• bis jetzt weiß ich nur, dass die luna und ich onkelz hören, aber wer weiß
    vielleicht gibt's ja noch n paar onkelz fans unter euch :))
    was haltet ihr von der neuen single "onkelz vs. jesus" ??? ich find die nicht schlecht, aber so der megahammer ist sie dann auch nicht :(

  • Ich mag die Onkelz auch nicht. Ist einfach nicht meine Musik. Superstar finde ich vom Text her ganz in Ordnung, aber ich würde mir keine CD anhören geschweige denn von ihnen kaufen... aber wie schon gesagt wurde: jeder so wie er will. Ich zwinge ja auch keinen dazu Country zu hören (ausser meinen Lieblingsbruder ;) )

    Rettet die Bäume - Eßt mehr Biber


    FREE TIBET


    Gummibärchen wehrt euch. Beißt zurück!!!

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  • HOCH LEBEN DIE ONKELZ


    Ich liebe es die Onkelz beim Renovieren zuhören , wenn ich mir die Hand durch einen Nagel versehentlich aufritze und aus dem Radio tönt "Bin ich nur glücklich wenn es schmerzt"


    Es tut mir leid, dass ihr in Zukunft auf mich verzichten müsst. Ihr wart eine tolle Community und die Arbeit mit euch hat mir stets Freude bereitet, doch meine Interessen haben sich verändert. 17 Jahre war ich dabei, davon fast 15 Jahre als Moderator. Es wird an der Zeit diese Position an eine neue und junge Generation weiter zu geben.


    Liebe Grüße
    Lunar
    Moderatorin


  • Ob es ein kalter oder ein nicht so kalter Wintertag war, ist soweit nicht mehr bekannt.


    Scheissegal, denn dieser Tag wurde von etwas anderem gekrönt:


    Es war die offizielle Geburtsstunde der "Böhsen Onkelz".


    Man kann heute dieses Datum so leicht nachvollziehen, weil Freibeuter Kevin Russel (übrigens ein Meister der Degenkunst, oh nein - es ist die Hochseeangel) nein, weil Kevin vor vielen Jahren behauptete, er könne sich das Datum nur deshalb so gut merken, da seine Schwester an diesem Tag Geburtstag hat. Nun, so soll es denn sein.
    Das damalige Equipment der drei Punkrocker bestand aus einer "Winner" Gitarre - einem schwarzen Gibson-Les Paul
    Nachbau, die jedoch auf hinterhältigste Weise gleich nach dem ersten Auftritt gestohlen wurde.
    Stephan liess dies auf unaufmerksame Weise geschehen. Ich bin heute noch schlecht darauf zu sprechen, denn es war meine! Ich hatte sie in einem kleinen Musikladen in Aschaffenburg für hartes Lehrgeld erstanden und sehr geliebt.
    Zwar nur für 270,00 kaiserliche Slotti, doch für meine damaligen Verhältnisse fast ein ganzer Monatslohn.
    Kevin kaufte sich eine gebrauchte Bass-Gitarre: Ein weißer SG Nachbau für 150,00 Mark, auch für ihn damals harte Währung. Irgendwie bekam es Stephan auf die Reihe, das Schlagzeug zu besorgen. Er arbeitete damals als Reifenmonteur, wenn auch nur kurz, doch sollte es reichen, um den Kreis der Instrumentierung zu schließen.


