Hogan's Heroes Geschichte

  • Jo, find die Story och net schlecht!!!
    Ich fänds jedenfalls schade, wenn du nich weiterschreiben würdest nur weil wir mal wieder ze dusslig und vergeßlich waren, Comments abzugeben *schäm*


    Colonel Spucky : das is ein ganz fieser Ratschlag!!!!!!!!!!!!!

  • Kapitel 8: Was ist mit Langenscheidt passiert?


    Nachdem Schultz wieder vom Motorrad herunter gekommen war und auch nicht verletzt schien, wirkte der Kommandant nicht sonderlich glücklich über diesen Vorfall. Was auch verständlich war, nachdem was gerade passiert war. Als sich Klink wieder beruhigt hatte, verkündete er, dass bald ein neuer Spieß hier eintreffen würde, da Schultz zu nichts zu gebrauchen war. Das machte den Helden aber einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Sie wollten wieder mal einen Auftrag von London durchführen und da war Schultz wie immer genau der richtige Mann als Wache der 5. Denn mit seinen ,I hör nix, I seh nix und I weiß nix' hatten sie es so leicht wie nirgendwo anders.
    "Schultz, brinchen Se mir Colonel Hogan her, aber ein bisschen plötzlich!"
    "Bin scho unterwegs, Herr Kommandant!"
    "Was anderes erwarte isch nich, Se fette Weißwurst!"


    In der uns wohlbekannten Baracke saßen zwei Gefangene (Newkirk und Carter) beim Karten spielen, LeBeau stand am Herd und kochte, Kinch versuchte etwas zu reparieren und Hogan saß in seinem Büro und dachte nach, wie sie verhindern konnten, dass Schultz ersetzt wird als plötzlich die Barackentür aufging und Schultz eintrat. Er machte ein trauriges Gesicht, denn auch er wollte nicht versetzt werden. Natürlich war er nicht hierher gekommen um zu weinen, sondern um den Colonel zu holen. Er klopfte an die Bürotür von Hogan und trat ein. Der wusste schon, warum Schultz hier war und sagte gleich: "Sie sind gekommen, um mich zu holen, da Klink mich sprechen möchte, stimmts?"
    "Jo, woher wissen Se denn des?"
    "Sonst kommen Sie doch nie auf Besuch in unser schönes Hotel."
    "Des stimmt. Also, wos is jetz? Kummans mit."
    "Ich komm schon, meine kleine Weißwurst."
    "des find i net witzig!"
    "Sei nicht beleidigt, Schultzie!"
    "Guat is."




    Fortsetzung folgt..
    Kommentare sind wie üblich erwünscht! (*bin schon gespannt auf die Kommis!*

  • Als die zwei Klinks Büro betraten, hörten sie einen Wagen, der gerade draußen vorfur. Hogan bekam wieder seinen Anfall von Neugierde und rannte zum Fenster um zu sehen wer dieser Mr X war, der ihr Ferienort besuchen wollte. Klink schien ein wenig nervös zu sein, da er wusste, dass Hogan alles daran setzen würde, Schultz zu behalten.
    "Nu Hogan, was sachen Sie zu meenen neuen Spieß?"
    "Er sieht ein wenig komisch aus."
    "Er sieht komisch aus? Was soll das schon wieder heißen?"
    "Dass er nicht aussieht wie ein normaler Spieß."
    "Das glob ich Ihnen nich, nichja!"
    "Sehen Sie selbst."
    "Ich werde ihn noch früh genuch seen."
    "Gut, ich meinte ja nur."
    "Nu seien Sie nich gleech beleedicht."
    "Bin ich ja auch nicht."
    Und tatsächlich: der neue sah wirklich ein wenig komisch aus. Schultz konnte sich nicht halten und musste loslachen.
    "SCHNAUZE Schultz! Hatte ich Ihnen befohlen zu lachen?"
    "Nein, Herr Kommandant, aber der schaut so komisch aus."
    "Wenn Sie unbedincht lachen müssen, dann leise! Wechgetreten! Hogan, wo wollen Sie hin?"
    "Na wegtreten."
    "Nee, Sie bleeben hier bee mir, nichja!"
    "Muss das sein Oberst?"
    "Ja, das muss sein. Und jetzt hören Sie auf mich zu nerven, sonst dürfen Sie sich die Arrestzelle von innen ansehen und zwar für zwee volle Tache, nichja!"
    "Schon gut, ich hab's verstanden."
    "Gut, dann setzen Sie sich gefälligst auf Ihre Hose, nichja!"
    Hogan tat, wie er es befohlen bekam. Klink bekam seine glänzende Laune recht schnell wieder und musterte den neuen Spieß mit einem großem grinsen auf dem Gesicht, da auch er sich nicht halten konnte vor lachen. Der neue Spieß sah aus wie eine übergroße Raupe mit Antennen und Brotlaibe als Hände und Füße und auch sein Gesicht war komisch. Alles im allem: er sah zum totlachen aus.


