RS "Wer sabotiert hier?"

  • 3 Wochen zuvor:
    Ein alliiertes Flugzeug wird in der Nähe von Hammelburg abgeschossen. Der Bombenschütze und auch die Piloten wurden kurz gerauf gefangen genommen und in verschiedene Lager gebracht.
    Doch kurz danach geschiehen merkwürde Dinge in der Umgebung von Hammelburg. Ladenbesitzer und Bauern berichten von Lebensmitteln und Werkzeug das Spurlos verschwunden ist, Bäume liegen auf den Straßen und Gleisen, behindern wichtige Nachschubswege der Deutschen.


    All das beschäftig den Untergrund inzwischen seit 3 Wochen Sie behaupten damit nix zu tun zuhaben und sind der Meinung Hogan und seine Männer wären dafür verantwortlich. Doch auch die Streiten das ab.
    Noch wärend Hogan bei einem Treffen mit Führern des Untergrundes ist, wird ein neuer Gefangener ins Lager gebracht...


    LeBeau und Kinch sitzen in ihrer Baracke am Tisch und spielen mit Newkirk karten. Carter liegt auf seinem Bett und ließt.
    Sie alle warten gespannt auf die Rückkehr von Hogan und was er bei seinem Treffen erfahren hat.
    Schließlich hält LeBeau die stille nicht mehr aus:
    "Wo bleibt Col. Hogan nur? der Müsste doch schon längst von seinem Treffen zurück sein. Der Appell ist bald."
    Newkirk hat seine eigene Idee wodurch der Col. so lange aufgehalten wird:
    "Bestimmt ha-ha-hat er ne süße M-Maus auf den Treffen gef-gefunden und will die Zeit ausko-kosten."

    Pommes Frites enthalten bis zu 23% weniger Schadstoffe, wenn man vor dem Frittieren die Verpackung entfernt.


    Alice - kleine Maus folgte ihrem Schatz Pfingsten 2017
    Nicklas - friedlich im Schlaf über die Regenbogenbrücke geflogen (12.03.2017)
    Viktor - knall gelb, nur ganz kurz bei mir gewesen (15.09.16)
    Finn - hat mich am 25.07.2016 schon wieder verlassen
    Jack - ein Jahr hat mein kleiner Süßer gekämpft: 24. oder 25.02.2016
    liebste Pauline: 13.03.2013
    Emil - am 29.11.2011 verstorben

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  • Bevor auch Carter sich in das Gespräch einmischen konnte und sie weitere Mutmaßungen über den Verbleib ihres Colonels anstellten, kam dieser durch den geheimen Tunnel in der Baracke zurück.
    "Wo waren Sie so lange? Ist was passiert?", wurde er mit Fragen bestürmt.
    "Alles gut, Jungs.", entgegnete dieser gelassen, ging zu dem kleinen Ofen auf dem die Kaffekanne stand und goss sich erstmal was zu trinken ein.
    "Also passt auf, es geht um folgendes ...", begann er, als seine Leute sich um ihn drängten, um zu hören, was er zu berichten hatte, doch genau in diesem Augenblick betrat Feldwebel Schultz die Baracke. Hinter ihm stand ein Mann in Gefangenenuniform, scheinbar ein Neuer, denn niemand aus der Gruppe kannte ihn.
    "Schultz, Sie sind zu früh. Wir haben noch ..." Hogan schaute auf seine Uhr und sprach dann weiter. "15 Minuten bis zum Appell."
    "Ja mei, das isch scho richtsch, aber der Olle wolld halt, dass der neue Gefangene noch vor dem Appell in seine Baracke gebracht wird. Der ist letzte Nacht hier anjegommen und mei, isch red scho wieder zu viel ..."
    Schultz drehte sich um und verließ die Baracke, bevor Hogan die Gelegenheit nutzen konnte, ihm weitere Fragen zu stellen.
    Zurück blieb ein junger, etwas unschlüssig drein schauender Mann.

  • "Hallo" zögernd hob der neue gefangene eine Hand, um den andere zuzuwinken.
    Dann schloss er für einen Moment die Augen und holte tief Luft.
    " Ich bin Sergeant Christopher Van Lewen. Aber ihr könnt Chris zu mir sagen. Vorübergehend 7. Staffel. Die haben mich 5 Meilen von hier abgesetzt.
    Col. Hogan?" leicht fragend schaute er den Col an. Dieser Nickte kurz.
    "General Clayton meinte Sie könnten mit bei der Suche nach meinem Bruder, Leo Van Lewen, helfen. Er wurde vor etwa 3 Wochen abgeschossen, doch bis jetzt kam noch eine Nachricht, weder über eine Gefangennahme noch..." er muss schlucken "... über seinen Tod.
    Die ganze Familie sorgt sich, unser Vater, unsere Schwester."