    "Rimmel", so hiess die Marke der Rührtöpfe, die wir drei hastig auspackten und versuchten zu einer Einheit zusammenzustellen.
    1200,00 Mark hat's gekostet. Es war Silber-Standard Ausführung: Bass-Drum 22"+12"-14"-16", Toms, 1Hihat, 1Crash Becken vom Meinl. und 1 14" Rimmel Snare. Der Durchmesser der Kessel war nicht mal genormt.
    Es haben nur die eigenen Rimmel Felle gepasst, die natürlich überhaupt nicht zu besorgen waren, oder man musste die neuen Felle regelrecht draufquetschen. Aber das war eigentlich gar nicht so schlimm, denn man wechselte nur, wenn die Felle Löcher aufwiesen und man sie überhaupt nicht mehr bespielen konnte. Ich besass noch einen alten Echolette Röhrenverstärker, den ich vom grossen Bruder eines alten Klassenkameraden erworben hatte.
    Das Blökkabinett für die Winner eben. Über diesen alten Hasenkasten briet man dann alles gleichzeitig:
    Giratte-Bass und Gesang. Hifi aus dem Hause Onkelz.
    Der Gesang hörte sich an, als würde man in ein Telefon singen. Beim Anschlagen des Basses hörte sich dann die Gitarre an, als würde der Nachbar mit der Motorsäge Zwiebeln schneiden. Zu dem spielte man sowieso nur, wenn sich die Gitarre durch Feuchtigkeit und Zimmerheizung
    selbst einigermassen gestimmt hatte. Man wusste damals noch nicht so recht, dass man die Knöpfe am Kopf der Gitarre nicht nur zum Aufziehen der Saiten benutzt, als auch viel mehr zum Stimmen. So kam es, dass man dann oft nicht übte, weil die Gitarren verstimmt waren und es sich deshalb scheisse anhörte. Man spielte damals die berühmte "Einfinger-Technik", d.h. den linken Zeigefinger über alle Saiten und dann: 1-2-3-4.


    "Guck mal, die Böhsen Onkelz" sagte ein Knirps, der einen Schlitten nach sich zog, zu einem anderen Knirps.
    Das soll jetzt nicht der Anfang eines dieser blöden Billigwitze werden. Nein, es ist vielmehr die Geschichte, wie es zum Bandnamen dieser ungeliebten Zeitgenossen kam. Stephan und Kevin waren gerade auf dem Nachhauseweg als die besagten Bälger ihren Weg kreuzten. Die Verwunderung sei den Knirpsen nicht übel zu nehmen, denn im Jahre 1980 nach Christi Geburt hatte man in diesen Breitengraden des Landes noch keine Edelleute mit grünen, bzw. schwarzen, abstehenden Haaren gesehen. Zudem war Kevin meist geschmückt wie ein Weihnachtsbaum. Behangen von Kopf bis Fuss mit Ketten, Sicherheitsnadeln und Buttons sah
    man ihn in diesen Tagen des Weges daher robben. Geübt wurde in Stephan's Zimmer. War der Vater aus dem Haus, kam die Gitarre raus... und das bis zum Anschlag. Man übte, betrank sich und übte. Zuerst spielte Stephan Schlagzeug, ich Gitarre und Kevin Bass. Es wurde schnell offensichtlich, dass das nicht die optimale Instrumentierung war und man wechselte:
    Stephan Gitarre, ich Schlagzeug, KevinBass.
    Ausserdem sang jetzt Stephan - was aber nicht lange so bleiben sollte. Da man sich an den Wochenenden in Frankfurt rumtrieb, um sich unter Artgenossen zu mischen, sollte es auch als bald zum ersten Konzert der "Böhsen Onkelz" kommen.