    Ich bin wie immer gespannt auf die Kommis!

    Geniale Sender sind leider schwer zu finden! EKvH und M*A*S*H 4077th an die Fernsehmacht!!

  • Also.... ich bin sprachlos. Diese Geschichte hält einem in Atem! Man will gar nicht mehr aufhören zu lesen! Wo bleibt die Fortsetzung?!

  • Hogan saß stumm auf seinem Sessel und dachte nach, wie er und seine Männer diese Witzfigur loswerden könnten. Der schien nicht nur komisch auszusehen, sondern noch blöder zu sein als Schultz es war. Nachdem Hogan den neuen ausgiebig betrachtet hatte, sagte er nur:
    „Willkommen im Ferienparadies. Ich bin Colonel Robert Hogan, Ranghöchster Kriegsgefangenenoffizier.“ Er streckte die Hand aus und wollte die Hand vom Langenscheidt schütteln, dieser schien aber nicht darauf einzugehen. Langenscheidt beäugte den Colonel und schüttelte erst nach 10 min die Hand von Hogan. Danach bat Hogan den Oberst:
    „Oberst, kann ich mich wieder in meine Baracke zurückziehen?“
    „Nu gut, Wechgetreten.“
    Als Hogan im seinem Büro war, schloss er die Kaffeekanne an und rief die anderen zu sich. Daraufhin meinte der Colonel:
    „Der sieht zum totlachen aus, also reißt euch am Riemen, wenn ihr ihn seht. Dann müssen wir uns einen guten Plan einfallen lassen, um ihn loszuwerden.“
    „Wie wär es wenn wir ihn in die Luft jagen?“, erwähnte Carter so ganz beiläufig.
    „Hmmm. Vielleicht komm ich darauf wieder zurück, Carter. Aber vielleicht finden wir eine andere Lösung, eine etwas freundlichere.“
    „Co-colonel, mir ist lang-langweilig. Darf i-ich mit Le-leBeau Kl-klink är-ärgere dich ni-nicht spi-spielen?“
    „Moment mal, Newkirk, das ist es! Wir werden aber nicht Klink ärgere dich nicht spielen, sondern Langenscheidt ärgere dich nicht. Und zum Schluss werden wir fliehen, sodass uns Schultz wieder einfangen muss, während einer Langenscheidt ablenkt. Los, gehen wir zu seinem Quartier und ärgern ihn ein bisschen.“
    Sie gingen hin und Carter war der erste der ‚stören’ durfte.
    „Hallo, ich bin Technical Sergeant Carter und möchte Sie herzlich begrüßen.“
    „Danke und Weggetreten.“
    „Aber hallo, ich stehe im Rang über Ihnen, also zeigen sie ein bisschen mehr Respekt!“
    „Sie verwechseln da was: Sie sind Gefangener und daher bin ich im Rang über Ihnen.“
    „Wenn Sie wollen. Ich geh dann wieder. Tschüss.“
    „`allo, isch bin Caporal LeBeau, der Kosch für jeden. Isch möschte Ihnen nur sagen, dass wir morgen Kürbischauflauf `aben. Bis morgen.“
    ‚Das war sicher der letzte’, aber damit lag Langenscheidt falsch.
    „I-ich bin Corporal New-newkirk und al-alle ne-nennen mich Kir-kirky. Sie mü-müssen mich ab-aber New-newkirk ne-nennen, da Sie ni-nicht mei-mein Fr-Freund sind. Ich ka-kann wun-wunderbar zau-zaubern und Po-poker spi-spielen. Ich be-besuche Sie mo-morgen wie-wieder.“
    „Ich bin Staff Sergeant Kinchloe. Man nennt mich Kinch. Ich bin für alle technischen Sachen zuständig und falls Sie mal ein Problem haben sollten, wissen Sie ja wo Sie mich finden: in Baracke 2. Ich komme morgen wieder vorbei.“
    ‚Jetzt sind meine Nerven bald im Eimer!’, dachte der neue Spieß.
    „Und mich kennen Sie ja schon: ich bin Colonel Hogan. Ich hoffe meine Männer haben Sie nicht zu sehr gestört?“
    „Und ob die mich gestört haben.“
    „Das wollten sie nicht. Sie wollten sich nur vorstellen und das machen sie bei jedem neuen so.“
    „Aber der eine, der meinte er steht im Rang über mir.“
    „Was auch stimmt. Wenn er nicht Gefangener gewesen wäre, stünde er im Rang über Ihnen. Und jetzt eine schöne ruhige Nacht wünsche ich Ihnen. Schlafen Sie gut!“