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  • "Ich kann Ihnen vorerst leider auch nicht weiterhelfen.", entgegnete Hogan mit neutraler Stimme. "Hier im Lager ist er definitiv nicht."
    Er stand jedem neuen Gefangenen misstrauisch gegenüber. Auch wenn die Geschichte des jungen Mannes ihn keineswegs unberührt ließ, aber er war nun mal für die Sicherheit seiner Leute zuständig und da durfte er kein Risiko eingehen.
    "Gleich findet der Apell statt.", sagte er und zog seine Jacke an.
    "Also wir würden dir wirklich gern helfen, also ...", fing Carter an, wurde aber durch einen Rippenstoß Newkirks und einen scharfen Blick von LeBeau unterbrochen.
    "Tschuldigung.", murmelte er.
    Chris schaute die drei verwundert an.
    "Bevor er irgendwelche Fragen stellen konnte, rief Schultz schon, die Gefangenen sollten sich zum Apell aufstellen."
    "Na dann wollen wir unseren guten Oberst mal nicht warten lassen.", meinte Hogan und verließ mit den anderen die Baracke, um draußen Aufstellung zu nehmen.

  • Chris folgte ihnen, wenn auch leicht enttäuscht und irritiert.
    'Hatte Claytom mir nicht versichert das mir Hogan würde helfen können?' dachte er sich.
    Er stellte sich am Ende der Gefangenen auf.
    'Wenn die mir nicht helfen können, muss ich ihn halt allein finden.'
    Er war so in seinen Gedanken vertieft, das er gar nicht mitbekam wie der Wärter Schultz die Gefangen zählte und der Oberst dazu kam. Aus seinen Gedanken schrak er erst auf, als Klink vor ihm stand.
    "Na, Sie denken wohl darüber nach von hier flitzn zu wollen, nichar?? Aber das können se gleich wieder vergessen, denn sowas ist in meinem Lager noch nie vorgekommen. Hmhm."
    Chris schaute nun auch Klink irritiert an, nur langsam kam er dahinter, was der Oberst gerade zu ihm gesagt hatte. Er schüttelte nur den Kopf und sagte gar nichts. Doch er bekam auch die Blicke, die Hogan und seine Männer ihm anstarrten, nicht mit.

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  • Es war ja nicht so, dass Hogan Chris nicht helfen wollte, aber er musste nun einmal vorsichtig sein. Den Namen von General Clayton konnte er schließlich auch irgendwo aufgeschnappt haben. Es war nicht gesagt, dass er ihn wirklich kannte.
    Und Hogan hatte einfach zu viel zu verlieren, um leichtsinnig zu sein.
    Vor allem wollte er sich zunächst mit seinen Männern besprechen.


    Er schickte einen anderen Gefangenen, Chris das Lager zu zeigen.
    Derweil versammelte sich das Kernteam in ihrer Baracke. Carter stand an der Tür und stand Schmiere.
    "Also was halten Sie von Chris?", begann LeBeau die Besprechung.
    "Ich weiß noch nicht so richtig. Auf jeden Fall sollten wir vorsichtig sein. Er könnte immerhin ein Spitzel der Deutschen sein.", erwiderte Hogan. "Gestern Nacht beim Untergrundtreffen ging es um ungeklärte Sabotageakte, irgendwelche Züge, die behindert wurden, Waffen und Lebensmittel die verschwunden sind und einige andere Sachen. Der Untergrund wollte wissen, ob wir dafür verantwortlich sind."
    "Also diesmal waren wir's aber wirklich nicht.", sagte Carter sofort.
    "Das weiß ich, aber genau ist ja auch das Problem.", griff Hogan den Faden wieder auf. "Der Untergrund behauptet nämlich das selbe. Und jetzt weiß keiner, wer dafür verantwortlich ist."
    "A-a-a-ber w-w-e-e-nn wir d-d-as ni-ni-cht w-w-aren, w-w-wer w-w-war es d-d-dann? Die D-d-deutschen vie-vie-lleicht?", überlegt Newkirk laut mit einem Anflug von Humor.
    "Solange wir nicht wissen, was los ist, müssen wir vorsichtig sein." Hogan fand die ganze Situation nicht ganz so lustig. Immerhin sah er ihr Unternehmen gefährdet. "Das betrifft auch unseren Neuen. Ich will, dass er gründlich überprüft wird. Vielleicht versucht man uns eine Falle zu stellen oder aus der Reserve zu locken."
    Damit war die Sitzung beendet und die Gefangenen verließen ihre Baracke.
    Carter und Newkirk machten sich auf den Weg Chris zu suchen, um ihm mal ein wenig auf den Zahn zu fühlen.

