Eine Liebesgeschichte

  • Ich habe mir mal Gedanken darüber gemacht, warum die hübsche Helga das Lager verlassen hat.
    Ich hoffe ihr habt Spaß am Lesen ;D


    An einem sommerlichen Tag. Eine hübsche junge Blondine betritt das Vorzimmer der Kommandantur. Die junge Frau trägt den Namen Helga und ist uns allen als Sekretärin des gefürchteten Tiechers Lagerkommandanten Wilhelm Klink bekannt. Auf ihrem Schreibtisch stand wie jeden Morgen ein neuer Strauß Blumen und dazu eine kleine Karte auf der Stand:


    Meine liebste Helga,
    jede Nacht träume ich nur von dir.
    Deinem wunderschönen Gesicht mit dieser kleinen hübschen Stupsnase, deinen tiefen braunen Augen und deinem sanften Lippen.
    Mein Herz blutet an jedem Tag an dem ich dich nicht in die Arme schließen kann.
    Leider muss unsere Liebe geheim bleiben, denn nur dann können wir nach dem Krieg ein Leben zusammen führen.


    In ewiger Liebe


    Dein Wilhelm


    Nachdem Fräulein Helga diese bezaubernden Worte des Kommandanten gelesen hatte, drückte sie die Karte fest an sich und verstaute diese danach in ihre Handtasche.
    Sie wusste dennoch das Colonel Hogan die Tasche durchsuchen könnte und damit alles zerstören konnte, zum Glück hatte sie ein geheimes Fach.
    Helga liebte den Kommandanten vom ersten Tag an dem sie Ihn sah, sozusagen Liebe auf dem ersten Blick. So verbrachten die beiden viele Nächte zusammen, beide schworen sich die ewige Liebe.
    Das Liebespaar welches keines Seins durfte, hatte die Abmachung nicht übereinander zu sprechen. Als dann auch Colonel Hogan sich die hübsche Vorzimmerdame schnappen wollte, musste sie ihrem Wilhelm auch versprechen, dass sie das Verhältnis eingeht aber wie sagte er: „Meine liebste Helscha, wenn nur knutschen aber nicht fummeln!“.
    Sie wollte es nicht, aber was blieb ihr anderes übrig.
    Das einzige was Helga am Kommandanten hasste, dass er General Burkhalter immer irgendwelche Geschichten mit der „Kalinke“ erzählte, solch eine Liebesbeziehung gab es zum Glück nicht zwischen den beiden, aber was er da erzählt sind die übertriebenen Aussagen aus den gemeinsamen Nächten mit ihr!
    Doch heute steht ihr ein schwerer Gang an, sie weiß noch nicht wie sie mit Klink über ihr Anliegen reden soll. Am besten geht sie gleich zu ihm, immerhin sind die Gefangenen beschäftigt und Feldwebel Schultz schwirrt irgendwo im Lager herum.
    Langsam stand sie auf und ging zum Büro des Kommandanten und klopfte, ein paar Sekunden später sagte er: „Ja herein, wir ham geheizt!“.
    Fräulein Helga betrat das Zimmer sehr zögerlich. Klink stand aus seinem Stuhl auf und drehte sich mindestens 30 Mal um und ging auf seine Helga zu. Er umarmte Sie und fing an sie leidenschaftlich zu küssen, nach ein paar Minuten später entschlungen sich die beiden voneinander und Klink fing an zu sprechen: „Fräulein Helga, was ham‘ Se denn für een Problem?“. Da Klink bewusst war, das er Wanzen in seinem Zimmer hatte, ging er die Wanzen nach und nach im Zimmer abziehen, damit beide ungestört reden konnten, ein Vorteil hatte die Beziehung zu Hogan, Klink wusste genau Bescheid, von den Wanzen, dem Tunnel und die Fluchtaktivitäten. Insgeheim verfluchte er diesen Krieg und war ein wenig stolz auf den Untergrund, dass er doch etwas helfen kann, auch wenn es nur so etwas war, denn seine Liebe zu Helga war ihm doch wichtiger als sein Leben.
    „Wilhelm, ich muss mit dir reden. Es geht um uns! Hör mir nur zu, danach kannst du mit mir sprechen. Ich musste Kündigen, General Burkhalter fragte mich wieso. Ich konnte nur sagen, dass ich eine neue Stelle in einer Fabrik habe, dass stimmt zwar, aber es gibt einen anderen Grund für den Wechsel. Wilhelm ich liebe dich und ich möchte das du nach dem Krieg zu mir stehst! Ich habe heute für dich eine Gute und eine Schlechte Nachricht. Ich werde dich ab heute verlassen, morgen kommt eine neue Sekretärin das Fräulein Hilda. Die andere Nachricht ist … Ich bin schwanger, wir erwarten ein Kind und um dich zu schützen muss ich gehen. Mach dir keine Sorgen, um mich ich werde zurecht kommen! Ich werde dir auch jeden Tag schreiben und ich hoffe du auch mir.“.
    Da waren sie die Worte die der Kommandant nie hören wollte – Ich werde gehen -
    In Klinks Kopf schwirrte alles durcheinander, er versuchte sich zu sammeln und erwiderte: „Meine liebste Helscha, ich verstehe dich aber kannst du nicht trotzdem bei mir blei‘m? Ich möchte nicht so lange warten, um dich wiederzusehen. Ich werde dich trotz allem besuchen.“.
    „Wilhelm es geht nicht, ich werde Hammelburg verlassen müssen!“.
    Mit diesem Satz ging Fräulein Helga aus dem Raum und zog die Tür zu. Sie ging für immer.
    Das einzige was blieb, war ein tieftrauriger Klink, der seine Gefühle verbarg und sich in neue Abenteuer zu stürzen, denn als Tiescher muss man manchmal auch die Zähne zeigen!