    Doch mit schlafen war es vorbei, denn der Morgen graute schon. Klink kam wie immer um 6 Uhr morgens aus seiner Kommandantur und wollte wissen ob alle anwesend waren. Alle waren anwesend, bis auf einen und das war Langenscheidt.
    „Wo ist dieser Langenscheiß?!“
    „Wahrscheinlich schläft er noch.“
    „Dem wird bald das Schlafen vergehen, nichja! Wechgetreten!“
    Keiner der deutschen ahnte, dass er im Tunnelsystem gefangengehalten wurde.
    „Jetzt wiederholen Sie das mit dem Rang. Wer ist jetzt der im höheren Rang?“, schrie Carter den neuen an.
    „Sie natürlich.“
    „Warum haben Sie das nicht gleich gestern gesagt?“
    „....“
    „Carter, mit Gefangene spricht man nicht!“
    „Ok, Sir.“
    Da der arme Mann überhaupt nichts mehr zu verstehen schien, flüsterte Hogan mit ihm und erklärte dabei ihr vorhaben, damit sie wieder ihren alten Spieß bekamen, nämlich Schultz. Dieser jedoch, hatte keine Lust mehr, die 5 zu bewachen, da sie ständig nur Unsinn im Kopf hatten.
    „Sie müssen mitspielen, verstanden? Sonst lass ich Carter auf Sie los, und das wird nicht angenehm werden, weil er Sprengstoffspezialist ist. Sie haben 3 Stunden Bedenkzeit!“, mit diesen Worten verschwand Hogan.