    Auftrittsstätte war das hiesige Juz-Bockenheim. In der beliebten Suhlkuhle für Punks
    roch es am Eingang nach Pisse, und wenn man das Treppenhaus betrat, floss einem die Suffkotze auf der Treppe entgegen. Zur Begrüssung rotzte man sich ins Gesicht und riss sich bei ausgelassenem Tanzen auf der Garderobe. Als der erste Auftritt bestritten war, lernte man ein oder zwei Wochen später "Gonzo" kennen. Er spielte damals Gitarre bei einer Band Namens "Antikörper", welche ihren Übungsraum direkt auf dem Dachboden des besagen Wasserschlosses zu Bockemheim hatte. Leicht verwundert über die Kunst wie man eine Gitarre bedienen kann, befanden sich eingeladen zu einer Probestunde, Kevin,
    Stephan und ich im Ü.-Raum von "Antikörper" ein. Gonzo, der damals aussah wie Sid Vicous, spielte die berühmten Serenaden der Sex Pistols hoch und runter dass einem das Herz aufging.
    Zwei Tage später gab er bekannt, den Onkelz beitreten zu wollen. Es ward vollbracht. Riesenstimmung im Lager der Onkelz: Der erste Musiker in der Band! Schon Jahre vorher hatte Gonzo in mehreren Rock'n Roll Bands Gitarrenhälse massiert. Am Anfang spielte "Meister Röhr" jedoch zunächst Bass und Stephan weiterhin E-Gitarre. Dies sollte jedoch nur noch für wenige Wochen der Fall sein. Was jetzt folgte, hörte sich nach Musik an, auch wenn es Punk war, was nicht heissen woll, dass Punk keine Musik wäre. Nein ganz im Gegenteil. Wir 4 fühlten uns wohl. Man konnte sich gehen lassen, konnte frei und frech sein, tun und lassen was man wollte. Eine Rebellion gegen die Moral. Man machte Lieder übder das was man liebte und über das was man nicht leiden konnte. Manchmal schoß man dann auch unüberlegt über das Ziel hinaus, was einem dann auch übel
    heimgezahlt wurde und zum Teil noch wird. "Eine Potenz an Energie","ein Lebensfreude spendender Quell". Das sind Worte,
    die einem einfallen wenn man an "Böhse Onkelz" denkt. 1981 im Jahr als Gonzo beitrat,hatte man noch ziemlich viel Auftritte.
    So spielte man dann ca. noch ein halbes Dutzend mal im Kuz Bockenheim Ffm. Man trat in einer Schule in der Nähe des
    Hauptbahnhofs auf, im Juz Rüsselsheim mit Rudi Pilz und den Gürteltieren und auf einem Festival zu Mühlheim OF. Wir spielten
    auf dem damals berühmten, besetzten Postgelände in Frankfurt-Nied und reisten mit der damaligen Freundschaftsband "Middle
    Class Fantasies" nach Hannover in die berüchtigte Rote Kuh, um dort ein paar Melodien zum Besten zu geben.
    Natürlich nicht zu vergessen auch der sagenumwogene Auftritt in der allseits bekannten "Batschkapp", in der wir Gitarren
    zerschlugen (beliebtes Musikerspiel), das Publikum vollrotzten, Bier in die Menge warfen und vom Publikum selbst vollgerotzt
    wurden. Gonzo zerschlug eine Bierflasche und schnitt sich nach alter "Sid" Manier die Brust auf. Ich versuchte mir einen
    Trommelstock in den Arsch zu stecken, und Kevin wälzte sich am Boden wie ein epileptisches Schwein.


    Ende 1981 wurden die Onkelz nach Berlin eingeladen, um auf dem Punk-Rock Sampler "Soundtracks zum Untergang II" zwei
    Stücke zum Besten zu geben. Im Dezember war es in Berlin so kalt, dass der damals (beim Herausgeben der Platte) dort
    residierende Kevin Russel versuchte, besoffen wie er war, einen glühenden Kohleofen ins benachbarte Zimmer zuschieben, um
    seinen Bandkollegen etwas "einzuheizen". Er vergass jedoch, dass Kohleöfen meistens mit dem Ofenrohrfest an der Wand
    installiert sind. Da, wie gesagt, der Ofen an der Wand fest war, bockte er natürlich am Anfang beim Versuch ihn weg zu
    schieben. Doch das sollte für den Gesangsmeister kein Problem darstellen. Mit einem "Hauruck" riss er das komplette Ofenrohr
    aus der Wand und war den riesigen glühenden Ofen auf den Teppich des Hauses. Dabei ging vorschriftsmässig die Ofentür auf,
    und die Kohle konnte sich so gleichmässig auf dem Fussboden verteilen. In sekundenschnelle war die Luft russgeschwängert.
    Tobsuchtsartig kam der Hausherr aus seinem Quartier geschossen und hüpfte vor Erregung wie Rumpelstilzchen auf einem
    Bein. Als dann noch Stephan durch die Schwingungen seines Basspiels die riesige (warscheinlich wertvolle) Glasvase zum
    Springen brachte, war das der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Übrigens kennt man diesen Herrn
    heute als Besitzer des nicht unbekannten "Noise" Labels. 800 lausige Mäuse erhielten wir insgesamt für die beiden Stücke.
    Ein späterer Drohbesuch, um das von den Onkelz sauer verdiente Geld einzutreiben, brachte auch nichts. Der Eiderdieb schloß
    sich in seine Wohnung ein und fauchte wie eine Katze.