  • Ein interessantern Gedanke

    Pommes Frites enthalten bis zu 23% weniger Schadstoffe, wenn man vor dem Frittieren die Verpackung entfernt.


    Alice - kleine Maus folgte ihrem Schatz Pfingsten 2017
    Nicklas - friedlich im Schlaf über die Regenbogenbrücke geflogen (12.03.2017)
    Viktor - knall gelb, nur ganz kurz bei mir gewesen (15.09.16)
    Finn - hat mich am 25.07.2016 schon wieder verlassen
    Jack - ein Jahr hat mein kleiner Süßer gekämpft: 24. oder 25.02.2016
    liebste Pauline: 13.03.2013
    Emil - am 29.11.2011 verstorben

  • Ist nicht verkehrt. Wenn es einen überkommt, sollte man einfach schreiben

    Pommes Frites enthalten bis zu 23% weniger Schadstoffe, wenn man vor dem Frittieren die Verpackung entfernt.


    Alice - kleine Maus folgte ihrem Schatz Pfingsten 2017
    Nicklas - friedlich im Schlaf über die Regenbogenbrücke geflogen (12.03.2017)
    Viktor - knall gelb, nur ganz kurz bei mir gewesen (15.09.16)
    Finn - hat mich am 25.07.2016 schon wieder verlassen
    Jack - ein Jahr hat mein kleiner Süßer gekämpft: 24. oder 25.02.2016
    liebste Pauline: 13.03.2013
    Emil - am 29.11.2011 verstorben

  • Find ich irgendwie rührend, wobei ich mir Klink als romantischen und leidenschaftlichen Hengst gar nicht vorstellen kann, mehr wie so ein verspieltes Kind. Aber das hast du güt rübergebracht ^^ Als er Helga begrüßt hat kam er mir wie so ein keiner niedlicher Hund vor, der sich fast überschlägt weil er vor so viel Freude mit dem Schwanz wedelt.

  • Ich muss gerade so lachen ;D
    Naja man kennt Klink zwar nicht als Romantiker, aber das liegt vielleicht an seiner Erziehung, gegenüber dem männlichen Geschlecht spielt er den Starken Hengst und bei Frauen wird er der schwanzwedelnde Hund ;D