    Nach 3 Stunden, ging er wieder zu Langenscheidt und fragte ihn noch mal ob er mitspielte. Dieser war einverstanden und so konnte das Spiel beginnen.
    Langenscheidt ging zum Kommandanten und meldete das er einen Tunnel gefunden hatte. Klink fiel in diesen Tunnel rein und kam nicht mehr ohne fremde Hilfe heraus. Danach stand Langenscheidt in der Baracke 2 und ließ sich Zaubertricks von Newkirk zeigen. Er hatte Recht: Er war ein Meister darin. LeBeau, Carter und Hogan stiegen zum Bürofenster raus und rannten zum Zaun. Schultz hielt draußen Wache. Die Helden schnitten den Zaun durch und waren schon außerhalb des Lagers und Schultz kam gleich angewuselt und fragte sie, was sie hier draußen zu suchen hatten.
    „Wir versuchen dich zu retten, Schultzi!“, erklärte Carter.
    „Mich woits retten?“
    „Ja Schultzi und jetzt schlagen Sie Alarm!“
    „Die Hunde los, do san Gfangene gflohen!!!“
    Alles lief nach Plan und das war das Zeichen das Langenscheidt in den Tunnel musste und warten musste. Newkirk zündete eine kleine Bombe an und warf sie nach draußen, wo eine Puppe stand. Als die Bombe hochging war nur noch ein kleines Häufchen Asche übrig und die Uniform von Langenscheidt.
    „Was is denn hier los? Was ist mit Langenscheidt passiert, nichja?“
    „Sieht so aus, als ob er den Stress nicht mehr ertragen konnte. Bleibt Schultz unser Bewacher?“
    „Wir haben sonst keinen anderen Spieß, nichja! Wechgetreten!“


    Kommis wie immer erwünscht!

    Geniale Sender sind leider schwer zu finden! EKvH und M*A*S*H 4077th an die Fernsehmacht!!

  • ich werde mir deine geschichte heute abend oder morgen in der Freistunde zu Gemüte führen. Wenn schon kein ekvh läuft, dann will ich wenigstens was über die Helden lesen.
    Kommentar wird dann natürlich auch abgegeben. :)

    Das Gewissen ist fähig, Unrecht für Recht zu halten. Inquisition für Gott wohlgefällig und Mord für politisch wertvoll. Das Gewissen ist um 180° drehbar." (Erich Kästner)


    "Eine Rose gebrochen, bevor der Sturm sie entblättert." (Lessing)


    "Demokratie ist nicht die Herrschaft der Vernunft. Auch falsche Entscheidungen können demokratisch sein. Das ist zu akzeptieren" (Mein ehemaliger Chef, zumindest so in etwa)

  • Nach langer kreativer Pause geht es endlich weiter!


    Kapitel 9: Burkhalter macht Urlaub im Osten


    Nachdem Hogan und seine Männer die Versetzung von Schultz verhindert hatten, dazu Langenscheidts Tod vorgetäuscht hatten, damit dieser nach England konnte, herrschte wieder Langeweile bei den Helden. General Burkhalter war nicht sehr erfreut, als er hörte, dass Langenscheidt ‚in die Luft ging’, was ja dank den Helden fast geschah, da sie ihm mit ihrem Spiel ‚Klink (Langenscheidt) ärgere dich nicht’ gewaltig auf die Nerven gegangen waren.
    Klink war auch nicht so erfreut darüber, denn nun musste er wieder mit dem dicken und zu fast nichts zu gebrauchenden Feldwebel Schultz vorlieb nehmen. Den Helden war das aber nur Recht, denn mit seinem ‚I hör nix, i seh nix und i weiß nix’, konnten sie Brücken sprengen, Züge in die Luft jagen, wichtige Leute kidnappen und Hochstetter ärgern, Klink ärgern und ihm die Kotzbalken klauen.


    LeBeau und Newkirk waren gerade dabei, bei Klink im Büro sauber zu machen, als General Burkhalter eintrat.
    „Klink, was soll das denn?“, murrte Burkhalter.
    „Nu, nach was sieht es aus? Die machen hier sauber, nichja!“, antwortete ruhig, aber innerlich nervös, Klink.
    „Schicken Sie sie weg oder es wird verdammt kalt für Sie!“, schrie Burkhalter mit rotem Gesicht.
    „Aber sicher doch. SCHULTZ!“, rief Klink nach draußen.
    „Scho hier, Herr Kommandant!“, berichtete Schultz.
    „Dann is ja gut.“, murrte Klink, „Also, der dicke hier möchte, dass Sie Newkirk und LeBeau zurück in ihre Baracke bringen, nichja!“, fügte er noch hinzu, bevor Schultz losmarschierte.
    „Also, Ihr hab’s ghört. Im Gleichschritt, Marsch!“, befahl Schultz den zweien.