  • Chris war in der zwischenheit mit Olsen unterwegs, der ihm das Lager zeigte. Natürlich war auch Olsen neugirig was es mit Chris auf sich hat und hatte schon gehört, das er seinen Bruder suchte. Also sprach er ihn drauf an.
    "Also Chris, du suchst also deinen Bruder?"
    "Ja, er wurde abgeschossen und nun muss ich wissen was mit ihm passiert ist. Du weißt nicht zufällig etwas?" hoffnungsvoll sah er seinen gegenüber an. Doch der schüttelte nur den Kopf. "Wie sieht er denn aus?" fragte Oslen trotzdem. Er mochte Chris und wollte ihm helfen.
    "Wie ich, wir sind uns sehr ähnlich. Hier ich habe ein Foto von uns mit." Mit einer schwungvollen Bewegung zog ein Foto aus seiner Brusttasche.
    Auf dem Bild waren 2 Junge Männer und eine junge Frau zu sehen.
    "Mein Bruder Leo, unsere Schwester Katharina und ich. Die beiden sind ein Jahr älter als ich, aber das merkt kaum einer."
    Olsen betrachtete das Bild eingehend. Die Schwester von Chris sah richtig gut aus, aber Chris hatte recht, die 3 sahen sich wirklich ähnlich.
    "Also wenn ich dich doppelt sehe, weiß ich, das ich deinen Bruder gefunden habe." sagte Olsen mit einem lachen und gab Chris das Foto zurück der es sofort einpackte.
    In diesem Moment kamen Carter und Newkirk um die Ecke. Das Foto sahen sie nicht.
    "Ah, da seit ihr ja." begrüßte Carter die beiden.

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  • "Olsen hat mir das Lager gezeigt.", erklärte Chris.
    "I-is-ist k-k-k-kei-kein -fü-fü-fünf St-St-ste-sterne Ho-ho-hotel, a-a-ber was will m-m-man machen.", lachte Newkirk.
    "Sag mal, wo kommst du eigetlich her? Ich meine, aus welchem Teil von Amerika.", fragte Carter den Neuankömmling.

  • "Aus einen kleinen Ort Names "Kitty Hawk", North Carolina. Es ist einfach nur ein Streifen Land von Wasser umgeben. Viel Wald und einige Hügel von denen die Gebrüder Wright ihre ersten Flugversuche starteten. Ohne die wäre unser Nest vollkommen unbekannt." bei der Erinnerung an seine Heimat muss Chris lachen. Gespannt wartet er auf die nächste Frage, denn er glaubte nicht, dass das schon alles war.

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  • Natürlich war das noch nicht alles. Newkirk und Carter trieben dieses Spiel schließlich nicht zum ersten Mal.
    Sie wollten Chris mit einigen unverfänglichen Fragen einwickeln und so aus der Reserve locken. Außerdem konnten sie auf die Art raus finden, wie viel er über sein angebliches Heimatland wusste.
    Wenn er ein Spitzel war, bestand die Möglichkeit, dass er sich auf die Art verplapperte.
    "Sag mal, du heißt doch Van Lewen, das klingt irgendwie nicht nach einem amerikanischen Namen.", meinte Carter.

  • "Das stimmt. Mein Vater stammt aus England. Seine Vorfahren lebten vor über hundert Jahren noch in den Niederlanden, bei Amsterdam. Meine Eltern lernten sich in Liverpool kennen. Sie war für 1 Jahr an der selben Uni eingeschrieben wie mein Vater. Nach diesem Jahr gingen sie gemeinsam nach Amerika. Das war vor 30 Jahren." erklärte Chris.