    Da sich Anfang 1982 die Punk-Szene langsam "links" politisierte, suchte man wieder ungebremsten Untergrund und stieß auf
    das "Skinheadtum". Man konnte wieder frei atmen und schlug kräftig auf die Kacke. Man nahm zu dieser Zeit die erste LP auf.
    Vor der ersten LP versuche sich Kevin jedoch zunächst ein- mal als Seefahrer und heuerte in seiner Geburtsstadt Hamburg an.
    Dies dauer- te ca. 1 Jahr lang. Gonzo drückte, zu etwa der selben Zeit, seinen Marinedienst ab. Da sich langsam auch die
    Skinheadszene politisierte, packte man die Koffer. Die Haare wuchsen, und die Skintexte verschwanden endgültig. Es kam zur
    zweiten LP und zu Mini LP "Mexico". Man spielte wiederum einige Konzerte, u.a. auch in Rüsselsheim (in einer Kirche!!!!) und
    sogar ein Auftritt im guten alten London stand an. Man fuhr nah Berlin um einen Fernsehgig für den Film "Zargabata" (oder
    "Zarbagata", der Film war so unwichtig, daß ich den Namen nicht mehr richtig zusammenkriege), zu machen.
    Es war kein öffentlicher Gig und fand im "Loft" statt.


    Man wechselte die Plattenfirma und nahm die LP "Onkelz wie wir" auf. Darauf folgte "Kneipenterroristen". Ein Jahr später
    erschienen eine Picture Disc und danach die LP "Es ist soweit". Es folgten Auftritte im ehemaligen "Zick Zack" in Wiesbaden, in
    Offenbach im "Bootshaus Wicking2, im F63 und auch im "Connys Hard'n Heavy Palace" in Erlensee. In Berlin gab es ein
    Konzert in der "Neuen Welt". Autonome, die nicht gerafft hatten, dass die Onkelz mit den mittlerweile rechtsverschrienen
    Skinheads seit Jahren nichts mehr am Hut hatten, störten die Konzertvorbereitungen erheblich und schlugen auf kleine
    unschuldige Onkelz-Fans ein. Eine traurige Sache! Massen sie sich doch das Monopol von Gehirn und Toleranz an........ Im
    Nachfeld kam es jedoch noch zu einem glücklichen Verlauf des Konzertes. Nur die Anlage war die grösste Scheisse auf Erden.
    Eine ausrangierte PA (Beschaltungsanlage) aus alten DDR Tagen. Jedes Wort wäre zuviel. Man wechselte die Plattenfirma und
    ging zu "Bellaphon". Ein gewaltiger Schritt sollte sich vollziehen.
    Man nahm den Longplayer "Wir ham' noch lange nicht genug" auf. Ein qualitativer Sprung und ein Prädikat, das man beruhigt
    "Besonders Wertvoll" nennen darf. Besonders wertvoll war auch ein Live-Konzert in Wien im Dezember 1991. Man schnitt
    das Konzert als CD und Video mit. Das Video wurde das am zweit- meisten verkaufte Video in Deutschland. 1992 erschien
    die CD "Heilige Lieder", ein Knaller für die Nation. 250.000 verkaufte Exemplare! Seit drei Jahren können sich die Onkelz voll
    und ganz auf die Band konzentrieren und müssen für den Broterwerb ausschließlich musizieren. Es folgte erstmalig eine Tour!
    Restlos ausverkaufte Hallen sollten die Belohnung für die Onkelz sein. Doch viel negativer Schatten (der Ruf aus der Skinhead
    Vergangenheit) sollte ein Ausbau der Tour im Dezember '92 verhindern.