    In der Baracke saß Hogan schon mit Carter und Kinch in seinem Büro und lauschten den Worten der Kaffeekanne, als Schultz hereinkam um die restlichen zwei Helden abzuliefern.
    „Jo, wos mochts ihr denn do?“, fragte der übergewichtige Schultz.
    „Wollen Sie das wirklich wissen?“, entgegnete Hogan. Schultz nickte mit dem Kopf.
    „Also, wir ...“, begann Hogan, doch da unterbrach Schultz ihn und murmelte:
    „I hör nix, i seh nix und i woas nix, gar nix und i wü a gar nix hörn.“
    „Sie wollten doch wissen was wir hier machen.“, bemerkte Carter.
    „Des is richtig, aber ihr grinst so und deshalb möcht i gar nix wissn.“, und mit diesen Worten verließ Schultz den Raum und die Baracke.
    „Tja, so kann er uns wenigstens nicht verraten.“, meinte Hogan gut gelaunt.
    „Woi, Colonel. Was `aben Sie `eraus gefunden, wä`rend wir nischt `ier waren?“, fragte ein neugieriger LeBeau.
    „Noch nichts besonderes, Louie.“, erklärte Hogan.
    „I-ich b-bin m-müde, i-ich g-geh i-ins B-bett. G-gute N-nacht, Sir.“, stotterte unser Peter.
    „Ja, ich werde auch schlafen gehen. Gute Nacht euch allen.


    Nachdem alle im Bett waren, kam Schultz, die fette Weißwurst, hereingewuselt und drehte das Licht auf. Alle protestierten, denn sie wollten endlich schlafen und dazu musste es auch noch so aussehen, als ob sie schon lange geschlafen hätten. Zum Einschlafen kamen sie aber nicht, denn Schultz verkündete, dass in einer halben Minute Appell angesagt war. Das glaubte aber nur Schultz, weil seine Uhr stehen geblieben war. Das mit dem Appell konnte deshalb nicht stimmen, und falls doch, dann hatten sie das jetzt von ihren nächtlichen Spaziergängen. Hogan kam gleich aus seinem Büro, als er hörte, was Schultz da sagte.
    „Schultz, das kann nicht stimmen, denn es ist erst 3 Uhr morgens. Der Appell findet demnach erst in 3 Stunden statt.“, beklagte sich Hogan.
    „Jo kaun sein. Der Oide wü Se sprechn und zwar sofort.“


    Und tatsächlich kam Klink zur Tür reingeschneit und wollte mit Hogan in dessen Büro sprechen. Schultz musste vor dem Büro Wache halten. Die Jungs fanden das gar nicht gut, denn nun mussten sie wirklich schlafen und konnten nicht an der Tür lauschen.
    „Hogan, können Sie mir helfen?“, bat Klink Hogan.
    „Bei was soll ich Ihnen helfen, Herr Kommandant?“, fragte Hogan sofort nach.
    „Ich kann seit ein paar Nächten nicht einschlafen und nu wollte ich einen Rat von Ihnen.“, erklärte Klink.
    „Nun, vielleicht sollten Sie mal Urlaub machen?“, meinte Hogan.
    „Nu, das geht nich. Wer soll den dann auf euch Rasselbande aufpassen?“, entgegnete Klink.
    „Das weiß ich nicht. Oder Sie suchen sich eine Frau und heiraten sie.“
    „Ich habe der Kalinke schon so oft einen Heiratsantrag gemacht und sie lehnt ihn dauernd ab, nichja!“
    „Ich meinte, dass Sie sich eine andere suchen.“
    „Und Sie glauben, das funktioniert?“
    „Könnte sein, ja.“, meinte Hogan und gähnte.
    „Danke Hogan, für diesen Rat und jetzt wünsche ich Ihnen noch eine gute Nacht, nichja.“
    „Danke Oberst, bis morgen.“


