erstmal sacken lassen.
    Was wieder für Deinen Schreibstil spricht, ist dass ich die Landschaft und Gesichter vor Augen habe.
    Du schaffst es in wenigen Worten einen ganz genaue Beschreibung abzugeben!



    Vielleicht solltest Du Dich mit der einen oder anderen Kurzgeschichte bei Zeitungen oder Verlagen bewerben.
    Dieses Sprungbrett hat schon einigen Jungautoren zu Ruhm verholfen.


    iago


    Ich bin der Rattenfänger von Hameln - wo sind hier die Mäuse?!


    Niveau ist keine Handcreme!


    Reich ist das Land, das Helden hat. Und arm das Land, das welche braucht!

  • Nur leider ist das selten einfach; es ist verdammt schwierig, die richtige Zeitschrift zu finden, die auch seriös ist (es flattert da verdammt viel Abzocke etc herum, dass man sich leichtens darin verfangen kann)...


    Deswegen werde ich zwar bald versuchen, mal etwas zu publizieren, doch diese Geschichten hier sind sozusagen noch meine "Aufwärmphase"... Was nicht heißt, dass man sie später mal überarbeiten und ausbauen und dann auch verlegen lassen könnte.


    Ich danke dir auch jeden Fall für deine Rückmeldung!


    Die weiße Spitze ist, du sagst es richtig, ein ziemlicher Brocken, und deshalb, glaub ich, auch etwas, wo man schwer sofort darüber berichten könnte. Da hat selbst, ich erinnere mcih heute noch, meine sonst so tapfere Susi schwer geschluckt und kaum was gesagt *g* Umso mehr: Danke. Vor allem für dein Lob! =)