    Wärend Carter und Newkirk Chris weiter ausfragten, hatte Hogen Kinch in den Tunnel an Funkgerät geschickt, damit der sich mit London und vielleicht mit Clayton persönlich in verbindung zu setzten versuchte. Er musste unbedingt wissen was es mit Chris auf sich hatte.


    Der musste inzwischen weitere Fragen beantworten, bei denen sich zeigte, das er zwar von Flugzeugen Ahnung hatte, aber nicht von Baseball.

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  • Gegen Mittag kamen alle zurück in die Baracke, wo LeBeau bereits das Mittagessen vorbereitet hatte.
    Hogan betrachtete Chris noch einmal unauffällig. Von London wusste er, dass Chris zumindest auf ihrer Seite stand und das er tatsächlich einen Bruder hatte, der vor kurzem abgeschossen worden war.
    Allerdings hatte sein Team im Moment genug Probleme, als das sie sich um das Schicksal eines einzigen hätten kümmern können. Andererseits konnten sie vielleicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und Chris mit in ihre Operationen einbinden. Auf die Art konnte er dann auch nach seinem verschwundenen Bruder suchen.
    Hogan wurde wurde jeh aus seinen Gedanken gerissen, als LeBeau rief: "Essen ist fertig.".
    Alle setzten sich an den Tisch.


    "Chris, hör mal, das mit deinem Bruder tut mir leid. Und ich würde dir gerne helfen.", fing Hogan an, nachdem sie eine Weile schweigend gegessen hatten.
    Auf die fragenden Blicke von Carter und Newkirk hin nickte Hogan nur kurz in ihre Richtung. Die beiden verstanden und waren still.
    Chris machte einen netten Eindruck und sie konnten immer gute Leute gebrauchen, um das Team zu verstärken.
    Aber Hogan war immer noch vorsichtig und wollte die Sache erst einmal langsam angehen.

  • Erleichtert atmete Chris auf. "Clayton hat mir erzählt, das ihr im Fluchtgeschäft tätig seit und auch die Deutschen sabotiert. Ich will helfen wo ich kann, vielleicht finde ich das auch was über Leo heraus. Oder finde einen Hinweis von ihm."
    Er sah in die fragenen Gesichter um ihn herum.
    "Nun ja, also, in der Schule damals unterhielten wir uns über Familienwappen und das fand ich lustig. Aslo..." Chris guckte leicht verlegen in die Runde. ..."Also haben wir unser eigenes Familiewappen uns gemacht. Sonst kann niemand etwas damit anfangen, aber wir wissen das jemand in der nähe ist und einen Hinweis geben will." Er lächelte und wartete auf die Reaktion der anderen.

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  • Hogan schaute Chris überrascht und gleichzeitig erfreut an.
    Die Hilfsbereitschaft des jungen Mannes kam ihm natürlich sehr entgegen. Auch das er gleich mit der Sprache heraus gerückt war, machte die Sache um einiges leichter.
    Trotz allem durften sie nicht vergessen, dass sie sich immer noch im Feindesgebiet befanden. Deswegen schickte er Carter auch gleich zur Tür, für den Fall das Schultz kam, um sich was vom Mittagessen abzuzwacken.
    "Ok, Chris.", wendete er sich direkt an den Neuen. "Ich habe zwar nicht mit Clayton direkt sprechen können, aber London hat deine Geschichte bestätigt und wir würden uns natürlich freuen, wenn du uns helfen würdest."
    "U-un-und w-we-wenn d-d-du a-a-auf die A-a-art dei-dei-deinen Bru-bru-bruder fi-fin-findest, w-w-wäre uns d-d-doch a-a-allen ge-ge-ho-holf-en.", fügte Newkirk hinzu.
    "Du meinst, dein Bruder wird euer Zeichen auf seinem Weg anbringen, um dich auf seine Spur zu bringen.", überlegte Hogan laut, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten und ohne auf Newkirks Bemerkung einzugehen.
    Vielleicht war es ja keine schlechte Idee, dem Untergrund Bescheid zu sagen. Je schneller sie Chris Bruder fanden, desto besser. Immerhin gehörte er zur englischen Luftwaffe und wenn er der Gestapo in die Hände fiel, konnte es passieren, dass er der Folter nicht standhielt und wichtige Informationen an die Deutschen gab.
    "Chris, kannst du mir mal euer Wappen aufzeichnen?", fragte er den neuen Gefangenen.