    Beim morgendlichen Appell, verkündete Klink, dass der dicke Sachertortenfriedhof zu Besuch kommen wollte und weibliche Begleiter mitbrachte. LeBeau und Newkirk fingen an zu pfeifen und handelten sich so 2 Tage Arrest ein. Nicht einmal Hogan brachte sie da raus.
    „Hogan, wenn die zwee Damen auch so aussehen wie der, dann gute Nacht, nichja!“
    „Wird nicht so schlimm sein, wie Sie glauben, Oberst.“, versuchte Hogan ihn zu beruhigen.
    „Ich hoffe es.“
    Das Telefon klingelte und kündigte damit den Besuch an, den sie erwarteten. Klink rannte sofort raus, um den General mit seiner Schwester und deren Tochter zu begrüßen, dicht gefolgt von Hogan. Dann flüsterte er Hogan zu:
    „Die sieht ja aus wie eine Zippelgusse. Aber die andere sieht wirklich umwerfend aus.“
    „Ja, das stimmt. LeBeau und Newkirk dürfen sie auf gar keinen Fall sehen, sonst gibt es Ärger.“
    „Die verbringen doch heute und morgen ihre Strafe in den Zellen, nichja.“
    „Man weiß nie, Oberst.“
    „Ich möchte Sie nachher in meinem Büro sprechen, Hogan.“, das sagte er laut, damit die anderen es auch hören konnten.
    „SCHULTZ!“
    „Jo, wer stört denn nun wieda beim essn?“, war die freche Antwort von Schultz.
    „Ich besitze die Frechheit, nichja! Begleiten Sie die dree in ihr Quartier, nichja!“
    Klink verschwand in seinem Büro und kippte sich einen Cognac hinter die Binde. Dann trank er noch einen und noch einen und so ging es weiter. Er bekam nicht mit, das die Zippelgusse Gertrude in sein Büro gekommen war, nachdem sie sich bei ihrem Bruder beschwert hatte, dass sie etwas besseres als einen Oberst verdient hätte.
    „Guten Tag, Wilhelm!“
    „Och nee. Was wollen Sie den von mir?“
    „Nicht so förmlich. Ich wollte nur ein paar Fragen beantwortet haben.“, sagte sie und grinste dabei. Sie hörte erst auf zu grinsen, als Hogan ins Büro kam.
    „Was will der den hier?“
    „Darf ich mich erst mal vorstellen: Ich bin Colonel Robert E. Hogan. Ranghöchster Gefangenenoffizier. Ich wollte eigentlich mit Klink sprechen, über die Bestrafung von zwei meiner Leute, die ja gar nichts gemacht haben.“
    „Willy, schick diesen Mann sofort raus!“
    „Nee, der bleibt hier. Er kann hier drin warten.“
    „Na schön, können wir dann weitermachen mit meinen Fragen?“
    „Aber sicher doch.“ und zu Hogan sagte er leise: „Helfen Sie mir, diesen Besen loszuwerden!“
    „Wie soll ich das machen?“
    „Lassen Sie sich was einfallen, schnell!“ Klink hoffte, dass Hogan ihn von dieser Schreckschraube befreien könnte.
    „Ähm, Frau Linkmeyer?“
    „Ja, was is Jungchen?“
    „Ich wollte Ihnen sagen, dass ich ganz dringend mit dem Herrn Kommandanten reden muss und es sehr vertraulich.“
    „Na schön, aber ich erwarte dich in meinem Quartier, mein kleines Häschen.“, sagte sie zu Klink.
    „Danke Hogan, die bin ich erst mal los.“