    Rechtsradikale hatten Brandanschläge mit Todesopfern gefordert. Eine unglückliche Verbindung. Man suchte Schuldige, und
    man fand sie....... Es gab Talk-Shows und Interviews. Die Onkelz nahmen Stellung, denn das war zuviel. Hatte man jahrelang
    auf die Scheisse der Medien einen Furz gelassen, konnte man jetzt nicht mehr mit Gleichgültigkeit über diese Vorfälle reagieren.
    Es gab Konzerte mit dem Motto "Rock gegen Rechts". Die Onkelz kommunizierten mit Kulturministern und
    Ausländerbeauftragen, um gegen diesen Misstand anzutreten. Die Onkelz füllten bis dato 5000er Hallen. Im Sommer 1993
    kam es dann zu den Konzeptalben "Schwarz" und "Weiss" Zwei Giganten auf dem deutsch- sprachigen Musikmarkt und auch,
    wie die "Heilige Lieder" CD (Platz 5), hoch in den Charts in Deutschland, Schweiz und Österreich vertreten. Höchste
    Platzierung für die "Schwarze" und die "Weisse": Platz 10 und 11 in Deutschland........


    Quelle

  • nee, gar nicht.
    war schon schlimm genug als mein ex damit anfing (aber das musste ich zum glück nicht mehr lange damals ertragen)

    Pommes Frites enthalten bis zu 23% weniger Schadstoffe, wenn man vor dem Frittieren die Verpackung entfernt.


    Alice - kleine Maus folgte ihrem Schatz Pfingsten 2017
    Nicklas - friedlich im Schlaf über die Regenbogenbrücke geflogen (12.03.2017)
    Viktor - knall gelb, nur ganz kurz bei mir gewesen (15.09.16)
    Finn - hat mich am 25.07.2016 schon wieder verlassen
    Jack - ein Jahr hat mein kleiner Süßer gekämpft: 24. oder 25.02.2016
    liebste Pauline: 13.03.2013
    Emil - am 29.11.2011 verstorben

  • Quote

    Original von Wyzo
    Finde auch die Leute etwas merkwürdig die mit Onkelz-Shirts rum rennen, ziehe da immer eine Verbindung zu diesen "Ed Hardy"-Spacken... Also von der Wirkung her...


    meinst du damit nur Onkelz oder auch andere Band shirts? :)

  • Ich bezog das jetzt auf die Leute die mit Onkelz-Shirts rumrennen, ich weiss ist natürlich ein subjektiver Eindruck, kommt mir bald so vor als wollen manche Klappspaten hart wirken...
    Müssen ja nun auch nicht alle so sein !


    Weiche jetzt etwas ab: Ulkig finde ich diese Hämpflinge mit ihrem A.C.A.B. Shirts (Oder letztens sah ich einen - der war gerade mal ein Viertel von mir so das man den Aufdruck seines Shirts kaum lesen konnte, wollte schon hingehen und den mal breitziehen (also das Shirt) um zu lesen - "In Kiel we hate Cops".)
    Möchte die immer zu gerne Fragen ob sie schon mal auf einer Demo waren wo gewichtete Argumente hin und her flogen ! :evil: :D


    Und ganz ulkig finde ich es natürlich wenn jemand mit einem "Toten Hosen"- Shirt rumläuft und sich für´n Punk hält !!!