  • "Aber klar doch. Stift, Zettel?" frage er. Kinch reichte ihn das gewünschte. Schnell zeichnete er ein paar Striche, fragte dann noch nach 2 anderen Stiftfarben und bekam auch diese. Dann zeigte er ihnen ihr "Wappen".
    "Die schwarzenstriche sind die Grundform." erklärte er. "Die anderen Beiden Erweitrungen. Man könnte auch sagen: ´bist du hier´? der blaue bedeutet dann `ja´. Der rote ist eine Bestätigung, damit wir wissen, das wir uns an diesem zeichen treffen.
    Ich denke nicht, das ihr es schon finden werdet, Leo weiß ja nicht das ich hier bin. Aber bitte nicht kopieren, sonst brauchen wir ein neues wappen." sagte Chris mit einem Augenzwinkern.

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  • Hogan nahm Chris Zeichnung in die Hand und betrachtete sie.
    "Gut, kannst du die hier vielleicht unauffällig, aber trotzdem sichtbar anbringen, wenn wir heute Nacht draußen sind?", fragte er an Chris gewandt.
    Obwohl mit dem Untergrund abgesprochen war, dass sie erstmal die Füße still hielten und nach Möglichkeit auch nicht das Lager verließen, wollte Hogan trotzdem diese Nacht eine Erkundungstour unternehmen. Und dabei halt diese Zeichen anbringen.
    Chris nickte kurz.
    '"Halten Sie das für eine gute Idee, Colonel?", fragte Kinch skeptisch. "Ich meine, ..."
    Aber Hogan ließ ihn nicht ausreden. "Wollt ihr hier nur rum sitzen und zusehen, wie jemand unser Sabotageunternehmen gefährdet?"
    "Vielleicht wollen die ja bei uns mitmachen?", schlug Carter vor. Einige böse Blicke von seitens seiner Kameraden brachten ihn allerdings zum Schweigen.
    "Also gut, heute Nacht unternehmen wir mal einen kleinen Ausflug."
    Der ranghöchste Offizier des Lagers hegte die Hoffnung, dass sie vielleicht dabei einen Hinweis auf die unbekannten Saboteure fanden oder darauf, wo sie als nächstes zuschlugen.
    "Ok, ich halt mal ein Pläuschen mit unserem Oberst.", sagte er nach einigem Nachdenken und verließ die Baracke.
    Der Rest der Truppe erklärte Chris derweil, was es mit Oberst Klink auf sich hatte und warum Colonel Hogan unbedingt mit ihm reden wollte.

  • "Wenn du willst, können wir uns das ganze über die Kaffeekanne anhören." sagte LeBeau an Chris gewandt.
    "Wie, über die Kaffeekanne anhören?" fragte dieser leicht verwirrt.
    Lebeau zeigte es ihm. Schon kurz darauf drang eine Stimme über den Lautsprecher, doch diese gehörte weger Hogan noch Klink.
    Die Helden schauten besorgt, und Chris, der die Männerstimme nicht kannte, fragte nach.
    "Das ist Major Hochstätter, SS." erklärte Kinch.
    "... über all in der Umgebung ungeklärte Sabotage. Dazu noch die Diebstähle." hörte man Hochstätter schreien. "Damit haben doch ihre Gefangene was zu tun und ich werde es auch beweisen. Dann sind Sie für alle mal hier weg, das versprech ich ihnen Klink. Die Wachen werden sofort verdoppelt. Das ist ein Befehl!"
    "Nun nicht in diesem Ton, das verbitte ich mir, nichar." hörte man Klink, wie er sich halbherzig zur Wehr setzte.

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  • "Herr Kommandant, ich habe eine Beschwerde vorzulegen.", rief Hogan und platze in das Büro von Klink.
    "Ach Sie haben Besuch.", meinte er überrascht, als er Hochstätter entdeckte.
    "Wer ist dieser Mann?", stellte dieser seine übliche Frage, als er Hogan sah.
    "Nu den müssten se aber langsam kennen.", meinte Klink mit einem unterdrückten Grinsen über Hochstätters dämliche Frage.
    "Was machen Sie denn hier?", fragte Hochstätter weiter, ohne auf Klinks Bemerkung einzugehen.
    "Ich wollte mit Kommandant Klink reden.", antwortete Hogan unschuldig. "Das Essen ..."
    "Das interessiert im Ogenblick kenen.", wurde er von Klink unterbrochen.
    "Nagut, aber wenn Sie schon mal da sind. Ich weiß, was hier vor sich geht. Die Sabotageanschläge und Diebstähle, da stecken Sie dahinter."", fuhr Hochstätter fort.
    Hogan zuckte nicht mal mit der Wimper. Gedanklich machte er sich aber eine Notiz. Entweder die Deutschen hatten auch keine Ahnung oder sie versuchten, ihnen eine Falle zu stellen.
    "Die Wachen werden verdoppelt.", schrie Hochstätter noch einmal und verließ stürmisch das Büro, wobei er die Tür hinter sich zuknallte.