    Hogan ging wieder, aber nicht ohne zuvor noch einen Kotzbalken zu klauen. Als er wieder in seiner Baracke war, saßen Newkirk und LeBeau beim Tisch und spielten Karten.
    „Was macht ihr denn hier?“, wollte Hogan wissen.
    „Wir sind entlassen worden.“, antwortete LeBeau.
    „Das ist ja toll, dann könnt ihr mir helfen einen Brief an Frl. Linkmeyer zu schreiben.“
    „D-dürfen wi-wir wir-wirklich?“
    „Das ist ein Befehl!“, antwortete lachend Hogan.
    Super! Das hatte gesessen. Sie schrieben in dem Brief, dass Klink sie zu einem kleinen Essen einladen wollte und das schon heute Abend. Hogan überbrachte den Brief persönlich (unter leichten Protest von LeBeau und Newkirk), aber als er ankam und ihr den Brief gab, sagte sie:
    „Da wird sich meine Mutter aber freuen. Sie dachte schon, er will sie nicht.“
    Hogan dachte nur: ‚Da ist uns wohl ein kleiner Fehler unterlaufen. Am besten, ich sage Klink nichts.’
    Als er wieder in seiner Baracke war, wollten die anderen wissen was sie gesagt hatte.
    „Sie sagte: da wird sich meine Mutter aber freuen.“
    „Die alte Schreckschraube kommt zum Diner?“ LeBeau war außer sich.
    „Ja so ist es.“
    „D-da wi-wird Kl-klink a-aber kei-keine Fr-freude ha-haben.“
    „Das kannst du laut sagen. Newkirk wir brauchen dich als Kellner. LeBeau, du kochst.“
    „Wie soll es sonst sein?!“, murrte LeBeau.


    Später, in Klinks Privatquartier, klingelte es und auf der Matte stand nicht das süße Fräulein, sondern die alte Zippelgusse. Nichtsdestotrotz aßen sie ihr Abendessen und als sie dann fragte wann die Hochzeit sei, sagte Klink:
    „Gar nüscht, nichja. Ich werde mich freiwillig melden für die Russische Front, nichja!“
    Daraufhin verließ sie fluchtartig das Quartier und bettelte ihren Bruder an:
    „Albert, fährst du mit mir an die Russische Front? Vielleicht sind da noch welche Männer, die mich heiraten wollen.“
    General Burkhalter fuhr wie er es seiner Schwester versprochen hatte an die Russische Front und machten dort ein paar Tage Urlaub. Doch die Linkmeyer fand auch dort keinen. Sie wunderte sich noch, warum auf einmal alle kämpfen wollten, selbst die schwerst verwundeten. Daraufhin bekam sie einen Schreikrampf und wollte wieder nach Hause.
    „Jetzt sind wir erst angekommen. Wir bleiben noch ein paar Tage hier.“, meinte Burkhalter.
    „Na schön, vielleicht findet sich doch noch einer.“, sagte sie Achselzuckend.



    Bin auf eure Kommis gespannt...

    Geniale Sender sind leider schwer zu finden! EKvH und M*A*S*H 4077th an die Fernsehmacht!!

  • Alter schwede... erfindest du das alles selbst o.0
    du bist krank ^^ das doch ned normal... das geht doch ned *verwirr*
    aber cool... nach 2 jahren pause ;)


    hmm nunja trotzdem kopier ich mir alles zam und drucke es aus...


    nach baldiger lesezeit schreib ich mein Ding dazu...

  • Wiesel : Jep, alles in meinen kranken Hirn erfunden. *gg*
    Warum glaubst, hab ich 2 Jahre gebraucht, um eine halbwegs tolle Fortsetzung zu schreiben??^^
    Aber keine Panik, ich bin schon dabei, weiter zu schreiben... hab jetzt keine Zeit gehabt, da ich in der Berufsschule war und lernen musste. Nun bin ich seit 2 Wochen zurück und hab auch 2 Wochen Urlaub, da wird "weitergesponnen" *gg*


    Der-Oberst : Dieser Gedanke, mit dem Buch ist mir auch schon gekommen!


    Danke, dass euch meine Geschichte(n) gefallen!!

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