  • :D :D
    stimmt aber was du schreibst! aber es trifft nicht auf alle zu ;)
    Ich zum Beispiel, trage gerne Rammstein Shirts....will weder hart oder sonst was sein....oder gerne mal braun hemd mit schlips und Laibach Armbinde...will um gottes willen kein Nazi oder ähnliches sein, ich kleide mich so weil es mir gefällt. =)

  • Na ja, kann mir aber schon vorstellen, dass Leute dich dann doch etwas fragend anschauen, ehrlich gesagt ich würde auch erst mal schauen.
    Hast bestimmt auch schon deswegen Diskussionen mit so selbsternannten Gutmenschen-Antifaspacken führen müssen, oder :D


    Mir fällt gerade ein, ich glaube ich habe in meinem ganzen Leben wohl nur ein einziges Bandshirt getragen von Exploited, der Sweater war runtergesetzt, weil die Dinger sind sind mir einfach zu teuer. Okay, muss ich gerade sagen mit meinen Pauli-Shirts und Sweatern...
    Ach so ´ne Sache was für´n Gesocks damit rumrennt... Aaargh !!! Ist mir schon bald peinlich mit neuen Pauli-Klamotten rumzurennen, trage da doch lieber meine alten, der älteste Sweater ist schon gut 20 Jahre alt...

  • Quote

    Original von Wyzo
    Na ja, kann mir aber schon vorstellen, dass Leute dich dann doch etwas fragend anschauen, ehrlich gesagt ich würde auch erst mal schauen.
    Hast bestimmt auch schon deswegen Diskussionen mit so selbsternannten Gutmenschen-Antifaspacken führen müssen, oder :D


    richtig :D wenn ich denen Sagen, dass das ganze was mit der Neuen Slowenischen Kunst(NSK) zutun hat, seh ich immer die fragezeichen über ihren Köpfen.


    glaub wir sind vom thema abgekommen :D

  • [offtopic]


    Denke würde mich auch erstmal wundern was NSK bedeuten soll. Nachdem man mit NSU keine Automarke mehr verbindet...
    Aber so´n humoriges Spielen mit vermeintlichen Tabu-Themen finde ich gut, weil damit nimmt man den echten Flachköppen den Wind aus den Segeln.
    Ich vergleiche dann immer diese Haltung man dürfe über den "böhmischen Gefreiten" (Zitat Hindenburg) und Konsorten keine Witze machen, soll man ja auch nicht über Gott - heisst das jetzt Adi ist göttlich oder Gott ist auch eine Witzfigur ?
    Und gerade dieses Tabuisieren macht doch bei vielen auch den Reiz aus und auch dieser Gedanke ob da vielleicht doch was dran ist, weil es in unserer Dikatur der Demokraten (sorry, ist aus deren Programm, aber haben sie recht damit) verboten ist.
    Aber denke das ist dann genau der Satz den du dir anhören musst "Damit spielt man nicht !"

  • Ich hole mal wieder dieses Thema raus.


    Eine der gehyptesten Bands in Deutschland. Der Erfolg kam erst, als man auf dem Index gelandet ist, vorher hat es kein Schwein interessiert. 100.000 bei einem Konzert, bei so einer Schrott Mucke?

  • Allerdings habe ich von denen schon ewig nichts mehr gehört. Aber vor 10 Jahren hat allein die Namensnennung Aggressionen hervorgerufen. Ich habe mir, glaube ich, nie ein Lied komplett von ihnen angehört.

    Das Gewissen ist fähig, Unrecht für Recht zu halten. Inquisition für Gott wohlgefällig und Mord für politisch wertvoll. Das Gewissen ist um 180° drehbar." (Erich Kästner)


    "Eine Rose gebrochen, bevor der Sturm sie entblättert." (Lessing)


    "Demokratie ist nicht die Herrschaft der Vernunft. Auch falsche Entscheidungen können demokratisch sein. Das ist zu akzeptieren" (Mein ehemaliger Chef, zumindest so in etwa)

  • Allerdings habe ich von denen schon ewig nichts mehr gehört.


    Lebst du noch in Deutschland? ?( ;) Die haben doch letztes Jahr zwei Comback Konzerte am Hockenheimring gegeben und dieses Wochenende wieder vor 100.000 am Hockenheimring, die Nachrichten sind doch damit voll.