    "Herr Kommandant ich bin erschüttert. Wie können Sie meine Männer nur verdächtigen, irgendwelche Sabotageackte zu machen."
    Bevor Hogan weiter reden konnte, sagte der Lagerkommandant schnell: "Hogan, ich bin im Moment sehr beschäftigt. Ihre Beschwerden können Sie sich sonst wo hin stecken. Und was die Sabotageversuche angeht, das ist bestimmt bloß ein Einzelgänger, der schnell gefasst wird, nichar."
    "Wenn Sie meinen.", sagte Hogan leichthin und ging ebenfalls.
    Er merkte, das Klink heute nicht in der Stimmung war, wo man Informationen aus ihm raus bekam. Wahrscheinlich saß ihm der Schreck mit Hochstätter noch in den Knochen.

  • Während Hogan zur Baracke zurück ging, unterhielten sich die anderen schon Lebhaft über das gehörte.
    "Verdoppekte Wachen." stöhnte Lebeau.
    "D-Das war es m-mit d-deinem Ausflug in die S-Stadt, C-Chris." gab auch Newkirk seine Senf dazu.
    Auch Chris war klar geworden, das er nun keine Chance hatte in die Stadt zukommen.
    Alle schwiegen sie und schauten Chris an, gespannt was wohl zuerst eintreffen würde. Würde Chris sich zu dem gehörten äußern oder würde zuerst Hogan zurück in der Baracke sein.
    Irgendwann sagte Lebeau er würde nun anfangen das Abendessen zukochen, bevor Schultz sie alle zum Appell rief.
    Voller Freude auf das leckere Essen, das es bestimmt geben würde, verließen sie Hogans Büro. Nur Chris überlegte fieberhaft, wie er aus dem Lager kommen könnte. ´Hoffentlich hat Hogan eine bessere Idee als ich´ dachte Chris nach, während er den anderen folge um beim Essen zubereiten helfen zu können.

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  • Hogan wusste natürlich, dass die anderen mit gehört hatten.
    "Mist.", sagte er deshalb nur, als er die gemeinsame Unterkunft betrat und die Tür hinter sich zuknallte.
    "Was machen wir jetzt?", frage LeBeau.
    "Gehen wir trotzdem raus?", fragte Carter.
    Hogan überlegte angestrengt. Da sie ein gut ausgebautes Tunnelsystem hatten, war es überhaupt kein Problem, trotz verdoppelter Wachen, das Lager zu verlassen.
    Die Gefangenen hatten zwei andere Sorgen. Zum einen wussten sie nicht, ob sie Chris wirklich trauen konnten, klar er hatte alle Tests bestanden, aber sie hatten schon öfters Spitzel im Lager gehabt, die sich gut verstellt hatten. Und zum anderen, konnte draußen genau so verschärft kontrolliert werden, wie im Lager.
    "Wir können nicht die ganze Zeit hier rum sitzen und zusehen, wie jemand unseren guten Ruf in den Dreck zieht.", meinte er schließlich.
    "A-a-ber d-d-die Wa-wa-chen ...", begann Newkirk, wurde aber von Hogans scharfem Blick abgewürgt.
    "Der Untergrund hat aber gesagt, wir sollen uns ruhig verhalten.", flüsterte Kinch Hogan zu.
    "Das weiß ich. Und wir wollen ja auch nur einen kleinen Spaziergang nach draußen machen, um die Lage zu untersuchen. Und außerdem können wir unseren Neuen auf die Art gleich mal testen", gab dieser ebenso leise zurück.
    Damit war es beschlossen. Die Gruppe würde an diesem Abend das Lager verlassen. Sie wussten zwar nicht genau, wonach sie suchen sollten, hofften allerdings einen Hinweis auf die unbekannten Saboteure zu finden. Und Chris hoffte natürlich, seinen Bruder wieder zu finden.